APOTHEKE | Medienspiegel & Presse |
Apotheken kämpfen an immer mehr Fronten – wirtschaftlich, rechtlich, gesundheitspolitisch. Während sich die öffentliche Aufmerksamkeit auf Lieferengpässe und Reformpläne konzentriert, wachsen im Hintergrund existenzielle Risiken: Retaxationen durch plötzliche Preisänderungen, neue gesetzliche Unsicherheiten beim Mutterschutz, und ein Betriebsschutz, der der Realität längst nicht mehr standhält. Gerichtsurteile zu Assistenzhunden oder Krebsrezepturen setzen zwar punktuell Zeichen, doch sie können nicht kompensieren, was strukturell schiefläuft. Gleichzeitig wird der Druck durch Infektionskrankheiten, wie Hantavirus oder sexuell übertragbare Erkrankungen, größer – ebenso wie die Verunsicherung bei Verbrauchern durch unerklärliche Beschwerden oder fragwürdige Substanzen wie Kratom. Die wirtschaftliche Stimmung der Apothekerschaft bleibt im Keller, während die forschende Pharmabranche von Exporten profitiert. Wer verstehen will, warum das Netz der Gesundheitsversorgung zu reißen droht, muss sich die Risiken anschauen, über die kaum jemand spricht – und was sie für Apotheken bedeuten.
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Wenn Apotheken Medikamente korrekt abgeben und dennoch tausende Euro verlieren, wenn Beratung zur Haftungsfalle wird und Digitalisierung im Systemfehler startet, dann zeigt sich ein Gesundheitswesen am Limit. In Niedersachsen brechen Apothekenstandorte weg, während Coachings boomen, weil Führung ohne Rückhalt stattfindet. Die digitale Patientenakte wird verpflichtend, doch viele Akteure sind strukturell überfordert. Gleichzeitig exportiert die Pharmabranche auf Wachstumskurs, bleibt aber abhängig von fragilen Handelsbeziehungen. Neue medizinische Ansätze wie Ipilimumab bei Lungenfibrose wecken Hoffnung, während ein unterschätztes Mpox-Virus Europa erreicht. Und auch kleine Entscheidungen, etwa die Wahl einer Nasendusche oder eines Reiseziels, offenbaren, wie sehr Gesundheit zur Schlüsselkategorie des Alltags geworden ist. Ein Überblick über Stillstand, Risiko, Bewegung – und den Preis, den Apotheken dafür zahlen.
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Kommunikationspannen im Team, Rückschritte bei der Digitalisierung, rechtliche Unsicherheiten und eine Gesundheitspolitik, die Apotheken eher ausbremst als stärkt: Die aktuellen Entwicklungen im Apothekenwesen offenbaren ein bedrohliches Maß an Systemversagen. Während interne Abstimmungen scheitern und digitale Lösungen wie die Unterschrift bei pharmazeutischen Dienstleistungen einkassiert werden, sollen Apotheken zugleich die elektronische Patientenakte schultern – ohne klaren Rechtsrahmen, ohne technische Verlässlichkeit. Hinzu kommt der drohende TI-Ausschluss bei nicht rechtzeitig erneuerten Zugangskarten, der Betriebsabläufe akut gefährden kann. Im Schatten dieser Belastungen geraten Fragen zur Unabhängigkeit pharmazeutischer Fachmedien ebenso ins Visier wie der Umgang mit wachsendem Personalmangel, dem selbst große Marktakteure nur noch mit Einstiegsprämien begegnen. Währenddessen sendet die Standespolitik verzweifelte Appelle an die Regierung, die wohnortnahe Versorgung nicht endgültig zu verspielen. Dass ausgerechnet die Pharmaindustrie mit wachsendem Export trotzig Optimismus verbreitet, ist dabei ebenso bemerkenswert wie die wissenschaftlich fundierte Warnung vor vorschnellem Therapieabbruch bei JIA-Uveitis. Wer wissen will, wie viele Sollbruchstellen das System inzwischen hat – und was das für die Zukunft der Arzneimittelversorgung bedeutet –, sollte weiterlesen.
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Zwischen wachsendem wirtschaftlichem Druck, digitaler Überforderung und struktureller Unsicherheit geraten Apotheken, Fachmedien und Industrieakteure im Gesundheitswesen zunehmend ins Spannungsfeld widerstreitender Interessen. Während Versandapotheken mit Prämien gegen Personallücken kämpfen, zerreißt es vielerorts die Kommunikation in Teams vor Ort – mit Folgen für Effizienz und Versorgung. Gleichzeitig droht der Rückschritt in der Digitalisierung: Die digitale Unterschrift bei pharmazeutischen Dienstleistungen fällt weg, elektronische Heilberufsausweise laufen ab, und die elektronische Patientenakte wirft mehr Fragen als Antworten auf. Fachmedien berichten darüber, doch wie unabhängig sind sie noch, wenn wirtschaftlicher Einfluss und redaktionelle Linie immer schwerer zu trennen sind? Parallel dazu stemmen sich Pharmakonzerne gegen die Konjunkturflaute, während die Versorgung mit kritischen Antibiotika nach Rückrufen wieder anläuft – ein Kraftakt zwischen Sicherheit und Versorgungspflicht. Und auch die Forschung zeigt Grenzen auf: Ein Therapieabbruch bei Adalimumab lässt entzündliche Erkrankungen bei jungen Patienten schnell zurückkehren – eine Erinnerung daran, dass medizinischer Fortschritt kein Selbstläufer ist.
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In Apotheken entscheidet längst nicht mehr nur Fachwissen über den Erfolg – sondern vor allem die Qualität der internen Zusammenarbeit. Doch vielerorts stockt der Informationsfluss: Absprachen sind unklar, Wissen hängt an Einzelnen, Entscheidungen wirken willkürlich. Was harmlos wirkt, hat gravierende Folgen – für die Effizienz, die Stimmung im Team und die wirtschaftliche Stabilität. Wie mangelnde Kommunikation Apotheken strukturell schwächt und warum präzise, transparente Abläufe zum Überlebensprinzip werden, zeigt ein genauer Blick hinter die Kulissen eines unterschätzten Problems.
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Hinter dem professionellen Erscheinungsbild pharmazeutischer Fachportale verbirgt sich ein System enger wirtschaftlicher Verflechtungen. Zwischen Anzeigenkunden, Fortbildungsanbietern und redaktionellen Inhalten verschwimmen die Grenzen, während kritische Stimmen leiser werden. Wer informiert – und wer beeinflusst? Die vermeintlich vielfältige Medienlandschaft wirkt zunehmend gleichförmig, angepasst und konfliktvermeidend. In einem Berufsfeld, das Präzision und Verantwortung verlangt, wächst die Sorge: Wer kontrolliert eigentlich die Kontrollinstanzen?
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Apotheken geraten immer häufiger zwischen gesetzliche Pflichten und wirtschaftliche Zumutungen: Wer beraten will, haftet – auch wenn der gute Wille im Vordergrund steht. Die Verantwortung für mögliche Fehler reicht vom falschen Hinweis auf Wechselwirkungen bis zur unzureichenden Dokumentation bei erstattungsrelevanten Arzneien. Gleichzeitig geraten Apotheken durch Festbetragsanpassungen finanziell ins Wanken, selbst wenn die Abgabe medizinisch notwendig und formal korrekt war. Derweil rollt mit der elektronischen Patientenakte eine Digitalreform an, deren Start bereits von Systemfehlern begleitet wird – und ab Oktober verpflichtend wird. Während sich manche Betriebe in Coachingmaßnahmen retten, bleibt der Coachingmarkt selbst weitgehend unreguliert. Niedersachsen meldet derweil einen historischen Tiefstand bei der Apothekenzahl – und warnt vor Versorgungslücken. Parallel präsentiert sich das Apothekenwesen digitaler denn je: Eine virtuelle Apotheke soll Nachwuchs gewinnen. Auch global wird die Branche gefordert: Die deutsche Pharmaindustrie sieht sich Exportchancen und neuen Zollrisiken gegenüber. In der Forschung weckt ein Onkologikum Hoffnung bei Lungenfibrose, während eine neue Mpox-Klade Europas Gesundheitsbehörden alarmiert. Konsumtrends und Therapiestrategien verändern sich: Meerwasserprodukte erobern das Nasensortiment, moderne Antiemese begleitet die Krebstherapie differenzierter denn je, und selbst banale Nasenduschen rücken medizinisch in den Fokus. Sicherheit bleibt zentral – vor allem für ältere Reisende, die Urlaub nicht ohne ärztliche Nähe planen. Ein vielschichtiger Blick auf ein System, das in Bewegung ist – und an vielen Stellen unter Druck steht.
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Apotheken kämpfen zunehmend mit wirtschaftlichen Risiken, die sich oft erst im Nachhinein als existenzbedrohend entpuppen – etwa durch kurzfristige Festbetragsanpassungen, die zu hohen Retaxationsverlusten führen. Während eine betroffene Apotheke im Nordharz-Center über 1.400 Euro einbüßte, geraten bundesweit viele Betriebe unter Druck. Parallel dazu wächst der Bedarf nach einem besseren Betriebsschutz, denn Digitalisierung, gesetzliche Komplexität und wirtschaftliche Unsicherheiten machen klassische Absicherungskonzepte obsolet. In der Rechtsprechung hingegen sorgen aktuelle Urteile für Aufmerksamkeit: Ein Apotheker darf weiterhin Krebsrezepturen mit nicht zugelassenen Wirkstoffen herstellen – das Überleben der Patienten wiegt schwerer als formale Hürden. Auch psychisch Erkrankte erhalten Rückenwind: Das Sozialgericht Karlsruhe erkennt die Versorgung mit einem PTBS-Assistenzhund samt Futterkosten an. Erleichterung bringt zudem das ALBVVG: Bei Lieferengpässen entfällt bei Stückelung die Zuzahlung für Patienten. Doch die Stimmung im Berufsstand bleibt angespannt: Das aktuelle Heilberufe-Barometer zeigt trotz minimaler Besserung weiterhin Rekordtiefs. Hinzu kommen Fragen zur betrieblichen Umsetzung des Mutterschutzes, der vor allem Apotheken mit Laborbetrieb fordert. Auch gesundheitliche Warnzeichen verdienen mehr Beachtung: Eine junge Frau mit Muskelkrämpfen, Erschöpfung und Schwindel sucht regelmäßig pharmazeutische Hilfe – ein Fall, der verdeutlicht, wie eng körperliche Symptome und beruflicher Stress verwoben sind. Währenddessen zeigt sich die Pharmabranche stabil – Produktionszuwachs und Exportstärke trotzen der Wirtschaftsflaute. Doch auch alarmierende Entwicklungen prägen die Gesundheitslage: Die Zahl sexuell übertragbarer Infektionen in Europa steigt, erstmals führt eine Kratom-Intoxikation in Deutschland zum Tod, und Hantavirus-Fälle nehmen drastisch zu. Zugleich zeigt eine Analyse, dass erblich bedingter Haarausfall keine speziellen Ernährungszusätze erfordert – ein selten klares Signal in einem von Unsicherheit geprägten Gesundheitsumfeld.
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Ein einziges Rezept, korrekt bedient, doch zur falschen Zeit eingelöst – und schon fehlen 1500 Euro in der Apothekenkasse. Der Fall aus Blankenburg zeigt, wie schnell Apotheken durch kurzfristige Festbetragsanpassungen und rigide Retaxationsregeln in wirtschaftliche Schieflage geraten können. Nicht Fehlverhalten, sondern Systemlogik führt hier zum Schaden. Hinter dem Einzelfall verbirgt sich ein größeres Problem: Apotheken müssen zwischen Versorgungspflicht und finanzieller Verantwortung jonglieren – während jede Preisänderung zum unkalkulierbaren Risiko wird.
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Apotheken stehen unter Druck: Die wachsende Zahl temperaturempfindlicher Medikamente macht stabile Kühlketten zur Pflicht – jede Abweichung kann Patienten gefährden und hohe Verluste verursachen. Gleichzeitig steigen die Sozialabgaben auf ein Rekordniveau, ohne dass die versprochenen Reformen greifen. Apothekerinnen und Apotheker, wie in Bottrop, fordern endlich politische Verlässlichkeit, um die wohnortnahe Versorgung zu sichern. Auch Versicherungsfragen rücken in den Fokus: Der Zusammenschluss von Helvetia und Baloise bringt Unsicherheit für Apothekenkunden, die auf klare Vertragsbedingungen angewiesen sind. Hoffnung kommt aus der Forschung: Orforglipron, ein oral verfügbarer GLP-1-Wirkstoff, zeigt starke Ergebnisse bei Typ-2-Diabetes und Gewichtsreduktion – ein möglicher Wendepunkt. Gleichzeitig entdecken Wissenschaftler die Natur neu als Quelle innovativer Wirkstoffe. Während in Deutschland Transparenzlücken bleiben – der BND muss seine Corona-Erkenntnisse nicht offenlegen – geht die spanische Region Galicien mutig voran: Dort dürfen Apotheken bei lebenswichtigen Therapien auch ohne Arztkontakt handeln. Ein Impuls für eine selbstbewusstere Rolle der Apotheken im Gesundheitswesen.
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Eine Versicherungsfusion mit Signalwirkung, ein drohender Vertrauensverlust durch instabile Kühlketten, politische Versäumnisse im Apothekenwesen und ein Sozialstaat auf dem Weg zur Überforderung – die aktuellen Entwicklungen zeigen: Apotheken stehen im Spannungsfeld zwischen Reformstau, wachsenden Anforderungen und unsichtbaren Risiken. Während in Deutschland politische Zusagen weiter auf Umsetzung warten und die Beiträge zur Sozialversicherung explodieren, setzen Regionen wie Galicien auf pragmatische Versorgungslösungen. Gleichzeitig rückt die Forschung wieder stärker in Richtung Naturstoffe, und neue Medikamente wie Orforglipron versprechen einen Wendepunkt in der Diabetestherapie. Doch auch Transparenz und Rechtssicherheit geraten unter Druck – sei es durch Geheimhaltung beim BND oder haftungsrechtliche Urteile im Alltag. Wer verstehen will, wie eng Versorgung, Sicherheit und Vertrauen zusammenhängen, sollte genau hinsehen.
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Soziale Gerechtigkeit, Gesundheitsversorgung und politisches Vertrauen stehen gleichermaßen auf dem Prüfstand. Während sich die Kluft zwischen Arm und Reich vertieft, geraten Vor-Ort-Apotheken durch das E-Rezept und wachsende wirtschaftliche Risiken unter Druck. Politische Weichenstellungen bleiben unklar, neue Ministerienbesetzungen offen. Gleichzeitig sorgt ein Urteil zum Umgang des BND mit Corona-Informationen für Diskussionen über Transparenz. In der Kinderheilkunde und Arzneimittelversorgung werden neue Leitlinien und gesetzliche Regelungen eingeführt, die zeigen, wie komplex die Herausforderungen im Alltag der Gesundheitsbranche geworden sind. Ein Blick auf ein Land zwischen digitaler Umwälzung, struktureller Verantwortung und wachsendem Erklärungsbedarf.
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Früher Ruhestand mit empfindlichen Abschlägen, finanzielle Risiken durch Hochpreisverordnungen, bürokratische Hürden bei der ePA und der lange Weg zur Anerkennung von Post-Covid – Apothekenteams stehen unter wachsendem Druck. Während einige Inhaber Maßnahmen zur Qualitätssicherung ergreifen und auf politische Reformzusagen drängen, geraten andere durch digitale und rechtliche Belastungen an ihre Grenzen. Die Realität im Apothekenalltag zeigt ein System, das auf dem Rücken der Versorger ins Wanken gerät.
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Die Apothekenbranche steht unter enormem Druck: Während viele Beschäftigte angesichts hoher Belastung über einen vorzeitigen Ruhestand nachdenken und sich mit den finanziellen Folgen früherer Renteneintritte konfrontiert sehen, spitzen sich parallel die wirtschaftlichen und strukturellen Herausforderungen im Arbeitsalltag zu. Die Einführung der elektronischen Patientenakte und des E-Rezepts bringt einerseits digitalen Fortschritt, stellt Apotheken andererseits jedoch vor massive Umsetzungsprobleme, die besonders kleinere Betriebe an ihre Grenzen führen. Der Versandhandel profitiert derweil spürbar vom Wandel, wodurch sich die Versorgungslage vor Ort weiter verschärft. Gleichzeitig wächst die Sorge um soziale Gerechtigkeit, denn strukturelle Ungleichheiten werden durch aktuelle politische Entscheidungen nicht behoben, sondern eher kaschiert. Auch personelle Entwicklungen im Wirtschaftsministerium wecken in der Apothekerschaft Hoffnungen auf neue Impulse, während rechtliche Klarstellungen – wie die Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts zur Geheimhaltungspflicht des BND – zeigen, wie schwer sich staatliche Institutionen mit Transparenz tun. Hinzu kommen praktische Risiken im Umgang mit hochpreisigen Medikamenten, uneinheitliche Regelungen bei Kinderarzneimitteln und medizinische Herausforderungen wie komplizierte Harnwegsinfektionen
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Apotheken in Deutschland geraten zunehmend unter Druck: Während vor Ort um höhere Honorare und politische Unterstützung gerungen wird, führen Long-Covid-Fälle und digitale Trends zu neuen Herausforderungen. Ob innovative Serviceangebote wie Bestellterminals, Pseudo-Testkäufe zur Qualitätssicherung oder Debatten über Nahrungsergänzungsmittel auf TikTok – die Spannbreite reicht von Versorgungssicherung bis Gesundheitsaufklärung. Zugleich mahnen Experten zur Vorsicht bei Vitamin-D-Präparaten für Babys und betonen die Bedeutung technischer Infrastruktur wie eHBA und SMC-B. Die Rolle der Vor-Ort-Apotheke als unverzichtbarer Gesundheitsdienstleister steht auf dem Prüfstand – nicht nur wirtschaftlich, sondern auch gesellschaftlich.
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Eine Apothekerin erhält nach langem Ringen Leistungen wegen Long Covid, während bundesweit Apotheken vor dem wirtschaftlichen Aus stehen und auf politische Reformen drängen. Parallel melden Forscher Erfolge mit einer neuen Abnehmpille, Hexal bringt eine Schmelztablette gegen Durchfall auf den Markt und die AkdÄ warnt vor Vitamin-D-Überdosierung bei Babys. Ein Testkauf in Remscheid zeigt starke Beratung, in Cochem erweitert ein separates Bestellterminal die Erreichbarkeit, und bundesweit startet der Austausch von TI-Karten. Eine PTA entfacht mit Kritik am Versandhandel eine Online-Debatte, während der TikTok-Shop wegen wachsender Risiken durch Nahrungsergänzungsmittel unter Jugendlichen in die Kritik gerät.
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Die elektronische Patientenakte stockt, Apotheken kämpfen mit wirtschaftlichen und regulatorischen Belastungen, und selbst politische Anerkennung bleibt oft folgenlos. Während Roche Milliarden in die USA investiert, fehlen in Deutschland tragfähige Lösungen für den Versorgungsalltag. Vom ungenutzten Digitalisierungspotenzial über rechtliche Auseinandersetzungen bis hin zu unklaren Zahlungspraktiken und mangelnder sozialer Absicherung selbstständiger Frauen zeigt sich ein deutliches Muster: Die Gesundheitsversorgung ist geprägt von bürokratischen Hürden, wirtschaftlichem Druck und politischer Halbherzigkeit – mit teils weitreichenden Folgen für Patientinnen, Fachpersonal und ganze Betriebe.
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In der Kreuz-Apotheke in Dortmund zieht eine alltägliche Barzahlung nach Privatrezept wegen hoher Beträge plötzlich den Verdacht auf Geldwäsche nach sich – ein Vorgang, der Apotheken landesweit verunsichert. Während Privatversicherte teure Medikamente wie Gentherapien oft bar bezahlen, verschärfen wirtschaftliche Belastungen wie der kaum sichtbare Handelsspannenausgleich die Lage zusätzlich. Auch die digitale Gesundheitsversorgung kommt nicht vom Fleck: Die elektronische Patientenakte bleibt trotz politischer Versprechen ein Projekt mit geringer Akzeptanz. Derweil investiert Roche 50 Milliarden Dollar in die USA und setzt ein Signal, das in Deutschland schmerzlich vermisst wird. Der Koalitionsvertrag erkennt zwar Apotheken an, lässt aber konkrete Verbesserungen vermissen. Immerhin stärkt ein Gericht die freie Meinungsäußerung von Apothekern gegenüber dem Versandhandel. Im Apothekenalltag rückt das Qualitätsmanagement erneut in den Fokus, etwa bei der Abgabe von Milchpumpen. Gleichzeitig plant die Politik endlich einen Mutterschutz für Selbstständige. Auf globaler Ebene wird die Debatte um den Ursprung des Coronavirus durch die US-Regierung neu angeheizt, während Studien zeigen, wie Laien-Blutdruckkontrolle das Demenzrisiko senken kann. Sanfte Wundversorgung bei Kindern und die Belastung durch Tierallergien zeigen zudem, wie sensibel moderne Gesundheitsvorsorge aufgestellt sein muss.
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Apotheken, die hochpreisige Medikamente abgeben, erhalten bei Privatversicherten teils beträchtliche Bargeldbeträge – ein üblicher Vorgang, der nun unerwartete Konsequenzen hatte. In einem aktuellen Fall verlangte eine Bank erstmals einen Nachweis über die Herkunft des Geldes nach mehreren gestückelten Einzahlungen. Der Vorfall wirft grundsätzliche Fragen auf: Wie viel Misstrauen ist gerechtfertigt, wenn medizinisch notwendige Leistungen mit Bargeld vergütet werden? Und wie verändert sich das Verhältnis zwischen Apotheken und Banken unter dem wachsenden Druck geldwäscherechtlicher Prüfpflichten?
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APOTHEKE | Medienspiegel & Presse |
Die wirtschaftliche Lage vieler Apotheken spitzt sich weiter zu: Eine Schufa-Reform verändert Bonitätsbewertungen grundlegend – mit Folgen für Kredite, Investitionen und Zukunftssicherheit. Parallel wächst die soziale Ungleichheit, Inflationsdruck lastet auf einkommensschwachen Haushalten, und der Staat verliert im Kampf gegen organisierten Sozialbetrug zunehmend die Kontrolle. Wer früher in Rente will, muss tief in die Tasche greifen, während Börsenverluste Altersvorsorgepläne bedrohen. Neue ETF-Strategien versprechen Stabilität, doch auch hier ist Disziplin gefragt. Anbieter wie Invest4Kids stehen wegen Intransparenz in der Kritik. Inmitten dieser Unsicherheiten rücken fundierte Arzneimittelberatung – etwa bei Diltiazem oder Tierallergien – und kleine, verbindende Aktionen wie Osterbasteln in der Apotheke in den Fokus. Die Herausforderungen sind vielfältig – und treffen die Apothekenbranche direkt ins Mark.
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