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  • 29.08.2025 – Apotheken Nachrichten zwischen Fälschungen, Technikdefiziten und Forschungsimpulsen
    29.08.2025 – Apotheken Nachrichten zwischen Fälschungen, Technikdefiziten und Forschungsimpulsen
    APOTHEKE | Medienspiegel & Presse | Gefälschte E-Rezepte, stockende HBA-Tauschaktionen und Lieferengpässe belasten Apotheken, zugleich liefert Forschung neue Erkenntnisse z...

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ApoRisk® Nachrichten - APOTHEKE:


APOTHEKE | Medienspiegel & Presse |

Apotheken Nachrichten zwischen Fälschungen, Technikdefiziten und Forschungsimpulsen

 

Wie digitale Risiken neue Versicherungen erfordern, Kartentausch Betriebe bedroht und Datenanalysen die Versorgung verändern

Apotheken-News: Bericht von heute

Ein gefälschter QR-Code für ein E-Rezept zeigt, wie verletzlich die digitale Infrastruktur ist, während Krankenkassen um klare Einordnungen ringen und Apotheken das Risiko tragen, zugleich stockt der Tausch der Heilberufsausweise, sodass ganze Betriebe ab Januar von der Telematikinfrastruktur abgeschnitten sein könnten, mit enormen wirtschaftlichen Konsequenzen, flankiert wird dies durch eine politische Debatte um Lieferengpässe, in der EU-Abgeordneter Peter Liese gemeinsam mit Noweda die Notwendigkeit einer angemessenen Vergütung betont, damit die Vor-Ort-Apotheken nicht unter unvergütetem Mehraufwand zusammenbrechen, gleichzeitig liefert eine riesige Datenanalyse aus Kalifornien neue Erkenntnisse zur Endometriose, die zeigt, wie stark die Krankheit mit weiteren Leiden verbunden ist und wie frühzeitig Muster sichtbar werden, für Apotheken ergibt sich daraus ein Gesamtbild, das ökonomische Absicherung, technische Prävention und Beratungsexpertise zwingend miteinander verknüpft.

 

 

Als in einer bayerischen Apotheke ein gefälschter QR-Code für eine elektronische Verordnung auftauchte, war die Verunsicherung groß: Das Dokument war nach Praxisschluss erstellt worden, ohne Wissen des Arztes. Während die Polizei eindeutig von Fälschung spricht, halten sich Krankenkassen mit einer klaren Einordnung zurück. Das wirft Fragen auf, die weit über den Einzelfall hinausreichen: Wie sicher ist das E-Rezept tatsächlich, und wer trägt die Verantwortung, wenn Manipulationen stattfinden?

Noch sind es wenige dokumentierte Fälle, doch die Richtung ist klar: Kriminelle entdecken die elektronische Verordnung als neues Betätigungsfeld. Der Vorteil für Betrüger: Statt aufwändiger Papiermanipulation reicht ein technischer Kniff, um ein Dokument zu erzeugen, das auf den ersten Blick plausibel wirkt. Die Unsicherheit steigt dadurch nicht nur bei Apotheken, sondern auch bei Kassen, die sich scheuen, vorschnell Position zu beziehen. Der Streit um die Einordnung als Fälschung oder als Systemmissbrauch zeigt, wie brüchig die Schnittstellen zwischen medizinischem Alltag, technischer Infrastruktur und rechtlicher Verantwortung sind.

Zuspitzend betrachtet zeigt sich: Apotheken werden erneut zum Puffer, wenn sich Lücken auftun. Sie sind es, die das Dokument prüfen, die Unstimmigkeiten erkennen und im Zweifel haften. Denn im Falle einer Fälschung droht nicht nur ein finanzieller Schaden durch Retaxationen, sondern auch ein Ermittlungsverfahren als Zeuginnen oder gar Beteiligte. Genau an diesem Punkt zeigt sich die ökonomische Schieflage des Systems: Die Betriebe tragen Risiken, ohne sie beeinflussen zu können.

Für Apotheken bedeutet das, dass sie ihr Risikomanagement auf neue Dimensionen ausweiten müssen. Bisher standen klassische Gefahren im Vordergrund – Einbruch, Brand, Lieferengpässe. Mit der Digitalisierung rücken Cyberangriffe, Datenmanipulationen und Betrug über digitale Rezepte in den Fokus. Eine reine Betriebshaftpflicht reicht hier nicht mehr. Notwendig ist eine Kombination aus Cyber-Versicherung und Vertrauensschadenversicherung, die gezielt Vermögensschäden durch Täuschungen, digitale Eingriffe und interne Manipulationen abdeckt. Denn ob es um das Abfangen von Rezeptdaten, die Erstellung gefälschter QR-Codes oder den Missbrauch von Zugangsberechtigungen geht – das finanzielle Risiko liegt letztlich in der Offizin.

In der Offizin stellt sich jetzt die Frage, wie man Technik und Versicherung zusammenbringt. Technische Prüfungen und Mitarbeiterschulungen sind unverzichtbar, aber sie verhindern nicht jede Attacke. Nur durch ergänzende Policen, die Retaxationen oder Schäden durch digitale Manipulationen abfedern, entsteht ein Sicherheitsnetz. Denn solange Kassen und Politik keine klaren Regeln schaffen, bleibt die Apotheke zwischen allen Fronten: Sie ist die erste Instanz, die Fehler bemerkt, die letzte Instanz, die Schaden trägt, und oft die einzige, die präventiv handeln kann.

Pointiert formuliert bedeutet das: Das E-Rezept ist kein Allheilmittel gegen Betrug, sondern ein neues Feld für Risiken. Für Apotheken ist es damit zugleich ein Prüfstein, ob sie ihre digitale Widerstandskraft ernsthaft aufbauen – oder ob sie am Ende für Fehler im System die Rechnung zahlen.

Die Uhr tickt: Zum Jahresende verlieren zahlreiche Heilberufsausweise (HBA) ihre Gültigkeit, und ohne sie ist kein Zugang zur Telematikinfrastruktur (TI) mehr möglich. Für Apotheken bedeutet das faktisch Stillstand – Rezepte können weder abgerechnet noch TI-Anwendungen genutzt werden. Umso dramatischer wirkt die Meldung der Sächsischen Landesapothekerkammer (SLAK), dass beim Anbieter Medisign aktuell keine Anträge bearbeitet würden. Wer noch keinen neuen HBA hat, steht vor einem Risiko, das betriebswirtschaftlich kaum zu überschätzen ist.

Der Kartentausch läuft bei den Anbietern unterschiedlich. Während D-Trust nach eigenen Angaben die vierte Erinnerungsmail verschickt hat und die Prozesse stabil scheinen, herrscht bei Medisign offenbar ein Bearbeitungsstau. Anträge vom Juli sind noch nicht bearbeitet, neue Karten nicht ausgeliefert. Für Apothekerinnen und Apotheker heißt das: Unsicherheit im Betrieb, Planungsprobleme und die Gefahr, dass ab Januar kein Zugang mehr zu zentralen Anwendungen möglich ist.

Wer es kritisch zuspitzt, erkennt, dass hier die Abhängigkeit von technischen Dienstleistern besonders deutlich wird. Apotheken sind gezwungen, die digitale Infrastruktur zu nutzen – und wenn Anbieter ihre Prozesse nicht im Griff haben, tragen die Betriebe das Risiko. Die SLAK warnt bereits vor massiven finanziellen Folgen: Ohne HBA kein Betrieb, ohne Betrieb keine Einnahmen. Selbst kurze Unterbrechungen können für eine Apotheke existenzgefährdend sein.

Operativ heißt das: Betriebe müssen sofort prüfen, ob ihre Karten noch gültig sind, ob der Tausch eingeleitet wurde und welcher Anbieter zuständig ist. Wer auf eine Ersatzkarte setzt, erhält nur eine Restlaufzeit – wer langfristige Sicherheit will, muss eine Folgekarte bestellen. Auch wenn hier Kosten anfallen, ist es betriebswirtschaftlich die vernünftigere Lösung. Denn die Erstattung der Restlaufzeit ist möglich, die Konsequenzen eines TI-Ausschlusses dagegen kaum aufzufangen.

Für Betreiberinnen und Betreiber folgt daraus, dass das technische Risiko Teil der Unternehmensführung werden muss. Bisher stand vor allem die pharmazeutische Versorgung im Mittelpunkt, nun kommt die Infrastruktur als Achillesferse hinzu. Wenn Karten ungültig sind, Server ausfallen oder Schnittstellen blockieren, steht die gesamte Apotheke still. Hier reicht es nicht, nur auf die IT-Abteilung oder externe Dienstleister zu verweisen. Jede Inhaberin, jeder Inhaber muss die Fristen, Verfahren und Risiken kennen – und darauf reagieren.

Im Ergebnis zeigt sich deutlich: Auch in diesem Feld gewinnt die Versicherungsebene an Bedeutung. Eine klassische Inhalts- oder Betriebshaftpflichtversicherung schützt nicht vor Umsatzausfällen durch IT-Ausfälle oder blockierte TI-Zugänge. Hier greifen Policen wie Cyber-Versicherungen und Vertrauensschadenversicherungen, die Vermögensschäden durch Manipulationen, technische Störungen oder fehlerhafte Prozesse abfedern. Denn wenn eine Apotheke über Tage oder Wochen nicht abrechnen kann, entstehen Schäden, die ohne Absicherung schnell existenzbedrohend werden.

Wer in der Summe nach vorn blickt, erkennt: Der Kartentausch ist mehr als eine technische Formalie. Er ist ein Testlauf dafür, wie krisenfest die digitale Infrastruktur tatsächlich ist – und wie ernst Apothekenbetreiber ihre Verantwortung für Prävention und Absicherung nehmen. Denn nur wer jetzt handelt, schützt sich vor einem Jahreswechsel, der sonst zum Stillstand führen könnte.

Lieferengpässe sind längst keine Ausnahme mehr, sondern ein fester Bestandteil des Apothekenalltags. Für Patientinnen und Patienten bedeutet das Unsicherheit, für Apotheken bedeutet es einen immensen Mehraufwand – ohne zusätzliche Vergütung. Bei einem Besuch der Noweda-Niederlassung in Essen brachte EU-Abgeordneter Dr. Peter Liese diesen Missstand klar zur Sprache. Gemeinsam mit Noweda-Chef Dr. Michael Kuck und Vertriebsleiter Udo Harneit betonte er: Ohne angemessene Honorierung der Vor-Ort-Apotheken ist die flächendeckende Versorgung nicht zu sichern.

Liese ordnete die Ursachen deutlich ein. Über Jahrzehnte sei in der europäischen Arzneimittelpolitik fast ausschließlich auf den Preis geschaut worden. Die Folge: Abhängigkeit von Produktionsstätten in Indien und China. Die Pandemie und aktuelle Engpässe hätten diesen Fehler offenbart. Der neue „Critical Medicines Act“ solle nun gegensteuern, indem Europa als gemeinsamer Markt von 450 Millionen Menschen seine Verhandlungsmacht bündelt. Nur so ließen sich Investitionen in europäische Produktionsstätten auslösen. Für Apotheken ist diese Analyse zentral: Sie tragen die Folgen einer Politik, die auf kurzfristige Kostenersparnis setzte, und müssen nun Lösungen im Alltag liefern.

Auf den Kern gebracht lässt sich sagen: Lieferengpässe sind nicht nur ein logistisches, sondern auch ein honorarpolitisches Problem. Jede nicht verfügbare Packung bedeutet Rücksprache mit Ärzten, Suche nach Alternativen, Dokumentation und Patientenkommunikation. All das bindet Zeit und Personal – und bleibt unvergütet. Kuck betonte, dass die Attraktivität des Berufsstandes massiv leide, wenn solcher Mehraufwand nicht angemessen berücksichtigt werde. Liese stimmte zu: „Die flächendeckende, dezentrale Struktur ist ein hohes Gut – aber nur, wenn Apotheken dafür auch fair bezahlt werden.“

Für Apotheken bedeutet das eine doppelte Herausforderung. Einerseits müssen sie die Versorgung sichern, selbst wenn Großhändler mit Lieferproblemen kämpfen. Andererseits müssen sie auf politischer Ebene für ihre wirtschaftliche Stabilität eintreten. Der Hinweis auf die Systemrelevanz der Apotheken in Krisenzeiten – sei es Pandemie oder Verteidigungsfall – verdeutlicht, dass es hier nicht um Partikularinteressen geht, sondern um eine Säule der Gesundheitsinfrastruktur.

In der Beratungspraxis zeigt sich diese Realität täglich. Patientinnen und Patienten, die ihre gewohnten Medikamente nicht erhalten, benötigen Alternativen und ausführliche Beratung. Oft sind es Apothekerinnen und Apotheker, die den entscheidenden Unterschied machen – durch Kreativität, durch pharmazeutische Expertise und durch persönliche Zuwendung. Doch je häufiger diese Situationen auftreten, desto drängender wird die Frage: Wie lange können Apotheken diese Leistung ohne angemessene Honorierung erbringen?

Für Betreiberinnen und Betreiber folgt daraus, dass wirtschaftliche Absicherung auch in dieser Debatte eine Rolle spielt. Neben politischen Forderungen nach fairer Vergütung ist es sinnvoll, über flankierende Absicherungen nachzudenken – etwa über Ertragsausfall- oder Betriebsunterbrechungsversicherungen, die finanzielle Stabilität auch bei systemischen Engpässen sichern. Denn wenn Lieferketten brechen, Umsätze sinken und gleichzeitig der Arbeitsaufwand steigt, ist ein Puffer unverzichtbar.

Im Ergebnis zeigt sich deutlich: Die Diskussion über Lieferengpässe darf nicht isoliert geführt werden. Sie ist ein Brennglas für die strukturellen Schwächen des Systems – zu starke Abhängigkeit von Asien, zu geringe Honorierung in Deutschland, zu wenig Schutz für die wirtschaftliche Basis der Apotheken. Wer die Versorgung sichern will, muss nicht nur Medikamente verfügbar machen, sondern auch die Menschen und Betriebe stärken, die sie täglich bereitstellen.

Endometriose ist eine Erkrankung, die Millionen Frauen betrifft – und doch bleibt sie oft über Jahre unerkannt. Dass sie weit mehr ist als „nur“ eine gynäkologische Herausforderung, zeigt nun eine groß angelegte Analyse aus Kalifornien, die Daten von über 43.000 Betroffenen auswertete. Das Bild, das dabei entsteht, ist erschreckend klar: Endometriose ist eng mit einer Vielzahl weiterer Krankheiten verknüpft, viele davon treten lange vor der eigentlichen Diagnose auf. Damit wird deutlich, dass es sich um eine systemische Erkrankung handelt, deren Auswirkungen weit über die Gebärmutter hinausreichen.

Die Studie nutzte elektronische Gesundheitsakten aus sechs medizinischen Zentren der University of California. Aus San Francisco flossen 19.000 Fälle ein, weitere 25.000 aus den übrigen Standorten. Über 99 Prozent der Patientinnen waren weiblich – Kodierfehler und wenige Fälle bei trans Männern oder intersexuellen Personen eingeschlossen. Ziel war es, Begleiterkrankungen präzise zu erfassen und zu analysieren, ob bestimmte Muster bereits vor der Diagnose auftreten.

Das Ergebnis: 661 Krankheitsbilder traten bei Endometriose-Betroffenen häufiger auf, 302 bestätigten sich in den erweiterten Daten. Besonders auffällig waren gynäkologische Begleiterkrankungen wie Adenomyose, die 180-mal häufiger vorkam, oder Verwachsungen im Bauchraum, die 51-mal häufiger dokumentiert wurden. Ovarialzysten traten 16-mal häufiger auf. Doch auch nicht-gynäkologische Erkrankungen stachen heraus: Migräne viermal häufiger, Vitamin-D-Mangel knapp viermal häufiger, gastroösophageale Refluxkrankheit 3,6-mal häufiger, Asthma zweieinhalbmal häufiger.

Zuspitzend betrachtet zeigt sich: Endometriose ist nicht nur eine Erkrankung mit starker Schmerzkomponente, sondern Teil eines Netzwerks von gesundheitlichen Störungen. Besonders relevant ist, dass einige Leiden wie Migräne bereits Jahre vor der Endometriose-Diagnose auftreten. Dies deutet darauf hin, dass die Krankheit frühzeitig Spuren im Körper hinterlässt – Hinweise, die bislang zu selten als diagnostische Marker genutzt werden.

Für Apotheken ergibt sich daraus ein neues Beratungsfeld. Patientinnen mit wiederkehrenden Migränen, Asthma oder Refluxsymptomen könnten durch gezielte Hinweise sensibilisiert werden, eine gynäkologische Abklärung in Betracht zu ziehen. In der Beratungspraxis zeigt sich, dass solche Hinweise nicht nur die Versorgungsqualität verbessern, sondern auch das Vertrauen in die Apotheke als Gesundheitslotse stärken können. Denn oft sind es gerade niedrigschwellige Kontakte in der Offizin, die den entscheidenden Impuls geben, medizinische Hilfe zu suchen.

Die Datenanalyse zeigt zudem, dass sich Patientinnen mit Endometriose in unterschiedliche Cluster einteilen lassen – etwa solche mit Autoimmunerkrankungen, mit psychischen Begleiterkrankungen oder mit Schwangerschaftskomplikationen. Diese Vielfalt macht deutlich, dass eine personalisierte Therapie dringend nötig ist. Für die Praxis bedeutet das: Ärztinnen, Apotheker und Patientinnen müssen enger zusammenarbeiten, um Behandlungsansätze zu entwickeln, die der Komplexität der Krankheit gerecht werden.

Im Ergebnis zeigt sich deutlich: Endometriose ist eine systemische Erkrankung, deren Muster viel früher erkannt werden könnten. Für Betreiberinnen und Betreiber von Apotheken folgt daraus, dass Aufklärung und Sensibilisierung nicht nur Zusatzleistungen, sondern Kernaufgaben sind. Denn je früher Hinweise ernst genommen werden, desto besser sind die Chancen, Leiden zu lindern und Lebensqualität zurückzugeben.

Vier Entwicklungen verdeutlichen die Spannweite der Herausforderungen: E-Rezept-Fälschungen untergraben Vertrauen und erzwingen neue Versicherungsstrategien, der HBA-Kartentausch zeigt, wie verwundbar Apotheken durch technische Infrastruktur sind, die Debatte um Lieferengpässe und angemessene Vergütung belegt die Systemrelevanz und zugleich die ökonomische Schieflage, und eine groß angelegte Datenanalyse zur Endometriose macht deutlich, wie früh Krankheitsmuster erkennbar sind und welche Rolle Apotheken in der Aufklärung spielen können. Für die Betriebe entsteht daraus die Aufgabe, Absicherung, wirtschaftliche Forderungen und Beratungspraxis eng zu verzahnen.

Dies ist kein Schluss, der gelesen werden will – sondern eine Wirkung, die bleibt. Denn digitale Angriffe, technische Abhängigkeiten und Forschungsergebnisse wirken gleichzeitig auf Apotheken ein. Nur wenn ökonomische Stabilität, technische Absicherung und Beratungskompetenz Hand in Hand gehen, entsteht Resilienz. So bleiben Apotheken ein unverzichtbarer Anker zwischen Versorgung, Vertrauen und Fortschritt.

 

Tagesthemenüberblick: https://aporisk.de/aktuell

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