
APOTHEKE | Medienspiegel & Presse |
Die kritische Wahl zwischen gesetzlicher und privater Krankenversicherung für Selbständige, die Einführung einer Elementarschadenpflichtversicherung in den Koalitionsverhandlungen und die hohen Kündigungsraten bei fondsgebundenen Lebensversicherungen werfen wichtige Fragen zur Zuverlässigkeit und Sicherheit unserer Finanz- und Gesundheitssysteme auf. Neuregulierungen des Datenschutzes im Online-Medikamentenverkauf, der Spagat der Apotheken zwischen kostenintensiven medizinischen Innovationen und der Notwendigkeit einer adäquaten Patientenversorgung sowie neue therapeutische Ansätze mit psychedelischen Substanzen zeigen die Frontlinie in den Debatten über die Zukunft der Gesundheits- und Versicherungslandschaft in Deutschland. Diese Themen stellen sowohl politische Entscheidungsträger als auch Bürger vor große Herausforderungen.
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APOTHEKE | Medienspiegel & Presse |
In einer richtungsweisenden Entscheidung hat der Bundesgerichtshof die Datenschutzanforderungen beim Online-Verkauf nicht verschreibungspflichtiger Medikamente verschärft, eine Antwort auf die europäische Datenschutzgrundverordnung (DSGVO). Parallel verfolgen Koalitionsverhandlungen Pläne zur Erhöhung des Fixums für Apotheken zur Stärkung ihrer wirtschaftlichen Basis, während das Schmerzmittel Tramadol wegen seines Missbrauchspotenzials erneut diskutiert wird, obwohl das Risiko laut BfArM gering bleibt. Die Entscheidung zwischen gesetzlicher und privater Krankenversicherung für Selbstständige steht im Fokus, unterstützt durch Studien, die signifikante Leistungsunterschiede aufzeigen. Eine neue Initiative könnte zudem eine Pflichtversicherung gegen Elementarschäden einführen, um umfassenderen Schutz für Wohngebäude zu garantieren. Die pharmazeutische Industrie steht vor der Herausforderung, einen Balanceakt zwischen hohen Kosten für fortschrittliche Therapien und der Notwendigkeit einer soliden Patientenversorgung zu meistern. Abschließend erfährt die Nutzung psychedelischer Substanzen in der Psychiatrie als potenzielle Therapieoption für schwere psychische Erkrankungen vermehrte Aufmerksamkeit, wobei rechtliche und ethische Fragen bestehen bleiben.
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Markt | Apotheken auf Plattformen |
Berlin - Beim Verkauf von Medikamenten über Plattformen wie Amazon müssen Anbieter eine ausdrückliche Einwilligung der Kundinnen und Kunden zur Erhebung und Verarbeitung der Daten einholen. Ansonsten verstoßen sie gegen die Europäische Datenschutzgrundverordnung (DSGVO), wie der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe urteilte.
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FINANZEN | Medienspiegel & Presse |
Was passiert mit meinem Geld, wenn die Bank pleitegeht? Viele verlassen sich auf die Einlagensicherung – doch was leistet sie wirklich, wo stößt sie an Grenzen, und was geschieht im Ernstfall? Der Bericht erklärt detailliert, wie das Schutzsystem funktioniert, warum auch Broker-Insolvenzen zum Problem werden können und weshalb informierte Sparer besser vorbereitet sind.
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SICHERHEIT | Medienspiegel & Presse |
Fondsgebundene Lebensversicherungen unter der Lupe: Warum brechen zwei Drittel der Versicherten ihre Policen vorzeitig ab? Unser umfassender Bericht deckt die Volatilität des Marktes, die verborgenen Kosten und die schwerwiegenden finanziellen Folgen vorzeitiger Kündigungen auf. Entdecken Sie, welche Maßnahmen für mehr Transparenz und Gerechtigkeit in der Versicherungsbranche erforderlich sind.
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APOTHEKE | Medienspiegel & Presse |
Inmitten intensiver Koalitionsverhandlungen zeichnet sich eine bedeutende Änderung in der deutschen Versicherungspolitik ab: Die Einführung einer Pflichtversicherung gegen Elementarschäden könnte tiefgreifende Auswirkungen auf Apothekenbetreiber haben. Diese Neuregelung verlangt von Apotheken eine umfassende Überprüfung und mögliche Anpassung ihrer Versicherungspolicen. Erfahren Sie, wie Apothekenbetreiber sich auf die neuen gesetzlichen Anforderungen vorbereiten, welche strategischen Entscheidungen zu treffen sind und wie sich dies auf die langfristige Planung und Sicherheit ihrer Betriebe auswirkt.
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SICHERHEIT | Medienspiegel & Presse |
In den laufenden Koalitionsverhandlungen bahnt sich eine entscheidende Neuerung in der deutschen Versicherungspolitik an: Die Einführung einer Pflichtversicherung gegen Elementarschäden steht kurz vor der Umsetzung. Zwischen den Unionsparteien und der SPD zeichnet sich eine Einigung ab, die nicht nur die Sicherheit von Eigenheimbesitzern signifikant erhöhen könnte, sondern auch eine tiefgreifende Veränderung in der Landschaft der Versicherungswirtschaft verspricht. Erfahren Sie, welche Maßnahmen diskutiert werden, darunter eine staatliche Rückversicherung und eine Opt-out-Option, und welche Rolle die Länder bei der zukünftigen Bauplanung spielen könnten.
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FINANZEN | Medienspiegel & Presse |
Wer einen Kredit braucht, geht zur Bank. Aber wer zahlt das Schuldenpaket der Bundesregierung? Woher die Milliarden kommen und wie das staatliche Schuldenmachen funktioniert.
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FINANZEN | Medienspiegel & Presse |
Die Einführung des deutschen Schuldenpakets sorgt für weitreichende Veränderungen am Immobilienmarkt, insbesondere durch steigende Bauzinsen. Dieser umfassende Bericht beleuchtet, wie die Anpassungen der Hypothekenzinsen, die eng mit den Renditen der Bundesanleihen verknüpft sind, den Wohnungsmarkt beeinflussen könnten. Experten äußern sich zu den potenziellen langfristigen Folgen für Bauherren und Immobilienkäufer sowie zu den sozialen Auswirkungen dieser politischen Maßnahme. Erfahren Sie mehr über die komplexen Dynamiken, die durch das Schuldenpaket ausgelöst werden, und die vorausschauenden Strategien, die erforderlich sind, um eine ausgewogene wirtschaftliche und soziale Zukunft zu sichern.
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SICHERHEIT | Medienspiegel & Presse |
Entdecken Sie die entscheidenden Unterschiede zwischen der privaten Krankenversicherung (PKV) und der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) in Deutschland: Eine tiefgreifende Analyse von Premium Circle Deutschland legt Schwächen und Stärken beider Systeme offen. Dieser umfassende Bericht enthüllt, warum kein PKV-Tarif alle Leistungsstandards der GKV erfüllt und beleuchtet, was dies für Selbständige und Freiberufler bei der Wahl ihrer Krankenversicherung bedeutet. Tauchen Sie ein in die komplexe Welt der Gesundheitsversorgung und erfahren Sie, welche Kriterien entscheidend sind, um eine fundierte und zukunftssichere Entscheidung zu treffen.
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APOTHEKE | Medienspiegel & Presse |
In Deutschland entfaltet sich eine breite Palette gesundheits- und pharmapolitischer Themen, die von regulatorischen Fragen bis hin zu globalen Wettbewerbsstrategien reichen. Im Mittelpunkt steht die umstrittene Regulierung von Tramadol, die das Spannungsfeld zwischen staatlicher Aufsicht und pharmazeutischer Industrie beleuchtet. Gleichzeitig strebt die Bundesregierung mit der „Chemieagenda 2045“ danach, Deutschland als globalen Innovationsführer in der Pharmabranche zu etablieren. Diese Ambitionen werden von einem entschlossenen Bestreben begleitet, die Abhängigkeit von Arzneimittelimporten aus China zu reduzieren, was im Zuge steigender geopolitischer Spannungen zunehmend als notwendig erachtet wird. Währenddessen bringen jüngste medizinische Fortschritte in der Migräneprophylaxe und Krebsbekämpfung neue Hoffnung. Doch die Sicherheitsproblematik in Apotheken, die durch jüngste Überfälle und Einbrüche verschärft wird, sowie die drängende Notwendigkeit umfassender Apothekenreformen werfen Fragen zur Resilienz des deutschen Gesundheitssystems auf. Diese vielschichtigen Herausforderungen fordern nicht nur die Politik, sondern auch die Gesellschaft heraus, innovative und nachhaltige Lösungen zu entwickeln, die die Gesundheitsversorgung in Deutschland zukunftssicher machen.
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APOTHEKE | Medienspiegel & Presse |
In Neunkirchen-Seelscheid löst ein bewaffneter Überfall auf eine Apotheke, bei dem ein Täter Mitarbeiterinnen mit einem Messer bedrohte und Bargeld entwendete, ernsthafte Sicherheitsbedenken aus. Fast zeitgleich rücken wiederholte Einbrüche in einer Stadtapotheke die Notwendigkeit verstärkter städtischer Sicherheitsstrategien in den Fokus. Diese Vorfälle fallen in eine Zeit, in der deutschlandweit umfassende Apothekenreformen diskutiert werden, die darauf abzielen, Apotheken an die dynamischen Anforderungen des Gesundheitssystems anzupassen. Parallel dazu schlägt Gregor Gysi im Bundestag überparteiliche Reformen im Gesundheitswesen vor, um die Finanzierung und die strukturelle Gleichheit zwischen gesetzlich und privat Versicherten zu verbessern. Inmitten dieser Debatten steht das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) unter Beschuss, da ihm eine zu große Nähe zur Pharmaindustrie und ein Kontrollversagen bei der Regulierung des Schmerzmittels Tramadol vorgeworfen wird. Auf europäischer Ebene wird die Abhängigkeit von Arzneimittelimporten aus China als ernstes Sicherheitsrisiko thematisiert, was die Dringlichkeit einer überarbeiteten europäischen Arzneimittelversorgung unterstreicht. Währenddessen weisen sinkende Krebstodesfälle auf Erfolge in der medizinischen Versorgung hin, und neue Therapien wie Atogepant versprechen Fortschritte in der Migräneprophylaxe. Zudem könnte ein innovativer Ansatz mit Frosch-Peptiden neue Wege in der Bekämpfung von Bakterienresistenzen eröffnen.
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APOTHEKE | Medienspiegel & Presse |
In einer Zeit umfassender Herausforderungen für das deutsche Gesundheitssystem bringt die AG Gesundheit neue Vorschläge zur Stärkung der finanziellen Grundlage von Apotheken: eine einmalige Erhöhung des Apothekenfixums auf 9,50 Euro und eine Deckelung der Gehälter bei Krankenkassen, orientiert am öffentlichen Dienst. Diese Maßnahmen zielen darauf ab, die Stabilität in einem Sektor zu verbessern, der bereits unter einer schrumpfenden Anzahl von Apotheken leidet. Gleichzeitig kämpfen Apotheken mit technischen Problemen, wie jüngst durch Softwarestörungen beim Einlösen von E-Rezepten offenbart wurde, und stehen vor Sicherheitsrisiken durch eine Zunahme von Rezeptfälschungen, die auf eine kriminelle Gruppe aus Osteuropa zurückgeführt werden. Zudem unterstreicht die steigende Notwendigkeit von Kühlgutversicherungen die kritische Bedeutung einer lückenlosen Kühlkette für die Sicherheit und Wirksamkeit essentieller Medikamente. Diese Entwicklungen fordern eine umfassende Reaktion, um die Effektivität der pharmazeutischen Versorgung langfristig sicherzustellen.
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APOTHEKE | Medienspiegel & Presse |
Ein brutaler Raubüberfall auf eine Apotheke in Neunkirchen-Seelscheid hat bundesweit für Aufsehen gesorgt und macht deutlich, wie angreifbar Apotheken im Alltag geworden sind. Während sich die Polizei weiter auf die Suche nach dem Täter macht, rückt der Fall zentrale Fragen in den Fokus: Wie können Apotheken ihre Mitarbeitenden besser schützen? Welche Rolle spielen bauliche, organisatorische und digitale Sicherheitsmaßnahmen? Und welche Priorität sollte ein umfassender Versicherungsschutz gegen analoge wie digitale Risiken heute haben? Der Vorfall zeigt exemplarisch, warum Prävention, Risikobewusstsein und Absicherung im Apothekenbetrieb unverzichtbar sind.
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APOTHEKE | Medienspiegel & Presse |
Die Gesundheitsversorgung in Deutschland steht vor einem Umbruch: Union und SPD planen eine deutliche Erhöhung des Apothekenhonorars, gekoppelt mit Zuschlägen für unterversorgte Regionen – doch konkrete Umsetzungsdetails fehlen. Gleichzeitig treibt die Bundesregierung die Telepharmazie voran, um digitale Beratung flächendeckend zu ermöglichen, während politische Initiativen zur Begrenzung der GKV-Verwaltungskosten die Finanzstabilität des Systems sichern sollen. Die umfassende Notfallreform markiert einen Wendepunkt in der Nachfolge von Karl Lauterbach und will die Versorgung effizienter und patientennäher gestalten. Doch die wirtschaftliche Lage der Apotheken bleibt angespannt: Über 4000 Schließungen seit 2010 verdeutlichen den strukturellen Druck. Vor Ort werden Betrugsversuche wie im Fall eines gefälschten Xtandi-Rezepts in Hannover ebenso zur Herausforderung wie überdosierte Vitaminbärchen für Kinder oder Sicherheitsbedenken bei GLP-1-Rezeptoragonisten. Währenddessen soll Deutschland zur globalen Pharmainnovationsnation aufsteigen – doch ohne stabile Apothekenstruktur und klare gesetzliche Rahmen drohen viele Vorhaben reine Theorie zu bleiben.
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APOTHEKE | Medienspiegel & Presse |
Ein gefälschtes Rezept für das hochpreisige Krebsmedikament Xtandi konnte in Hannover durch die Aufmerksamkeit einer Apothekerin rechtzeitig erkannt und ein Betrug verhindert werden. Während Apotheken zunehmend mit solchen Vorfällen und wirtschaftlichem Druck konfrontiert sind, plant die Große Koalition aus Union und SPD eine umfassende Reform: Das Apothekenhonorar soll deutlich steigen, inklusive regionaler Zuschläge für Standorte mit geringer Dichte – doch die Kriterien dafür bleiben unklar und bergen neue Unsicherheiten. Parallel dazu gewinnt die Telepharmazie an Bedeutung, um digitale Versorgungslücken zu schließen. Auch die GKV-Finanzen stehen im Fokus: Verwaltungsaufwand soll reduziert, Beiträge stabil gehalten und gezielt mehr Geld ins System gelenkt werden. Zudem rückt Deutschland die Pharmabranche ins Zentrum seiner Innovationsstrategie, will Forschung und Produktion stärken und international wettbewerbsfähig werden. Gleichzeitig mehren sich Sicherheitsbedenken: GLP-1-Rezeptoragonisten wie Semaglutid stehen nach Todesfallberichten in der Kritik, und Nahrungsergänzungsmittel in Bärchenform für Kinder überschreiten teils gefährlich die empfohlenen Höchstmengen – mit ernsten gesundheitlichen Risiken.
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APOTHEKE | Medienspiegel & Presse |
Ein gefälschtes Rezept für das teure Krebsmedikament Xtandi wurde in einer hannoverschen Apotheke rechtzeitig erkannt – ein kleiner Formfehler rettete vor großem Schaden. Der Fall zeigt, wie professionell Betrüger mittlerweile vorgehen und welche wirtschaftlichen Risiken Apotheken durch Rezeptfälschungen tragen. Warum systematische Vorsorge, rechtlicher Schutz und betriebliche Wachsamkeit heute unverzichtbar sind.
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APOTHEKE | Medienspiegel & Presse |
Rezeptfälschungen nehmen in alarmierendem Maße zu und gefährden nicht nur die Patientensicherheit, sondern setzen auch Apotheken massiv unter Druck. Parallel dazu wird politisch über eine Erhöhung des Apothekenfixums diskutiert, um die pharmazeutische Versorgung in strukturschwachen Regionen langfristig zu sichern. Ein Einbruch in eine bayerische Apotheke durch einen ehemaligen Praktikanten offenbart gravierende Sicherheitslücken und wirft Fragen zur Ausbildungspraxis auf. Zugleich rückt die Bedeutung von Kühlgutversicherungen in den Fokus, da temperaturempfindliche Medikamente besonderen Schutz erfordern. Die allgemeine Arbeitsbelastung steigt, das Betriebsklima verschlechtert sich spürbar – auch im Gesundheitswesen. Entlastung soll durch neue finanzielle Zusagen des Bundes kommen, insbesondere beim milliardenschweren Krankenhaus-Transformationsfonds. Die Ersatzkassen fordern eine Neuordnung ärztlicher Betreuung mit festen Ärzteteams pro Versichertem, um Versorgungsprozesse effizienter zu gestalten. Währenddessen bringt der Markteintritt der japanischen Kosmetikmarke Curél frischen Wind in die Apotheken, wo qualifizierte Beratung immer mehr zum Differenzierungsmerkmal wird. Gleichzeitig warnt Stiftung Warentest eindringlich vor Nahrungsergänzungsmitteln für Kinder – nahezu alle getesteten Produkte wiesen erhebliche Mängel auf. Der Wandel in den Apotheken zeigt sich auch strukturell: Frauen prägen zunehmend neue Versorgungskonzepte und gestalten aktiv die Zukunft einer Branche im Umbruch.
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APOTHEKE | Medienspiegel & Presse |
In einer sich schnell wandelnden pharmazeutischen Landschaft nehmen Frauen eine Schlüsselrolle bei der Entwicklung neuer Versorgungskonzepte ein, während gleichzeitig Apotheken vor der Herausforderung stehen, ihre Geschäftsmodelle nachhaltig zu gestalten. Eine sichere Lagerung von Medikamenten, insbesondere von temperaturempfindlichen Arzneien, wird durch Kühlgutversicherungen unerlässlich, da sie essentielle Sicherheit in einem zunehmend komplexen Medikamentenmarkt bieten. Wachsender Druck und verschlechtertes Arbeitsklima kennzeichnen den Arbeitsalltag vieler, während der Staat erste Schritte unternimmt, finanzielle Lasten im Gesundheitswesen zu übernehmen und so unter anderem die Krankenhausfinanzierung neu zu strukturieren. Mit einem strategischen Vorschlag zur Erhöhung des Apothekenfixums reagiert die Politik auf die Bedürfnisse unterversorgter Regionen. Gleichzeitig wird das Vertrauen in die Sicherheit von Apotheken durch Einbrüche und das Insiderwissen ehemaliger Angestellter herausgefordert. Die steigende Zahl von Rezeptfälschungen setzt Apotheken weiter unter Druck und betont die Notwendigkeit effektiver Sicherheitsmaßnahmen. In der ärztlichen Versorgung schlagen Ersatzkassen eine Strukturierung durch „Persönliche Ärzteteams“ vor, um Effizienz zu steigern. Der Einzug japanischer Kosmetikinnovationen durch Curél in deutschen Apotheken spiegelt den Trend zu spezialisierter Fachberatung wider. Abschließend warnt die Stiftung Warentest vor den Risiken von Nahrungsergänzungsmitteln für Kinder, was die kritische Überprüfung der Inhaltsstoffe und deren Nutzen unterstreicht.
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Markt | Interview mit Curél-Chef René Heiligenstein |
Berlin - Japanische Kosmetik liegt im Trend. Dass die Pflegerituale aus Fernost mehr als ein Hype sind, will der japanische Chemie- und Kosmetikhersteller Kao zeigen und bringt die Marke Curél exklusiv in die deutschen Apotheken. Geschäftsführer René Heiligenstein erklärt im Interview, an welche Zielgruppe sich die Produkte richten und warum die Drogerien oder Parfümerien der falsche Ort für die Neueinführung sind.
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