• 29.09.2009 - ApoRisk® News Gesundheit: Organspende kann Leben retten

    80 Prozent der Bundesbürger wären für einen Organspendeausweis, aber nur 17 Prozent haben einen solchen. Eine Schlüsselrolle fällt den Ärzten zu, wie eine Umfrage der privaten K ...

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ApoRisk® News Gesundheit:

Organspende kann Leben retten


80 Prozent der Bundesbürger wären für einen Organspendeausweis, aber nur 17 Prozent haben einen solchen. Eine Schlüsselrolle fällt den Ärzten zu, wie eine Umfrage der privaten Krankenversicherer zeigt.

Bei der Aufklärung über eine postmortale Organspende fällt den Ärzten nach Meinungsumfragen eine Schlüsselrolle zu. Die Ärzte haben allerdings selbst Informationsdefizite, und in jedem dritten Arzt-Haushalt gibt es keine Person mit einem Organspendeausweis.

Der Verband der privaten Krankenversicherung e.V. (PKV-Verband) hat 500 niedergelassene Allgemeinmediziner und Fachärzte befragt, wie sie mit dem Thema Organspende umgehen.

Der leitende Verbandsarzt des PKV-Verbands, Professor Dr. Jürgen Fritze, skizzierte die Ausgangssituation folgendermaßen: „Rund 12.000 Menschen warten auf ein lebensrettendes Spenderorgan. Drei davon sterben täglich, weil es immer noch nicht genügend Organspenden gibt." Dabei seien 80 Prozent der Bundesbürger grundsätzlich zur Organspende bereit, aber nur 17 Prozent hätten auch einen entsprechenden Spenderausweis.

Ärzten fällt eine zentrale Vermittlerrolle zu

Den Umfrageergebnissen zufolge liegen zwar in 57 Prozent der Arztpraxen Informationen über Organspenden aus, aber die Informationslücke (43 Prozent) ist noch groß. Bei Ärzten ohne eigenen Spenderausweis erreicht sie sogar 63 Prozent.

Fritze: „Wir brauchen daher noch mehr Ärzte, die ihre Patienten über die Organspende aufklären. Dabei ist wichtig, dass sie mit gutem Beispiel vorangehen."

Nach den Umfrageergebnissen hat jeder zweite Arzt einen Organspendeausweis. 78 Prozent der befragten Ärzte schätzen ihren Einfluss auf die Steigerung der Organspende-Bereitschaft hoch ein.

Hausärzte sollen gezielt als Ratgeber gewonnen werden

Die Deutsche Stiftung Organtransplantation (DSO) will insbesondere mit dem Deutschen Hausärzteverband e.V. zusammenarbeiten, damit die Hausärzte bei ihren Patienten vermehrt das Thema Organspende ansprechen.

„Ein Knackpunkt ist, dass die Ärzte die Organspendebereitschaft der Menschen anscheinend viel niedriger einschätzen als sie tatsächlich ist", sagte DSO-Vorstand Professor Dr. Günther Kirste. Man müsse den Menschen nahebringen, was es heiße, auf einer Warteliste für ein neues Herz, Leber oder Niere zu stehen.

Gemeinsam mit wichtigen Ärzteverbänden wolle man Konzepte entwickeln, um die Ärzte durch Fortbildungen und Schulungsmaterial besser zu informieren.

Ärzte sehen Ängste als Hindernis

Für die geringe Rate an postmortalen Organspenden in Deutschland führen die befragten Ärzte vor allem zwei Dinge an: Mangelnde Information der Bürger (95 Prozent) und Ängste der Bürger (94 Prozent).

53 Prozent der Befragten glauben auch, dass die Bürger grundsätzlich ablehnend einer Organspende gegenüberstehen. Und 71 Prozent der Ärzte sehen bei sich selbst Informationsdefizite. (verpd)

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