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  • 22.02.2026 – Apotheken geraten unter Fixumdruck, erleben Preislistenbruch, und sehen Reformstau als Systemrisiko für Stabilität und Vertrauen.
    22.02.2026 – Apotheken geraten unter Fixumdruck, erleben Preislistenbruch, und sehen Reformstau als Systemrisiko für Stabilität und Vertrauen.
    APOTHEKE | Medienspiegel & Presse | Fixumzusage, ePA-Akzeptanzprobleme, stockende Wiederholungsrezepte sowie gekündigte Preise bei pDL und Spezialrezepturen bündeln sich ...

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ApoRisk® Nachrichten - APOTHEKE:


APOTHEKE | Medienspiegel & Presse |

Apotheken geraten unter Fixumdruck, erleben Preislistenbruch, und sehen Reformstau als Systemrisiko für Stabilität und Vertrauen.

 

Honorarzusage, Vertragsmechanik und EU-Ausbildungsfrage bestimmen Tempo, Tragfähigkeit und Vertrauen.

Stand: Sonntag, 22. Februar 2026, um 16:35 Uhr

Apotheken-News: Bericht von heute

Nina Warken bindet das höhere Fixum an Verfahren und Verordnung, doch die Finanzlage der GKV bleibt der stille Gegenpol jeder Zusage. Gleichzeitig zeigt die ePA, wie schnell ein zentrales Digitalinstrument in Akzeptanzproblemen hängen bleibt, wenn Nutzbarkeit, Ordnung und Kommunikation nicht tragen. Wiederholungsrezepte könnten Abläufe entlasten, werden aber zur Machtfrage zwischen Akteuren. Während Resilienz im Krisen- und Kriegsfall politisch aufgerufen wird, markieren DAV-Kündigungen bei pDL und Spezialrezepturen die Grenze einer Vergütung, die reale Arbeit nicht abbildet. Aus Protest, Professionalisierung der Verhandlungslinie und Reformstau entsteht ein Bild: Steuerung wirkt nur dort, wo Zusage, Mechanik und Tragfähigkeit zusammenfallen.

 

Das höhere Fixum hängt seit Wochen wie eine Zusage über dem System, die sich durch Wiederholung selbst bindet. Nina Warken hat die 9,50 Euro so oft angekündigt, dass die politische Fallhöhe inzwischen größer wirkt als der finanzielle Schritt selbst. Der Anker, den sie setzt, ist doppelt: Koalitionsvertrag als Pflichtsatz und ApoVWG als Trägerverfahren, parallel dazu der Griff in die Arzneimittelpreisverordnung. In diesem Aufbau steckt ein Versprechen von Synchronität, und genau daran misst sich später die Glaubwürdigkeit.

Die Mechanik dahinter ist nicht romantisch, sondern haushalterisch. Warken sagt, eine Ad-hoc-Anhebung sei wegen der Finanzlage der GKV nicht möglich gewesen, zugleich soll die Finanzkommission Gesundheit die Erhöhung in ihre Berechnungen einpreisen. Damit wird das Fixum zur Prüfmarke dafür, ob politische Zusage und Finanzlogik überhaupt noch in einer Spur laufen. Im Alltag bedeutet dies, dass Apotheken die Ankündigung hören, aber die Liquidität weiter nach den alten Regeln geplant wird, weil eine Zahl erst dann wirkt, wenn sie im Rechtsrahmen landet.

Die Konsequenzkette beginnt im Kleinen, weil dort die Rechnung gestellt wird. Wer eine Fixumerhöhung erwartet, verschiebt Entscheidungen nicht nur im Investiven, sondern auch im Personellen, weil jede Stelle, jede Öffnungsstunde, jeder Fortbildungsblock mit einer stillen Frage verbunden bleibt: Kommt der Ausgleich wirklich, und wann. Eine wiederholte Zusage ohne rechtliche Umsetzung produziert in Betrieben einen Zwischenzustand, der nicht Stillstand ist, aber auch kein Aufbruch. Das ist eine betriebliche Schwebelage, die sich nach außen kaum zeigt und intern viel Energie bindet.

Parallel läuft eine zweite Achse, die politisch als Modernisierung markiert wird, im Alltag aber an Nutzbarkeit scheitert: die ePA. Die Zahl, die hier als Anker wirkt, ist nicht nur die große Bekanntheit, sondern die geringe aktive Verwaltung und die hohe Rate an Menschen, die sich gar nicht damit beschäftigt haben. Komplizierte Freischaltung, fehlende Funktionen, unübersichtliche Dokumentablage und schlechte Kommunikation sind keine Nebensachen, sondern Kernbremsen. Wenn ein System „zentrales Instrument“ sagt, aber der Nutzer im Alltag keinen Mehrwert spürt, entsteht nicht nur Frust, sondern eine dauerhafte Distanz zur Digitalidee.

Die Systemfolge der ePA-Frage ist ein Vertrauensproblem, das nicht laut wird, sondern klebrig bleibt. Je mehr Geld und Zeit in ein Instrument fließt, das sich im Alltag nicht selbstverständlich verankert, desto stärker werden Datenschutzbedenken, Nutzenzweifel und Abwehr zu einer Normalhaltung. Im Alltag bedeutet dies, dass Beratung und Versorgung weiterhin auf Papierlogik, Einzellösungen und Insellösungen zurückfallen, während die große digitale Erzählung wie ein Projekt wirkt, das über den Köpfen der Beteiligten stattfindet.

Daran schließt das Thema Wiederholungsrezepte an, weil es die gleiche Grundspannung zeigt, aber an einer anderen Stelle des Systems. Technisch sind mehrfache E-Rezepte möglich, praktisch klemmt die Umsetzung an Vereinbarungen zwischen Kassen und Kassenärzten. Warken kündigt Druck über Rechtsaufsicht an und setzt damit die Erwartung, dass Governance die Blockade löst. Im Alltag bedeutet dies, dass Patientinnen und Patienten den Nutzen längst verstehen würden, aber die Schnittstellenlogik zwischen Akteuren die Einführung bestimmt, nicht die Versorgungsidee.

Aus dieser Achse ergibt sich eine Folge, die man erst sieht, wenn man auf Abläufe schaut. Wiederholungsrezepte sind nicht nur Komfort, sie sind Prozessstabilität, weil sie Arztkontakte entlasten, Wege reduzieren und Therapiepfade glätten können. Wenn die Umsetzung stockt, bleibt der Betrieb in einer Routinelast, die technisch vermeidbar wäre, aber institutionell fortgeschrieben wird. Das ist keine große Krise, sondern eine dauerhafte Ineffizienz, die sich in Wartezeiten, Rückfragen und Zusatzarbeit übersetzt.

Ein anderer Bereich, in dem Systemlogik und Alltagsrealität aufeinanderprallen, ist das Impfen in Apotheken. Die Influenza-Impfquote bleibt niedrig, und der Anteil der Apothekenimpfungen war in den genannten Zahlen sehr gering. Die Gründe liegen nicht in einem einzigen Widerstand, sondern in einer Mischung aus Vergütung, Raum, Personalzeit, Bekanntheit und Akzeptanzkonflikten mit Teilen der Ärzteschaft. Im Alltag bedeutet dies, dass apothekenbasierte Impfangebote zwar möglich sind, aber nicht automatisch skalieren, weil organisatorische und ökonomische Hürden die Ausweitung bremsen.

Die Folge ist hier weniger eine „Quote“, sondern ein Muster: Neue Aufgaben werden politisch gern als zusätzlicher Beitrag zur Versorgung gerahmt, im Betrieb aber entstehen sie als zusätzliche Schicht auf einem bereits engen Tagesplan. Wenn Vergütung und Struktur nicht passen, bleibt die Leistung ein Inselangebot, und das System lernt daraus nicht „es geht nicht“, sondern „es geht nur begrenzt“. Diese Begrenzung wird später wieder als Argument gegen weitere Öffnungen genutzt, obwohl sie in Wahrheit eine Frage der Rahmenbedingungen ist.

Währenddessen verschiebt sich die Debatte über Stabilität des Gesundheitswesens in eine Richtung, die schwerer wiegt als Digitalprojekte: Resilienz für Krisen, bis hin zum Kriegsfall. Ein Sicherstellungsgesetz, Resilienz statt Autarkie und die Frage nach Lieferketten werden plötzlich zu zentralen Begriffen. Der Anker in dieser Achse ist die Abhängigkeit von Wirkstoffen und Fertigarzneimitteln aus globalen Produktionsräumen und das Risiko, dass Staaten im Ernstfall zuerst an sich denken. Im Alltag bedeutet dies, dass Versorgungssicherheit nicht mehr nur eine Frage von Rabattverträgen und Lieferengpässen ist, sondern eine Frage strategischer Verwundbarkeit.

Hier kippt die Konsequenzkette in eine Systemfolge, die Apotheken direkt trifft. Wenn Resilienz politisch gefordert wird, aber Apotheken wirtschaftlich ausbluten, entsteht ein Widerspruch: Das System verlangt Standfestigkeit, während es die Standorte nicht stabilisiert. Im Alltag bedeutet dies, dass Apotheken als letzte Meile mehr Verantwortung tragen sollen, ohne dass ihre Tragfähigkeit als Sicherheitsinfrastruktur behandelt wird. Resilienz wird dann zu einem Wort, das im Ernstfall erwartet wird, aber im Normalfall nicht finanziert ist.

Genau an dieser Nahtstelle sitzt die Preislogik, die der DAV durch Kündigungen aufbricht. Die pDL-Preise sind gekündigt, weil sie als zu niedrig bewertet werden, und die Spezialrezepturen über Hilfstaxe-Regelungen ebenso. Der harte Stoffanker ist, dass Leistungen weiter zu alten Preisen abgerechnet werden können, bis eine neue Einigung oder eine Entscheidung über eine Schiedsstelle greift. Im Alltag bedeutet dies, dass Betriebe eine Leistung zwar erbringen dürfen, aber der ökonomische Impuls zur Ausweitung fehlt, solange die Preislogik nicht die reale Arbeit abbildet.

Bei den Spezialrezepturen kommt ein juristischer Verstärker hinzu, weil ein Urteil aus Berlin-Brandenburg als Rückenwind für angemessene Arbeitspreise beschrieben wird. Das verschiebt die Verhandlungslage, weil „angemessen“ nicht mehr nur Behauptung ist, sondern sich an rechtliche Maßstäbe anlehnen kann. Im Alltag bedeutet dies, dass besonders aufwendige Herstellprozesse nicht mehr als stiller Verlustposten hingenommen werden sollen, sondern als Arbeit mit eigener Wertigkeit. Das ist eine Korrektur im Denken, nicht nur in Centbeträgen.

Die Systemfolge dieser Kündigungen ist eine Verschiebung von Politik in Verfahren. Sobald Preislisten gekündigt sind, zählt weniger die politische Ankündigung und mehr die Verhandlungsarchitektur zwischen DAV und GKV-SV, mit der Schiedsstelle als möglichem Endpunkt. Im Alltag bedeutet dies, dass Apotheken über Monate in einer Preiszwischenwelt arbeiten, in der Leistungen formal laufen, ökonomisch aber auf Kante stehen. Das erzeugt nicht sofort einen Knall, sondern einen Dauerzug an der Belastungsgrenze.

In diese Verfahrenswelt passt die Suche der Abda nach einem professionellen Verhandler. Der Stoffanker ist nicht die Stellenanzeige als Kuriosum, sondern die Einsicht, dass künftige Honoraranpassungen nicht mehr als Ehrenamtsnebenkrieg geführt werden sollen. Im Alltag bedeutet dies, dass die Standesvertretung versucht, die eigene Durchsetzungskraft zu professionalisieren, weil die Gegenseite längst mit Professionalität arbeitet. Die Folge ist ein institutioneller Umbau, der stiller ist als Protest, aber strategischer.

Protest ist trotzdem da, weil er die öffentliche Kante zeigt. Botendienst-Korsos beim CDU-Parteitag sind ein sichtbarer Versuch, die Honorarfrage in die Parteiwirklichkeit zu zwingen. Die Slogans sind bewusst schlicht, weil sie eine binäre Botschaft tragen: Honorar oder Schließung. Im Alltag bedeutet dies, dass Betriebe nicht nur rechnen, sondern auch kommunizieren müssen, um politisch nicht übersehen zu werden. Das ist zusätzliche Arbeit, die in keinem Honorar steht.

Ein weiterer Strukturkomplex, der in diesem Stoffpaket wie ein dunkler Balken wirkt, ist die Approbationsordnung. Der Anker ist die Umsetzungsfrist einer EU-Richtlinie Anfang März 2026 und die Möglichkeit, dass Anerkennung in der EU nicht mehr automatisch läuft. Das ist nicht nur „Ausbildung“, sondern berufliche Beweglichkeit, Attraktivität und Nachwuchsplanung. Im Alltag bedeutet dies, dass ein ohnehin enger Fachkräftemarkt zusätzliche Unsicherheit bekommt, weil die formale Gleichwertigkeit des Abschlusses politisch verschleppt wurde.

Die Konsequenzkette wird hier schnell systemisch. Wenn Anerkennung schwieriger wird, sinkt Mobilität, und Mobilität ist in Engpasssystemen ein Ventil. Gleichzeitig wirkt eine veraltete Ausbildungsordnung wie ein Signal an den Nachwuchs, dass die Profession strukturell hinterherläuft, während sie im Alltag mit Digitalisierung, Public Health und komplexen Schnittstellen arbeiten soll. Das ist eine Reibung, die nicht sofort in Zahlen auftaucht, aber in Entscheidungen: Studium, Berufswahl, Standortbindung.

Neben der Binnenordnung der Berufe steht die Eigentumsfrage als Schutzthema: Fremdbesitzverbot. Der Stoffanker ist die Initiative mehrerer Freier Berufe, die in einer Änderung des Steuerberatungsgesetzes eine Chance sehen, Umgehungen zu verhindern und Unabhängigkeit zu schützen. Im Alltag bedeutet dies, dass der Druck durch Kapitalinteressen nicht abstrakt bleibt, sondern als Sorge um Einfluss, Qualitätssteuerung und Vielfalt erlebt wird. Das ist ein Systemthema, weil Eigentumsstrukturen die Logik von Versorgung langfristig prägen.

Auf der operativen Ebene liegt ein Dauerärgernis, das sich wie Sand ins Getriebe zieht: TI-Ausfälle und E-Rezept-Störungen. Wenn Praxen finanzielle Kompensation über höhere Pauschalen fordern und Apotheken ähnliche Ausgleichsforderungen kaum sichtbar setzen, entsteht ein Ungleichgewicht in der politischen Wahrnehmung. Im Alltag bedeutet dies, dass Apotheken Ausfälle oft über Mehrarbeit abfangen, ohne dass daraus automatisch eine entschädigte Position wird. Die Folge ist, dass technische Instabilität still als Betriebsrisiko internalisiert wird, statt als Systemmangel externalisiert zu werden.

Am Rand dieses Pakets steht der Blick in die Schweiz auf illegale Arzneimittelimporte und täuschend echte Online-Angebote. Der Stoffanker ist die Warnung vor gefälschter Seriosität durch Symbole, Domains und Logos. Im Alltag bedeutet dies, dass die legale Lieferkette nicht nur eine Formalie ist, sondern ein Sicherheitsversprechen, das gegen Plattformtricks verteidigt werden muss. Die Systemfolge ist eine Verschiebung der Risikokommunikation: Je mehr digitale Vertriebsformen wachsen, desto stärker muss das System erklären, warum Regulierung nicht Bürokratie ist, sondern Schutz.

Aus all dem ergibt sich eine letzte Systemfolge, die über Einzelthemen hinausgeht. Fixum, Preislisten, Approbationsordnung, TI-Stabilität, Resilienzpolitik und illegale Märkte sind keine getrennten Baustellen, sondern verschiedene Stellen desselben Problems: Das System verlangt mehr Leistung, mehr Digitalisierung, mehr Krisenfähigkeit und mehr Sicherheit, ohne die tragenden Grundlagen überall gleichzeitig zu modernisieren und zu bezahlen. Im Alltag bedeutet dies, dass Apotheken in einem Spannungsfeld arbeiten, in dem Zusagen laut sind, Verfahren lang sind und Risiken oft sofort wirken.

Die offene Frage bleibt damit nicht „kommt das Fixum“, sondern „wann wird Steuerung wieder so gebaut, dass Versprechen, Verfahren und Tragfähigkeit zusammenfallen“.

Ein System, das Dauerbelastung zur Normalform macht, nennt Stabilität am Ende nur noch Hoffnung.

An dieser Stelle fügt sich das Bild.

Ein System kann vieles gleichzeitig wollen, aber es kann nicht alles gleichzeitig überspringen. Fixumversprechen werden zur Dauerschleife, wenn sie an Finanz- und Rechtsmechanik hängen, und genau dort entsteht Ermüdung, die nicht laut ist, aber bindet. Digitale Instrumente verlieren Wirkung, wenn Alltagstauglichkeit nicht mitwächst, und Modernisierung kippt dann in Distanz. Kündigungen bei Preisen zeigen die Grenze, an der Arbeit erst sichtbar wird, wenn sie als Rechnung zurückkehrt, und das Verfahren wird zur eigentlichen Bühne.

Dies ist kein Schluss, der gelesen werden will – sondern eine Wirkung, die bleibt. Fixum, Preislogik und Ausbildungsordnung wirken wie getrennte Kapitel, doch sie berühren denselben Kern: ob Versorgung als tragende Infrastruktur behandelt oder als dauerhafte Zumutung verwaltet wird. Wo Stabilität politisch gefordert, aber wirtschaftlich nicht abgesichert ist, wird Resilienz zum Wort, das im Ernstfall erwartet und im Alltag abgenutzt wird. Die offene Frage steht ohne Ausweichsatz im Raum: Wann fällt Zusage wieder mit Tragfähigkeit zusammen.

Journalistischer Kurzhinweis: Themenprioritäten und Bewertung orientieren sich an fachlichen Maßstäben und dokumentierten Prüfwegen, nicht an Vertriebs- oder Verkaufszielen. Die Redaktion berichtet täglich unabhängig über Apotheken-Nachrichten und ordnet Risiken, Finanzen, Recht und Strukturfragen für Apotheker ein. Wenn Fixumzusagen an GKV-Finanzgrenzen hängen, Vergütung über Kündigungen in Verfahren gedrückt wird und gleichzeitig ePA, TI und Ausbildungsfragen ungelöst bleiben, zeigt sich in der Praxis, ob Verantwortung gebündelt oder nur weitergereicht wird.

 

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