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  • 14.02.2026 – Im Markt für Apotheken wächst der EU-OTC-Versand, und die Rechtsarchitektur steht unter Stresstest.
    14.02.2026 – Im Markt für Apotheken wächst der EU-OTC-Versand, und die Rechtsarchitektur steht unter Stresstest.
    APOTHEKE | Medienspiegel & Presse | Die Wettbewerbszentrale klagt beim Landgericht Karlsruhe gegen dm, während dm-med den OTC-Versand aus Bor nach Deutschland als rechtmäß...

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ApoRisk® Nachrichten - APOTHEKE:


APOTHEKE | Medienspiegel & Presse |

Im Markt für Apotheken wächst der EU-OTC-Versand, und die Rechtsarchitektur steht unter Stresstest.

 

Wie dm-med aus Tschechien liefert, die Wettbewerbszentrale klagt und Karlsruhe die Trennlogik prüft.

Stand: Samstag, 14. Februar 2026, um 17:30 Uhr

Apotheken-News: Bericht von heute

Mitte Dezember startet ein Versand, und plötzlich steht nicht mehr ein Sortiment im Raum, sondern eine Grenze: Was im Laden durch Raum, Personal und Zuständigkeit getrennt ist, muss online durch Führung, Kennzeichnung und Prozesslogik getrennt bleiben – sonst wird aus „Apotheke“ ein Regal im Drogeriefluss. Genau deshalb landet der Streit in Karlsruhe, weil die Wettbewerbszentrale nicht nur auf ein Detail zeigt, sondern auf die Wirkung: Wenn apothekenpflichtige Produkte in derselben Einkaufssituation auftauchen, in der sonst Shampoo und Haushaltswaren laufen, dann lernt der Warenkorb schneller als jede Betreiberzeile, was zusammengehört. dm hält dagegen, dm-med sei eine eigenständige tschechische Apotheke mit Zulassung, Leitung und getrennten Abläufen, und der Versand von nicht verschreibungspflichtigen Arzneimitteln nach Deutschland sei zulässig – doch die eigentliche Probe liegt davor, im Moment der Auswahl: Wird Verantwortung als Zuständigkeitsraum erlebt oder als Option im Checkout? Sobald Lager, Betreiber und Logistik außerhalb Deutschlands liegen, während der Zielmarkt hier sitzt, verschieben sich Durchgriff, Greifbarkeit und Aufsichtsketten, selbst wenn das Modell formal sauber gebaut ist. Und für Vor-Ort-Apotheken ist das nicht erst dann spürbar, wenn Rx betroffen ist, sondern dort, wo OTC Frequenz, Gewohnheit und Beratungskontakt entstehen – also an der stillen Schwelle, an der ein Mensch entscheidet, ob er fragt oder einfach klickt. Der Fall zeigt damit weniger „Verstoß oder nicht“, sondern eine Ordnungsfrage: ob Deutschland im digitalen OTC-Markt Regeln so scharf als Prozesspflichten baut, dass Trennung nicht nur erklärt wird, sondern im Einkauf wirklich stattfindet.

 

Mitte Dezember wirkt im ersten Moment wie ein Starttermin in einem Kalender, im zweiten wie eine Verschiebung im System. Nicht, weil plötzlich etwas völlig Neues erfunden würde, sondern weil eine alte Ordnung – Drogerie hier, Apotheke dort – in eine digitale Situation hineinwandert, in der Ordnung nicht mehr durch Räume und Rollen erzwungen wird, sondern durch Oberfläche, Prozessgrenzen und Verantwortungszuordnung. Das ist der Punkt, an dem aus einem Versandangebot eine Grundsatzfrage werden kann: Trägt die Trennung noch, wenn der Einkaufskontext sie leise aufweicht, ohne dass jemand sie offen bestreitet?

Stationär ist die Grenze zwischen Drogerie und Apotheke ein Stück Alltagsarchitektur. Man merkt sie, bevor man darüber nachdenkt. Es gibt die Theke, die andere Sprache, die kurze Verzögerung, die wie eine Einladung wirkt, doch noch zu fragen. Es gibt das Personal, das nicht nur Ware ausgibt, sondern Zuständigkeit ausstrahlt. Diese Grenze ist nicht nur eine Vorschrift, sie ist eine Erfahrung. Wer sie einmal erlebt hat, erwartet sie wieder, und genau diese Erwartung hält im Zweifel mehr zusammen als jedes Schild.

Digital entsteht dieselbe Grenze nicht automatisch. Sie muss gebaut werden, und zwar so, dass sie nicht nur in Textform existiert, sondern als Situation. Wenn apothekenpflichtige Produkte in einem Umfeld auftauchen, das die meisten Menschen als „Drogerieeinkauf“ kodiert haben, beginnt eine Verschiebung, die man nicht in einem einzigen Satz festnageln kann. Es ist ein allmählicher Wechsel des Modus: weg von „Zuständigkeit“ hin zu „Sortiment“. Und sobald die Apotheke als Sortiment wahrgenommen wird, wird Beratung zur Option, Verantwortung zur Randinformation, die Entscheidung zur Routine.

Der konkrete Anlass ist greifbar. Seit Mitte Dezember werden nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel aus dem tschechischen Bor nach Deutschland versendet. Die Wettbewerbszentrale hat, nachdem aus ihrer Sicht eine Unterlassung nicht abgegeben wurde, Klage beim Landgericht Karlsruhe erhoben. Der Vorwurf fokussiert auf Verstöße gegen arzneimittel- und apothekenrechtliche Vorgaben, besonders auf eine unzulässige Vermischung von Drogerie- und Apothekenangebot im Online-Shop. Das klingt zunächst nach einer Frage der Darstellung, nach Layout, nach Warenkorb, nach Kennzeichnung. In Wahrheit ist es eine Frage, wie Recht in der digitalen Wirklichkeit wirkt: als klare Grenze oder als erklärter Wunsch.

dm reagiert mit einer Verteidigung, die nicht aus Nebel besteht, sondern aus Zuständigkeitsbehauptungen. Der Verkauf apothekenpflichtiger und apothekenexklusiver Produkte, so die Linie, laufe nicht über die Drogeriekette, sondern über dm-med, ein eigenständiges Unternehmen in Tschechien mit Präsenz- und Versandapotheke. Die pharmazeutische Führung liege bei einer leitenden Apothekerin und einem Apotheker als Fachperson nach tschechischem Recht. Kundinnen und Kunden würden im Bestellprozess über die Trennung informiert, „Apothekenartikel“ würden versandfertig verpackt und bis zur Ankunft klar getrennt von Drogeriewaren gehalten. Und dann der Kernsatz der Rechtfertigung: Der Versand von nicht verschreibungspflichtigen Arzneimitteln nach Deutschland sei nach deutschem und tschechischem Recht zulässig.

Hier entsteht die Spannung, die solche Fälle so unerquicklich macht. Denn es ist möglich, dass eine Konstruktion formal trägt und trotzdem in ihrer Wirkung etwas verändert. Der juristische Blick fragt: Wer ist Betreiber, wer hat Zulassung, wer trägt pharmazeutische Verantwortung, wie ist der Prozess gestaltet? Der Alltagsblick fragt: Wie fühlt sich der Vorgang an, wenn er im selben Einkauf fließt, in dem auch Zahnpasta, Shampoo und Haushaltswaren liegen? Der erste Blick kann in Akten Ordnung finden, der zweite in Gewohnheiten. Und Gewohnheiten sind nicht zu unterschätzen, weil sie die Schwelle zur Nachfrage absenken oder erhöhen.

Gerade das digitale Nebeneinander ist nicht neutral. Es erzeugt Nähe, und Nähe erzeugt Normalität. Ein gemeinsamer Einkaufskontext kann, selbst bei getrennter Verpackung, den Eindruck vermitteln: Das gehört zusammen, das ist derselbe Anbieter, dasselbe Risiko, derselbe Verantwortungsraum. Wer die Oberfläche gestaltet, entscheidet damit, ob der Nutzer mental in eine Apothekensituation eintritt oder in einem Drogeriemodus bleibt, in dem Schnelligkeit und Bequemlichkeit dominieren. Diese Entscheidung wird selten bewusst getroffen. Sie passiert im Vorbeigehen, im Scrollen, im „noch schnell dazu“. Und genau dort, im beiläufigen Zugriff, liegt aus apothekenrechtlicher Perspektive der kritische Punkt: apothekenpflichtige Produkte sind nicht nur Produkte, sie tragen eine Erwartung von Zuständigkeit mit.

Zu dieser Wahrnehmungsebene tritt eine strukturelle, die noch tiefer greift. Wenn Lager, operative Abwicklung und Betreiber außerhalb Deutschlands sitzen, der Zielmarkt aber überwiegend Deutschland ist, verschieben sich Durchgriff und Kontrolle. Das bedeutet nicht automatisch, dass etwas unzulässig ist. Es bedeutet aber, dass nationale Regeln in eine neue Lage geraten. Aufsicht, Zuständigkeiten, Beschwerdewege, Verantwortungsnachweise laufen über Grenzen. Wenn es gut gemacht ist, bleibt das beherrschbar. Wenn es unklar wird, entstehen graue Zonen, in denen Verantwortung zwar irgendwo existiert, aber für Betroffene schwer greifbar ist. In dieser Grauzone wächst der Eindruck, dass nationale Strukturregeln formal stehen, aber praktisch an Reichweite verlieren.

Die Wettbewerbszentrale scheint genau auf diese Kante zu zielen, wenn sie nicht nur von Vermischung spricht, sondern auch eine Umgehungsdimension andeutet. Denn sobald eine große Handelsmarke eine EU-Struktur so setzt, dass sie faktisch wie ein Inlandsangebot wirkt, aber außerhalb der nationalen Beteiligungs- und Unabhängigkeitslogik organisiert ist, entsteht ein Gefühl von Asymmetrie. Die einen halten sich an das enge nationale Korsett, die anderen nutzen den Binnenmarkt als Korridor, um dieselbe Nachfrage unter anderen Voraussetzungen zu bedienen. Ob das am Ende rechtlich als Umgehung qualifiziert wird, ist die Frage des Verfahrens. Dass es als Systemwirkung empfunden wird, ist die Frage der Branche.

Es wäre zu einfach, daraus eine Einbahnstraßen-Erzählung zu machen. Das Gegenargument ist real und hat Gewicht. Eine legal zugelassene EU-Apotheke darf grundsätzlich grenzüberschreitend versenden. Der Binnenmarkt ist kein dekorativer Satz, sondern ein Rahmen, der Handel ermöglicht, auch im Gesundheitsbereich, solange die Schutzanforderungen gewahrt bleiben. Wenn die Betreiberkennzeichnung klar ist, wenn Verantwortlichkeit sauber benannt wird, wenn Prozess- und Versandtrennung real sind und nicht nur behauptet, kann der Verbraucher sogar profitieren: bessere Verfügbarkeit, potenziell bessere Preise, ein zusätzlicher Zugangsweg im OTC-Bereich. Es ist möglich, dass das Ganze nicht als Erosion wirkt, sondern als Ergänzung.

Und trotzdem bleibt das Unbehagen, weil Märkte nicht bei der ersten Stufe stehenbleiben. OTC ist nicht nur Umsatz, es ist Kontakt. Es ist Frequenz, es ist Bindung, es ist der Moment, in dem Kundschaft eine Adresse in den Kopf schreibt. Wenn dieser Moment zunehmend in ein Drogerie-Interface wandert, verändert sich die Eintrittstür zur Versorgung. Vor-Ort-Apotheken spüren solche Verschiebungen oft nicht zuerst im Rx, sondern im Alltag: weniger spontane Nachfragen, weniger kleine Beratungssituationen, weniger Gelegenheit, Vertrauen aufzubauen. Die finanzielle Wirkung kann später kommen. Die kulturelle Wirkung, die Gewohnheitswirkung, ist früher da.

Dazu kommt die Daten- und Steuerungsfrage, die in solchen Debatten gerne als Nebenthema behandelt wird, obwohl sie im digitalen Raum zentral ist. Wer steuert, wie Produkte gefunden werden? Wer entscheidet, welche Hinweise wann sichtbar sind? Wer legt fest, ob der Nutzer in einem Schritt oder in mehreren Schritten geführt wird? Wer bestimmt, ob Beratung prominent angeboten oder nur als Option versteckt wird? Solche Entscheidungen sind nicht neutral, sie formen Verhalten. Und Verhalten formt Märkte. Wer diese Stellschrauben kontrolliert, kontrolliert mehr als nur Logistik. Er kontrolliert Erwartung.

An diesem Punkt kippt die Diskussion unweigerlich zurück vom Einzelfall zur Architektur. Es geht nicht nur darum, ob eine Betreibertrennung formal existiert, sondern ob sie als Grenze wirkt. Es geht nicht nur um die Frage, ob Verpackungen getrennt sind, sondern ob Verantwortung im Prozess eindeutig ist. Es geht nicht nur um Zulässigkeit, sondern um Steuerungsfähigkeit. Ein Staat kann Regeln formulieren, aber wenn die Wirklichkeit in Interface-Entscheidungen abwandert, muss er entscheiden, ob er diese Interface-Wirklichkeit genauso streng ordnen will wie den stationären Raum.

Wenn das Gericht die Darstellung als unzulässige Vermischung wertet, ist das nicht nur ein Urteil über dm, sondern ein Signal an alle, die ähnliche Modelle denken: Trennung muss nicht nur juristisch behauptet, sondern im Einkaufskontext spürbar gemacht werden. Dann werden digitale Trennnormen, Betreiberkennzeichnung, Prozessgrenzen und Verantwortungszuordnung zum eigentlichen Schauplatz. Wenn das Gericht die Betreibertrennung für ausreichend hält, verschiebt sich das Signal in die andere Richtung: Dann gilt das Modell als Binnenmarkt-Normalität, und die politische Frage wird lauter, ob nationale Strukturregeln im digitalen OTC-Markt überhaupt noch das leisten, was sie leisten sollen.

In beiden Varianten wächst der Druck, Dinge präzise zu machen, die bislang oft nur implizit waren. Wie muss ein digitaler Apothekenvorgang aussehen, damit er als Apothekenvorgang erkennbar bleibt? Welche Mindestschwellen braucht es, damit Beratung nicht zur Kulisse wird? Welche Verantwortungsstellen müssen im Prozess sichtbar sein, nicht erst im Kleingedruckten? Welche Zuständigkeiten müssen in Deutschland greifbar bleiben, wenn der operative Kern außerhalb liegt? Solche Fragen klingen technisch, sind aber im Kern Fragen nach Ordnung.

Am Ende ist es erstaunlich schlicht. Es gibt zwei Zustände, die sich im Alltag sehr schnell unterscheiden. Entweder bleibt die Apotheke online ein Zuständigkeitsraum, den man betritt, sobald man apothekenpflichtige Produkte auswählt. Oder sie wird im Kopf der Kundschaft ein weiteres Sortiment, das man nebenbei mitnimmt. Zwischen diesen Zuständen liegen keine großen Parolen, sondern kleine Prozesswahrheiten: wie geführt wird, wie klar getrennt wird, wie Verantwortung sichtbar ist, wie leicht der Weg zur fachlichen Zuständigkeit bleibt, wenn es nicht nur um Kauf, sondern um Risiko geht. Genau diese Prozesswahrheiten werden jetzt verhandelt, und egal, wie das juristische Ergebnis ausfällt: Die Branche wird daraus lesen, ob Ordnung im digitalen Raum noch gebaut wird – oder ob sie sich langsam in Gewohnheit auflöst.
 
An dieser Stelle fügt sich das Bild.

Eine Trennung, die im Laden als Raum existiert, wird online zu einer Zeile im Prozess, und plötzlich hängt die Ordnung nicht am Gesetz, sondern am Gefühl, ob Zuständigkeit wirklich beginnt. Wer „Apothekenartikel“ in einen vertrauten Drogeriefluss legt, verändert nicht zwingend die Legalität, aber die Erwartung. Und Erwartung ist der unsichtbare Hebel, an dem Beratung, Verantwortung und Marktverhalten zugleich hängen. In Karlsruhe steht damit nicht nur eine Konstruktion im Fokus, sondern die Frage, ob der Rechtsstaat im Zielmarkt steuert oder nur beschreibt.

Dies ist kein Schluss, der gelesen werden will – sondern eine Wirkung, die bleibt. Wenn Grenzen nicht mehr gebaut sind, sondern geführt werden müssen, wird jede Oberfläche zur stillen Gesetzesauslegung. Der Binnenmarkt macht manches möglich, aber er ersetzt nicht die Pflicht, Verantwortung sichtbar zu halten, bevor etwas schiefgeht. Das Urteil wird eine Tür markieren, doch die eigentliche Bewegung entsteht im Alltag: in Routinen, in Klickwegen, in der Schwelle zur Nachfrage. Und am Ende entscheidet sich die Ordnung nicht im Paket, sondern im Moment davor.

Journalistischer Kurzhinweis: Themenprioritäten und Bewertung orientieren sich an fachlichen Maßstäben und dokumentierten Prüfwegen, nicht an Vertriebs- oder Verkaufszielen. Die Redaktion berichtet täglich unabhängig über Apotheken-Nachrichten und ordnet Risiken, Finanzen, Recht und Strukturfragen für Apotheker ein. Der rote Faden bleibt, ob Finanzierung, Regeln und Sicherheit als eine Kette behandelt werden oder als getrennte Baustellen.

 

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