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Wir schreiben selbst. Weil Haltung keine Funktion ist.

Wir verfassen unsere Berichte und Analysen selbst – aus Überzeugung, nicht aus Pflicht. Denn wer absichert, muss auch erklären, was auf Apotheken und Gesundheitsbetriebe zukommt.

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APOTHEKE | Medienspiegel & Presse |

Die aktuellen Apotheken Nachrichten zeigen, wie Vollzug, Versorgung und Umsetzung über die tatsächliche Wirkung gesundheitspolitischer Entscheidungen entscheiden. Rx-Boni, sinkende Packungszahlen, Cannabis-Erstattung, psychische Gesundheitsversorgung, COVID-19-Impfstrategie, Ruxolitinib, digitale Identitäten und „Natural Ozempic“ verdeutlichen, dass Urteile, Studien, Empfehlungen und politische Beschlüsse erst dann tragfähig werden, wenn sie Patienten, Apotheken und Versorgung auch praktisch erreichen.
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APOTHEKE | Medienspiegel & Presse |

Die Apotheken-Nachrichten bündeln acht eigenständige Berichte über Recht, Wirtschaft, Versorgung, Arzneimittel und Digitalisierung. Die Auseinandersetzung um Rx-Boni zeigt, weshalb ein wettbewerbsrechtliches Urteil nicht automatisch eine Vertragsstrafe nach sich zieht und dennoch eine sichtbare Vollzugslücke entstehen kann. Marktdaten von Insight Health weisen zugleich auf weniger OTC- und Rx-Packungen sowie eine sinkende Kundenfrequenz hin. Höhere Preise und wertmäßige Rx-Zuwächse dürfen dabei nicht mit einer stabilen Versorgungsmenge oder steigenden Erträgen gleichgesetzt werden. Beim geplanten Ausschluss von Cannabisblüten aus der GKV-Erstattung stehen Selbstzahlerkosten, medizinische Umstellungen, mögliche Regressfragen und fehlende Übergangswege im Mittelpunkt. Eine Civey-Befragung im Auftrag von Pharma Deutschland zeigt regionale und demografische Unterschiede bei der wahrgenommenen psychischen Gesundheitsversorgung, ohne objektive Kapazitäten zu messen. Für die COVID-19-Saison 2026/2027 müssen WHO-, EMA- und STIKO-Aufgaben sowie Zulassung, Produktverfügbarkeit und Abrechnung getrennt werden. Bei Opzelura zeigen die True-AD4-Daten eine deutliche Wirkung von Ruxolitinib-Creme, während das positive CHMP-Votum noch nicht mit einer formellen Kommissionsentscheidung gleichgesetzt werden darf. Verimis angekündigtes Betriebsende macht Anbieterwechsel, Datenmigration und digitale Kontinuität zu eigenständigen Gesundheitsrisiken. Der Social-Media-Trend „Natural Ozempic“ verdeutlicht schließlich, wie ein kurzfristiger Sättigungseffekt sprachlich zu einer scheinbaren Arzneimittelalternative überhöht wird.
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APOTHEKE | Medienspiegel & Presse |

Die Apotheken-Nachrichten bündeln acht eigenständige Berichte über Verantwortung, Versorgung und wirtschaftliche Tragfähigkeit. Ein gerichtlich beurteiltes Hochpreiserprogramm zeigt, weshalb digitale Rezeptprüfung und externe Logistik die tatsächliche Kontrolle der Arzneimittelabgabe nicht ersetzen. Ein Kaskofall um ein im Schlamm festgefahrenes Wohnmobil verdeutlicht, dass Versicherungsschutz von Schadenmechanik und Bedingungswortlaut abhängt. Die Debatte über das GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz führt zur Frage, ob Ausgabenbegrenzung und zusätzliche ambulante Aufgaben ohne wachsende Belastung für Praxen und Apotheken zusammenpassen. Der DAK-Gesundheitsreport macht sichtbar, weshalb Gesundheit, Flexibilität und Anerkennung über längere Erwerbsarbeit entscheiden. Pharmazeutischer Nachwuchs trifft auf den Wettbewerb um attraktive Berufsperspektiven. BioNTech bereitet seine nächste Führungs- und Kommerzialisierungsphase vor, während mögliche Gespräche zwischen AstraZeneca und Bristol Myers Squibb den Konsolidierungsdruck der Pharmabranche zeigen. Die Forschung zur Proteinrestriktion verlangt schließlich eine klare Trennung zwischen experimentellen Stoffwechselbefunden und sicherer Ernährung älterer Menschen.
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APOTHEKE | Medienspiegel & Presse |

Die Apotheken-Themen verbinden vier Entwicklungen zu einem gemeinsamen Bild tatsächlicher Verantwortung. Ein Patientenprogramm mit hochpreisigen Arzneimitteln zeigt, weshalb digitale Rezeptprüfung und externe Logistik die persönliche Kontrolle der Arzneimittelabgabe nicht ersetzen. Der Kaskofall eines im Schlamm festgefahrenen Wohnmobils macht deutlich, dass Versicherungsschutz von der konkreten Unfallmechanik und dem Bedingungswortlaut abhängt. Die Kritik am GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz führt zur Frage, ob Ausgabenbegrenzung und zunehmende Ambulantisierung ohne zusätzliche Belastungen für Praxen und Apotheken vereinbar sind. Der DAK-Gesundheitsreport ergänzt die Personalperspektive: Viele ältere Beschäftigte denken über einen frühen Ruhestand nach, während Betriebe auf ihre Erfahrung angewiesen bleiben. Gesundheitsschutz, flexible Arbeitsbedingungen und Wertschätzung werden damit zu Voraussetzungen dauerhafter Versorgungsfähigkeit.
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APOTHEKE | Medienspiegel & Presse |

Die Apotheken-Nachrichten bündeln acht eigenständige Berichte über medizinische Eindeutigkeit, neue Versorgungsleistungen und betriebliche Verantwortung. Ein Cannabisrezept schützt bei unklarer Anwendung nicht automatisch im Straßenverkehr. Tests und Analysen benötigen sichere Folgewege, während Impfangebote erst durch Personal, Kühlkette, Dokumentation und tragfähige Vergütung belastbar werden. Impfstoffengpässe verlangen fachlich geprüfte Alternativen und regionale Bestandskoordination. Die Debatte um Adipositasarzneimittel verbindet Krankheitsanerkennung mit Langzeitversorgung und GKV-Finanzierung. Gendermedizin bei Parkinson und die kulturelle Geschichte des Schmerzes zeigen, weshalb Beratung individuelle Unterschiede ernst nehmen muss. OKR übersetzt diese Anforderungen in überprüfbare strategische Ziele.
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APOTHEKE | Medienspiegel & Presse |

Die Apotheken-Nachrichten verbinden acht Entwicklungen zu einem durchgehenden Versorgungsbild. Ein Cannabisrezept schützt bei unklarer Dosierung nicht automatisch im Straßenverkehr. Tests und Analysen erweitern die diagnostische Verantwortung, während Impfangebote nur mit tragfähigen Prozessen und verlässlicher Lieferfähigkeit funktionieren. Die Erstattungsdebatte um Adipositasarzneimittel stellt Krankheitsanerkennung, Langzeittherapie und Gerechtigkeit nebeneinander. Gendermedizin bei Parkinson und die kulturelle Geschichte des Schmerzes zeigen, warum Versorgung individuelle Unterschiede ernst nehmen muss. OKR übersetzt diese Anforderungen schließlich in überprüfbare betriebliche Ziele.
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APOTHEKE | Wochenspiegel & Presse |

Die Apotheken-Nachrichten der Woche zeigen, warum ein politischer Neustart allein noch keine stabile Versorgung schafft. Carsten Linnemann übernimmt ein Ressort mit alten Reformlasten, während ein höherer Kassenabschlag die Wirkung der Honorarverbesserung mindert. Zugleich geraten Großhandel und Vor-Ort-Apotheken durch steigende Logistikkosten, regulierte Vergütungen und ungleiche Spielräume beim Zuzahlungsverzicht unter Druck. Wer wissen will, wie diese Konflikte Personal, Investitionen und die Arzneimittelversorgung vor Ort verändern, findet hier die entscheidenden Zusammenhänge.
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APOTHEKE | Wochenspiegel & Presse |

Die Apotheken-Nachrichten dieser Woche beginnen mit einem politischen Neustart, doch hinter dem Wechsel im Bundesgesundheitsministerium stehen bereits Entscheidungen, die tief in den Alltag der Betriebe reichen. Ein höherer Kassenabschlag, steigende Logistikkosten und der Streit um den Zuzahlungsverzicht ausländischer Versandapotheken verbinden Finanzpolitik, Wettbewerb und Versorgung zu einem gemeinsamen Risiko. Für Vor-Ort-Apotheken geht es deshalb nicht nur um neue Namen in Berlin, sondern um die Frage, ob Reformen wirtschaftlich tragfähig bleiben und die wohnortnahe Arzneimittelversorgung tatsächlich stärken.
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APOTHEKE | Medienspiegel & Presse |

Die Apotheken-Nachrichten verbinden acht Entwicklungen, bei denen richtige Bezugsgrößen und klare Verantwortung den Unterschied machen. Beim Zahnersatz täuscht eine Prozentzahl, bei Neurodermitis überzeugt eine plausible Routine klinisch kaum, während Brepocitinib Wirksamkeit und Infektionsrisiko zugleich sichtbar macht. Schmerz wird kulturell gedeutet, Qualität muss sich im Apothekenalltag beweisen, und der AI Act erweitert diese Verantwortung auf KI-Systeme. Ein Schafbock-Fall zeigt die Bedeutung verständlicher Versicherungsbedingungen. Langfristige Wertschöpfung und veränderte Apothekenstandorte führen zu Streuung und Anpassung.
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APOTHEKE | Medienspiegel & Presse |

Die Apotheken-Nachrichten bündeln acht eigenständige Berichte zu Kosten, Therapie, Recht und Unternehmensführung. Der Festzuschuss beim Zahnersatz wird von der tatsächlichen Rechnung abgegrenzt, Antihistaminika bei Neurodermitis werden nach ihrem klinischen Nutzen beurteilt und Brepocitinib wird zwischen Studienerfolg und Infektionsrisiko eingeordnet. Hinzu kommen Schmerzgeschichte, gelebtes Qualitätsmanagement, Pflichten aus dem EU AI Act, ein ungewöhnlicher Haftpflichtfall und die Frage, wie Apotheken durch Streuung und Anpassung langfristig handlungsfähig bleiben.
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APOTHEKE | Medienspiegel & Presse |

Die Apotheken-Nachrichten beginnen mit unternehmerischem Wiederaufbau und führen über Flughafenversorgung und neue Primärversorgungsmodelle bis zu Beratung, Prävention und rechtlichem Wettbewerb. Sichtbar wird, wie Apotheken zugleich Betrieb, Versorgungsort, sozialer Anker und Teamorganisation sein müssen. Wer verstehen will, was Nachfolge, Zuzahlungserlass, Kundenbindung und Resilienz praktisch verbindet, findet hier den vollständigen Zusammenhang.
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APOTHEKE | Medienspiegel & Presse |

Die Apotheken-Nachrichten führen vom Wiederaufbau eines gefährdeten Standorts über eine neue Flughafenapotheke und mögliche Aufgaben in der Primärversorgung bis zu konkreter Beratung, Prävention und rechtlichem Wettbewerb. Sichtbar wird, wie Apotheken zugleich Unternehmen, Versorgungsorte, soziale Anker und belastbare Teamorganisationen sein müssen. Wer verstehen will, was Nachfolge, Zuzahlungserlass, Kundenbindung und Resilienz praktisch verbindet, findet hier die entscheidenden Zusammenhänge.
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APOTHEKE | Medienspiegel & Presse |

Apotheken-Nachrichten beginnen mit dem Honorarplus und führen sofort in den Konflikt: Beschäftigte erwarten mehr, während der höhere Apothekenabschlag den Spielraum begrenzt. Die Paritätische Stelle soll Preisverstöße verfolgen, bleibt aber selbst Gegenstand einer Untätigkeitsklage. Danach verschiebt sich der Blick von institutioneller Kontrolle zu menschlichem Kontrollverlust, von frühen Krebsforschungssignalen zu akuten Notfällen bei Insektenstichen und zur Reisevorsorge für Kinder. Die Leihmutterschaft öffnet schließlich die größte Grenzfrage: Wie lassen sich Autonomie, Schutz und Kindeswohl verantwortbar miteinander verbinden?
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APOTHEKE | Medienspiegel & Presse |

Apotheken-Nachrichten beginnen mit einem Ministerwechsel, doch die eigentliche Bewegung liegt längst im Betrieb: Ein höherer Abschlag begrenzt Investitionen, während Ausbildung und Personal teurer werden. Eine Echtzeitprüfung verspricht Retaxschutz, ein fehlerhaftes Inkrafttreten erzeugt dagegen neue Zuzahlungsfragen. Versteckte Arzneimittel aus Thailand zeigen die Risiken unkontrollierter Lieferwege; neue Dithranol-Vorgaben verlangen sichere Rezepturprozesse. Gleichzeitig wird Hitze zur Belastung für Patienten, Beschäftigte und Kühlware. Der Bericht führt durch diese Bruchstellen bis zu der Frage, ob Warnungen rechtzeitig in verantwortliches Handeln übersetzt werden.
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APOTHEKE | Medienspiegel & Presse |

Apotheken-Nachrichten beginnen mit einer unbequemen Wahrheit: Ein positives BWA-Ergebnis schützt weder vor leerem Konto noch vor existenzbedrohenden Lücken. Elementarschäden, gebundene Lagerwerte, verspätete Rezeptzahlungen und neue Investitionen greifen ineinander. Gleichzeitig suchen Apotheken nach zusätzlichen Ertragsfeldern, müssen Wissen zwischen Generationen sichern und tragen mehr Verantwortung in der Selbstmedikation. Pollenallergie, Grübelschleifen und Hepatitis B zeigen, wo Beratung helfen kann – und wo Selbsthilfe endet. Der Bericht führt durch diese Übergänge bis zur Frage, wie aus Information belastbare Handlungsfähigkeit wird.
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APOTHEKE | Medienspiegel & Presse |

Ein verspäteter Nachweis lässt einen privaten Versicherungsvertrag fortbestehen, obwohl der Wechsel in die GKV praktisch vollzogen ist. Auch Fremdwährungsgewinne, Prozesskosten und Apothekenstandorte zeigen, wie weit wirtschaftliche Wahrnehmung und rechtliche Wirkung auseinanderliegen können. Diese Apotheken-Nachrichten verbinden technische Automatisierung, Honorarfragen und Long Covid mit einer entscheidenden Aufgabe: Verantwortung muss nachvollziehbar geregelt, fachlich getragen und schrittweise übernommen werden.
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APOTHEKE | Medienspiegel & Presse |

Apotheken-Nachrichten beginnen dort, wo ein kleiner Vorteil das ganze System verschiebt: Versandapotheken werben mit Zuzahlungserlass, Cannabispatienten verlieren abrupt ihre Erstattung, und vorhandene Arzneimittel bleiben hinter digitalen Freigaben unerreichbar. Gleichzeitig geraten Cannabisanbieter in die Insolvenz, das BMG ordnet seine Steuerung neu, PPI-Langzeittherapien verlangen kritische Prüfung und eine wöchentliche HIV-Therapie verspricht Entlastung. Der Bericht zieht den Leser durch diese Bruchstellen – bis sichtbar wird, dass Versorgung nicht am fehlenden Arzneimittel scheitert, sondern oft an Regeln, Übergängen und Verantwortung.
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APOTHEKE | Medienspiegel & Presse |

Apotheken-Nachrichten beginnen mit einem PKV-Urteil, das medizinische Notwendigkeit und vollständige Rechnungserstattung klar trennt. Von dort führt der Bericht zu den Transparenzpflichten des EU AI Act, zu Datenschutz und Cyberrisiken in Apotheken. Die wirtschaftliche Krise englischer Apotheken, das Auslaufen einer Medicare-Prämienstabilisierung und Phoenix-Pläne für ein lieferantengesteuertes Lager zeigen, wie Kosten und Verantwortung neu verteilt werden. Osteoporose, Brepocitinib und wiederkehrende Alpträume verdeutlichen schließlich, warum Studien, Arzneimittelwirkungen und persönliche Beschwerden ohne sorgfältige Einordnung zu falschen Entscheidungen führen können.
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APOTHEKE | Medienspiegel & Presse |

Apotheken-Nachrichten verbinden Arzneimittelversand, Telemedizin, Werbesiegel, Cyberrisiken, Rezeptabrechnung und Pflege mit der Frage nach klarer Verantwortung.
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APOTHEKE | Medienspiegel & Presse |

Apotheken-Nachrichten zeigen, wie schnell aus wirtschaftlicher Stärke neue Abhängigkeit werden kann. Phoenix gewinnt über Linda strategischen Einfluss, während Skonti nur dann tragen, wenn Liquidität, Finanzierungskosten und Ausschlüsse vollständig gerechnet werden. Zugleich erhöhen teure Lieferketten, hitzegefährdete Versandwege und offene Cannabisfragen den Druck auf die Betriebe. Auch kurze Wege zur nächsten Apotheke sagen wenig über Personalreserve, Notdienstfähigkeit und wirtschaftliche Stabilität. Der Bericht macht sichtbar, wo Versorgung heute nicht an einzelnen Entscheidungen, sondern an ihren Übergängen verletzlich wird.
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