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APOTHEKE | Medienspiegel & Presse |
Apotheken-News: Bericht von heute
Apotheken geraten von mehreren Seiten unter Druck: In Nordrhein-Westfalen klagen Mitglieder gegen ihre Kammern, weil sie überhöhte Beiträge und hohe Rücklagen kritisieren, während zugleich die Frage aufkommt, ob Selbstverwaltung noch Akzeptanz hat. Parallel formt der Rückzug von Walgreens Boots Alliance neue Strukturen für Gehe/AHD, die nun Teil einer europäischen Boots Group sind und deren strategische Ausrichtung für die Arzneimittelversorgung entscheidend wird. Gleichzeitig wächst die Aufmerksamkeit für transdermale Pflastersysteme, die zwar Therapietreue fördern, aber auch Risiken bergen, wenn Beratung fehlt. Und schließlich stehen Apotheken im Zentrum der Versorgung bei Magen-Darm-Infektionen, wo Aufklärung über Hygiene und Rehydratation oft wichtiger ist als schnelle Medikamente. Diese Gemengelage zeigt, wie stark ökonomische, regulatorische und praktische Herausforderungen ineinandergreifen – und wie sehr Apotheken gefordert sind, Antworten zu liefern.
Apothekerinnen und Apotheker in Nordrhein-Westfalen haben genug – nicht etwa vom Tagesgeschäft in der Offizin, sondern von ihrer eigenen Standesvertretung. Mehr als hundert Betriebe haben Klage gegen die Apothekerkammern eingereicht, weil sie sich durch überhöhte Pflichtbeiträge und den Aufbau üppiger Rücklagen benachteiligt fühlen. Die Klagen markieren keinen Verwaltungszwischenfall, sondern eine tiefere Vertrauenskrise: Wer eigentlich die Interessen der Berufsgruppe vertreten soll, steht plötzlich selbst am Pranger. Für viele Apothekerinnen und Apotheker ist die Frage nicht mehr nur, ob die Beitragslast formal korrekt festgesetzt wurde, sondern ob die Legitimation ihrer Kammern noch trägt.
Der Kern des Streits ist zweigeteilt. Zum einen geht es um die Höhe der Beiträge: Viele Mitglieder empfinden die Kalkulation als intransparent, da Rücklagen in Millionenhöhe bestehen, gleichzeitig aber steigende Belastungen eingefordert werden. Zum anderen stellt sich die Frage nach dem Selbstverständnis der Kammern. Dienen die Mittel tatsächlich vorrangig der Unterstützung der Mitglieder und der Sicherung pharmazeutischer Qualität, oder finanzieren Apothekerinnen und Apotheker damit Sanierungen, Immobilienkäufe und Verwaltungsapparate, die wenig mit ihrer unmittelbaren Berufsausübung zu tun haben? Zuspitzend betrachtet zeigt sich: Hier prallen formale Legitimation durch Satzung und Beschluss auf materielle Legitimation durch Akzeptanz.
Man könnte festhalten, dass die Klagewelle exemplarisch verdeutlicht, wie eng ökonomische Anspannung und standespolitische Repräsentation zusammenhängen. Während viele Apotheken durch steigende Kosten, Retaxationen und Personalengpässe in ihrer Existenz bedroht sind, wirkt der Eindruck von üppig ausgestatteten Kammern wie ein Affront. Dass Mitglieder ihre eigene Vertretung vor Gericht ziehen, ist Ausdruck dieses Spannungsfelds – ein Misstrauensvotum gegen eine Selbstverwaltung, die als abgehoben empfunden wird. In der Summe wird klar, dass es nicht nur um Paragraphen geht, sondern um das Gefühl, von der eigenen Organisation im Stich gelassen zu werden.
Für Apotheken bedeutet das einen doppelten Druck. In der Offizin stellt sich jetzt nicht nur die Frage, wie man den täglichen Betrieb trotz Fachkräftemangel und wirtschaftlicher Unsicherheit aufrechterhält, sondern auch, ob die Standesvertretung tatsächlich als Rückhalt fungiert. Verfahren dieser Größenordnung können den Berufsstand spalten und die Schlagkraft gegenüber Politik und Kassen schwächen – in einer Phase, in der Einigkeit besonders gefragt wäre. Apothekenbetreiber müssen sich darauf einstellen, dass die Auseinandersetzungen nicht nur Zeit und Geld binden, sondern auch zu einem dauerhaften Vertrauensverlust führen können.
Pointiert formuliert bedeutet das: Wer den Mitgliedern mit Pflichtbeiträgen Lasten auferlegt, muss Transparenz und Fairness liefern – nicht nur auf dem Papier, sondern spürbar im Alltag. Die Gerichte werden klären, ob die Kalkulationen rechtlich Bestand haben. Entscheidend ist jedoch, ob die Kammern es schaffen, den Bruch in der Wahrnehmung zu heilen. Für die Praxis in den Apotheken steht mehr auf dem Spiel als eine Beitragsrechnung: Es geht um das Grundvertrauen in die Institutionen, die die Berufsgruppe nach außen vertreten. Ohne dieses Vertrauen verliert die Apothekerschaft an Geschlossenheit – und damit an Gewicht in politischen Auseinandersetzungen, in denen es um ihre Zukunft geht.
Ein Name taucht immer wieder auf, wenn es um Umbrüche im internationalen Pharmagroßhandel geht: Stefano Pessina. Gemeinsam mit dem Finanzinvestor Sycamore Partners hat er die angeschlagene Walgreens Boots Alliance (WBA) von der Börse genommen und in ihre Einzelteile zerlegt. Für den deutschen Markt bedeutet das: Der Großhändler Gehe/AHD gehört nicht länger zu einem amerikanischen Apotheken- und Handelskonzern, sondern zur neu formierten Boots Group. Damit ist ein Kapitel transatlantischer Eigentümergeschichte beendet – und ein neues mit europäischem Fokus eröffnet.
Die Übernahme folgt einer längeren Krisenphase. Walgreens Boots Alliance kämpfte seit Jahren mit rückläufigen Margen, wachsendem Druck durch Onlineanbieter und kostspieligen Restrukturierungen. Für den deutschen Großhandelsarm Gehe/AHD stellte sich die Frage, wie stark die Abhängigkeit vom US-Konzern den Handlungsspielraum einschränkt. Der Rückzug von der Börse, die Entschuldung durch Zerschlagung und die Konzentration auf Boots als Kerneinheit sollen wieder Flexibilität bringen. Für Pessina, der bereits seit Jahrzehnten den europäischen Pharmamarkt prägt, ist es ein strategisches Comeback.
Man könnte festhalten, dass diese Entwicklung nicht nur eine finanztechnische Reorganisation darstellt, sondern auch ein Signal für die künftige Ausrichtung des Marktes. Großhändler wie Gehe/AHD sind zentrale Schaltstellen zwischen Herstellern und Apotheken. Ihre Stabilität entscheidet mit darüber, ob Arzneimittelversorgung flächendeckend funktioniert. Ein Eigentümerwechsel bedeutet deshalb mehr als einen neuen Briefkopf: Es geht um Konditionen, Investitionen in Logistik und Digitalisierung sowie um die Frage, wie viel Spielraum für Preisdruck gegenüber Apotheken entsteht.
Zuspitzend betrachtet zeigt sich: Der Konzentrationsprozess im Großhandel schreitet unaufhaltsam voran. Mit Phoenix, Noweda, Sanacorp und Gehe/AHD teilen sich wenige Akteure den Markt, während gleichzeitig die Margen durch Rabattverträge und gesetzliche Preisbindungen schrumpfen. Wer über Kapital und Netzwerke verfügt, setzt die Standards. Für Apotheken wird damit die Abhängigkeit größer, auch wenn der Wettbewerb formal erhalten bleibt. Die Frage, ob Gehe/AHD unter neuer Führung die Nähe zu den Apotheken stärkt oder primär Investoreninteressen verfolgt, bleibt zunächst offen.
Für Apotheken bedeutet das konkret: Betreiberinnen und Betreiber müssen wachsam bleiben, wenn es um Lieferkonditionen, Rabatte und Serviceleistungen geht. In der Offizin stellt sich jetzt die Aufgabe, strategische Partnerschaften zu prüfen und gegebenenfalls zu diversifizieren. Wer ausschließlich auf einen Großhändler setzt, riskiert Abhängigkeiten, die im Krisenfall – etwa bei Lieferengpässen – existenzbedrohend sein können. Gerade kleinere Apotheken sollten ihre Position stärken, indem sie Verträge vergleichen und gezielt Kooperationen eingehen, die Versorgungssicherheit garantieren.
Im Ergebnis zeigt der Eigentümerwechsel, wie eng Kapitalmärkte und Versorgungspraxis verbunden sind. Für die Politik ist er ein weiteres Signal, dass die Arzneimittelversorgung auf wackeligeren Beinen steht, als es die schöne Fassade globaler Konzerne vermuten lässt. Für Apotheken heißt das: strategisch handeln, Risiken absichern – und gleichzeitig auf eine Regulierung drängen, die die Verhandlungsposition der Offizinen nicht weiter schwächt.
Transdermale therapeutische Systeme – kurz TTS – sind weit mehr als nur Pflaster, die auf der Haut kleben. Sie sind ein hochentwickeltes Arzneiformkonzept, das darauf abzielt, Wirkstoffe gleichmäßig und über längere Zeit in den Körper zu schleusen. Der Gedanke dahinter: Schwankungen im Blutspiegel vermeiden, die Wirkung verlängern und Nebenwirkungen reduzieren. In den vergangenen Jahrzehnten hat sich diese Darreichungsform etabliert und kontinuierlich weiterentwickelt. Sie reicht von Nikotinpflastern zur Raucherentwöhnung bis hin zu hochpotenten Schmerzmitteln wie Fentanyl, die über die Haut verabreicht werden.
Die Funktionsweise beruht auf der Barriereeigenschaft der Haut. Nur Wirkstoffe mit bestimmten physikochemischen Eigenschaften können überhaupt transdermal verabreicht werden. Molekülgröße, Lipophilie und Dosierung spielen dabei eine Rolle. In der Praxis gibt es unterschiedliche Systeme: Reservoirpflaster mit einem flüssigen Wirkstoffspeicher, Matrixpflaster, bei denen der Wirkstoff gleichmäßig in die Klebemasse eingearbeitet ist, und Mehrschichtsysteme, die eine kontrollierte Freisetzung ermöglichen. Entscheidend ist stets die Balance zwischen Wirksamkeit, Hautverträglichkeit und Zuverlässigkeit der Abgabe.
Auf den Kern gebracht lässt sich sagen: TTS sind ein Paradebeispiel für den Versuch, Arzneimitteltherapie patientenfreundlicher zu gestalten. Denn ein Pflaster, das über mehrere Tage getragen wird, erleichtert die Therapietreue erheblich. Gerade bei chronischen Schmerzen oder Hormonbehandlungen wird damit vermieden, dass Tabletten vergessen werden oder Spitzen und Täler im Wirkstoffspiegel entstehen. Für Patientinnen und Patienten kann das den Unterschied zwischen instabilen Beschwerden und stabiler Lebensqualität ausmachen.
Doch TTS sind nicht frei von Herausforderungen. Hautirritationen, allergische Reaktionen und die Gefahr, dass Pflaster unbemerkt verloren gehen oder zu hoch dosiert werden, gehören dazu. Bei Opioidpflastern wie Fentanyl kann Überdosierung lebensgefährlich sein, wenn Pflaster nicht sachgerecht angewendet oder entsorgt werden. Für Apotheken ergibt sich daraus eine wichtige Beratungsaufgabe: Aufklärung über richtige Anwendung, Hautstellenwechsel, Entsorgung und mögliche Wechselwirkungen. Wer etwa gleichzeitig Wärmepackungen nutzt, riskiert eine vermehrte Wirkstofffreisetzung und damit gefährliche Nebenwirkungen.
Im Ergebnis zeigt sich deutlich, dass transdermale Systeme nicht nur ein technologisches, sondern auch ein kommunikatives Projekt sind. Für Betreiberinnen und Betreiber folgt daraus die Notwendigkeit, in Beratung und Aufklärung zu investieren. In der Offizin stellt sich jetzt die Aufgabe, Therapietreue zu unterstützen, Risiken zu erklären und bei Innovationen den Nutzen gegen mögliche Gefahren abzuwägen. Pointiert formuliert bedeutet das: Pflaster sind eben nicht banal, sondern hochrelevante Arzneiformen, die Versorgungsqualität sichern können – vorausgesetzt, die Beratung hält Schritt mit der Technik.
Infektiöse Gastroenteritiden gehören zu den häufigsten Erkrankungen überhaupt. Meist verlaufen sie selbstlimitierend, doch gerade bei Kleinkindern und älteren Menschen können Flüssigkeits- und Elektrolytverluste schnell kritisch werden. Damit steht die Rehydratation im Zentrum der Therapie – unabhängig davon, ob ein Virus oder ein Bakterium der Auslöser ist. Apothekerinnen und Apotheker sehen sich regelmäßig mit besorgten Eltern oder Senioren konfrontiert, die nach „schnellen Mitteln“ fragen. Doch die Leitlinien sind eindeutig: Flüssigkeit und Elektrolyte zuerst, alles Weitere nur unterstützend.
Besonders ansteckend sind Noro- und Rotaviren. Während Rotaviren seit Jahren durch eine Schluckimpfung im frühen Kindesalter teilweise eingedämmt werden können, fehlt gegen Noroviren bisher ein zugelassener Impfstoff. Ihre hohe Variabilität erschwert die Entwicklung. In Gemeinschaftseinrichtungen wie Kitas oder Pflegeheimen verbreiten sie sich rasant, und nicht selten werden ganze Abteilungen lahmgelegt. Hygienemaßnahmen wie regelmäßige Händedesinfektion, gründliche Reinigung von Flächen und heißes Waschen von Textilien sind daher zentrale präventive Maßnahmen. In der Beratungspraxis zeigt sich: Aufklärung über Hygiene ist ebenso wichtig wie die Abgabe von Elektrolytlösungen.
Bei bakteriellen Infektionen wie Salmonellen oder Campylobacter liegt der Ursprung meist im Essen. Unterkochte Eier, Geflügel oder Rohmilchprodukte gelten als Hauptquellen. Hier macht sich ein Unterschied deutlich: Während Viren keine direkte kausale Therapie erlauben, wird bei bakteriellen Erregern häufig nach Antibiotika gefragt. Doch auch hier gilt Zurückhaltung. In den meisten Fällen heilen die Infektionen von selbst ab, und eine unnötige Antibiose kann mehr schaden als nutzen. Sie verlängert unter Umständen sogar die Ausscheidungszeit der Erreger und belastet das Darmmikrobiom. Zuspitzend betrachtet zeigt sich: Der schnelle Griff zu Antibiotika ist oft mehr Reflex als rationaler Nutzen.
In der Summe wird klar, dass die Kernfrage lautet: Wie verhindert man Dehydration? Hier kommen standardisierte orale Rehydratationslösungen ins Spiel, deren Zusammensetzung Natrium und Glucose optimal kombiniert. So wird Wasser im Darm effizient aufgenommen. Wer keine Fertigpräparate hat, kann mit einfachen Hausmitteln wie Salz, Zucker, Saft und Wasser eine Notlösung herstellen. Für Kinder sind Cola oder Limonaden dagegen nicht geeignet – sie enthalten zu viel Zucker und verschlimmern den Flüssigkeitsverlust. Im Alltag der Offizin müssen Apothekerinnen und Apotheker deshalb sehr klar kommunizieren, welche Maßnahmen tatsächlich helfen und welche eher schaden.
Neben der Basistherapie tauchen regelmäßig Fragen nach Medikamenten gegen Übelkeit und Durchfall auf. Dimenhydrinat ist zwar verbreitet, doch bei Kleinkindern riskant, weil es Krampfanfälle auslösen kann. Loperamid ist bei Erwachsenen ein kurzfristiges Mittel, bei Kindern jedoch tabu. Alternativen wie Racecadotril können in schweren Fällen sinnvoll sein. Ondansetron wird in Leitlinien teils als Off-Label-Option genannt, muss aber aufgrund möglicher Herzrhythmusstörungen eng überwacht werden. Im Ergebnis zeigt sich deutlich: Supportive Maßnahmen sind sinnvoll, aber nur dort, wo Nutzen und Risiko in einem vernünftigen Verhältnis stehen. Für Betreiberinnen und Betreiber folgt daraus die Pflicht, Beratung auf Leitlinienniveau zu bringen und sowohl Über- als auch Untertherapie zu verhindern.
Denn Magen-Darm-Infektionen sind zwar alltäglich, aber alles andere als harmlos. Sie sind eine Herausforderung für das Immunsystem, ein Risiko für vulnerable Gruppen und ein Test für die Qualität der pharmazeutischen Beratung. In der Offizin stellt sich jetzt die Aufgabe, Patientinnen und Patienten nicht nur kurzfristig zu stabilisieren, sondern auch für präventive Maßnahmen wie Impfungen, Hygiene und vernünftigen Umgang mit Medikamenten zu sensibilisieren. Wer diesen Beratungsanspruch ernst nimmt, stärkt das Vertrauen in die Apotheke und zeigt, dass Prävention und Therapie Hand in Hand gehen müssen.
Die vier Themen dieser Ausgabe zeigen, wie Apotheken gleichzeitig auf mehreren Ebenen gefordert sind. Während Mitglieder gegen ihre Kammern juristisch vorgehen und damit die Legitimität der Standespolitik auf den Prüfstand stellen, ordnet sich mit dem Rückzug von Walgreens Boots Alliance auch die Großhandelslandschaft neu. Parallel rücken technologische Innovationen wie transdermale Pflaster stärker in den Alltag, verlangen aber eine fachlich fundierte Beratung, die Risiken klar benennt. Schließlich bleibt die Bewältigung alltäglicher Infektionen ein Kernelement pharmazeutischer Verantwortung: Rehydratation, Hygiene und Prävention sind hier entscheidend. Zusammengenommen machen diese Entwicklungen deutlich, dass Apotheken ihre Rolle als Anker zwischen Regulierung, Markt und Patientenversorgung aktiv neu definieren müssen.
Dies ist kein Schluss, der gelesen werden will – sondern eine Wirkung, die bleibt. Apotheken stehen im Spannungsfeld von Eigeninteressen der Institutionen, internationalen Kapitalentscheidungen und alltäglicher Patientenversorgung. Sie müssen dabei nicht nur Stabilität sichern, sondern auch neue Formen der Beratung entwickeln. Wer diesen Dreiklang meistert, beweist, dass Apotheke mehr ist als ein Ort der Abgabe – sie ist ein Garant von Vertrauen, Sicherheit und Versorgung.
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