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    ApoRisk® Nachrichten | Pharmazeutische Nachrichten aus der Apothekenbranche

PHARMAZIE | Levonorgestrel |

Berlin - Gibt es einen Zusammenhang zwischen Ängsten, Stimmungsschwankungen, innerer Unruhe und Levonorgestrel-haltigen Spiralen? Mit dieser Frage beschäftigt sich der Pharmakovigilanzausschuss (PRAC) bereits seit einigen Monaten. Die für Juli angekündigten Ergebnisse werden sich voraussichtlich bis Oktober hinauszögern. In den USA klagen bereits etwa 2600 Anwenderinnen gegen Bayer, die Frauen behaupten, der Konzern habe um die Risiken gewusst und nicht angemessen gewarnt.
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PHARMAZIE | BPhD |

Berlin - Die AG Zukunft des Bundesverbands der Pharmaziestudierenden (BPhD) hat kürzlich das Projekt „Apropos AAppO“ ins Leben gerufen. Ziel sei es, den derzeitigen Stand der bundesweiten Hochschullehre auszuarbeiten, um somit das Potenzial der Approbationsordnung für Veränderungen herauszufinden und im Hinblick auf eine Verbesserung der Studiensituation besser nutzen zu können.
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PHARMAZIE | Arzneimittelkriminalität |

Berlin - In Frankreich, Dänemark und Mexiko wurden Verdachtsfälle einer Fälschung von Omnitrope 15 mg/ 1,5 ml (Somatropin) der Firma Sandoz gemeldet. Heute warnt das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) vor der gefälschten Injektionslösung.
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PHARMAZIE | Morphosys |

Berlin - Nach 25 Jahren Firmengeschichte kommt erstmals ein Mittel des deutschen Biotech-Unternehmens Morphosys auf den Markt. Der Lizenznehmer Janssen, der zum US-Pharmakonzern Johnson & Johnson gehört, erhielt von der US-Arzneimittelbehörde (FDA) die Verkaufsgenehmigung für das Medikament Tremfya. Das Arzneimittel gegen Schuppenflechte basiert auf Morphosys' Wirkstoff Guselkumab.
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PHARMAZIE | Informationsbrief |

Berlin - Produktionsstopp: Ein Nadelschutzdefekt sorgte bei Arixtra (Fondaparinux, Aspen) erst für eine Unterbrechung der Herstellung und in der Folge für einen Lieferengpass. Betroffen ist die Injektionslösung in den Stärken 2,5 mg/ 0,5 ml, 5 mg/ 0,4 ml und 7,5 mg/ 0,6 ml.
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PHARMAZIE | AMK-Meldungen |

Berlin - Ratiopharm meldet Probleme beim Doxepin-Gehalt – betroffen sind diverse Chargen der Stärke 10 mg. Ein Trend, der auch bei Heumann für einen Rückruf sorgt; betroffen ist Duloxepin in verschiedenen Stärken. Die Rückrufe bei Emerade und NovoPen setzten sich fort. Zum Wochenstart heißt es: Auf ins Alphabet zur Chargenüberprüfung! Die AMK-Meldungen des Tages.
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PHARMAZIE | AMK-Meldungen |

Berlin - NovoPen 5 Injektionsgerät blau und silber, Eurim und NovoPen Echo Injektionsgerät blau und rot, diverse Chargen
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PHARMAZIE | Frankreich |

Berlin - Das französische Gesundheitsministerium greift durch: Weil in den vergangenen Monaten ein Missbrauch mehrerer hustenstillender Arzneimittel beobachtet wurde, sollen unter anderem Dextrometorphan und Codein nur noch mit Rezept erhältlich sein. Das Ministerium erklärt in einer Mitteilung, dass damit auch ausdrücklich der Versand dieser Präparate verboten ist.
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PHARMAZIE | Auflage für Apotheken und Ärzte |

Stuttgart - Apotheker müssen ab sofort jedes Mal, wenn sie Valproat an Patientinnen im gebärfähigen Alter abgeben, eine Patientenkarte aushändigen. Es gibt nämlich Zweifel, ob sich Ärzte und Patientinnen der potenziellen Risiken von Valproat in der Schwangerschaft ausreichend bewusst sind. Alle Apotheken erhalten am heutigen Donnerstag ein Infoschreiben mit 20 Karten, bis alle Packungen ausgestattet sind, sollen sie diese verwenden.
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PHARMAZIE | Multiple Sklerose |

Berlin - Ein Todesfall unter der Therapie mit Zinbryta (Daclizumab, Biogen) rief die Europäische Arzneimittelagentur (EMA) auf den Plan, das Medikament erneut zu prüfen. Die Experten des Ausschusses für Risikobewertung im Bereich der Pharmakovigilanz kamen zu der Empfehlung, den Einsatz von Zinbryta vorläufig zu beschränken. Die endgültige Entscheidung der EMA wird für September erwartet.
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PHARMAZIE | Ernährungsstudie |

Berlin - Bisherige Untersuchungen zu regelmäßigem Kaffeekonsum geben Hinweise auf eine höhere Lebenserwartung. Ein Zusammenhang zwischen Kaffeekonsum bei Todesfällen durch Krebserkrankungen bei Frauen wurde bislang nicht identifiziert. Zwei aktuelle Studien liefern nun neue Zahlen und Erkenntnisse, die im Fachjournal „Annals of Internal Medicine“ veröffentlicht wurden. Französische Wissenschaftler konnten nachweisen, dass Kaffeekonsumenten ein niedrigeres Sterberisiko haben und dass Todesfälle an Ovarialkarzinomen bei Frauen mit einem hohem Kaffeekonsum korrelieren. Auch US-Forscher kamen zu dem Ergebnis, dass Kaffeetrinker länger leben.
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PHARMAZIE | Arzneimittelkriminalität |

Berlin - Anfang Juni hatten es Fälschungen des Hepatitis-Medikaments Harvoni (Ledipasvir/Sofosbuvir, Gilead) in die reguläre Lieferkette geschafft und für Aufsehen gesorgt. Nun hat die Regierung von Oberbayern die bisherigen Ergebnisse bestätigt und Anzeige gegen Unbekannt erstattet.
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PHARMAZIE | TV-Tipp |

Berlin - In Deutschland leiden etwa 42.000 Frauen an metastasiertem Brustkrebs, der in der Regel nicht heilbar ist. Ziel sei es, das Fortschreiten der Erkrankung zu verhindern und für eine hohe Lebensqualität zu sorgen. Palbociclib galt dabei als CDK 4/6 Inhibitor als innovativer Arzneistoff. Im Mai verdichtete sich die dunkle Wolke – Ibrance wurde kein Zusatznutzen attestiert. Die ARD stellt heute Abend um 21.55 Uhr im Magazin Plusminus die Frage: „Neues Krebsmittel – Teuer, aber ohne Vorteile für Patientinnen?“
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PHARMAZIE | Tumortherapie |

Stuttgart - Eine Seite mit Fragen und Antworten zu Methadon in der Schmerz- und Tumortherapie wurde von der Website der Uniklinik Ulm gelöscht. Ebenso Pressemitteilungen, die von Forschungserfolgen zu diesem Thema berichten. Anhand von Zellkulturarbeiten und Tierversuchen hatte die Molekularbiologin Claudia Friesen eine Hypothese für die Anti-Tumor-Wirkung des Opioids aufgestellt. Offenbar haben Patienten infolge entsprechender Medienberichte Ärzte massiv unter Druck gesetzt, Methadon zu verschreiben.
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PHARMAZIE | HIV-Medikamente |

Berlin - Der langjährige Streit um Isentress (Raltegravir) wird nun vom Bundesgerichtshof (BGH) verhandelt. Verliert MSD Sharp & Dohme die im September erhaltene Zwangslizenz, könnte das HIV-Medikament vom deutschen Markt verschwinden.
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PHARMAZIE | Neurodegenerative Erkrankungen |

Berlin - Parkinson-Patienten, die mit Levodopa behandelt werden, könnten Studien zufolge ein erhöhtes Risiko für Melanome haben. Wissenschaftler der Mayo Clinic sehen den Arzneistoff nicht als Auslöser. Sie haben herausgefunden, dass Patienten mit Parkinson unabhängig von der Therapie ein fast vier Mal höheres Risiko haben, an Melanomen zu erkranken – und umgekehrt. Die Ergebnisse wurden in den „Mayo Clinic Proceedings“ veröffentlicht.
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PHARMAZIE | HIV-Medikamente |

Karlsruhe - Das HIV-Medikament Isentress darf vorläufig weiter auf dem deutschen Markt vertrieben werden. Der Bundesgerichtshof (BGH) bestätigte heute eine entsprechende Entscheidung des Bundespatentgerichts. Das Mittel mit dem Wirkstoff Raltegravir verlangsamt die Ausbreitung des Virus im Körper.
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PHARMAZIE | AMK-Meldungen |

Berlin - Risse und Brüche der Patronenhalterungen, verursacht durch chemische Substanzen, waren Anlass für erste Überprüfungen von NovoPen. Der Rückruf startete bereits vor einer Woche. Novo Nordisk forderte die Patienten auf, ihre Pens zu überprüfen und die betroffenen Patronenhalterungen auszutauschen. Die AMK-Meldungen beinhalten eine ganze Reihe zurückgerufener Chargen, denn neben dem Original sind auch Reimporte betroffen.
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PHARMAZIE | Oral vs. subkutan im Test |

Remagen - Die Injektionsbehandlung mit Insulin ist für viele Diabetes-Patienten eine große Belastung. Seit Jahren ist die Wissenschaft auf der Suche nach alternativen, besser applizierbaren Darreichungsformen. Durchbruch gab es bislang keinen. Die Ergebnisse einer Studie mit einer Insulintablette wecken zwar neue Hoffnungen, in naher Zukunft wird das Arzneimittel aber nicht in die Apotheken kommen.
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PHARMAZIE | Resistenzproblem nimmt zu |

Remagen - Die Gonorrhö, im Volksmund allgemein als „Tripper“ bezeichnet, ist heute nach Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation die dritthäufigste sexuell übertragbare Infektion. Mit neuen Zahlen macht die WHO darauf aufmerksam, dass der „Tripper“ immer schlechter behandelbar ist.
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