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  • PHARMAZIE 2016
    PHARMAZIE 2016
    ApoRisk® Branchennews | Pharmazeutische Nachrichten aus der Apothekenbranche

PHARMAZIE – Medikamententests

Berlin - Der Vorfall von Rennes, bei dem ein Mensch bei einer klinischen Studie durch schwere Nebenwirkungen ums Leben kam, soll sich zukünftig nicht wiederholen können. Forscher des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI) haben ein Modell entwickelt, mit dem das Auftreten schwerer unerwünschter Immunreaktionen durch Antikörper vorhergesagt werden soll – vor der erstmaligen Anwendung am Menschen. Versuche mit dem monoklonalen Antikörper TGN1412 in einem humanisierten Mausmodell zeigten vielversprechende Ergebnisse.
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PHARMAZIE – MS-Medikamente

Berlin - Patienten, die mit Tysabri (Natalizumab) behandelt werden, müssen zukünftig engmaschiger überwacht werden. Darauf macht Hersteller Biogen Idec jetzt mittels Rote-Hand-Brief aufmerksam. Durch die neuen Maßnahmen soll die Früherkennung von Progressiver Multifokaler Leukenzephalopathie (PML) unter Therapie mit dem MS-Medikament besser werden.
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PHARMAZIE – Infektionskrankheiten

Berlin - Das Robert-Koch-Instituts (RKI) hat aktuelle Daten zu Tuberkulose veröffentlicht: Demnach ist Zahl der Erkrankungen in Deutschland im vergangenen Jahr um rund 30 Prozent im Vergleich zu 2014 gestiegen. Ein Grund: Die große Zahl von Flüchtlingen, die bei ihrer Aufnahme in Unterkünfte zur Pflichtuntersuchung müssen. Auch wenn nach Einschätzung des RKI kein erhöhtes Ansteckungsrisiko besteht: Die Apotheken sollten ihr Wissen auf den aktuellen Stand bringen.
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PHARMAZIE – Adipositas

Berlin - Die Zahl der übergewichtigen Menschen wächst weltweit – und damit das Risiko, Diabetes oder Herzkreislauferkrankungen zu erleiden. Viele träumen deshalb von einem Wirkstoff, der die Fettpolster einfach abschmilzt. Pharmazeuten der Universität Bonn sind diesem Traum nun ein kleines Stück näher gekommen: Sie entdeckten in Fettzellen von Mäusen und Menschen einen Schalter, mit dem sich überflüssige Pfunde verbrennen lassen. Wird das Gq-Protein blockiert, verwandeln sich unerwünschte weiße Fettzellen in energiezehrende braune Zellen.
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PHARMAZIE – Influenza

Berlin - In den Klassenzimmern ist beim Niesen und Husten jetzt Vorsicht geboten: Nachdem Grippeviren in diesem Winter zunächst vor allem Menschen zwischen 15 und 59 Jahren zu schaffen machten, trifft es nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) derzeit vor allem Schulkinder.
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PHARMAZIE – Genforschung

Berlin - Das menschliche Genom ist gespickt mit DNA, die ursprünglich aus Viren stammt und die im Laufe der Zeit integriert wurden. US-Forscher haben jetzt herausgefunden, dass die Virenreste wichtige Funktionen in der Immunabwehr übernommen haben.
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PHARMAZIE – Osteoporosemittel

Berlin - Calcitonin-haltige Nasensprays bleiben verboten. Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) hat das Ruhen der Zulassung bestätigt. Die bis Ende März befristete Anordnung wurde um zwei Jahre verlängert. Ein Comeback der Nasensprays wird damit unwahrscheinlicher.
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PHARMAZIE – Hormone

Berlin - Oxytocin besitzt eine analgetische Wirkung. Das haben Forscher des Max-Planck-Instituts für medizinische Forschung in Heidelberg (MPI) herausgefunden. Eine kleine Population an Nervenzellen koordiniert demnach die Freisetzung des Hormons bei Schmerzen. Die Folge ist eine doppelte Schmerzlinderung über das Zentralnervensystem und über die Peripherie.
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PHARMAZIE – Stammzellforschung

Berlin - Wissenschaftler der Michigan State University haben eine neue Art embryonaler Stammzellen entdeckt. Durch die Induzierung von adulten Hautzellen konnten sie erstmals zeigen, dass sowohl pluripotente Stammzellen als auch embryonale XEN-Zellen entstehen können. Normalerweise treten diese ausschließlich bei ungeborenen Kindern auf. Damit erhoffen sich die Forscher Einsichten, wie Geburtsfehler und andere reproduktive Probleme entstehen und behandelt werden können.
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PHARMAZIE – Infektionsforschung

Berlin - Das Zika-Virus kann Gehirnzellen ungeborener Kinder verändern. Das haben Forscher der Florida State University in einer Laborstudie belegen können. Erstmals konnte gezeigt werden, wie das Virus die gefürchtete Mikrozephalie bei Kindern im Mutterleib verursacht. Die Wissenschaftler identifizierten die Zellen, über die das Virus den größten Schaden im Gehirn des Fötus anrichtet.
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PHARMAZIE – AMK-Meldungen

Berlin - Generikahersteller Hennig muss drei Medikamente zurückrufen. Unter anderem wurden beim Säureblocker Pantoprazol Fehler im Herstellungsprozess festgestellt, die zu Qualitätsproblemen der Tabletten führten. Desitin macht auf eine fehlerhafte Angabe auf der Packung von Diacomit 250 mg aufmerksam. Eine Krankenhausapotheke hatte gemeldet, dass die Mengenangabe auf der Faltschachtel nicht korrekt ist. Caesar & Loretz muss seinen Rosenhonig zurückrufen. Bei Aristo sind zwei Chargen Roxy 300 mg betroffen.
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PHARMAZIE – Johanniskrautpräparate

Berlin - Seit Wochen kann Bayer das Johanniskraut-Präparat Laif 900 nicht liefern. Grund sind offenbar Qualitätsmängel des Rohstoffes: Die gelieferten Pflanzen enthalten nicht genug Wirkstoff. Bis zum Sommer rechnet man deshalb in Leverkusen mit reduzierter Verfügbarkeit.
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PHARMAZIE – Infektionskrankheiten

Berlin - Seit November haben sich im US-Bundesstaat Wisconsin 44 Menschen mit dem Erreger Elisabethkingia anophelis infiziert und schwere Symptome gezeigt. 18 Patienten verstarben. Das ist ungewöhnlich, denn das Bakterium galt bislang weder als stark infektiös noch als gefährlich. Nun werden Untersuchungen durchgeführt, die den Zusammenhang zwischen den Todesfällen und dem Bakterium und den Übertragungsweg aufklären sollen.
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PHARMAZIE – Infektionsforschung

Berlin - Kupfer kann Staphylokokken effektiv zerstören. Das zeigt eine Studie der University of Southampton. Die Wissenschaftler haben erstmals herausgefunden, dass Kupfer-Ionen nicht nur die Lebensfähigkeit der Keime beeinflussen, sondern auch deren genetisches Material zerstören. Damit ist das Risiko für einen horizontalen Gentransfer auf andere Keime vermindert. Kupferhaltige Oberflächen in Krankenhäusern könnten so die Bildung von weiteren Resistenzen verhindern, so die Wissenschaftler.
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PHARMAZIE – Neurologie

Berlin - Die Zerstörung der Myelinscheiden ist als Ursache für Multiple Sklerose (MS) bekannt. Doch Fehler beim Aufbau der Lipidschichten um die Nervenfasern könnten auch für das Auftreten von epileptischen Anfällen verantwortlich sein. Wissenschaftler der Universität Freiburg haben knapp 30.000 Gene analysiert, um die strukturelle Unregelmäßigkeit im Schläfenlappen des Menschen zu erklären, die mit Epilepsie in Verbindung gebracht wird. Demnach lassen sich die Probleme auf einen Verlust von Myelin zurückführen.
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PHARMAZIE – Demenz-Leitlinie

Berlin - Mit der aktualisierten Therapieleitlinie „Demenz“ wurde erstmals Ginkgo biloba in die kleine Auswahl der wirksamen Medikamente aufgenommen. Allerdings gilt die Empfehlung nur für die Dosierung à 240 Milligramm – und nur für den Extrakt von Dr. Willmar Schwabe. Grundsätzlich sollten Ärzte wissenschaftlich belegte Therapieoptionen stärker nutzen, fordern die Experten – und von Maßnahmen ohne Evidenz absehen.
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PHARMAZIE – AMK-Schnellinformation

Berlin - Berlin-Chemie ruft mit sofortiger Wirkung zwei Chargen seiner Natriumchlorid-Lösung zurück. Darüber informiert der Hersteller über die Arzneimittelkommission der Deutschen Apotheker (AMK). Die betroffenen Packungen dürfen ab sofort nicht abgegeben und nicht angewendet werden.
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PHARMAZIE – Crystal Meth

Berlin - Bei Grünen-Politiker Volker Beck wurde Crystal Meth gefunden. Die Droge ist beliebt, weil sie billig und einfach herzustellen ist und eine enorme stimulierende Wirkung entfaltet. Die Gefahren werden stark unterschätzt: Crystal Meth gilt als die gefährlichste Partydroge, die es derzeit gibt. Das Rauschgift macht extrem schnell süchtig und ist in Deutschland nicht verkehrsfähig.
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PHARMAZIE – Homöopathie

Berlin - Homöopathiekritiker haben in den vergangenen Wochen für Diskussionen gesorgt: Das neu gegründete „Netzwerk Homöopathie“ fordert eine Abschaffung der Apothekenpflicht und die Umbenennung der Alternativmedizin in „Pseudomedizin“. Jetzt äußert sich die Gegenseite zu den Vorstößen: Das ideologische Denken der Kritiker verliere die Patienten aus den Augen, moniert die Union Deutscher Heilpraktiker (UDH) in einem offenen Brief.
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PHARMAZIE – Enzymforschung

Berlin - Wissenschaftler aus München haben einen möglichen Angriffspunkt gegen den Jo-Jo-Effekt gefunden. Das Team des Helmholtz Zentrums, der Technischen Universität und des Deutschen Zentrums für Diabetesforschung (DZD) entdeckte einen Mechanismus, der die Wirkung des Sättigungshormons Leptin steuert. Ein Enzym fungiert demnach als zentrale Stellgröße für das Hungergefühl des Menschen.
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