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    ApoRisk® Nachrichten | Pharmazeutische Nachrichten aus der Apothekenbranche

POLITIK – Nutzenbewertung

Berlin - Ergänzend zur frühen Nutzenbewertung soll für viele Onkologika auch eine späte Bewertung erfolgen. Das fordert die Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Medizinische Onkologie (DGHO). Grundsätzlich habe sich das AMNOG-Verfahren bewährt, so die Mediziner. Wenn sich eine abweichende Langzeitwirkung zeige, müsse aber für die Medikamente eine Wiedervorlage verpflichtend sein.
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POLITIK – WuV/Govi

Berlin - Die ABDA hat einen Namen für ihre wirtschaftenden Töchter gefunden: Govi Verlag und Werbe- und Vertriebsgesellschaft Deutscher Apotheker (WuV) werden in diesem Jahr zu einem Unternehmen verschmelzen und firmieren dann unter „Avoxa – Mediengruppe Deutscher Apotheker“. Das beschlossen jetzt die zuständigen Gremien.
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POLITIK – Umweltschutz

Berlin - Wie im Supermarkt werden voraussichtlich auch Apotheken-Kunden ab April eine Gebühr für Plastiktüten zahlen müssen. Nach Informationen von APOTHEKE ADHOC empfiehlt der Deutsche Apothekerverband (DAV) seinen Mitgliedern auf der morgigen Vorstandssitzung die Zustimmung zur vom Handelsverband Deutschland HDE mit dem Bundesumweltministerium ausgehandelten freiwilligen Vereinbarung für die Tüten-Gebühr. Einen Tütengebühr-Inspektor soll es aber nicht geben. Jede Apotheke kann den Preis für die Plastiktüte selbst festlegen oder auf Papiertüten umsteigen. Als Preis für die typischen kleinen Apotheken-Tüten sind 5 oder maximal 10 Cent im Gespräch.
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POLITIK – Brandenburg

Berlin - Die Landesapothekerkammer Brandenburg hält an ihrer Forderung fest, ein Pharmazieinstitut im Bundesland einzurichten. Damit soll dem drohenden Nachwuchsmangel entgegengewirkt werden. Die Märkische Allgemeine hatte das Thema aufgegriffen.
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POLITIK – Nutzenbewertung

Berlin - Eine Bilanz mit Licht und Schatten zieht der 2. AMNOG-Bericht der DAK Gesundheit über die Nutzenbewertung und Preisfindung neuer Arzneimittel. Hauptproblem für die drittgrößte Krankenkasse sind nicht die hohen Preise neuer Arzneien, sondern die unzureichende Information der Ärzte über die Ergebnisse der Nutzenbewertung.
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POLITIK – Kommentar

Berlin - Es ist ein Kampf gegen einen übermächtigen Gegner: Niedergelassene Onkologen wollen sich von Krankenhäusern nicht länger die Patienten wegschnappen lassen. Allerdings stehen sie schlecht da, denn die Klinikkonzerne können mit geballter Kompetenz und noch mehr Geld aufwarten – zu großen Teilen aus der eigenen Apotheke, so das Fazit eines Gutachtens. Die Onkologen wollen Waffengleichheit. Doch jetzt auf Gelder aus den Apotheken zu schielen, erscheint wenig Erfolg versprechend.
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POLITIK – Onkologie

Berlin - Die niedergelassenen Onkologen fühlen sich von den Krankenhäusern übervorteilt: Im Wettbewerb um die ambulante onkologische Versorgung stünden die Kliniken deutlich besser da – auch dank der Quersubventionierung durch die eigenen Krankenhausapotheken, kritisiert der Berufsverband der Niedergelassenen Hämatologen und Onkologen in Deutschland (BNHO). Daher sollten Kliniken nicht mehr an den Profiten ihrer Apotheken beteiligt werden. Alternativ müsste es niedergelassenen Ärzten erlaubt werden, an den Gewinnen öffentlicher Apotheken teilzuhaben.
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POLITIK – Barbara Steffens (Grüne)

Bonn - Die nordrhein-westfälische Gesundheitsministerin Barbara Steffens (Grüne) ist enttäuscht vom Ergebnis des E-Health-Gesetzes. Es sei eine große Chance vertan worden, sagte sie beim Zukunftskongress öffentliche Apotheke des Apothekerverbands Nordrhein in Bonn. Die Rolle des Apothekers als Medikamentenlotse hält sie nach wie vor für wichtig. Das müsse allerdings auch honoriert werden. Zweifel äußerte sie daran, ob der Rückgang der Apothekenzahl so dramatisch sei, wie oft beschrieben.
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POLITIK – Hochpreiser

Berlin - Der Anteil der teuren Arzneimittel nimmt zu. Das bedeute für Apotheken ein „erhebliches wirtschaftliches Risiko“, warnt der Hessische Apothekerverband (HAV). Trotzdem sollte aus Sicht von Verbandschef Dr. Detlef Weidemann an dem derzeitigen Vergütungsmodell festgehalten werden. Überlegungen, den preisabhängigen Honoraranteil der Apotheker zu kappen, seien „völlig abwegig“. Vielmehr müsste der prozentuale Anteil erhöht werden.
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POLITIK – Schiedsverfahren

Berlin - Trotz weiter verhärteter Fronten zwischen dem Deutschen Apothekerverband (DAV) und dem GKV-Spitzenverband will der unabhängige Vorsitzende der Schiedsstelle, Dr. Rainer Hess, im April im Retax-Streit zu einem Ergebnis kommen. „Die Fronten sind verhärtet, aber es gibt Bemühungen“, so Hess zu APOTHEKE ADHOC.
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POLITIK – Schiedsverfahren

Berlin - Die Apotheker werden sich vorerst weiter mit Retaxationen aufgrund von Formfehlern herumschlagen müssen: Auch die zweite Verhandlungsrunde vor der Schiedsstelle hat nach Informationen von APOTHEKE ADHOC kein Ergebnis gebracht. Der GKV-Spitzenverband und der Deutsche Apothekerverband (DAV) haben sich erneut vertagt. Aber noch besteht die Hoffnung, dass man sich ohne Schiedsspruch einigt.
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POLITIK – Nullretaxation

Berlin - Ein Rezept ist nur mit Unterschrift des Arztes gültig, da gibt es keine zwei Meinungen. Aber ist eine Nullretaxation wirklich gerechtfertigt, wenn der Arzt seine Verordnung nachträglich bestätigt? Über diese Frage streiten Apotheker regelmäßig mit Krankenkassen. Das Problem kennen auch andere Leistungserbringer: Die Ergotherapeuten sind ebenso von Absetzungen gebeutelt – konnten in Sachen Arztunterschrift aber schon einen Erfolg verbuchen.
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POLITIK – Seltene Erkrankungen

Berlin - Als Reaktion auf die Kritik des GKV-Spitzenverbands an Arzneimitteln gegen seltene Erkrankungen hat der Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie (BPI) die Bedeutung von Orphan Drugs als „alternativlos“ unterstrichen. Befürchtungen, Orphan Drugs könnten zu erheblichen Steigungen der Arzneimittelausgaben führen, wies der stellvertretende BPI-Hauptgeschäftsführer Dr. Norbert Gerbsch zurück.
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POLITIK – Medizinalhanf

Berlin - Die Krankenkassen stehen der geplanten Freigabe von Arzneimitteln auf Cannabisbasis skeptisch gegenüber. In seiner Stellungnahme zum Gesetzentwurf von Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU) kritisiert der GKV-Spitzenverband die unbefriedigende Evidenz, verweist auf steigende Kosten und fordert eine Erstattungsausnahme für ehemals Abhängige. Außerdem würden Apotheken nach den derzeitigen Plänen zu viel an der Abgabe verdienen.
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POLITIK – Baden-Württemberg

Berlin - Im Augenblick stehen die Chancen für Apothekerin Dr. Andrea Kanold gar nicht so schlecht, für die FDP wieder in den baden-württembergischen Landtag einzuziehen. Die jüngsten Umfragen sehen die Freien Demokraten bei 6 Prozent. Sollte die Inhaberin der Salinen-Apotheke in Bad Dürrheim tatsächlich den Sprung ins Landesparlament schaffen, will sie ihre Apotheke weiterführen.
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POLITIK – Westfalen-Lippe

Berlin - Die Apothekerkammer Westfalen-Lippe (AKWL) bekommt ein neues Logo: Die Kombination aus Landeswappen und Apotheken-A weicht einer modernen Interpretation von Schlange und Kelch, die die Buchstaben W und L bilden. Hintergrund ist die Markensatzung des Deutschen Apothekerverbandes (DAV): Diese schreibt eine Alleinstellung des Apotheken-A vor. Immer mehr Apothekerorganisationen verzichten deshalb auf das A.
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POLITIK – Apothekenpraktikum

Berlin - Bei einem Praktikum in der „Fredener Apotheke“ der gleichnamigen Gemeinde im Landkreis Hildesheim hat sich die Bundestagsabgeordnete Ute Bertram (CDU) für den Erhalt von Apotheken mit einem kompletten Leistungsangebot ausgesprochen. Zugleich sollten sich die Patienten aber darauf einstellen, dass man neue Wege der Versorgung gehen müsse, wenn sich das dörfliche Netzwerk wegen demographischer Probleme ändere. Sie denke dabei an die Möglichkeiten der Telemedizin, sagte Bertram, die für die Union im Gesundheitsausschuss des Bundestages sitzt.
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POLITIK – Nikotinprodukte

Karlsruhe - E-Zigaretten sind längst ein Millionengeschäft. Da erklärt ein Grundsatzurteil des Bundesgerichtshofs (BGH) den Verkauf der allermeisten „Liquids“ für strafbar. Auf die Branche kommen unruhige Zeiten zu – aber nur für gut 90 Tage. Die Fakten im Überblick.
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POLITIK – Antibiotikaresistenzen

Berlin - Aus Sorge um die weltweit zu beobachtende Zunahme von resistenten Erregern und von Durchfall-Infektionen will das Bundesgesundheitsministerium (BMG) die Meldepflicht verschärfen. Künftig sollen nicht nur Kliniken, sondern auch Ärzte und Labore Infektionen mit bestimmten Bakterien melden. Das BMG hat eine entsprechende Verordnung vorgelegt.
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POLITIK – Flüchtlingspolitik

Berlin - Mit schlagzeilenträchtigen Positionierungen zur Gesundheitspolitik geht die SPD-Bundestagsabgeordnete Hilde Mattheis sparsam um. Dafür hat sich die gesundheitspolitische Sprecherin jetzt in den Koalitionsstreit über die Flüchtlingspolitik eingemischt und der Großen Koalition ein denkbar schlechtes Zeugnis ausgestellt.
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