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    ApoRisk® Nachrichten | Pharmazeutische Nachrichten aus der Apothekenbranche

PHARMAZIE | Desloratadin und Levocetirizin |

Berlin - Mit Desloratadin kommt nun der zweite Vertreter der neuen Antiallergika in die Sichtwahl. Im vergangenen Jahr wurde bereits Levocetirizin aus der Rezeptpflicht entlassen. Passend zum Start der Allergiesaison können Heuschnupfengeplagte nun einen weiteren Wirkstoff rezeptfrei in der Apotheke erhalten. Doch was unterscheidet die neuen Arzneistoffe eigentlich von den Vertretern der zweiten Generation? Eine Arbeitshilfe steht auch als Download hier zur Verfügung.
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PHARMAZIE | Blutvergiftung |

Berlin - Blutvergiftungen gehören in Deutschland neben Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Krebs zu den häufigsten Todesursachen. Die Deutsche Sepsisgesellschaft (DSG) hat gemeinsam mit 14 anderen wissenschaftlich-medizinischen Fachgesellschaften und einer Patientenvereinigung eine S3-Leitlinie mit Empfehlungen zur Prävention, Diagnose, Therapie und Nachsorge der Sepsis veröffentlicht.
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PHARMAZIE | Neue Warnhinweise und Nebenwirkungen |

Berlin - Für die Wirkstoffe Cabergolin und Lisdexamphetamin hat die Europäische Arzneimittelagentur (EMA) eine Anpassung der Fach- und Gebrauchsinformationen empfohlen.
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PHARMAZIE | Systemische Nebenwirkungen bei estradiolhaltigen Cremes |

Berlin - Anfang Februar bestätigte die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) die Empfehlung einer zeitlich begrenzten Anwendung von hormonhaltigen Dermatika: Hoch dosierte estradiolhaltige Cremes sollen nur begrenzt angewendet werden. Nun informiert Dr. Wolff über eine einmalige Behandlungsdauer von bis zu 4 Wochen bei der Linoladiol N Creme.
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PHARMAZIE | Rezeptur als einzige Alternative |

Berlin - Der Hersteller Hikma informiert über die gegenwärtige Lieferunterbrechung beim Medikament Partusisten intrapartal (Fenoterolhydrobromid). Das Arzneimittel wird voraussichtlich bis April nicht lieferbar sein. Die Injektionslösung wird bei gestörten Geburtsabläufen eingesetzt. Durch die entspannende Wirkung auf den Uterus können Frühgeburten vermieden werden. In Deutschland steht kein anderes Präparat mit identischer Zulassung zu Verfügung. Der Hersteller informiert über Alternativen.
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PHARMAZIE | Misoprostol in Cytotec – Teil 3 |

Stuttgart - Wer die Publikumsmedien in den vergangenen Tagen verfolgt hat, könnte den Eindruck gewonnen haben, Misoprostol in Cytotec kommt „im Geheimen“ off-Label in der Geburtshilfe zum Einsatz. Doch die Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe e.V. sagt offen, dass „fast alle Perinatalzentren höchster Ordnung“ Misoprostol in der Geburtshilfe verwenden. Allerdings in einem „Präparat geringerer Dosierung“ als „Cytotec 200“. DAZ.online wollte wissen, um welches Präparat es sich genau handelt und welche Rolle Krankenhausapotheken im Fall Cytotec zukommt.
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PHARMAZIE | Wenn die Dehydrogenase fehlt |

Berlin - Die Europäische Arzneimittelagentur (EMA) überprüfte bereits vor einem Jahr, ob Patienten vor der ersten Verabreichung von Fluorouracil (5-FU) per Screening auf das Vorhandensein eines körpereigenen Enzyms geprüft werden sollen. Die Dihydropyrimidin-Dehydrogenase (DPD) ist am Abbau des Wirkstoffes beteiligt – fehlt dieses Enzym, kumuliert der Wirkstoff im Körper. Nun werden aktuelle Methoden von der EMA bewertet.
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PHARMAZIE | Neue Wirtstiere, alte Impfempfehlung |

Berlin - Neue Erkenntnisse und Empfehlungen im Bereich Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME): Die Deutsche Gesellschaft für Neurologie (DGN) hat die S1-Leitlinie vollständig überarbeitet. Im Fokus stehen Infektionsrisiko, Krankheitsverlauf und die Impfempfehlung in Risikogebieten.
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PHARMAZIE | Misoprostol in Cytotec – Teil 2 |

Stuttgart - Warum ist in den Medien eine so große Diskussion um das Arzneimittel Cytotec entbrannt? Liegt es allein an der fehlenden Zulassung in der Geburtseinleitung oder sind die Gründe vielschichtiger? Ein Grund könnte jedenfalls sein, dass es schon seit mehreren Jahren keine gültigen Leitlinien mehr für die Geburtseinleitung gibt und selbige in Deutschland recht uneinheitlich gehandhabt wird. Dennoch äußern sich die Experten grundsätzlich einig dazu, dass Misoprostol seinen berechtigten Platz in der Geburtseinleitung findet – und eine neue Leitlinie steht kurz vor der Fertigstellung.
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PHARMAZIE | AMK-Meldung |

Berlin - Heumann ruft Oxycodon zurück. Das Schmerzmittel geht aufgrund nicht spezifikationskonformer Parameter beim Wirkstoffgehalt Retour.
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PHARMAZIE | Melanomtherapie |

Berlin - Pembrolizumab (Keytruda, MSD) ist ein humanisierter monoklonaler Antikörper und zählt zu den PD-1-Inhibitoren. Als Immun-Checkpoint-Inhibitor nutzt der Wirkstoff die körpereigene Immunantwort gegen Krebs. Pembrolizumab wird unter anderem gegen Hautkrebs eingesetzt. Innerhalb einer randomisierten klinischen Melanom-Studie konnte nun gezeigt werden, dass das Auftreten von immunbedingten Nebenwirkungen mit einem längeren rezidivfreien Überleben verbunden ist.
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PHARMAZIE | Hautpflege in der Schwangerschaft |

Berlin - Eine aktuelle Studie zeigt, dass Hautpflegecremes mit Parabenen das Risiko für Übergewicht bei Kindern steigern können. Diese Stoffe werden in Kosmetika als Konservierungsmittel zugesetzt. Um den zugrundeliegenden Mechanismus zwischen parabenhaltigen Cremes und Übergewicht des Kindes zu verstehen, untersuchten Forscher zunächst den Einfluss der Konservierungsmittel auf die Entwicklung von Fettzellen. Parabene scheinen die Regulation des natürlichen Sättigungsgefühls zu verändern.
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PHARMAZIE | Diastolische Herzinsuffizienz |

Berlin - Die diastolische Herzinsuffizienz ist eine Sonderform der Herzschwäche – bislang gibt es für diese Form keine Therapie. Forscher fanden nun heraus, dass unter anderem das Gift der Chinesischen Kröte helfen könnte.
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PHARMAZIE | Bestand der Notfalldepots abgelaufen |

Berlin - Diphterie kommt in Deutschland äußerst selten vor. Kinder werden normalerweise geimpft. Antitoxine lagern in Notfalldepots, zu denen Apotheker exklusiven Beschaffungszugang haben. Durch den Diphterie-Verdacht bei einem Jungen in Hessen wurde aufgedeckt, dass aktuell kein verkehrsfähiges Präparat eingelagert ist. Die ausgelieferten Präparate besaßen das Mindesthaltbarkeitsdatum März 2014.
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PHARMAZIE | Erhöhtes Hautkrebsrisiko |

Berlin - Mitte Januar ordnete die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) das Ruhen der Zulassung für Picato (Ingenolmebutat) an – Leo hatte die Auslieferung von Picato für den deutschen Markt bereits eingestellt. Unter der Anwendung des Gels, welches zur Behandlung aktinischer Keratosen der Haut eingesetzt wird, zeigt sich ein erhöhtes Risiko für Hautkrebs. Nun wurde die Genehmigung des Inverkehrbringens für das Medikament widerrufen.
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PHARMAZIE | Sicherheitskategorien und Dosisanpassungen |

Berlin - Bei Patienten mit einer Leberzirrhose können sowohl die Verstoffwechselung wie auch die Dosis-Wirkungsbeziehung von verschiedenen Arzneimitteln verändert sein. Dadurch kommt es zu einem erhöhten Nebenwirkungsrisiko. Eine niederländische Arbeitsgruppe hat evidenzbasierte Empfehlungen für den Einsatz und die Dosierung zahlreicher praxisrelevanter Arzneimittel bei Leberzirrhose erarbeitet. Zusammen mit der Arznei­mittel­kommission der deutschen Ärzteschaft (AkdÄ) wurden diese im Fachjournal „Arzneiverordnung in der Praxis“ veröffentlicht.
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PHARMAZIE | Neues Chemotherapeutikum |

Berlin - Ab Februar steht Patienten mit rezidivierendem oder refraktärem diffusen großzelligem B-Zell-Lymphom (DLBCL) eine neue Therapieoption zu Verfügung: Polivy enthält einen Mitosehemmstoff und ist das erste Chemotherapeutikum für Patienten, die auf eine hämatopoetische Stammzelltransplantation nicht ansprechen.
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PHARMAZIE | Schwierige Beschaffung |

Stuttgart - Die Beschaffung des Diphtherie-Antitoxins gestaltet sich seit Jahren schwierig. Diese Problematik ist den zuständigen Stellen auch schon seit geraumer Zeit bekannt. Immer mal wieder gelangt das Thema in die Öffentlichkeit, so wie jetzt auch. Aktueller Anlass ist ein Brief des Leiters des Zentrums für Kinderheilkunde der Uniklinik Gießen und Marburg, Klaus-Peter Zimmer, an das hessische Gesundheitsministerium.
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PHARMAZIE | Misoprostol in Cytotec – Teil 1 |

Stuttgart - „Cytotec ist in Deutschland nicht zugelassen, um Geburten einzuleiten. Trotzdem wird die Pille täglich genau dafür eingesetzt“, titelte am vergangenen Mittwoch die Süddeutsche Zeitung. Wer den Text liest, dem können kalte Schauer den Rücken hinunterlaufen. Die dort geschilderten Einzelfälle von geschädigten Müttern und Kindern sind tragisch – es entsteht der Eindruck, dass deutsche Behörden ahnungslos und Ärzte leichtsinnig mit der Problematik umgehen. Doch stimmt das? Die Angelegenheit scheint deutlich vielschichtiger zu sein.
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PHARMAZIE | Infektionskrankheiten |

Berlin - Das neu aufgetretene Coronavirus wurde Covid-19 genannt. Dabei steht „Co“ für Corona, „Vi“ für Virus und das „D“ für Disease. Die 19 bezieht sich auf das Jahr der Erstinfektion – im Dezember 2019 wurde das Virus das erste Mal in Wuhan nachgewiesen.
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