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  • 08.02.2026 – Apotheken-Nachrichten der Woche sind Warken schiebt das Fixum per Verordnung an, Kammern blocken die PTA-Vertretung, Marktmodelle drücken auf die Fläche.
    08.02.2026 – Apotheken-Nachrichten der Woche sind Warken schiebt das Fixum per Verordnung an, Kammern blocken die PTA-Vertretung, Marktmodelle drücken auf die Fläche.
    APOTHEKE | Wochenspiegel & Presse | Wochenausgabe mit Fokus auf Honorarmechanik, Leitungsverantwortung, Rezepturabrechnung und Wettbewerbsdruck im Apothekenmarkt.

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ApoRisk® Nachrichten - APOTHEKE:


APOTHEKE | Wochenspiegel & Presse |

Apotheken-Nachrichten der Woche sind Warken schiebt das Fixum per Verordnung an, Kammern blocken die PTA-Vertretung, Marktmodelle drücken auf die Fläche.

 

Honorar, Verantwortlichkeit und Wettbewerb stoßen gleichzeitig aufeinander und machen aus Reformbausteinen eine Strukturfrage.

Woche: Montag, 02. Februar 2026, bis Sonntag, 08. Februar 2026

Apotheken-News: Themen der Woche

Zwischen Schorndorf und den Kammerbriefen verdichtet sich eine Woche, in der ein Honorarversprechen sofort an Einpreisung und Einsparlogik gekettet wird, während die PTA-Vertretung als Entlastung verkauft und als Haftungsbruch zurückgewiesen wird, das BSG der Rezepturabrechnung Rückenwind gibt und die Reform zugleich wieder Richtung Teilmengen drückt, pDL als Ausbau erscheinen und über Kassenmechanik zur Frage der Umsetzbarkeit werden, auf dem Kooperationsgipfel die Debatte um Versand, Preisbindung und Zukunftsbilder in die offene Konfrontation kippt, die GmbH als Haftungsinstrument lockt und als Pfadfrage wirkt, dm-med im OTC-Umfeld Gewohnheiten testet und das britische Pharmacy-First-Modell zeigt, wie schnell Zuständigkeit und Geldströme Versorgungsideen überformen.

 

Die These dieser Woche lautet: Politik, Kassenlogik und Marktakteure verschieben an mehreren Fronten gleichzeitig die Bedingungen der Apothekenversorgung – und wenn diese Bewegungen nicht zusammengeführt werden, wird Stabilisierung zur Verwaltung von Abbau.

In Schorndorf steht die Ministerin in einer realen Apotheke, in einem realen Ort, und setzt einen Satz, der wie eine Zusage klingen soll. Die Fixumserhöhung komme, bald, und sie werde parallel zum Gesetzesvorhaben in einer Verordnung geregelt, die ab März gelten solle. Es ist die Art Satz, die im Betrieb wie ein Rettungsring ankommt, weil er das Wort „bald“ überhaupt wieder in die Debatte hineinholt. Gleichzeitig liegt in derselben Konstruktion der Ausstieg bereits eingebaut: Die GKV-Finanzkommission solle 9,50 Euro „einpreisen“, die Mehrkosten müssten an anderer Stelle im System eingespart werden. Das ist nicht nur Finanzierungstechnik, das ist eine Verschiebung von Verantwortung. Die Politik verspricht, aber sie delegiert die Zumutbarkeit an ein Gremium, das später als Begründung dienen kann, wenn das Einpreisen politisch oder fiskalisch nicht durchgeht. Der Apothekenbetrieb hört Hoffnung, das System hört Bedingung. Beides ist im Satz enthalten.

Genau in diese Bedingungslogik hinein platzt die zweite Linie der Woche, die nicht über Eurobeträge läuft, sondern über die Grundfesten der Struktur. Dass Apothekerkammer und Ärztekammer in Bayern gemeinsam gegen die PTA-Vertretungsbefugnis auftreten, ist mehr als ein Berufsgruppenreflex. Es ist ein Warnschild, das anzeigt, wo das System empfindlich ist: an der Stelle, an der Verantwortung eindeutig sein muss, weil sie im Schadensfall nicht verhandelt werden kann. Der geplante Erprobungszeitraum von fünf Jahren klingt nach pragmatischer Entlastung, aber er berührt eine Leitplanke, die in Deutschland nicht zufällig so gebaut wurde: inhabergeführt, akademisch verantwortet, heilberuflich klar zuordenbar. Dass der Brief nicht nur an die Bundesministerin geht, sondern an Judith Gerlach und Hubert Aiwanger, macht klar, dass hier früh die Länderachse vorbereitet wird. Es ist ein Versuch, die Debatte aus der simplen Personalengpass-Erzählung herauszuziehen und auf das zu richten, was später teuer wird: Patientensicherheit, Verantwortlichkeit, Haftung, die Eindeutigkeit der Leitung.

Diese Strukturfragen laufen nicht neben der Finanzierung, sie sind mit ihr verknotet. Das zeigt die Rezeptur- und Hilfstaxenlinie. Das Bundessozialgericht hat im vergangenen November entschieden, dass Apotheken bei der Rezepturherstellung, wenn keine abweichenden vertraglichen Vereinbarungen bestehen, die übliche Abpackung abrechnen dürfen und nicht auf anteilige Teilmengen beschränkt sind. Das klingt wie eine Abrechnungsnuance, ist in der Praxis aber ein Stück Kalkulationssicherheit. Rezeptur ist keine romantische Handarbeit, sondern ein Bereich, in dem Aufwand, Dokumentation, Materialeinsatz und Risiko in einer Größenordnung zusammenlaufen, die sich nicht mit Kleinstmengenlogik wegwünschen lässt. Wenn nun die Reform eine Neuregelung vorsieht, die bei Fertigarzneimitteln und Stoffen nur noch anteilige Mengen abrechenbar machen will, dann droht genau das, was in der Branche als Übergriff auf Selbstverwaltung empfunden wird: Ein höchstrichterlich geklärter Raum wird politisch wieder enger gezogen – und zwar nicht, weil Versorgung besser wird, sondern weil Sparlogik dominieren soll. Das ist der Moment, in dem ein Urteil im Betrieb nicht mehr wie Schutz wirkt, sondern wie ein Zwischenstopp, bevor die nächste Regel es wieder kassiert.

Dasselbe Muster zeigt sich bei den pharmazeutischen Dienstleistungen. Neue pDL klingen nach Aufwertung des Berufsbilds, nach mehr Wirksamkeit am Patienten, nach einem moderneren Leistungskatalog. Aber die Honorierung soll verhandelt werden, und damit wird die Frage, ob pDL die Fläche wirklich stärken, an ein Verfahren ausgelagert, dessen typische Endpunkte bekannt sind: Zeit, Reibung, niedrige Sätze, Schiedsstelle. Wenn Leistungen nicht aus Vollkostenlogik gedacht werden, sondern aus dem maximal verträglichen Kassenbudget, dann werden pDL am Ende dort funktionieren, wo Teams Luft haben. Und Luft ist im Betrieb ein Luxus, den nicht die wirtschaftlich Schwachen besitzen, sondern die ohnehin stabileren. So wird ein Reformbaustein, der als Stärkung verkauft wird, zur Sortiermaschine: Starke können Leistungen anbieten, Schwache nicht. Die politische Botschaft wird positiv, die betriebliche Wirkung bleibt asymmetrisch.

Auf dem Kooperationsgipfel wird das alles in Klartext übersetzt. Stefan Hartmann sagt, was in vielen Betrieben längst als Gefühl sitzt: Es werde nicht mehr „die eine Apotheke“ geben, die alles macht wie bisher, Spezialisierung werde zunehmen, und er fühlt sich von der Politik für dumm verkauft, weil niemand sagt, wann die Honorarerhöhung wirklich kommt. Dann setzt er eine Zahl, die weh tut, weil sie so konkret ist: vier Euro mehr pro Packung, um betriebswirtschaftlich so dazustehen, wie er es möchte. In dieser Zahl steckt nicht nur eine Forderung, sondern der Hinweis, wie weit die Realität von den symbolischen Korrekturen entfernt ist, die politisch als „bald“ gelten.

Und genau in diesem Umfeld wird sein Lieblingsthema, die Apotheken-GmbH, zur Sirene. Er will Haftung begrenzen, nicht Investoren einladen, so lautet die Abgrenzung. Das klingt auf dem Papier sauber, in der Praxis ist es ein Pfad. Haftungsbeschränkung ist nicht neutral, sie verändert die Marktarchitektur, weil sie Eintrittsschwellen, Risikokalküle und strategische Optionen verändert. Wer die Entwicklung bei Medizinischen Versorgungszentren beobachtet, kennt das Muster: Rechtsformen, Trägergesellschaften, Kapitalstrukturen wachsen nicht, weil jemand offen „Fremdbesitz“ ruft, sondern weil Instrumente geschaffen werden, die den Weg dorthin erleichtern. Die Abwehrhaltung gegen die Apotheken-GmbH ist deshalb nicht Unwissen, sondern Erfahrung. Man kann die Sorge nicht wegmoderieren, weil sie aus beobachteter Dynamik kommt: Wo Kapitalgesellschaften haftungsarm agieren können, wächst die Versuchung, Versorgung zu einem skalierbaren Markt zu machen.

Diese Marktlinie wird in der Debatte zwischen Vor-Ort und Versand sichtbar, weil sie hier nicht theoretisch bleibt. Ina Lucas spricht von Therapiekompetenz als ökonomischem Hebel und als originärem Auftrag der Apothekerschaft. Olaf Heinrich zeichnet eine Zukunft, in der weniger als 17.000 Betriebsstätten existieren und eine Dualität entsteht: persönliche Beratung für die einen, effiziente Abwicklung per Versand für die anderen. In dieser scheinbar sachlichen Dualität steckt eine Wertentscheidung: Was ist Versorgung, was ist Abwicklung. Wer nur „effizient“ sagt, meint oft standardisierbar. Wer „persönlich“ sagt, meint Haftung und Beziehung. Beides kostet, aber nur eines lässt sich ohne Reibung skalieren.

Die Temperaturfrage ist dabei nicht Nebel, sondern Realitätstest. Wenn ein Versender sie als „Non-Thema“ bezeichnet, steht dem die Erfahrung gegenüber, dass Testkäufe und geschmolzene Arzneimittel eben zeigen, dass Logistik nicht aus Sätzen besteht, sondern aus Sommer, Winter, Zwischenstufen und Verantwortungszonen. Die Botenzustellung der Vor-Ort-Apotheke ist in diesem Punkt nicht Nostalgie, sondern ein Qualitätsargument, das sich nicht durch App-UX ersetzen lässt. Und wenn das Rx-Boni-Verbot als europarechtswidrig angegriffen werden soll, ist das nicht nur Juristerei. Es ist ein Hebel gegen Preisbindung, und Preisbindung ist in Deutschland nicht nur Preispolitik, sondern Strukturpolitik. Wer sie kippt, kippt Quersubventionierungseffekte, kippt Stabilitätspunkte in der Fläche, kippt Erwartungen darüber, ob Versorgung überall gleich viel wert ist.

Parallel taucht mit dm eine Konkurrenz auf, die emotional stärker wirkt als ihr operativer Nutzen. dm-med ist keine Apotheke vor Ort, Rx gibt es nicht, die Ware kommt nach mehreren Werktagen, Beratung läuft über Distanzkanäle. Das ist keine Antwort auf akute Versorgung, aber es ist eine Antwort auf Bequemlichkeit in bestimmten OTC-Segmenten, getragen von Marke, App, Gewohnheit. Für Vor-Ort entsteht daraus kein Grund zur Panik, aber ein Grund zur Nüchternheit: Nähe, Freundlichkeit, echte Beratung und sofortige Lösung sind nicht automatisch sichtbar, sie müssen täglich geliefert werden, weil der Kunde den Vergleich im Kopf trägt. Die Vor-Ort-Apotheke gewinnt nicht durch Lautstärke, sondern durch verlässliche Leistung im Kleinen, genau dort, wo der Versand strukturell nicht mithalten kann.

Der Blick nach Großbritannien liefert das passende Warnsignal, weil er zeigt, wie schnell ein Versorgungskonzept politisch und finanziell kippt. Pharmacy First klingt nach sinnvoller Entlastung: sieben leichte Erkrankungen, Behandlung in der Apotheke, niedrigschwelliger Zugang. In dünn besiedelten Regionen gab es gute Erfahrungen, das ist der Teil, den man gern als Erfolgsgeschichte erzählt. Aber nach zwei Jahren treten Widerstände zutage, die weniger mit medizinischer Machbarkeit zu tun haben als mit Geldströmen und Zuständigkeiten. Wenn die Ärzteschaft sogar Blutdruckmessungen in Apotheken beenden will, ist das ein Symbolkampf: Wer darf was, wer bekommt wofür Mittel, wer verliert Einfluss. Das ist die Lehre, die auch hier gilt: Aufgabenverschiebung funktioniert nur, wenn Finanzierung und Verantwortlichkeit sauber gezogen sind. Sonst wird aus einem guten Konzept ein dauerhafter Konflikt, der am Ende nicht den Patienten, sondern die Institutionen schützt.

Wenn man diese Woche als Ganzes nimmt, wirkt sie nicht wie acht getrennte Meldungen, sondern wie ein Systembild. Eine angekündigte Fixum-Erhöhung, die an Einsparbedingungen und Kommissionslogik hängt. Eine Strukturdebatte um PTA-Vertretung, in der sich Kammern verbünden, weil sie die Verantwortungsarchitektur bedroht sehen. Eine höchstrichterliche Abrechnungsentscheidung zur Rezeptur, die durch Reformgesetzgebung wieder neutralisiert werden könnte. Dienstleistungen, die politisch aufgewertet werden, aber über Kassenverhandlungen in eine Logik gedrückt werden, die Vollkosten selten anerkennt. Marktkräfte, die über Versand, Drogeriemarke und Rechtsformdebatten zugleich Druck auf das klassische Modell ausüben.

Ein Gegenargument liegt auf der Hand: Man könne diese Reformlinien auch als notwendige Modernisierung lesen. Personalengpässe erfordern flexible Vertretung, zusätzliche Leistungen erhöhen die Versorgungsqualität, Wettbewerb treibt Effizienz, Kommissionen sichern fiskalische Stabilität. Dieses Argument trägt dort, wo die Reform zugleich echte Finanzierungssicherheit schafft und Verantwortungsgrenzen nicht verwischt. Es bricht dort, wo Flexibilisierung zur Aushöhlung wird, wo Leistungen eingeführt werden, ohne dass ihr Preis ihre Realität abbildet, und wo Stabilisierung an Bedingungen geknüpft wird, die später als Begründung für Nichterfüllung dienen. Dann ist Modernisierung nicht Ausbau, sondern eine Verschiebung von Lasten.

Für das Apotheken- und Versorgungssystem entsteht daraus eine klare Folgelinie. Wenn Fixum und pDL nicht als verlässliche Basis kommen, sondern als konditionierte Zusage, wird Planung im Betrieb zum Glücksspiel. Wenn Rezeptur und Abrechnung in anteilige Sparlogik gedrückt werden, sinkt nicht nur die Attraktivität, sondern die Bereitschaft, anspruchsvolle Versorgungsteile zu tragen. Wenn Verantwortung in der Leitungsebene nicht klar bleibt, entsteht nicht Entlastung, sondern mehr Kontrolllast, mehr Konflikt, mehr Risiko. Und wenn Rechtsformen und Marktmodelle Türen öffnen, die Kapitaldynamiken begünstigen, wird das Fremdbesitzverbot nicht an einem Tag gekippt, aber es wird über Zeit unterspült.

Damit trägt die These durch den Stoffraum: Die Gleichzeitigkeit der Verschiebungen ist das Problem. Stabilisierung gelingt nur, wenn Finanzierung nicht als Bedingungsspiel gebaut wird, wenn Verantwortung nicht als Testlauf relativiert wird und wenn Marktpfade nicht so geöffnet werden, dass am Ende Skalierung über Versorgung siegt. Wer wirklich „bald“ sagt, muss die Mechanik dahinter so setzen, dass sie nicht wieder als Ausrede taugt. Wer Entlastung will, muss die Haftungsordnung schützen, nicht verwässern. Wer Leistungen will, muss Preise ermöglichen, die Arbeit abbilden, nicht nur Budgets.

An dieser Stelle fügt sich das Bild.

Ein einziges Versprechen kann beruhigen und zugleich das Risiko verlagern, weil die Finanzierung an Bedingungen hängt, die Verantwortungsordnung im selben Atemzug in den Testmodus rutscht und der Markt parallel über Versand, Marke und Rechtsform an den Rändern zieht, bis nicht mehr das einzelne Detail zählt, sondern die Gleichzeitigkeit der Mechaniken, die die Fläche tragen muss.

Dies ist kein Schluss, der gelesen werden will – sondern eine Wirkung, die bleibt. Wenn Honorar an Bedingungen gebunden, Verantwortung als Erprobung verhandelt und Marktpfade weiter geöffnet werden, kippt Stabilisierung in Verwaltung und die Versorgungslogik verliert ihre verlässliche Basis.

Journalistischer Kurzhinweis: Themenprioritäten und Bewertung orientieren sich an fachlichen Maßstäben und dokumentierten Prüfwegen, nicht an Vertriebs- oder Verkaufszielen. Die Redaktion berichtet täglich unabhängig über Apotheken-Nachrichten und ordnet Risiken, Finanzen, Recht und Strukturfragen für Apotheker ein. In dieser Woche zeigt sich, wie Honorarmechanik, Haftungsgrenzen und Wettbewerb zugleich die Tragfähigkeit der Fläche prüfen.

 

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