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HAART
Wien - Die Todesrate
aufgrund von HIV könnte zwischen 2010 und 2015 um 20 Prozent abnehmen,
wenn früher mit der Behandlung Betroffener begonnen wird als bisher.
Dies teilt die Weltgesundheitsorganisation (WHO) in ihren neuen
Richtlinien mit. „Ein früherer Behandlungsbeginn gibt uns die
Möglichkeit, dass Menschen mit HIV länger einen besseren
Gesundheitszustand haben und länger leben", sagte Dr. Gottfried
Hirnschall, Direktor der Hauptabteilung HIV/Aids der WHO.
Die Stärke des menschlichen Immunsystems wird anhand von CD4-Zellen
gemessen. Ein gesunder Mensch verfügt über 1000 bis 1500 Zellen pro
Kubikmillimeter. Die WHO hatte zuvor den Beginn der so genannten
Hochaktiven Antiretroviralen Therapie (HAART) bei einer CD4-Anzahl von
200 Zellen pro Kubikmillimeter oder darunter empfohlen. Die neuen
Richtlinien sehen einen Behandlungsbeginn bei 350 Zellen pro Millimeter
oder darunter vor.
Die Zahl von HIV-Infizierten, die nach den neuen Richtlinien eine
Therapie benötigen, würde sich demnach von 10 auf 15 Millionen erhöhen.
Die frühe Therapie kann jedoch vor allem Begleiterkrankungen vorbeugen,
darunter Tuberkulose (TB), die bisher die Haupttodesursache für
HIV-Infizierte ist.
Schätzungsweise 5,2 Millionen Menschen erhielten der jüngsten
WHO-Erhebung zufolge Ende 2009 eine lebensrettende HIV-Behandlung. Ende
2008 lag die Zahl noch bei vier Millionen. „Das ist der größte Zuwachs
an Menschen mit Zugang zu Behandlung in einem einzigen Jahr. Dies ist
eine sehr ermutigende Entwicklung", erklärte Hirnschall.
dpa, Montag, 19. Juli 2010, 15:28 Uhr
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