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  • 20.01.2026 – Arbeitsunfall und Beweislast, Versorgung und politische Schwebe, Systemlast im Apothekenalltag.
    20.01.2026 – Arbeitsunfall und Beweislast, Versorgung und politische Schwebe, Systemlast im Apothekenalltag.
    APOTHEKE | Medienspiegel & Presse | Acht aktuelle Entwicklungen aus Recht, Politik, Arzneimittelversorgung und Apothekenpraxis zeigen, wie Beweislast, Prüfpolitik und System...

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ApoRisk® Nachrichten - APOTHEKE:


APOTHEKE | Medienspiegel & Presse |

Arbeitsunfall und Beweislast, Versorgung und politische Schwebe, Systemlast im Apothekenalltag.

 

Acht aktuelle Felder zeigen, wie juristische Maßstäbe, politische Prüfprozesse und operative Realität im Gesundheitswesen zunehmend kollidieren.

Stand: Dienstag, 20. Januar 2026, um 18:02 Uhr.

Apotheken-News: Bericht von heute

Acht unterschiedliche Themen, von der arbeitsrechtlichen Bewertung eines Beinaheunfalls über politische Aussagen zum Apothekenhonorar bis hin zu Impfstofflogik, Arzneimittelsicherheit und digitaler Teamorganisation, ergeben zusammengenommen kein Sammelsurium. Sie zeigen ein Muster. Überall dort, wo Verantwortung formal korrekt verteilt ist, entstehen operative Lasten, die im Alltag von Apotheken, Praxen und Versorgungsteams aufgefangen werden müssen. Die Folge ist ein System, das nicht an einem Punkt versagt, sondern sich schleichend erschöpft.

 

Der Tag, an dem ein Mann im Stellwerk die Schranke senkte, ist für das Recht nicht automatisch der Tag, an dem ein Arbeitsunfall beginnt. Für ihn war es der 25. November 2011, ein Moment, in dem die innere Uhr auf Katastrophe springt: ein Pkw vermeintlich auf den Gleisen, ein Zug im Anrollen, die Vorstellung eines Aufpralls mit schwerem Personenschaden. Für das Verfahren wird daraus eine andere Zeitrechnung. Sie fragt nicht zuerst nach Angst, sondern nach Verrichtung, Außenereignis und Kausalität. Und sie verlangt am Ende etwas, das im Alltag fast wie eine Zumutung wirkt: Vollbeweis.

Es ist genau diese Kälte des Maßstabs, die den Fall so lehrreich macht. Der Kläger war seit 1998 Fahrdienstleiter, die Handlung im Stellwerk gehört zur Arbeit, der Betriebskontext ist da. Dass später Klinikaufenthalte folgen, dass im Oktober 2013 Dienstuntauglichkeit bescheinigt wird, dass Wiedereingliederungen scheitern, verschiebt den Fokus nicht automatisch. Entscheidend wird, ob der beobachtbare Außenanlass die Erkrankung tatsächlich verursacht hat und ob alternative Erklärungen nicht näher liegen. Am 26. November 2019 hatte das Bundessozialgericht den Rechtsstreit zurückverwiesen, weil die Feststellungen nicht reichten. Am 29. Oktober 2025 weist das Landessozialgericht Sachsen-Anhalt die Klage schließlich zurück, obwohl es versicherte Tätigkeit und äußeres Ereignis in der Sache nicht negiert. Die Tür schließt an der Kausalität, nicht am Geschehen.

Das ist der erste Systembruch in diesem Paket, weil er zeigt, wie scharf die Trennlinie verläuft: zwischen dem, was ein Mensch in einer Situation erlebt, und dem, was das System als Ursache akzeptiert. Die innere Vorstellungswelt kann wirklich sein, sie kann Folgen haben, sie kann Leben zerstören. Und trotzdem kann sie juristisch nicht ausreichen, wenn das äußere Geschehen nicht mit der nötigen Überzeugung als Auslöser feststeht. Wer im Versorgungssystem arbeitet, kennt diese Logik aus anderen Ecken: Es reicht nicht, dass etwas „klar“ erscheint. Es muss beweisbar sein, und zwar auf genau der Linie, die der Maßstab vorgibt.

Diese Linie taucht an anderer Stelle wieder auf, nur mit anderem Kostüm. In Lohr am Main sitzt eine Apothekerin in einer Veranstaltung und hört Sätze, die freundlich klingen, aber in Betrieben als Zwischenzustand ankommen. Fixum soll noch kommen. Notdienste sollen künftig höher honoriert werden. Eine PTA-Vertretung ist als Erprobungsphase denkbar. Der Versandhandel wird geprüft. Das sind keine falschen Sätze. Sie sind nur nicht das, was ein Betrieb als Planungssignal braucht.

Die Spannung entsteht, weil Zeit im politischen Raum anders läuft als Zeit im Betrieb. In der Politik ist Prüfung ein Zustand, in dem man sich korrekt verhält. Im Betrieb ist Prüfung ein Zustand, in dem man weiterläuft, aber ohne Geländer. Wenn eine Ministerin sagt, die Sache sei frisch und man werde prüfen, dann ist das formal sauber. Operativ heißt es: noch kein Rahmen, noch keine Frist, noch kein Ende der Unklarheit. Die Skepsis, dass ein höheres Fixum frühestens 2027 realistisch wird, ist deshalb kein Reflex, sondern ein Rechenproblem. Zwischen heute und 2027 liegt nicht nur ein Kalender, sondern die Frage, ob die Struktur bis dahin ausdünnt.

Das Versandthema verstärkt das, weil es nicht um Nuancen geht, sondern um Regelräume. Wenn ein Generalanwalt beim Europäischen Gerichtshof die Möglichkeit betont, den Versand aus Gründen des Gesundheitsschutzes stärker zu begrenzen, öffnet das politische Optionen, ohne schon die Entscheidung zu liefern. Diese Schwebe ist für den Staat bequem. Für Apotheken ist sie eine dauernde Reibung, weil das Wettbewerbsfeld nicht wartet, bis Prüfvermerke geschrieben sind.

Von außen betrachtet könnte man sagen, das seien „große“ Themen. Aber die eigentliche Systemlast entsteht oft in den kleinen, stillen Mechaniken. Die Geschichte mit den Hilfsmitteln bei der BIG direkt gesund wirkt wie ein Verwaltungsdetail, ist aber ein Lehrstück darüber, was im Alltag Wahrheit erzeugt. Vertraglich ist die Lage klar: Für apothekenübliche Hilfsmittel in den genannten Produktgruppen ist kein Kostenvoranschlag nötig, bei Vertragsbeitritt ist Direktabrechnung zum Vertragspreis möglich, genehmigungsfrei. Und trotzdem gehen täglich Kostenvoranschläge ein, weil in Datensystemen eine falsche Information angezeigt wird. Seit 2018 sei mehrfach darauf hingewiesen worden, ohne dass die Anzeige korrigiert wurde.

Hier liegt der zweite Systembruch: Das Recht kann richtig sein und trotzdem verliert es gegen ein falsches Signal im System. Im Alltag gewinnt häufig nicht die Norm, sondern die Anzeige. Wer am HV-Tisch steht, entscheidet unter Zeitdruck, und unter Zeitdruck wird „zur Sicherheit“ der Weg gewählt, den das System suggeriert. Das kostet Minuten, die man nicht wiederbekommt. Es kostet Konzentration, die man an anderer Stelle braucht. Und es produziert Frust, weil der Betrieb nicht einmal an einem Fehler „schuld“ ist, sondern an einer falschen Übersetzung zwischen Vertrag und Software.

Das Impfstoffthema zeigt denselben Mechanismus in einer anderen Richtung: nicht falsche Anzeige, sondern falsche Risikoverteilung. Hausarztpraxen sollen Grippeimpfstoffe weit im Voraus bestellen, ungefähr drei Vierteljahre vorher, und sie tragen ein Regressrisiko, wenn sie zu viel bestellen. Eine frühe Grippewelle sorgt dann regional für Knappheit, Praxen organisieren Netzwerke, suchen Restbestände, improvisieren. Gleichzeitig kann eine Bundesbehörde sagen, bundesweit liege keine Mangelsituation vor. Das kann gleichzeitig wahr sein und trotzdem an der falschen Stelle wirken, weil „bundesweit“ keine Patientin impft, wenn in einer Region der konkrete Impfstoff fehlt.

Das eigentliche Problem sitzt zwischen Versorgungsauftrag und Sanktionslogik. Wer Vorsorge organisieren soll, kann nicht zugleich so behandelt werden, als dürfe er die Unsicherheit einer Saison nicht abbilden. Wenn Überbestellung finanziell bestraft wird, wird Unterbestellung strukturell attraktiver, auch wenn sie medizinisch unattraktiv ist. In der Saison, in der bereits Mitte Dezember Engpässe berichtet werden und vor Karneval noch einmal zur Impfung aufgerufen wird, zeigt sich, was diese Logik anrichtet: Sie zwingt Versorgung in ein Korsett, das mit Realität nicht sauber kompatibel ist.

Diese Reibung hat eine stille Schwester im Teamalltag. Viele Teams nutzen WhatsApp, weil es schnell ist. Und genau deshalb kippt es: weil Geschwindigkeit mit Entgrenzung bezahlt wird. Wenn Mitarbeitende trotz Feierabend Nachrichten lesen, wenn eine Nachrichtenflut entsteht, wird aus Kommunikation eine Belastung. Die Gegenbewegung, nur noch eine Gruppe für Unkritisches zu nutzen und wichtige Abläufe über ein Tool mit Fristen, Pinnwand und Lesebestätigungen zu steuern, ist keine Technikbegeisterung. Sie ist der Versuch, Verbindlichkeit zu retten.

Der Punkt, der dabei oft unterschätzt wird, ist die Konsequenz. Sobald ein Team Lesebestätigungen einfordert, sogar mit individueller Passwortbestätigung, sagt es ungewollt etwas über die Systemumgebung: Dass „mündlich gesagt“ oder „in die Gruppe geschrieben“ nicht mehr reicht. Dass Missverständnisse und Versäumnisse teuer werden können. Und dass der Betrieb nicht darauf vertraut, dass Information automatisch ankommt, sondern Beweise erzeugen muss, dass sie angekommen ist. Es ist derselbe Reflex, der im Arbeitsunfallfall als Vollbeweis erscheint, nur im kleinen Maßstab: Ohne dokumentierte Kette zählt das Erleben weniger als die Nachweisbarkeit.

Mit Metamizol wird diese Kettenlogik medizinisch und juristisch zugleich. Der OTC-Switch findet nicht statt; der Sachverständigenausschuss empfiehlt einstimmig, den Antrag abzulehnen. Das ist eine klare Grenzziehung. Und sie steht nicht im luftleeren Raum, sondern neben einem Rote-Hand-Brief von Dezember 2024 zur Agranulozytose und Hinweisen auf mögliche Leberschäden, die seit 2020 bekannt sind. Die Warnsymptome, Fieber, Schüttelfrost, Halsschmerzen und schmerzhafte Schleimhautveränderungen, sind in der Praxis gefährlich, weil sie mit „normalen“ Infekten verwechselt werden können. Gleichzeitig kann eine Antibiotikatherapie Symptome verschleiern. In der Beratung wird daraus ein heikler Moment: Nicht dramatisieren, aber auch nicht bagatellisieren. Nicht jede Halsentzündung ist ein Warnzeichen, aber das System verlangt, dass das Warnzeichen in der Kommunikation existiert.

Die Zahlen legen eine zweite Schicht frei. Von rund 123 Millionen verordneten Tagesdosen zulasten der Kassen im Jahr 2010 auf 259 Millionen im Jahr 2020 – das ist nicht nur Wachstum, das ist Normalisierung. Je normaler ein Wirkstoff im Alltag wird, desto größer wird die Gefahr, dass Indikationsgrenzen weicher werden. Genau hier schlägt die Entscheidung gegen den OTC-Switch ein: Sie verhindert, dass ein Wirkstoff mit ernsthaften Risiken in eine Umgebung rutscht, in der Kontrolle und Aufklärung noch stärker vom Zufall abhängen. Für Apotheken heißt das: Der Zugang bleibt kontrolliert, die Beratung bleibt anspruchsvoll, die Haftungsnähe bleibt real.

Mounjaro wirkt daneben wie ein reines Produktproblem, aber es ist ein psychologisches und praktisches Versorgungsproblem. Das Restvolumen im alten KwikPen war technisch begründet, für Entlüftung und Funktionssicherheit, nicht für die Injektion vorgesehen. Und trotzdem erzeugt es den Satz, der im Alltag immer wieder fällt: Warum bleibt etwas übrig, das ich nicht nutzen darf? Lilly reagiert mit einer Modifikation, längerer Kolben, optimierte Füllmenge, künftig keine relevante Restmenge. Das nimmt Druck raus, aber es schafft eine Übergangszeit, in der zwei Varianten parallel existieren.

Übergangszeiten sind im Betrieb kein weicher Zustand. Sie sind Doppelkommunikation. Sie sind Rückfragen, Vergleiche, Reklamationen, Erwartungsmanagement. Es bleibt zwar dabei, dass PZN und Preis unverändert sind und die Anwendung gleich bleibt, aber für Menschen ist „gleich“ selten gleich, wenn etwas sichtbar anders aussieht. Das ist die Folgekostenebene, die in Produktmitteilungen oft nicht vorkommt: Der technische Fix spart später Zeit, kostet aber in der Übergangsphase kommunikative Energie.

Und schließlich die Lungenembolie. Sie steht in diesem Paket wie eine harte Kante, weil sie das System auf eine einfache Wahrheit reduziert: Manche Dinge haben keine Verhandlungszeit. Akute Atemnot, Brustschmerzen, Husten mit blutigem Auswurf – das sind Warnzeichen, bei denen eine schwere Form in kurzer Zeit lebensbedrohlich werden kann, wenn sie nicht behandelt wird. Das ist die Negativgrenze, die nicht politisch, nicht juristisch und nicht organisatorisch weichgeredet werden kann.

Warum gehört das hier hinein? Weil es zeigt, wofür das ganze Geflecht eigentlich da sein sollte. Regeln, Systeme, Abrechnung, Kommunikation, Risikobegrenzung – alles soll am Ende dazu führen, dass in kritischen Momenten richtig gehandelt wird. Wenn aber das System sich zu sehr an Zwischenzustände gewöhnt, wenn es dauernd prüft, statt zu entscheiden, wenn es Beweislasten verschiebt und Datensignale falsch laufen lässt, dann wird Versorgung zum Reparaturbetrieb. Und Reparaturbetrieb ist eine gefährliche Normalform, weil er leise Kräfte frisst: Aufmerksamkeit, Zeit, Vertrauen.

Das Paket trägt deshalb eine klare Zumutung in sich. Es ist nicht akzeptabel, dass Unschärfe als Dauerzustand organisiert wird und die praktischen Akteure dann die Differenz ausgleichen sollen. Die Beweislogik im Arbeitsunfallfall ist notwendig, aber sie zeigt, wie gnadenlos das System sein kann, wenn es psychische Folgen in Kausalitätskategorien presst. Die Prüfpolitik rund um Fixum, Notdienste, Versand und PTA-Vertretung ist formal legitim, aber sie wird in Betrieben zur Zeitfalle. Die Impfstoffbestellung ist planbar, aber ohne Flexibilität wird Planung zur Falle, wenn Regress droht. Das Hilfsmittelproblem ist lösbar, aber wenn es seit Jahren nicht gelöst wird, dann ist das kein „Versehen“ mehr, sondern Systemträgheit mit realen Kosten.

Und genau an dieser Stelle fügt sich die zweite Erzählschleife ein, weil sie nicht mehr die Themen erklärt, sondern die Richtung, in die sie zusammenspielen. Der gemeinsame Nenner ist nicht „viel los“, sondern Verantwortungsverschiebung. Die Systeme behalten die Deutungshoheit, die Praxis übernimmt die Last der Umsetzung. Das wird erst sichtbar, wenn man die Themen nicht einzeln betrachtet, sondern als Kette: Ein falsches Datensignal zwingt zur Mehrarbeit, Mehrarbeit drückt auf Teams, Teams sichern sich mit Tools ab, Absicherung produziert Dokumentationsdruck, Dokumentationsdruck kollidiert mit Zeit, Zeitmangel erhöht Fehleranfälligkeit, Fehleranfälligkeit erhöht Haftungsnähe, Haftungsnähe macht Entscheidungen vorsichtiger, Vorsicht macht Prozesse langsamer, Langsamkeit trifft auf Notfallrealitäten, die keine Zeit haben.

Das ist kein dramatischer Schluss, sondern eine nüchterne Diagnose über Systemlast. Wenn man acht Themen so liest, dann ist nicht das Einzelereignis das Problem, sondern die Gewöhnung an Übergänge, an Prüfungen, an Provisorien. Der Preis dafür ist nicht sofort sichtbar. Er taucht als Ermüdung auf, als Verdichtung im Alltag, als sinkende Bereitschaft, noch einmal „mitzudenken“, weil ohnehin alles im Schwebezustand bleibt.

An dieser Stelle fügt sich das Bild.

Das Gesundheitswesen arbeitet längst nicht mehr im Modus klarer Entscheidungen, sondern im Zustand dauerhafter Vorläufigkeit. Prüfungen ersetzen Beschlüsse, Übergangsfristen ersetzen Lösungen, und technische Systeme ersetzen zunehmend menschliche Einschätzung. Was als Absicherung gedacht ist, wird zur Belastung, sobald die operative Ebene gezwungen ist, Unschärfen täglich auszugleichen. Die acht Themen dieses Berichts verbinden sich genau an diesem Punkt: Sie zeigen, wie sich juristische Beweislogik, politische Vorsicht und ökonomische Steuerung zu einer Systemlast verdichten, die nicht laut kollabiert, sondern leise Zeit, Aufmerksamkeit und Verantwortung verbrennt.

 
Dies ist kein Schluss, der gelesen werden will – sondern eine Wirkung, die bleibt. Ein System, das sich an Übergänge gewöhnt, verliert die Fähigkeit zur klaren Grenzziehung. Wo alles geprüft wird, wird wenig entschieden. Wo Risiken formal ausgelagert werden, landen sie operativ bei denen, die Versorgung tatsächlich leisten. Die acht Themen machen deutlich, dass es nicht um Einzelfehler geht, sondern um eine Struktur, die Zumutungen normalisiert. Die entscheidende Frage ist nicht, ob Regeln existieren, sondern wer ihre Nebenwirkungen trägt.

Journalistischer Kurzhinweis: Themenprioritäten und Bewertung orientieren sich an fachlichen Maßstäben und dokumentierten Prüfwegen, nicht an Vertriebs- oder Verkaufszielen. Die Redaktion berichtet täglich unabhängig über Apotheken-Nachrichten und ordnet Risiken, Finanzen, Recht und Strukturfragen für Apotheker ein. Dieser Beitrag ordnet die Direktabrechnung als Ordnungs- und Interessenkonflikt ein und bewertet die Folgen für Kosten, Liquidität und Wahlfreiheit.

 

 

 

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