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    ApoRisk® Nachrichten | Pharmazeutische Nachrichten aus der Apothekenbranche

PHARMAZIE | EMA |

Stuttgart - Die Europäische Arzneimittelagentur EMA bleibt dabei: Der Nutzen des COVID-19-Impfstoffs von AstraZeneca zum Schutz vor COVID-19 und Corona-bedingten Krankenhausaufenthalten und Todesfällen überwiegt die Risiken der Impfung. Das Gesamtnutzen-Risiko-Verhältnis bleibt somit positiv. Auch erkennt die EMA derzeit keine klaren – und damit vermeidbaren Risikofaktoren – wie Alter, Geschlecht oder Gerinnungsstörungen. Sie schränkt das Impfalter also nicht übergeordnet ein und überlässt damit die Entscheidung den einzelnen Mitgliedstaaten.
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PHARMAZIE | Mögliche Nebenwirkungen |

Berlin - Die Europäische Arzneimittelbehörde (EMA) hat ihre Bewertung von möglichen schweren Nebenwirkungen des Impfstoffes des Herstellers AstraZeneca noch nicht abgeschlossen. Dabei geht es vor allem um mögliche Thrombose-Risiken.
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PHARMAZIE | Vierte COVID-19-Impfempfehlung der STIKO |

Stuttgart - Die STIKO hat den Impfabstand für mRNA-Impfstoffe fix auf sechs Wochen gedehnt. Bislang wurde die zweite Dosis Comirnaty von Biontech/Pfizer in einem Zeitfenster von drei bis sechs Wochen nach der ersten Dosis geimpft, beim COVID-19-Impfstoff Moderna waren es vier bis sechs Wochen. In der aktualisierten vierten COVID-19-Impfempfehlung der STIKO rücken zudem dialysepflichtige chronisch Nierenkranke in der Impfpriorisierung eine Stufe vor. Gute Neuigkeiten meldet die STIKO auch zum Übertragungsrisiko von SARS-CoV-2 nach einer vollständigen Impfserie.
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PHARMAZIE | Nach einmaliger AstraZeneca-Impfung |

Stuttgart - Den COVID-19-Impfstoff AstraZeneca sollen künftig nur noch ab 60-Jährige erhalten. Wer jünger ist und bereits einmal mit dem Vektorimpfstoff von AstraZeneca (Vaxzevria) geimpft wurde, soll eine zweite Impfdosis mit einem mRNA-Impfstoff erhalten, rät die STIKO in ihrer vierten aktualisierten COVID-19-Impfempfehlung. Zugelassen sind derzeit Comirnaty von Biontech/Pfizer oder der COVID-19-Impfstoff von Moderna.
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PHARMAZIE | Nach zweitem Rote-Hand-Brief |

Berlin - Eigentlich ist der in Cytotec enthaltene Wirkstoff Misoprostol nur für zwei Indikationen zugelassen: Zur Behandlung von Magenulzera und höher dosiert in Kombination mit Mifepriston bei Schwangerschaftsabbrüchen. Off-label wird der synthetisch hergestellte Prostaglandin-Abkömmling auch in der Geburtseinleitung genutzt. Dieser indikationsferne Einsatz birgt zahlreiche Risiken für das Kind. Nach dem Rote-Hand-Brief aus dem vergangenen Jahr folgt deshalb nun der Importstopp.
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PHARMAZIE | AstraZeneca |

Stuttgart - Der Corona-Impfstoff von AstraZeneca trägt mittlerweile zwar den neuen Handelsnamen Vaxzevria, doch die Probleme, die man derzeit mit der COVID-19-Impfung von AstraZeneca assoziiert, bleiben. Berichte über seltene schwerwiegende Thrombosen in Begleitung von Thrombopenien stellen derzeit Öffentlichkeit und Fachwelt gleichermaßen vor Rätsel. Ein Forscherteam aus Greifswald hat zwar bereits einen Mechanismus und damit eine Therapie dieser Symptome ins Spiel gebracht und das ist gut. Allerdings könnte es sein, dass am Ende doch alles anders ist.
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PHARMAZIE | Nichtmedikamentös bleibt Basis |

Berlin - Die neue Auflage der Nationalen Versorgungsleitlinie (NVL) Typ-2-Diabetes ist erschienen. In den beiden Kapiteln „Medikamentöse Therapie des Glukosestoffwechsels“ und „Partizipative Entscheidungsfindung und Teilhabe in allen relevanten Lebensbereichen“ wird die bestmögliche sektorenübergreifende Versorgung von Diabetikern beschrieben. Basis der Therapie bleiben weiterhin die nichtmedikamentösen Maßnahmen.
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PHARMAZIE | Mutanten und Virusevolution |

Düsseldorf - Politiker:innen und Wissenschaftler:innen warnen, dass der COVID-19-Erreger SARS-CoV-2 sich weiter verändert und neue Mutanten entstehen könnten, die resistent gegen die zugelassenen Impfstoffe sind. Mehrere Faktoren wie die schiere Menge der Infektionen, Superspreader-Situationen wie in Brasilien sowie der Umgang mit den Impfkampagnen könnten dabei zur Evolution des Erregers beitragen.
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PHARMAZIE | Rückrufe |

Berlin - Jeweils eine Charge Pulmotin Erkältungssalbe und Pantoprazol Aurobindo 40 mg werden zurückgerufen.
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PHARMAZIE | AstraZeneca & Biontech |

Berlin - Die Apotheken sollen nicht nur den Impfstoff an Arztpraxen liefern, sondern auch das benötigte Impfzubehör. Ob dieses bereits vorkonfektioniert in die Apotheke kommt, oder noch passend von Apotheker:innen und PTA beigelegt werden muss, ist noch nicht geklärt. Die Anzahl an Spritzen und Kanülen hingegen steht fest und damit auch die Art der Herstellung.
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PHARMAZIE | Rückruf |

Berlin - Gedeon Richter ruft mehrere Chargen Lenzetto Spray (Estradiol) zurück.
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PHARMAZIE | Uni-Kliniken wollen Impfstopp für jüngere Frauen |

Stuttgart - Impfungen mit AstraZeneca für Menschen unter 60 Jahren sind in Berlin vorerst gestoppt worden. Währenddessen sprechen sich fünf von sechs Unikliniken in NRW gemeinsam dafür aus, Impfungen jüngerer Frauen mit dem Vakzin vorerst zu stoppen.
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PHARMAZIE | Antikörper und orale Kontrzeptiva |

Berlin - Die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) hat für fünf neue Arzneimittel eine Zulassungsempfehlung ausgesprochen, darunter auch ein neues kombiniertes orales Kontrazeptivum. Für sechs bereits zugelassene Medikamente soll es Indikationserweiterungen geben.
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PHARMAZIE | Rückruf |

Berlin - Dr. Wolff ruft mehrere Chargen Linola Fett N Ölbad zurück.
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PHARMAZIE | Phase-I-Studie vielversprechend |

Berlin - Wissenschaftler aus Mannheim und Heidelberg haben eine therapeutische Impfung für manche Hirntumor-Patienten entwickelt. Die Behandlung ziele auf eine bestimmte Mutation bei sogenannten diffusen Gliomen ab und habe sich in einer ersten Studie als sicher erwiesen, sagte ein Sprecher des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) in Heidelberg.
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PHARMAZIE | Arzneimittelexantheme |

Berlin - Roche informiert über das erhöhte Risiko von kutanen Nebenwirkungen unter der Behandlung mit Tecentriq (Atezolizumab). Bei Verdacht auf schwere unerwünschte Arzneimittelreaktionen sollte der Patient an einen Spezialisten überwiesen werden.
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PHARMAZIE | Austausch erforderlich |

Berlin - CSL Behring informiert über unsterile Infusionssets bei Respreeza. Dem humanen Alpha1-Proteinase-Inhibitor liegen Anschlusssets der Firma Becton Dickinson (BD) bei. Diese müssen ausgetauscht werden. Als Alternative gibt CSL Behring das B. Braun Intrafix Primeline Set an.
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PHARMAZIE | Amerikanische Studie |

Berlin - Die Grippeimpfung scheint sich positiv auf das Corona-Risiko auszuwirken. Forscher der Universität Michigan konnten durch eine großangelegte Analyse zeigen, dass sich Personen, die gegen Influenza geimpft waren, weniger häufig mit Corona infizierten. Zudem mussten Grippe-Geimpfte aufgrund einer Sars-CoV-2-Infektion weitaus seltener ins Krankenhaus eingeliefert werden als Ungeimpfte.
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PHARMAZIE | Spritzen und Kanülen für Corona-Impfstoff |

Berlin - Die Abda hat einen Leitfaden für die Lieferung von Covid-Impfstoffen an die Arztpraxen veröffentlicht. Darin wird auch beschrieben, dass es Aufgabe des Großhandels sein wird, das benötigte Zubehör bereitzustellen. Ob die Apotheke die Lieferung nochmal überprüfen muss, ist aktuell offen. Doch welche Spritzen sind alles für die Auseinzelung geeignet, wenn die bekanntesten Vertreter nicht mehr lieferbar sind? Biontech selbst gibt hierzu eine Übersicht.
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PHARMAZIE | Eine für alles |

Wer unter erhöhten Blutdruck- und Cholesterol-Werten leidet, nimmt nicht selten mehr als vier Tabletten pro Tag ein. Die Einnahme von lediglich einer Polypille, die mehrere Wirkstoffe in einer Tablette enthält, gestaltet sich für die Betroffenen nicht nur als angenehmer, sondern fördert auch die Adhärenz. Kanadische Wissenschaftler wollten nun dem Potenzial von Polypillen bei Personen mit erhöhtem Risiko für kardiovaskuläre Ereignisse auf die Spur kommen.1,2
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