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    ApoRisk® Nachrichten Apotheke | Wir bringen Sie auf den neuesten Stand!

APOTHEKE | Medienspiegel & Presse |

Apotheken-Nachrichten dieser Ausgabe bündeln acht Entwicklungen, die den Alltag der Arzneimittelversorgung neu ordnen: automatisierte Parapharmazie, europäische Apothekenstrukturen, Zuzahlungskonto, Direktabrechnung, Versandboni und Telemedizin treffen auf Lithiumprodukte, Prävention bei Blutfettwerten und Rauchstopp. Die Texte zeigen, warum Technik, Geldwege und Evidenz nur dann Vertrauen schaffen, wenn Beratung erreichbar bleibt, Risiken verständlich werden und Verantwortung nicht zwischen Systemen verloren geht. Die Apotheke bleibt dabei der Ort, an dem aus Informationen praktische Orientierung und aus einem offenen Vorgang eine klärbare Entscheidung wird.
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APOTHEKE | Medienspiegel & Presse |

Apotheken-Nachrichten dieser Serie verbinden acht Themen, die im Alltag oft getrennt erscheinen: Zuzahlungen, Primärversorgung, Pflegefinanzierung, Arbeitszeit, Sortiment, sensible Beratung, Lieferengpässe und orale GLP-1-Therapien. Gemeinsam zeigen sie, wie schnell aus einer kleinen Unsicherheit eine große Versorgungsfrage werden kann. Wer trägt den Aufwand, wenn Regeln kompliziert werden? Wer schafft Orientierung, wenn Zugänge unklar sind? Wer bleibt erreichbar, wenn Arzneimittel fehlen, Personal knapp wird oder eine neue Therapie hohe Erwartungen weckt? Die Beiträge führen durch konkrete Konflikte und ihre Folgen für Apotheken, Patientinnen und Patienten. Im Mittelpunkt steht keine einfache Lösung, sondern eine klare Erkenntnis: Versorgung bleibt nur dann glaubwürdig, wenn Verantwortung sichtbar, Beratung erreichbar und Entscheidungen nachvollziehbar bleiben.
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APOTHEKE | Medienspiegel & Presse |

Apotheken-Nachrichten von heute zeigen, warum Betrugsrisiken nicht bei einem einzelnen Telefonat beginnen oder mit der Übergabe einer Karte enden. Entscheidend ist die Kette: Eine überzeugend wirkende Ansprache kann Informationen erschließen, eine Abholung kann Zuständigkeiten verschieben, ein späterer Schadenfall kann den Blick auf den tatsächlichen Versicherungsumfang lenken. Für Apotheken geht es deshalb nicht allein um Warnhinweise, sondern um nachvollziehbare Abläufe. Wer nimmt Anrufe entgegen, welche Angaben bleiben geschützt, wie wird eine Übergabe kontrolliert und dokumentiert, welche Risiken sind vertraglich tatsächlich abgedeckt? Der Beitrag verbindet diese Fragen ohne Alarmismus. Er macht sichtbar, dass betriebliche Sicherheit dort belastbar wird, wo Kommunikation, Verantwortlichkeit und Absicherung nicht getrennt betrachtet werden.
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APOTHEKE | Medienspiegel & Presse |

Apotheken-Nachrichten von heute ordnen ein, warum Cloud-Daten nicht allein eine Frage der technischen Speicherung sind. Wer externe Systeme für Dokumentation, Kommunikation oder betriebliche Abläufe nutzt, muss wissen, wer Daten verarbeitet, welche Zugriffsrechte bestehen und wie der Betrieb bei Störungen handlungsfähig bleibt. Verträge regeln nicht nur Kosten und Laufzeiten. Sie bestimmen Zuständigkeiten, Datenwege, Sicherungen und die Rückgabe von Informationen. Zugriffsrechte brauchen klare Grenzen, damit Verantwortung nachvollziehbar bleibt. Notfallpläne verbinden Datenschutz mit Versorgungssicherheit, weil sie festlegen, wer im Ausfall entscheidet und welche Abläufe weitergeführt werden. Erst dieses Zusammenspiel macht digitale Entlastung belastbar.
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APOTHEKE | Medienspiegel & Presse |

Apotheken-Nachrichten von heute zeigen, warum ein Standortneustart nach Insolvenz mehr verlangt als eine gute Lage. Neue Inhaberinnen und Inhaber müssen Finanzierung, Personal, Sortimentssteuerung und betriebliche Abläufe so verbinden, dass aus einer Chance kein erneutes Risiko wird. Die Vorgeschichte eines Betriebs kann Hinweise liefern, sie ersetzt aber keine aktuelle Analyse. Franchise-Unterstützung kann entlasten, bleibt jedoch kein Ersatz für unternehmerische Verantwortung. Entscheidend ist, ob Team, Liquidität, Versorgungsauftrag und Nachfrage zusammenpassen. Erst dann entsteht aus einem Neustart eine belastbare Perspektive für Kundschaft, Beschäftigte und die lokale Arzneimittelversorgung.
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APOTHEKE | Wochenspiegel & Presse |

Diese Apotheken-Nachrichten der Woche ordnen acht Entwicklungen ein, die Versorgung und Apothekenalltag zugleich prägen. Im Mittelpunkt stehen Cannabisregeln mit ihren Ausnahmen, die Rolle der Apotheke in der Primärversorgung, pharmazeutische Dienstleistungen und die Qualität von Rezepturausgangsstoffen. Hinzu kommen assistierte Telemedizin, Retaxationen und sichere Datenwege sowie Impfangebote mit Dokumentation und Abrechnung. Der Überblick verbindet Nutzen und Grenzen: Er zeigt, wo neue Zugänge helfen können, welche Verantwortung bei klaren Prozessen bleibt und warum wirtschaftliche Stabilität, Patientensicherheit und Transparenz nicht voneinander zu trennen sind.
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APOTHEKE | Medienspiegel & Presse |

Apotheken-Nachrichten von heute bündeln acht eigenständige Vorgänge, die im Alltag verschiedene Prüfwege auslösen: wirtschaftliche Substanz bei Zahlungsströmen, Schutz vor manipulierten Bankdaten, nachvollziehbare Arzneimittelketten, fachinformationsgebundene Produktangaben, gesetzliche Erstattungslogik, politische Standortvorschläge, offene Vergütungsdebatten und begrenzte Forschungsbefunde. Der Gesamtbogen zieht daraus keine Pauschalurteile. Er zeigt, warum eine Apotheke Fakten, Zuständigkeiten, Marktstände und offene Fragen trennen muss, damit Beratung und Organisation auch dort tragfähig bleiben, wo eine Meldung noch keine abschließende Antwort liefert.
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APOTHEKE | Medienspiegel & Presse |

Diese Apotheken-Nachrichten verbinden acht Entwicklungen zu einem Praxismaßstab. Der Luxemburger Steuerfall fragt nach wirtschaftlicher Substanz, der manipulierte Zahlungsweg nach unabhängiger Verifikation und die Arzneimitteleinfuhr nach rechtlichen Grenzen. Wegovy-Tabletten, Cannabisregeln, Herstellerabschläge und Arzneimittelpreise führen weiter zu Therapie, Erstattung und Lieferfähigkeit. Die Epilepsiestudie setzt eine medizinische Grenze: Hinweise ernst nehmen, ohne Diagnosesicherheit zu behaupten. So zeigt der Flow, warum Dokumentation, Beratung und offene Tatsachen im Apothekenalltag zusammengehören.
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APOTHEKE | Medienspiegel & Presse |

Apotheken-Nachrichten von heute ordnen acht eigenständige Entwicklungen ein, die an unterschiedlichen Punkten dieselbe Versorgungsfrage stellen. Beim Terminal im Supermarkt geht es darum, dass der digitale Einstieg keine anonyme Zwischenebene schafft: Verantwortliche Apotheke, Rückfragen, Datenschutz, Lagerung und Übergabe müssen für Menschen erkennbar bleiben. Beim Phishing-Risiko zeigt sich, weshalb Zahlungsanweisungen nicht unter Zeitdruck abgearbeitet werden dürfen. Die sichere Versorgung mit Kinderimpfstoffen beginnt bereits mit vorausschauender Bestellung und reicht über eine gesicherte Lagerung bis zur Übergabe mit dem nötigen Hinweis. Der Mehrblock trennt zudem politische Forderungen zum Rx-Versand von geltendem Recht und von der praktischen Beratungsaufgabe. Er prüft, wo Gesundheitswerbung Einzelfälle und Prominenz mit verlässlicher Therapieberatung verwechselt, und stellt bei digitalen Gesundheitsanwendungen Preis, Nachweis, Nutzen und Transparenz nebeneinander. Die Rheuma-Leitlinie lenkt den Blick auf frühes Handeln und enges Beobachten; Phase-3-Daten erinnern daran, dass zwischen Forschung, Zulassung, Erstattung und tatsächlicher Erreichbarkeit weitere Schritte liegen. Der gemeinsame Maßstab ist nicht das Versprechen einer Neuigkeit, sondern ob sie im Alltag eine sichere, nachvollziehbare und verantwortete Arzneimittelversorgung ermöglicht.
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APOTHEKE | Medienspiegel & Presse |

Apotheken-Nachrichten führen von einem Papierbeleg, der zur Liquiditätsfrage werden kann, über eine quarantänisierte Arzneimittelcharge und die Zeitgrenzen einer Therapie bis zur digitalen Assistenz und zum Hitzeschutz. Hinter jedem Thema liegt dieselbe leise Prüfung: Wer trägt Verantwortung, wenn etwas weitergegeben, erklärt oder entschieden wird? Der Flow zeigt, warum Versorgung nicht an Tempo gewinnt, sondern an Klarheit – an dokumentierten Übergaben, freier Wahl und Regeln, die Menschen im entscheidenden Moment wirklich schützen.
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APOTHEKE | Medienspiegel & Presse |

Apotheken-Nachrichten bündeln acht Entwicklungen, die im Alltag an denselben Übergängen entscheiden: Digitale Terminals können Zugang schaffen, brauchen aber geschützte Beratung und eine erreichbare verantwortliche Apotheke. Phishing-Angriffe, Impfstofflogistik und Rx-Lieferwege zeigen, dass Versorgung nur funktioniert, wenn Zahlungswege, Daten, Temperaturführung und Übergaben kontrollierbar bleiben. Plattformwerbung und DiGA werfen zusätzlich Fragen nach Arzneimittelwerbung, Nutzen, Preisbildung und Verordnungskontext auf. Die Therapie bei rheumatoider Arthritis und ein Cannabis-Fertigarzneimittel machen schließlich deutlich, dass Innovation erst durch individuelle Anwendung, Beratung, Monitoring und eine realistische Einordnung ihren Wert entfaltet.
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APOTHEKE | Medienspiegel & Presse |

Apotheken-Nachrichten greifen die RKI-Modellschätzung zur hitzebedingten Sterblichkeit nicht als fertiges Urteil auf, sondern als Anlass zur Einordnung. Die Werte beruhen auf Mortalitäts- und Temperaturdaten, bleiben fortschreibbar und erfassen keine gezählten Einzelfälle. Gerade diese Grenze macht den Stoff redaktionell stark: Hitzebelastung verbindet Risikokommunikation, Beratung vulnerabler Menschen, Arzneimitteltherapiesicherheit, Organisation und regionale Vorsorge. Apotheken-Nachrichten zeigen damit, wie aus einer Zahl keine Diagnose und keine Therapieanweisung wird, sondern eine sorgfältige Orientierung über Verantwortung in belasteten Versorgungsphasen.
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APOTHEKE | Medienspiegel & Presse |

Apotheken-Themen von heute zeigen, wie acht Nachrichten über Nachfolge, Steuerpolitik, Marktregeln, Arzneimittelsicherheit, Sepsis, neuartige Therapien, biologische Uhren und Zugehörigkeit zusammenhängen. Der Bericht ordnet das BFH-Urteil zum Vermächtnis, offene politische Verfahren und die Durchsetzung von Vertragsregeln ein. Er trennt bei Topiramat Begleitung von Therapieentscheidung, behandelt Sepsis als Notfall und grenzt bei ATMP und Longevity Hoffnung von gesicherter Wirkung ab. Auch die Studie zu alleinspielenden Kindern wird nicht als Diagnose gelesen. Der Maßstab lautet: Information schützt, wenn Zuständigkeit, Grenze und nächster Schritt verständlich bleiben.
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APOTHEKE | Medienspiegel & Presse |

Apotheken-Nachrichten von heute verbinden acht eigenständige Themen zu einem klaren Bild der Versorgung. Der Mehrblock ordnet ein, warum ein Vermächtnis steuerlich und für die Apothekennachfolge präzise geregelt werden muss, was politische Steuerpläne für die Planung bedeuten und wie die Preisbindung bei Rx-Arzneimitteln rechtssicher durchgesetzt wird. Er zeigt außerdem, weshalb bei Topiramat Wechselwirkungen und Schwangerschaftsschutz zählen, warum Sepsis-Warnzeichen keinen Aufschub dulden und welche Sicherheitskette neuartige Zell- und Gentherapien benötigt. Biologische Uhren werden als Forschungswerkzeug eingeordnet, stille Kinder als Frage von Zugehörigkeit statt bloßer Sichtbarkeit.
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APOTHEKE | Medienspiegel & Presse |

Apotheken-Nachrichten handeln nicht nur von einzelnen Meldungen, sondern von den Übergängen, an denen Versorgung gelingt oder ins Stocken gerät. Der Überblick verbindet einen Diebstahl aus einer Apotheke mit Betriebsführung, veränderten Erstattungswegen, der Debatte um ärztliche Hausapotheken, dem Vertrauen in Impfdokumentationen und der Einordnung von Pneumokokkenimpfungen. Auch Entspannung bei Bluthochdruck und Daraxonrasib zeigen dieselbe Grenze: Ein Hinweis ersetzt weder ärztliche Entscheidung noch gesicherte Finanzierung. Entscheidend ist, Risiken sachlich zu erklären, Zuständigkeiten zu kennen und einen belastbaren nächsten Schritt sichtbar zu machen.
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APOTHEKE | Medienspiegel & Presse |

Apotheken-Themen von heute zeigen, wie Sicherheitskultur, wirtschaftliche Steuerung und klare Zuständigkeiten die Versorgung tragen. Der Bericht verbindet die Frage nach Erstattung und Verordnung mit kurzen Wegen und unabhängiger pharmazeutischer Prüfung. Er ordnet einen Zulassungsfortschritt bei Bauchspeicheldrüsenkrebs ohne vorschnelle Zusage ein, grenzt Entspannung bei Bluthochdruck von Diagnostik und Therapie ab und beschreibt die Pneumokokkenimpfung als Beratungsfrage mit individueller Impfgeschichte. So entsteht im täglichen Apothekenalltag Orientierung, die Schutz, Finanzierung, Zugang, Präzision und verantwortliche nächste Schritte zusammenführt.
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APOTHEKE | Medienspiegel & Presse |

Apotheken-Nachrichten verbinden acht aktuelle Entwicklungen zu einem gemeinsamen Versorgungsbild: Digitale Terminals können den Zugang erleichtern, verlangen aber geschützte Beratung und klare Verantwortung. Phishing, Impfstofflogistik und Arzneimittelversand zeigen, dass sichere Versorgung an Betriebsabläufen, Temperaturführung und überprüfbaren Übergaben hängt. Plattformwerbung, DiGA, die Rheuma-Leitlinie und neue Cannabis-Fertigarzneimittel führen die Frage weiter, wie Evidenz, Preis, Verordnung und persönliche Begleitung zusammenwirken müssen, damit Innovation nicht Zuständigkeit verdrängt.
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APOTHEKE | Medienspiegel & Presse |

Apotheken-Themen von heute richten den Blick auf eine Fahrt, die mehr berührt als Vorfahrt und Schadenquote. Ein Urteil des Landgerichts Frankenthal zeigt, wie eine massive Geschwindigkeitsüberschreitung die Haftung eines Vorfahrtsberechtigten prägen kann. Für Botendienste und Rezeptfahrten entsteht daraus eine betriebliche Frage: Wie werden Zeitfenster, Prioritäten, Rückmeldungen und Fahrzeuge so organisiert, dass Sicherheit nicht gegen Pünktlichkeit getauscht wird? Der Text verbindet Unfallrekonstruktion durch Fahrzeugdaten mit Datenschutz, Versicherung und Führungskultur. Rechtsschutz kann Konflikte begleiten, ersetzt aber keine sichere Tourenplanung.
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APOTHEKE | Medienspiegel & Presse |

Diese Apotheken-Nachrichten verbinden acht eigenständige Berichte zu einem gemeinsamen Bild der Versorgung. Sie reichen vom Botendienst und seiner rechtlichen Verantwortung über Cannabisblüten nach einem Kassenstopp und neue Festbeträge bis zur automatisierten Blutentnahme. Weitere Beiträge ordnen Mikronährstoffe im Alter, die Lotsenrolle der Apotheke in der Primärversorgung sowie zwei Sicherheitsfälle rund um Keytruda und Axhidrox ein. Im Mittelpunkt steht jeweils nicht die schnelle Behauptung, sondern die belastbare Frage: Was ist belegt, wer entscheidet und welcher konkrete nächste Schritt schützt Patientinnen, Patienten und den Apothekenalltag?
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APOTHEKE | Medienspiegel & Presse |

KI im Apotheken-Backoffice kann Daten ordnen, Auffälligkeiten markieren und wiederkehrende Vorgänge vorbereiten. Daraus entsteht jedoch keine automatische Entscheidungskompetenz. Für die sichere Versorgung bleibt entscheidend, ob Herkunft, Aktualität und Zweck einer Information erkennbar sind und wer einen Vorschlag fachlich prüft. Gerade bei Vertragsdaten, Abrechnung, Lieferfähigkeit oder Medikationsbezug können unklare Eingaben Nacharbeit, Retaxationsrisiken oder Datenschutzprobleme auslösen. Der Beitrag zeigt, warum technische Entlastung nur trägt, wenn Zuständigkeiten, Freigaben und Kontrollwege den digitalen Prozess begleiten und Raum für persönliche Beratung bewahren.
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