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  • 15.02.2026 – Apotheken spüren Grenzversanddruck, Rezeptbetrug frisst Vertrauen, Poller schneiden Versorgung ab.
    15.02.2026 – Apotheken spüren Grenzversanddruck, Rezeptbetrug frisst Vertrauen, Poller schneiden Versorgung ab.
    APOTHEKE | Wochenspiegel & Presse | Woche im Blick: Grenzversand als Ordnungsfrage, Betrugsabwehr in der Offizin, Zugangsprobleme durch Verkehrsmaßnahmen, AV-Status als Re...

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hier ist der vollständige Text für Sie:

ApoRisk® Nachrichten - APOTHEKE:


APOTHEKE | Wochenspiegel & Presse |

Apotheken spüren Grenzversanddruck, Rezeptbetrug frisst Vertrauen, Poller schneiden Versorgung ab.

 

Der Grenzversand verschiebt Verantwortung, Rezeptbetrug testet Routinen, Zugangshürden erhöhen die Systemlast.

Woche: 09. Februar 2026 bis 15. Februar 2026

Apotheken-News: Themen der Woche

In einer Woche kippt die Belastung nicht durch einen großen Knall, sondern durch die Summe kleiner Reibungen: Grenzversand wird zur Ordnungsfrage, weil Nähe im Warenkorb mehr zählt als saubere Verpackung. Gleichzeitig nutzt Rezeptbetrug Routine und Zeitdruck, bis eine einzige Handbewegung an der Tara über Schaden, Akte und Nacharbeit entscheidet. Poller und fehlende Kurzhaltewege schneiden Frequenz ab, während AV-Status und Austauschregeln Abgabe zu Rücksprache und Retaxrisiko machen. Und selbst Pflegekompetenzen oder Präventionsschlagzeilen landen nicht als „weit weg“, sondern als zusätzliche Beratungs- und Zuständigkeitslast im selben Versorgungsraum.
 
  

Mitte Dezember geht ein Paket aus Bor in Tschechien auf den Weg nach Deutschland, nicht als grauer Import, sondern als sauber etikettierter Versandvorgang aus einer Apothekenstruktur, die dm „eigenständig“ nennt und die Wettbewerbszentrale als Umgehungsarchitektur liest. Im Kern prallen zwei Sätze aufeinander: Hier werde nur geliefert, was rechtlich zulässig sei, dort werde das Apothekenrecht ausgehöhlt, indem Drogerie- und Apothekenlogik in einem Bestellfluss zusammengezogen werden. Im Bestellprozess soll die Trennung sichtbar sein, versandfertig verpackt, bis zur Haustür getrennt, keine Vermischung selbst bei gemeinsamer Bestellung – so die Darstellung des Unternehmens.

Die Gegenseite hält dagegen, dass genau diese gemeinsame Oberfläche, diese Nähe im Warenkorb, die Schutzmechanismen berührt, die das System seit Jahrzehnten tragen: Apothekenpflicht, Unabhängigkeit, klare Rollen. Und hinter dem juristischen Streit steht ein Marktimpuls, der so banal wie mächtig ist: Wer das Lager hinter die Grenze legt, kann den deutschen Kunden als Hauptadresse bedienen, ohne dass jede deutsche Kontrolllogik so greift, wie sie im Kopf vieler Apothekenteams selbstverständlich erscheint.

Während ein Gerichtstermin vorbereitet wird und die Klageschrift offiziell noch nicht einmal vorliegen soll, läuft in den Offizinen ein anderes, raueres Protokoll: Das Telefon klingelt, ein Hochpreiser wird bestellt, das Rezept werde bei Abholung gezeigt, sagt der Anrufer. Zwei Tage später steht nicht der Anrufer in der Apotheke, sondern eine Abholerin, und der Moment, der über 1.445 Euro, über eine Ermittlungsakte und über Wochen an Nacharbeit entscheidet, passt in eine einzige Handbewegung an der Tara: stimmt das Papier, stimmt das Muster, stimmt die Person. In einem Fall fällt die Fälschung auf, die Abgabe wird verweigert, das Rezept kopiert, die Ärztin verneint die angebliche Patientenbeziehung, Name und Adresse passen nicht zusammen. In einem anderen Fall fällt die Fälschung erst im Nachhinein auf, das Arzneimittel ist weg, und die Beschreibung des Abholers wandert in polizeiliche Hinweise. Das Betrugsmuster ist nicht spektakulär, sondern anschlussfähig: Vorbestellung, Abholung durch Dritte, Druck über Zeit, das Ausnutzen höflicher Routine. Genau darin liegt die Gefahr, weil die Versorgung in Sekunden läuft, während die Aufarbeitung in Tagen, Formularen und Gesprächen hängt.

Dann kommt eine Art von Barriere, die keinen Stempel trägt und keine Ermittlungsnummer: Poller. Seit Ende 2024 trennt eine Installation in Poppenbüttel Straße und Marktplatz, gedacht als Verkehrsberuhigung, erlebt als Chaos, weil plötzlich Einbahnstraßen falsch herum befahren werden und Kurzhalteplätze verschwinden.

Der Effekt ist brutal einfach: Wer nicht mehr direkt vor der Apotheke halten kann, kommt seltener, und wer ein paar hundert Meter nicht laufen kann, bleibt weg. Samstags bleibt die Apotheke zu, weil der Samstag die Betriebs- und Personalkosten nicht mehr trägt. Am Freitag stehen „Nein-Verkäufe“ im Raum, weil die Ware erst Montag erreichbar wäre, und Abholfächer ersetzen nicht den spontanen Bedarf. Die Umgebung reagiert ebenfalls: ein Getränkemarkt verliert die Hälfte des Umsatzes und startet einen Lieferdienst. Eine Petition mit über 1.600 Unterschriften landet bei Behörden, das Thema rutscht ins Arbeitsprogramm 2026, ohne feste Zeitangabe, und im Alltag steht die Drohung im Raum, die niemand aussprechen will und doch jeder kennt: erst kürzere Öffnungszeiten, dann Schließung.

Zwischen juristischem Großstreit, Betrugsabwehr und Stadtplanung liegt ein Feld, das in vielen Teams als eigentliche Retaxfalle erlebt wird: Datenstatus. „Außer Vertrieb“ ist ein Wort, das harmlos klingt, aber eine harte Kante hat, weil es irreversibel ist und die Abgaberangfolge verschiebt. Ein AV-Status muss bei der Ermittlung der Rangfolge nicht berücksichtigt werden, darf aber abgegeben werden, wenn er die Voraussetzungen erfüllt und überhaupt noch lieferbar ist. In der Praxis entsteht der Moment, in dem das Lager einen AV-Artikel zeigt, der Nachfolger verknüpft ist, und die automatische Hoffnung auf Austausch prallt gegen die Aut-idem-Mechanik: identische Wirkstärke, identische Packungsgröße, gleiches Anwendungsgebiet, gleiche oder austauschbare Darreichungsform. Schon eine andere Normgröße macht den Austausch unmöglich, selbst wenn das System den Nachfolger freundlich daneben stellt. Bei Umstellungen wie einem Pen, der plötzlich in einem anderen Packungsumfang geführt wird, ist die Abgabe nicht mehr nur Logistik, sondern Rücksprache, neue Verordnung, zusätzlicher Weg für Patientinnen und Patienten. Noch schärfer wird es bei Darreichungsformen: Fertigspritze gegen Injektionslösung, austauschbar nur dort, wo die Richtlinie es ausdrücklich zulässt, andernfalls ist es ein aut-simile Weg, der formal nicht einfach „mitläuft“. Hier verschiebt sich Retaxrisiko vom klassischen Preisfehler zum Statusfehler: eine falsche Auswahl wirkt nicht wie ein Missverständnis, sondern wie ein Vertragsbruch.

Parallel dazu läuft die politische Debatte, in der sich die Frage nach Versand nicht als Einzelthema, sondern als Ordnungsfrage zeigt. Die Länder wollten die Länderliste streichen und stattdessen Versender verpflichten, ihre Erlaubnis und eine Bestätigung über die Arbeit nach deutschen Vorschriften beim BfArM vorzulegen; bei Hinweisen auf Verstöße sollte ein Widerruf möglich sein. Der Bund weist das als nicht zielführend zurück und verweist auf europäische Pflichten: nationale Webseitenlisten, gemeinsames EU-Logo, jederzeitige Einsehbarkeit der Versanderlaubnis. Dazu kommt der Satz, der in der Debatte wie eine Beruhigungspille wirkt: Apothekengesetz und Apothekenbetriebsordnung hätten konkrete Anforderungen, die auch für ausländische Apotheken Rechtswirkung entfalten. Genau hier beginnt die Reibung, weil eine Rechtswirkung auf dem Papier etwas anderes ist als eine Kontrolle in der Realität. Wenn sich ein Geschäftsmodell über Landesgrenzen hinweg so organisiert, dass der deutsche Markt faktisch der Hauptmarkt ist, dann stellt sich nicht nur die Frage nach der Zulässigkeit, sondern nach der Durchsetzbarkeit der Regeln, die alle anderen im Inland mittragen müssen. Gleichzeitig wird eine Verordnungsänderung in Aussicht gestellt, also neue Anforderungen an den Versand, und die Woche endet nicht mit Klarheit, sondern mit einem angekündigten „Später“: geplant, vorgesehen, im Zusammenhang.

In dieser Gemengelage wirkt ein Kolumnentext wie ein Nebengeräusch, bis klar wird, warum er überhaupt anschlussfähig ist: Das Rabatt- und Zugabeverbot greift für ausländische Versender bislang nur im GKV-Bereich, und damit bleibt ein juristischer Streitpunkt offen, der weniger nach moralischem Ärger klingt als nach Wettbewerbsmechanik. Es geht nicht um einzelne Werbeaktionen, sondern um die Frage, ob der Markt an einer Stelle Regeln streng setzt und an anderer Stelle Schlupflöcher duldet. Wer das als „Non-Thema“ behandelt, übersieht den Hebel: Schon kleine Unterschiede in Pflichten und Verboten werden im Versandmodell skaliert, während die Vor-Ort-Struktur die Konsequenzen in Beratung, Haftung und Dokumentation abfängt. Das ist die stille Verschiebung: nicht ein großer Regelbruch, sondern ein Gefälle, das sich im Alltag als dauerhaftes Erklärungs- und Abwehrgeschäft zeigt.

Bis hierher scheint alles auf Apothekenlogik zuzulaufen: Versand, Betrugsabwehr, Zugang, Retax, Marktordnung. Dann tritt ein großer Gesundheitsblock ins Bild, der zunächst wie ein Klinikthema wirkt und doch in die Versorgungsarchitektur hineinragt. Ein systematisches Review bündelt 82 randomisierte Studien mit 28.041 Teilnehmenden und kommt zu dem Ergebnis, dass Pflegefachkräfte ärztliche Tätigkeiten übernehmen können, ohne dass die Versorgungsqualität abnimmt, teils mit Vorteilen bei Komplikationen, Sterblichkeit und Kosten. Gleichzeitig wird die Evidenz als moderat bis gering beschrieben, weil Aufgaben, Ausbildungsgrade und Settings stark variieren. Für Deutschland fällt eine Leerstelle auf: keine Ergebnisse aus dem eigenen System, weil die Akademisierung spät ist und im Klinikalltag nicht angekommen sein soll. Zahlen hängen im Raum, die wie kleine Messer wirken: akademisierte Pflegekräfte unter fünf Prozent, Schätzungen um 2,5 bis 3 Prozent, primärqualifiziert deutlich unter einem Prozent, während der Pflegerat 20 Prozent empfiehlt. Die politische Antwort heißt Befugniserweiterungsgesetz, doch schon nach kurzer Zeit werden Zweifel laut, weil Modellprojekte seit 2008 möglich waren und kaum umgesetzt wurden. Und dann folgt der Satz, der die Versorgungslogik wirklich trifft: Wenn Pflegefachkräfte ärztliche Leistungen übernehmen, fehlen sie in der eigenen Berufsgruppe – Personalmangel wird nicht aufgelöst, er wird verlagert.

Hier beginnt die zweite Erzählbewegung, weil plötzlich sichtbar wird, dass viele dieser scheinbar getrennten Themen auf denselben Druckpunkt zulaufen: Verantwortungsverschiebung unter knappen Ressourcen. Ein Versandmodell hinter der Grenze kann formal sauber sein und trotzdem die Schutzlogik herausfordern, weil die Kontroll- und Haftungslasten in der Fläche nicht verschwinden, sondern sich verlagern. Rezeptfälschungen sind nicht nur Kriminalität, sondern eine Belastungsprobe für Routinen, die eigentlich auf Vertrauen gebaut sind. Poller sind nicht nur Stadtplanung, sondern eine Umverteilung von Zugänglichkeit, die besonders dort schmerzt, wo Versorgung nicht digital ersetzt werden kann. Ein AV-Status ist nicht nur Datenpflege, sondern ein Mechanismus, der Abgabeentscheidungen verengt und Rücksprachen erzwingt, während Zeitfenster in Praxis und Apotheke ohnehin eng sind. Und in der Klinik zeigt sich das gleiche Muster: Aufgaben wandern, ohne dass automatisch die Strukturen mitwandern, die die Aufgabe sicher machen.

Gegen diese Lesart gibt es ein Gegenargument, das auf den ersten Blick plausibel ist und in vielen politischen Texten mitschwingt: Europa schafft Transparenz über Listen und Logos, Versand ist rechtlich eingefasst, und zusätzliche nationale Hürden könnten europarechtlich scheitern oder Bürokratie erhöhen. Zweiglösungen wie erleichterte Zweigapotheken könnten Versorgung in ländlichen Regionen stützen, wenn die Alternative gar keine Apotheke mehr wäre. Und bei Pflegekompetenzen ist die Übertragung von Aufgaben ein rationaler Schritt, wenn Ärztinnen und Ärzte fehlen und Patientinnen und Patienten dennoch versorgt werden müssen. Auch beim AV-Status lässt sich sagen: Die Regel schafft Klarheit, weil nicht mehr ausgelieferte Präparate nicht künstlich in Rangfolgen gezwungen werden, und die Möglichkeit zur Abgabe bei Lieferbarkeit verhindert unnötige Engpässe. Diese Argumente tragen, solange die Umsetzung die Realität mitdenkt. Genau dort kippt es, wenn Transparenz nicht Kontrolle ersetzt, wenn eine Zweigstruktur wirtschaftlich konkurriert statt zu ergänzen, wenn Aufgabenübertragung ohne Vergütungs- und Haftungsrahmen bleibt, wenn Datenstatus ohne praxistaugliche Kommunikation in der Lieferkette zu Retax und Mehrarbeit wird.

Die Systemlast entsteht nicht aus einem einzelnen Baustein, sondern aus der Summe kleiner Reibungen: zusätzliche Identitätsprüfungen, zusätzliche Rücksprachen, zusätzliche Wege für Patientinnen und Patienten, zusätzliche Kommunikationsarbeit, wenn digitale Prozesse nicht stabil laufen oder wenn Zugangshürden den spontanen Bedarf strangulieren. Bei dm steht der Streit im Raum, ob die Trennung im Bestellprozess genügt, um die Vermischungslogik zu entkräften, oder ob gerade die gemeinsame Oberfläche das Schutzprinzip beschädigt. Bei den Fälschungen zeigt sich, wie schnell eine Apotheke in eine Ermittlungslogik hineingezogen wird, obwohl sie eigentlich Versorgung sichern soll. Bei den Pollern wird sichtbar, wie Infrastrukturentscheidungen den Patientenzugang verändern, ohne dass eine Behörde dafür ein Versorgungsprotokoll schreibt. Bei AV und Nachfolgerartikeln zeigt sich, wie ein technischer Status rechtliche Folgen entfaltet, die im Alltag nur mit Zeit, Nerven und sauberen Dokumentationen abgefedert werden können. Bei Versandkontrolle und europäischer Argumentation bleibt die Frage offen, ob eine formale Listung und ein Logo die gleiche Sicherheit erzeugen wie eine belastbare nationale Durchsetzung, wenn der deutsche Markt faktisch die Hauptbühne ist.

Und dann steht am Rand ein Gesundheitsstück über Kaffee und Tee, das auf den ersten Blick weit weg ist und auf den zweiten Blick zeigt, wie schnell aus Gesundheitswissen Versorgungsberatung werden kann: Über Jahrzehnte beobachtete Kohorten, rund 130.000 bis 131.000 Teilnehmende, eine Assoziation von moderatem Konsum mit etwa 18 Prozent geringerem Risiko für Alzheimer und vaskuläre Demenz sowie langsamerem kognitiven Verfall, Koffein als Schlüsselfaktor, entkoffeinierter Kaffee ohne vergleichbare Vorteile, dazu Hinweise aus Bildgebung auf weiße Substanz und Hippocampus. Gleichzeitig steht die Einschränkung im Raum: der Effekt ist nicht groß, es ist ein Teil eines Präventionspuzzles, und zu viel Konsum verliert Wirkung. In der Versorgung heißt das: Patientinnen und Patienten kommen mit solchen Schlagzeilen, und dann beginnt die Arbeit, die nicht in Prozenten endet, sondern in Fragen nach Blutdruck, Schlaf, Medikamenten, Tagesrhythmus. Das Thema gehört nicht in die Strukturdebatte, aber es hängt an ihr, weil Beratung nur dann stabil bleibt, wenn Strukturen stabil sind.

Am Ende bleibt als gemeinsamer Kern, dass Regelsetzung, Marktimpuls, Zugang und Kompetenzverschiebung nicht isoliert wirken, sondern sich im Alltag der Versorgung gegenseitig verstärken, und dass genau diese Verstärkung dort am härtesten spürbar wird, wo Vor-Ort-Strukturen gleichzeitig beraten, prüfen, abgeben, dokumentieren und Risiken tragen müssen.

 

An dieser Stelle fügt sich das Bild.

Ein Lager hinter der Grenze, eine Handbewegung an der Tara, ein Poller im Weg und ein AV-Kürzel im System ziehen an derselben Stelle, bis Verantwortung nicht mehr dort liegt, wo der Prozess beginnt, sondern dort, wo er scheitern kann.

Dies ist kein Schluss, der gelesen werden will – sondern eine Wirkung, die bleibt. Wenn Regeln, Wege und Rollen zugleich verrutschen, wird aus jedem einzelnen Vorgang ein kleiner Stresstest, der nur deshalb nicht knallt, weil Teams ihn jeden Tag abfangen.

Journalistischer Kurzhinweis: Themenprioritäten und Bewertung orientieren sich an fachlichen Maßstäben und dokumentierten Prüfwegen, nicht an Vertriebs- oder Verkaufszielen. Die Redaktion berichtet täglich unabhängig über Apotheken-Nachrichten und ordnet Risiken, Finanzen, Recht und Strukturfragen für Apotheker ein. Im Fokus steht, wie kleine Reibungen in Versand, Zugang, Betrugsschutz und Datenlogik in einer Woche gleichzeitig Wirkung entfalten.

 

 

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