SICHERHEIT | Medienspiegel & Presse |
Apotheken-Nachrichten zeigen, wie Trugers Beamtenvorstoß die GKV-Debatte von der Beitragsfrage zur Grundsatzfrage des Sozialstaats verschiebt.
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Ein als Einfamilienhaus verkauftes Wochenendhaus beschäftigt den BGH. Die Entscheidung zeigt, wie stark Exposés Preise, Vertrauen und Haftung beeinflussen.
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Wer dauerhaft ins Ausland zieht, sollte den BU-Schutz nicht nur nach der Formel „weltweit versichert“ prüfen. Entscheidend sind Nachweisführung, ärztliche Begutachtung, Übersetzungen, Mitwirkungspflichten, Reisefähigkeit und die Abgrenzung zur privaten Krankenversicherung.
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Wenn Apothekerinnen und Apotheker wegen Elternzeit in Teilzeit arbeiten, darf daraus nicht automatisch ein neues Berufsbild entstehen. Entscheidend sind Dokumentation, Verantwortung und die tatsächliche berufliche Prägung.
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Der Beitrag erklärt, wie Gerichte psychische Erwerbsminderung über Leistungsprofil, Vollbeweis und Lebensführung prüfen und warum Zweifel trotz Beschwerden häufig nicht zur Rente führen.
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Das Beispiel zeigt, wie Erbscheinverfahren, Gebühren und Erbschaftsteuer eine Liquiditätsklemme erzeugen können, die sich durch frühzeitige Gestaltung deutlich entschärfen lässt.
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Im Leistungs- und Nachprüfungsverfahren formt das Gutachten die Zeit- und Wirkungsfrage der Berufsunfähigkeit, und Fehler in Tätigkeitsbeschreibung oder Methodik verschieben die Entscheidung.
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Das Landgericht Tübingen verknüpft Zeitlinie, Gutachtenlage und Mindeststundensatz, wodurch sich die Berechnung des Haushaltsführungsschadens im Haftpflichtfall stabilisiert.
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Mütterrente schließt Rentenlücke kaum. Frauen in Westdeutschland erhalten trotz Anrechnung der Kindererziehungszeiten 37% weniger Rente als Männer. Hauptgrund: Langfristige Teilzeitarbeit nach Geburt. In Ostdeutschland kleinere Lücke.
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