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  • 15.02.2026 – BMG bleibt hart, Apotheken tragen Last, Vertrauen wird zur Währung.
    15.02.2026 – BMG bleibt hart, Apotheken tragen Last, Vertrauen wird zur Währung.
    APOTHEKE | Medienspiegel & Presse | Bleibt-Entscheidungen, E-Rezept-Reibung, fehlende Ausbildungsmodernisierung und unklare Versandkontrolle verstärken sich und drücken d...

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hier ist der vollständige Text für Sie:

ApoRisk® Nachrichten - APOTHEKE:


APOTHEKE | Medienspiegel & Presse |

BMG bleibt hart, Apotheken tragen Last, Vertrauen wird zur Währung.

 

Wenn Bleibt-Politik, Versand-Signale und Digitalpannen zusammenlaufen, wird Alltag zur Dauerprüfung und Spielraum zur Ausnahme.

Stand: Sonntag, 15. Februar 2026, um 15:21 Uhr

Apotheken-News: Bericht von heute

Es beginnt mit einem Wort, das im politischen Betrieb nach Ruhe klingt und in der Apotheke nach offener Rechnung: bleibt. Bleibt die Vertretungslogik, bleibt die Strukturidee, bleibt das Honorar erst einmal stehen, während E-Rezept-Störungen weiter im Alltag kleben. Aus jeder einzelnen Entscheidung wird so keine Schlagzeile, sondern eine zusätzliche Schicht, die Teams tragen müssen, ohne dass sie sich sauber abrechnen lässt. Gleichzeitig wächst das Gefühl, dass Versandmodelle geschmeidig laufen dürfen, während vor Ort Beratung, Haftung und Erklärungslast bleiben. Zwischen Reformstau in der Ausbildung, fehlenden Alltagswerkzeugen wie einer Fortbildungs-Dokumentation und der dm-Klage als seltener Klärungsschneise entsteht ein Wochenbild, das nicht laut kippt, sondern leise defensiv macht.

 

Es beginnt mit einem Wort, das in Sitzungszimmern wie ein beruhigender Abschluss klingt und draußen wie eine offene Rechnung stehen bleibt: bleibt. Man sagt es, als wäre damit Ruhe hergestellt. Im Betrieb erzeugt es etwas anderes, weil „bleibt“ nicht nur eine Regel konserviert, sondern auch alle Reibungen mitkonserviert, die sich in den letzten Monaten daran festgesetzt haben.

Die PTA-Vertretungsbefugnis soll bleiben. Das klingt zunächst nach Pragmatismus, nach einem Werkzeug gegen Schichtlücken, nach einem Griff in Richtung Alltagstauglichkeit. In den Teams kann das sogar kurz wie Entlastung wirken, weil es die Frage nach „wer darf heute was“ weniger knallhart erscheinen lässt. Doch genau in diesem Moment beginnt die zweite, härtere Frage zu wachsen. Sie ist nicht politisch, sie ist betrieblich. Was passiert, wenn ein Fehler passiert. Wer trägt dann. Welche Dokumentation zählt, welche Abgrenzung hält, welcher Blick von außen ist gnädig, wenn innen längst am Limit gearbeitet wurde.

Die Sache ist nicht, dass Vertretung grundsätzlich falsch wäre. Die Sache ist, dass Entlastung im Apothekenalltag selten ohne neue Verantwortungsknoten kommt. Ein Knoten ist schnell gemacht: mehr Flexibilität, weniger Personalstress, schnellerer Ablauf. Der Knoten ist schwer zu lösen, wenn später jemand fragt, warum gerade in dieser Situation so entschieden wurde. Der Betrieb spürt das, weil er nicht von der Absicht lebt, sondern von der Rückschau, und die Rückschau hat ihre eigene Kälte.

Dann rückt ein Begriff nach, der auf dem Papier wie ein Versorgungspflaster wirken kann und im Bauch vieler wie eine Umdeutung der Apothekenidee: Zweigapotheken, mit dem Tonfall „light“, als wäre weniger Komplexität automatisch mehr Versorgung. Man kann das als Flächenantwort lesen, als Versuch, dort Präsenz zu halten, wo ein Vollbetrieb wirtschaftlich nicht mehr trägt. Man kann es auch als strukturellen Ausweichweg verstehen, weil Honorarfragen, Personalfragen und digitale Reibungen nicht sauber gelöst sind. Ein Standort ist schnell gegründet. Gleichwertigkeit entsteht langsamer, weil sie nicht nur aus Räumen besteht, sondern aus Erwartung, Verantwortung, Erreichbarkeit, und aus dem Gefühl, dass Beratung kein abgespecktes Angebot ist.

In der Realität entscheidet sich so etwas nicht in Verordnungsbegründungen, sondern in den kleinen Vergleichen, die Menschen automatisch ziehen. Wer einmal erlebt, dass „da drüben“ Dinge anders laufen, dass Wege länger sind, dass Rückfragen häufiger werden, dass Spielraum fehlt, fängt an, Standorte zu unterscheiden. Und wenn Standorte unterschieden werden, wird Versorgung zur Hierarchie. Das ist keine theoretische Befürchtung, das ist eine Wahrnehmungslogik, die man nicht per Gesetz wegmoderieren kann.

Parallel liegt die dritte Linie der Woche wie ein Schatten über allem: höheres Honorar gibt es erst mal nicht. Es ist nicht nur das Nein. Es ist der Ton, in dem dieses Nein erklärt wird. Wenn in einem Atemzug Skonti und Nachtdienstzuschläge als Beleg dafür herangezogen werden, dass „genug“ da sei, verschiebt sich die Debatte. Dann geht es nicht mehr um Tragfähigkeit, sondern um Moral. Dann klingt jede Forderung nach Kalkulation plötzlich wie ein Anspruch, der sich rechtfertigen muss. Ein Betrieb, der investieren will, wird zu einem Betrieb, der sich entschuldigen soll.

Das wirkt in Teams wie Sand im Getriebe. Nicht weil alle sofort aufgeben würden. Sondern weil das Gefühl wächst, dass Belastung gesehen, aber nicht ernst genommen wird. Daraus entstehen keine großen Gesten, sondern kleine Verschiebungen. Anschaffungen werden geschoben. Personalentscheidungen werden enger gerechnet. Öffnungszeiten am Rand werden zur Verhandlungsmasse. Man erklärt sich mehr. Man sichert sich mehr ab. Und man verliert dabei Zeit, die niemand bezahlt.

In diese Lage hinein kommt ein Versprechen, das politisch verständlich ist und praktisch schwerer wiegt, als es klingt: Warken will sich um die E-Rezept-Pannen kümmern, „versprochen“. Ein Versprechen ist ein Satz. Eine Panne ist ein Vorgang, der im Alltag mehr kostet als Nerven. Er kostet Minuten, die sich über einen Tag zu Stunden addieren. Er kostet Gesprächsarbeit, die nicht als Beratung gilt, aber Beratungszeit frisst. Er kostet Vertrauen, weil die Menschen am HV-Tisch nicht unterscheiden, ob eine Störung im System, in der Praxis oder in der Politik entstanden ist. Für sie ist es einfach eine Störung. Für den Betrieb ist es eine Zusatzlast, die sich nicht planen lässt.

E-Rezept-Stabilität ist deshalb nicht nur Technik. Sie ist eine Voraussetzung, damit der Alltag wieder normal wirken kann. Normalität ist in Versorgung ein unterschätzter Wert. Sie ist das, was verhindert, dass jeder Vorgang zur Ausnahme wird. Und je länger Ausnahmezustände dauern, desto mehr wird Improvisation zur eigentlichen Kompetenz. Das ist kurzfristig bewundernswert. Langfristig ist es gefährlich, weil Improvisation keine Reserve aufbaut, sondern Reserven verbraucht.

Die nächste Linie der Woche berührt die große Ordnung: Die Länderliste bleibt, die Anforderungen an EU-Versender seien ausreichend. Das Wort „ausreichend“ ist politisch praktisch, weil es die Komplexität in ein Etikett presst. Im Feld wirkt es anders. Dort klingt „ausreichend“ wie: Wir sehen den Ärger, aber wir ändern nichts Grundsätzliches. Und weil Menschen selten in Paragrafen fühlen, sondern in Gerechtigkeit, entsteht daraus eine Branche-Vokabel, die nicht höflich ist, aber klar: Versender-Pampern.

Diese Zuspitzung ist nicht automatisch klug. Sie kann Debatten verhärten, Lager bauen und Sachfragen beschädigen. Trotzdem ist sie ein Signal. Sie zeigt, dass viele nicht mehr nur über Marktanteile sprechen, sondern über Lastverteilung. Wer trägt die Beratungs- und Haftungslast. Wer trägt die Kontrolllast. Und wer bekommt den Komfort der glatten Prozesse. Wenn diese Fragen nicht beantwortet werden, kippt jede „ausreichend“-Formel in eine Stimmung, die sich gegen Politik richtet, auch wenn die einzelnen Argumente juristisch korrekt sein mögen.

Man kann ein Gegenargument ernsthaft formulieren. Binnenmarktregeln sind real. Harmonisierung ist real. Sichtbarkeit über europäische Instrumente ist real. Nur löst Sichtbarkeit nicht das Problem, das vor Ort zählt: Reaktionsfähigkeit. Wenn ein Betrieb das Gefühl hat, dass Kontrolle nur auf dem Papier existiert, dann wird Papier zu einer Kulisse. Eine Kulisse kann die Realität nicht tragen. Sie kann höchstens erklären, warum etwas so ist, wie es ist. Und erklären ist etwas anderes als stabilisieren.

Damit rückt ein Thema auf, das in der Woche als spitze Frage erscheint und als ernste Sorge darunter liegt: Wo bleibt die Novellierung der Apotheker-Ausbildung. Wenn sich Versorgung digitalisiert, wenn Prozesse sich verschieben, wenn Rollen sich neu sortieren, dann muss Ausbildung Anschluss halten. Sonst entsteht eine Generation, die im Alltag ständig nachlernen muss, weil das Gelernte nicht mehr die Realität trifft. Die ironische Formulierung „Vintage-Apothekers“ ist ein Stachel, weil sie mehr meint als Spott. Sie meint das Gefühl, dass man Reformstau verwaltet, während der Alltag längst weitergezogen ist.

Das Ausbildungs-Thema ist dabei nicht getrennt von der Vertretungs-Debatte. Wenn Aufgaben verschoben werden, wenn Verantwortung neu verteilt wird, dann muss Qualifikation und Klarheit mitwandern. Andernfalls entsteht eine Lücke zwischen dem, was politisch ermöglicht wird, und dem, was im Betrieb sicher durchgeführt werden kann. Diese Lücke ist nicht theoretisch. Sie zeigt sich in Grenzfällen, in Dokumentation, in Haftungsfragen und in der stillen Angst, dass ein später Blick von außen das als selbstverständlich beurteilt, was innen nur durch Improvisation möglich war.

Und dann ist da noch die kleine, fast provokante Frage, die gerade deshalb so treffend ist: Warum gibt es keine einfache Fobi-App zur Dokumentation der eigenen Fortbildung. Das klingt banal, bis man es im Alltag betrachtet. Fortbildungspflichten sind nicht nur Lernen, sie sind auch Nachweis. Nachweis kostet Zeit. Zeit kostet Geld oder Kraft. Wenn man Pflichten ernst nimmt, baut man Werkzeuge, die Pflichten leichter machen. Wenn Werkzeuge fehlen, fühlt sich Pflicht wie Misstrauen an. Im Betrieb entsteht dann eine stille Zusatzarbeit, die niemand sieht und die doch jeden Monat ein Stück vom Spielraum nimmt.

Der einzige Lichtblick der Woche wird genau deshalb so stark empfunden, weil er das diffuse Rauschen in eine prüfbare Spur zwingt: Die Wettbewerbszentrale klagt gegen dm und den Arzneimittelverkauf. Klage ist keine Lösung. Klage ist eine Zäsur. Sie sagt: Hier wird eine Grenze getestet. Und Grenzen, die getestet werden, werden irgendwann entweder bestätigt oder neu gezogen. Beides kann unangenehm sein. Beides kann aber auch Ordnung schaffen. Ordnung ist in einem Markt mit Grenzmodellen mehr wert als die nächste Absichtserklärung.

In der ersten Schleife wirken diese Themen wie ein wilder Wochenmix. In der zweiten Schleife wird klar, dass sie sich gegenseitig verstärken. Wenn Honorar nicht mitwächst, wird jeder zusätzliche Aufwand schwerer. Dann wird E-Rezept-Störung nicht nur nervig, sondern teuer. Dann wird Fortbildungsdokumentation nicht nur lästig, sondern eine weitere Last, die auf ein ohnehin enges Personalbudget trifft. Wenn Vertretungsbefugnisse ausgeweitet werden, ohne dass die Verantwortungslinien im Alltag sauber und leicht dokumentierbar sind, wächst nicht nur Flexibilität, sondern auch das Risiko, dass Sicherheit als Nebenpflicht behandelt wird. Eine Nebenpflicht ist dort gefährlich, wo sie eigentlich Kernaufgabe sein müsste.

Die Zweigapotheke wiederum wird in dieser Verstärkung zur Symbolfrage. Ist sie ein echter Versorgungsanker, der gleichwertig organisiert ist. Oder ist sie ein struktureller Ausweg, weil die großen Stellschrauben nicht bewegt werden. Wenn parallel gesagt wird, Honorar bleibe, wie es ist, und die Apothekers hätten ohnehin genug, dann wirkt jede Strukturreform wie eine Ersatzhandlung. Der Betrieb spürt Ersatzhandlungen sofort. Nicht, weil er zynisch wäre, sondern weil Ersatzhandlungen ihn nicht entlasten, sondern oft nur anders belasten.

Auch die EU-Versenderfrage bekommt in dieser zweiten Schleife eine andere Schärfe. „Ausreichend“ kann nur dann tragen, wenn Vollzug im Alltag als spürbar erlebt wird. Spürbar heißt: Hinweise werden aufgenommen, geprüft, und Konsequenzen sind zeitnah. Spürbar heißt auch: Wettbewerb fühlt sich nicht so an, als würde eine Seite Prozesse glätten und die andere Seite Beratung und Haftung tragen. Sobald sich dieses Gefühl festsetzt, gewinnen Zuspitzungen die Oberhand. Dann wird aus Sachkritik Identitätskritik. Dann entstehen Lager. Und Lagerlogik frisst die Chance, in prüfbaren Punkten voranzukommen.

Die Ausbildungsfrage und die Fobi-App-Frage sind in Wahrheit derselbe Test, nur in unterschiedlicher Größe. Beide fragen: Wird Alltag mitgedacht oder nur reguliert. Wird Modernisierung gestaltet oder nur behauptet. Wird Verantwortung verteilt oder nur beschrieben. Wenn man von Entlastung spricht, aber die Werkzeuge fehlen, um Entlastung im Alltag zu spüren, entsteht eine Lücke zwischen Wort und Erfahrung. Diese Lücke ist der Ort, an dem Vertrauen verschwindet. Nicht mit einem Knall, sondern als Müdigkeit.

Die Klage gegen dm wird damit zum Kontrast. Sie ist kein Versprechen. Sie ist ein Verfahren. Ein Verfahren kann langsam sein, aber es ist konkret. Es zwingt zur Begründung. Es zwingt zu einer Linie. Diese Konkretheit wirkt in einer Woche, die sonst von „bleibt“, „kommt“, „erst mal nicht“ und „versprochen“ geprägt ist, fast wie eine Form von Respekt gegenüber der Realität. Realität ist nicht das, was man sagt. Realität ist das, was man tragen kann.

Was in dieser Produktion zählt, ist nicht die Pointe, sondern die Lastverteilung. Wenn Politik Flexibilität will, muss sie Verantwortungslinien klarer machen, nicht weicher. Wenn sie Strukturmodelle will, muss sie Gleichwertigkeit sichern, nicht suggerieren. Wenn sie Geld nicht bewegen will, muss sie zumindest Ton und Begründung so wählen, dass Betriebe nicht moralisch abgewertet werden. Wenn sie E-Rezept-Probleme adressiert, muss Stabilität spürbar werden, sonst wird jedes „versprochen“ zum Trigger. Wenn sie EU-Versand als ausreichend geregelt betrachtet, muss Vollzug so wirken, dass „ausreichend“ nicht als Abwinken ankommt.

Solange diese Dinge nicht zusammenpassen, bleibt die Woche kein Einzelfall, sondern ein Muster. Ein Muster, in dem Apotheken immer mehr in den Modus der defensiven Stabilisierung gedrückt werden. Defensiv heißt: weniger Spielraum, mehr Absicherung, mehr Rücksprache, engere Kalkulation. Das System kippt dabei nicht sichtbar. Es wird stiller. Und in einem stiller werdenden System merkt man erst spät, dass man sich an weniger gewöhnt hat.

An dieser Stelle fügt sich das Bild.

Ein einziges „bleibt“ kann beruhigen, aber mehrere „bleibt“ hintereinander machen den Betrieb eng: Verantwortung wird flexibler verteilt, Struktur wird leichter versprochen, Geld wird moralisch gerahmt, Technik wird vertröstet, und währenddessen soll die Apotheke so wirken, als sei alles ganz normal.

Dies ist kein Schluss, der gelesen werden will – sondern eine Wirkung, die bleibt. Wenn Regeln stehen bleiben, Werkzeuge fehlen und Klärung nur selten stattfindet, entsteht nicht der große Bruch, sondern die Gewöhnung daran, dass Apotheken immer öfter absichern müssen, bevor sie überhaupt versorgen können.

Journalistischer Kurzhinweis: Themenprioritäten und Bewertung orientieren sich an fachlichen Maßstäben und dokumentierten Prüfwegen, nicht an Vertriebs- oder Verkaufszielen. Die Redaktion berichtet täglich unabhängig über Apotheken-Nachrichten und ordnet Risiken, Finanzen, Recht und Strukturfragen für Apotheker ein. Maßgeblich ist, ob Entlastung wirklich im Betrieb ankommt oder nur als Wort im Raum stehen bleibt.

 

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