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    ApoRisk® Nachrichten | Pharmazeutische Nachrichten aus der Apothekenbranche

Pharmazie | Akzidentelle Übertragung |

Berlin - Personen, die Hormonpräparate dermal auftragen, sollten darüber aufgeklärt werden, dass die Präparate eine gewisse Zeit brauchen, um in die Haut einzudringen. Auch nach dem vollständigen Einziehen können Rückstände verbleiben, die dazu führen, dass im Haushalt lebende Kinder oder Haustiere mit den Wirkstoffen in Berührung kommen können. Im aktuellen Bulletin zur Arzneimittelsicherheit weist das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) erneut auf das Risiko hin und gibt Empfehlungen.
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Pharmazie | Bioimpedanz statt Manschette |

Berlin - Das Messen des Blutdrucks gehört für viele Menschen zur Routine – sowohl bei der Prävention wie auch bei der Behandlung verschiedener Erkrankungen. Forscher:innen aus Texas haben nun eine Methode entwickelt, die kontinuierlich und mobil die Werte ermitteln soll: Mithilfe eines elektrischen „Tattoos“ wird durch das Prinzip der Bioimpedanz der Blutdruck aufgezeichnet.
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Pharmazie | Sachsen-Anhalt |

Berlin - Noch bis Ende des Jahres sollen Apotheken von den Ausnahmeregeln zur Beschaffung von Tamoxifen-haltigen Arzneimitteln Gebrauch machen können. Über jeweilige Allgemeinverfügungen wird es den Apotheken – in Verbindung mit der Bekanntmachung des Bundesgesundheitsministeriums – weiterhin ermöglicht, die Präparate abweichend von den Vorgaben des Arzneimittelgesetzes in Verkehr zu bringen.
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Pharmazie | BfArM-Begleiterhebung |

Gut drei Viertel der Medizinalcannabis-Verordnungen werden für Schmerzpatient:innen ausgestellt, knapp 10 Prozent zur Behandlung von Spastiken. Das geht aus dem Abschlussbericht des BfArM für die Begleiterhebung zur Anwendung von Cannabisarzneimitteln hervor. Am häufigsten verordnet wurde demnach Dronabinol – Blüten und Extrakte machten nicht einmal 30 Prozent der Verschreibungen aus.
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Pharmazie | Ruhen der Zulassung |

Berlin - Die sogenannten HES-Lösungen werden bei Hypovolämie eingesetzt – also dann, wenn Plasma oder Blut im Volumen ausgeglichen werden müssen. Aufgrund von Nebenwirkungen und Anwendungen bei Patient:innen, bei denen eine Kontraindikation gegenüber der HES-Gabe besteht, sind die Produkte nur noch bis November 2023 verfügbar. Danach folgt das Ruhen der Zulassungen.
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Pharmazie | Drei Hauptindikationen |

Berlin - Cannabis als Arzneimittel wird bislang vorrangig gegen chronische Schmerzen eingesetzt. Das geht aus der gesetzlich verankerten nicht-interventionellen Begleiterhebung durch das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) hervor, zu der nun der abschließende Bericht vorliegt.
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Pharmazie | Pocken und Affenpocken |

Berlin - Die Bundesregierung hat den Impfstoff Imvanex zur Immunisierung gegen Affenpocken bestellt. Bekommen sollen ihn bestimmte Risikogruppen, darunter Personen, die engen Kontakt zu Infizierten hatten. Dabei ist das Vakzin von Bavarian Nordic in der EU gar nicht zur Immunisierung gegen Affenpocken zugelassen. Die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) prüft aktuell die Zulassungserweiterung.
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Pharmazie | Saarländische Apotheker protestieren |

Berlin - Um „Effizienzreserven“ bei den Apotheken zu heben, will Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach den Kassenabschlag von 1,77 auf 2 Euro anheben. Dabei benötigten die Apotheken nicht weniger, sondern mehr Geld, kritisieren die Apothekerkammer und der Apothekerverein des Saarlandes in einer gemeinsamen Stellungnahme
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Pharmazie | Untersuchungen von Greifswalder Forschern |

Die Forscher der Universitätsmedizin Greifswald haben nach der Aufklärung der Ursache von Hirnvenenthrombosen nach COVID-19-Impfungen nun mit einer Studie zeigen können, dass allein das Impfstoffdesign der Vektorimpfstoffe von AstraZeneca und Johnson & Johnson die sehr seltene Impfnebenwirkung auslösen kann. Ihre Ergebnisse veröffentlichten sie jetzt im „New England Journal of Medicine“.
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Pharmazie | Alternative zu Triptanen |

Weniger Migräneschmerzen und eine Option für Migränepatienten, die Triptane nicht vertragen: Die EMA rät, ein neues Arzneimittel bei Migräne zuzulassen – Lasmiditan in Rayvow.
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Pharmazie | CYP3A4 und CYP2C9 |

Apotheker:innen wissen: Bei einer Medikationsanalyse müssen auch Nahrungsergänzungsmittel berücksichtigt werden. So können zweiwertige Kationen wie Calcium, Magnesium, Zink und Eisen die Resorption von Antibiotika oder Schilddrüsenhormonen stören. 2019 machte außerdem beispielsweise die AMK darauf aufmerksam, dass Biotin Laborwerte beeinflussen kann. Bei einer Konferenz des Bundesinstituts für Risikobewertung wurde jetzt auf Nahrungsergänzungsmittel aufmerksam gemacht, die Piperin (als Zusatzstoff) enthalten. Wo liegt das Problem?
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Pharmazie | Tofacitinib, Baricitinib & Co. |

Berlin - Die sogenannten JAK-Inhibitoren (Januskinase) werden bei chronischen Entzündungskrankheiten eingesetzt. Beispielsweise finden sie bei CED oder rheumatoider Arthritis Anwendung. Die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) überprüft die Substanzklasse nun, da der Verdacht auf ein erhöhtes Krebs- und kardiovaskuläres Risiko besteht.
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Pharmazie | Basis für neue antivirale Medikamente? |

Berlin - Die Therapie von Hepatitis E ist bislang schwierig, da nur ein Wirkstoff zur Behandlung im Markt ist. Forscher:innen der Ruhr-Universität Bochum (RUB) haben nun herausgefunden, dass bestimmte chemisch veränderte Stoffe aus der Mahagonipflanze – die Rocaglamide – über antivirale Effekte verfügen. Sie könnten künftig die Basis für neue Medikamente darstellen.
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Pharmazie | Rx-Wirkstoffe bei Aktinischer Keratose |

Berlin - Die aktinische Keratose ist ein immer weiter zunehmendes Hautproblem. Wird sie rechtzeitig erkannt, können verschiedene wirkstoffhaltige Externa helfen. Stiftung Warentest hat drei verschreibungspflichtige Wirkstoffe unter die Lupe genommen – alle wurden als geeignet bewertet.
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Pharmazie | Studie zeigt geringeres Risiko |

Berlin - Die saisonale Grippeschutzimpfung kann nicht nur vor der Erkrankung selbst und schweren Verläufen, sondern auch vor Spätfolgen wie Herzinfarkt und Schlaganfall schützen. Forscher:innen aus Texas fanden nun jedoch heraus, dass das Vakzin auch das Risiko für eine Alzheimer-Erkrankung senken kann.
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Pharmazie | Bis 24. November 2023 |

Schon seit 2013 wird das Risiko-Nutzen-Verhältnis von Hydroxyethylstärke-Infusionslösungen europaweit diskutiert. Sie sind zugelassen für die Behandlung von Hypovolämie, die durch akuten Blutverlust verursacht wird – wenn die Behandlung mit alternativen Infusionslösungen (Kristalloiden) allein nicht ausreicht. Aufgrund des Risikos von Nierenschäden und Todesfällen bei bestimmten Patientengruppen wurde auf EU-Ebene mittlerweile das Ruhen der Zulassung angeordnet. Doch in Deutschland haben Krankenhäuser noch bis November 2023 Zeit, sich umzustellen.
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Pharmazie | Seltene Nebenwirkungen |

Berlin - Der proteinbasierte Impfstoff Nuvaxovid von Novavax erhielt Ende letzten Jahres die Zulassung. Seit Ende Februar ist er verfügbar und wird verimpft. Das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) hat die Nebenwirkungen, die im zeitlichen Zusammenhang mit der Immunisierung auftraten, zusammengefasst. Das Ergebnis: Auch zu Nuvaxovid liegen Berichte über Peri- und Mykarditiden vor.
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Pharmazie | Nomenklatur wird angepasst |

Berlin - Die Endung „-mab“ weist darauf hin, dass es sich beim vorliegenden Wirkstoff um einen monoklonalen Antikörper (MAK) handelt. Bevacizumab, Adalimumab oder Erenumab – alle haben die gleiche Endung. Die MAK mittlerweile die größte Gruppe innerhalb der biologischen Arzneimittel ausmachen, kommt es bei der Benennung mittlerweile zu Problemen. Die Lösung: Neue MAK sollen nicht mehr auf das Suffix „-mab“ enden. Es wird komplexer, dafür aber auch spezifischer.
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Pharmazie | Wegen Leberschäden |

Berlin - Der Pharmakonzern Sanofi muss bei einem wichtigen Medikament in der klinischen Prüfung einen Rückschlag einstecken. Auf Geheiß der US-Arzneimittelbehörde FDA muss der Konzern die weit fortgeschrittenen Studien an dem Medikament Tolebrutinib teilweise aussetzen.
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Pharmazie | Eine Ära geht zu Ende |

Adalimumab, Trastuzumab, Rituximab: Das sind nur drei Beispiele für monoklonale Antikörper. Der geübte Pharmazeut erkennt die Gruppenzugehörigkeit sofort an der Wortendung „-mab“. Doch nicht mehr lange. Aufgrund der rasanten Entwicklung dieser Wirkstoffgruppe hat die Weltgesundheitsorganisation WHO im Oktober 2021 eine neue Nomenklatur für monoklonale Antikörper und davon abgeleitete Substanzen verabschiedet. Neben einer flexibleren Namensgestaltung soll sie der zunehmenden Diversität der Antikörper besser gerecht werden.
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