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  • 28.08.2025 – Apotheken Nachrichten analysieren Preisdruck, Rechtsmedizin, Impfstofftechnik
    28.08.2025 – Apotheken Nachrichten analysieren Preisdruck, Rechtsmedizin, Impfstofftechnik
    APOTHEKE | Medienspiegel & Presse | Apotheken Nachrichten bündeln Kritik an Preislogik, Rechtsmedizin, Impfstoffforschung und EMA-Zulassung für Clascoteron.

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APOTHEKE | Medienspiegel & Presse |

Apotheken Nachrichten analysieren Preisdruck, Rechtsmedizin, Impfstofftechnik

 

Inhaberin schlägt Alarm, Totenscheine zeigen Hürden, Yale-Forschung und EMA-Zulassung verändern Perspektiven

Apotheken-News: Bericht von heute

Wenn eine Apothekerin öffentlich warnt, dass Preisfragen wichtiger genommen werden als Arzneimittelsicherheit, trifft sie den Kern einer Entwicklung, die in vielen Offizinen spürbar ist; parallel mahnen Rechtsmediziner, dass selbst Totenscheine komplexe juristische und diagnostische Hürden enthalten, deren Fehler fatale Folgen haben können; zugleich öffnet die Forschung neue Horizonte, indem Yale-Wissenschaftler eine Technologie entwickeln, die mRNA-Impfstoffe effizienter und vielseitiger machen könnte, mit Perspektiven bis in die Krebsmedizin hinein; schließlich zeigt die Zulassungsempfehlung der EMA für Clascoteron, dass auch in vertrauten Indikationsfeldern wie Akne noch echte Innovation möglich ist, die den Beratungsalltag in Apotheken verändern wird; vier Beispiele, die verdeutlichen, wie eng Kosten, Recht, Wissenschaft und Versorgungspraxis miteinander verknüpft sind.

 

 

Apothekerin Anna Rachow leitet die beiden Linden-Apotheken in Oppenheim und Nierstein und gilt als Beispiel für eine moderne, digital aufgestellte Vor-Ort-Apothekerin. Mit App, CardLink-Verfahren und eigenem Online-Shop zeigt sie, dass klassische Apotheken technologisch mit Versandhändlern mithalten können. Dennoch macht Rachow ihrem Ärger Luft: Im Wettbewerb, so ihre Einschätzung, werde Arzneimittelsicherheit immer öfter dem Preis geopfert. „Wir können mit unserer App und unserem Botendienst praktisch alles, was ein Versender kann“, betont sie – und doch fühlt sie sich strukturell benachteiligt, weil regulatorische Vorgaben und Preislogik nicht das eigentliche Ziel, die sichere Versorgung, in den Vordergrund stellen.

Rachows Kritik richtet sich nicht gegen die Digitalisierung, sondern gegen ein System, das ihrer Meinung nach falsche Prioritäten setzt. Der Preisdruck im Arzneimittelmarkt sei so hoch, dass Sicherheitsaspekte wie Kühlketten oder die persönliche Beratung in der Apotheke oft in den Hintergrund gedrängt würden. Sie warnt davor, dass damit das zentrale Qualitätsmerkmal der Vor-Ort-Apotheke geschwächt werde. Gerade im Umgang mit empfindlichen Arzneimitteln, die auf eine lückenlose Kühlkette angewiesen sind, sei der Versandhandel strukturell im Nachteil – doch dieser Nachteil werde politisch ignoriert. „Am Ende zählt der Preis, nicht die Sicherheit“, lautet ihre zugespitzte Diagnose.

Zuspitzend betrachtet zeigt sich hier ein Kernkonflikt der Arzneimittelversorgung: Auf der einen Seite steht die Forderung nach Kostendämpfung, auf der anderen die Notwendigkeit, Patientensicherheit zu gewährleisten. Rachow verdeutlicht, dass Apotheken längst in der Lage sind, digitale Dienstleistungen auf Augenhöhe mit den Versendern anzubieten. Doch während sie selbst in moderne Technik investiert, beobachtet sie, dass die politischen Rahmenbedingungen die Kostenschiene bevorzugen. Rabattverträge, starre Preisbindungen und die fehlende Honoraranpassung für Apothekenleistungen verschärfen das Problem.

Man könnte festhalten, dass die Diskussion mehr ist als ein Streit zwischen Versandhandel und Offizin. Sie berührt die Grundfrage, welchen Stellenwert Arzneimittelsicherheit in Deutschland haben soll. Wenn Patientinnen und Patienten am Ende auf den günstigsten Preis reduziert werden, geraten Qualität, Beratung und Prävention ins Hintertreffen. Für Rachow und viele Kolleginnen und Kollegen ist das ein Alarmsignal: „Wir brauchen ein System, das nicht nur auf den Euro schaut, sondern auf die Wirkung für die Menschen.“

Für Apotheken bedeutet das konkret, dass sie ihre Rolle aktiv verteidigen müssen. In der Beratungspraxis zeigt sich, dass Patientinnen und Patienten gerade in unsicheren Versorgungslagen nach Orientierung suchen. Hier können Apotheken punkten – mit pharmazeutischer Kompetenz, mit sicheren Abläufen und mit Services, die Versandhändler strukturell nicht leisten können. Gleichzeitig steigt der Druck, diese Mehrwerte deutlicher zu kommunizieren und regulatorisch einzufordern. Es reicht nicht, digital mitzuhalten; entscheidend ist, die Qualität der Versorgung sichtbar zu machen und sich nicht allein an den Preisvergleichsmaßstäben messen zu lassen.

Im Ergebnis zeigt sich deutlich: Der Streit um Preis und Sicherheit ist mehr als eine wirtschaftliche Auseinandersetzung. Er entscheidet darüber, ob das deutsche Gesundheitssystem weiterhin auf eine hochwertige, wohnortnahe Arzneimittelversorgung setzen kann – oder ob kurzfristige Einsparungen langfristige Risiken schaffen.

Auf den ersten Blick wirkt die Ausstellung eines Totenscheins wie eine reine Formalie – ein Verwaltungsakt am Ende eines Lebens. Doch wer genauer hinsieht, erkennt, dass es sich um eine hochsensible ärztliche Aufgabe handelt, die rechtliche, medizinische und ethische Dimensionen vereint. Professor Dr. Matthias Graw, Rechtsmediziner an der LMU München, beschreibt in Fachvorträgen regelmäßig, wie groß die Stolpersteine bei Leichenschauen sein können. Fehler bei der Klassifizierung von Todesart und Todesursache ziehen nicht nur juristische Konsequenzen nach sich, sie können auch Ermittlungen auslösen oder unterlassen – und damit Gerechtigkeit verhindern oder ermöglichen.

Grundsätzlich muss der Arzt bei der Leichenschau zwischen klinischem Tod und Individualtod unterscheiden. Während eindeutige Zeichen wie Totenstarre, Leichenflecken oder Fäulnis zuverlässig sind, gilt das nicht für Herzstillstand, Atemstillstand oder Areflexie, die auch revidierbar sein können. Schon an diesem Punkt beginnt die Unsicherheit. Hinzu kommt die Frage der Todesart: natürlich, nicht natürlich oder ungeklärt. Ein natürlicher Tod setzt eine klare Diagnose der Todesursache voraus. Liegt diese nicht vor, oder bestehen Zweifel, muss zwingend in Richtung unnatürlich oder ungeklärt klassifiziert werden. Bereits der Verdacht auf einen äußeren Einfluss verpflichtet Ärztinnen und Ärzte nach § 159 StPO zur Anzeige bei den Behörden.

Zuspitzend betrachtet zeigt sich: Totenscheine sind nicht nur ärztliche Routine, sondern Schnittstellen zwischen Medizin und Recht. Klassifiziert ein Arzt einen Tod vorschnell als „natürlich“, obwohl Anhaltspunkte für Fremdeinwirkung vorliegen, kann dies strafrechtliche Relevanz haben. Umgekehrt führen zu viele „ungeklärte“ Fälle zu hohen Belastungen für Polizei und Justiz. Graw betont, dass es keine stringente Einordnung in alle Situationen gibt – die Realität bleibt komplex. Ein Bauchstich mit nachfolgender Bauchfellentzündung ist rechtlich als unnatürlich zu werten, auch wenn die unmittelbare Todesursache eine innere war. Solche Abgrenzungen sind anspruchsvoll und zeigen, dass es in der Praxis oft um Nuancen geht.

Man könnte festhalten, dass die Ausbildung und Fortbildung von Ärztinnen und Ärzten im Umgang mit Leichenschauen zentral ist. Graw fordert, dass Medizinstudierende stärker an diese Aufgabe herangeführt werden. In vielen Fällen sei Unsicherheit ein Grund, warum Fehler auftreten. Ärztinnen und Ärzte tendieren dazu, einen natürlichen Tod zu attestieren, um bürokratischen Aufwand und mögliche Ermittlungen zu vermeiden. Doch genau hier liegt das Risiko: Werden unnatürliche Tode nicht erkannt, können Straftaten unentdeckt bleiben.

Für Apotheken ergibt sich aus dieser Debatte ein eher indirekter Bezug, der dennoch von Bedeutung ist. Für Betreiberinnen und Betreiber folgt daraus die Notwendigkeit, sich der rechtlichen Schnittstellen im Gesundheitssystem bewusst zu sein. In der Offizin stellt sich jetzt die Aufgabe, Patientinnen und Patienten mit Respekt für die Ernsthaftigkeit medizinischer Vorgänge zu begegnen. Auch wenn Apotheken keine Totenscheine ausstellen, tragen sie Verantwortung in der Kommunikation mit Angehörigen und im sensiblen Umgang mit Medikationen, die im Rahmen von Todesfällen geprüft oder dokumentiert werden müssen.

Im Ergebnis zeigt sich deutlich: Die Ausstellung eines Totenscheins ist mehr als ein Verwaltungsakt. Sie verlangt präzises Wissen, juristische Klarheit und ärztliche Sorgfalt. Nur so kann gewährleistet werden, dass Todesfälle korrekt eingeordnet werden und das Vertrauen in das medizinisch-rechtliche System bestehen bleibt.

mRNA-Impfstoffe haben seit der Covid-19-Pandemie einen enormen Schub erlebt und bewiesen, dass sie innerhalb kürzester Zeit eine wirksame Immunantwort gegen neue Erreger auslösen können. Doch auch diese Technologie hat Grenzen: Nicht alle Antigene, die durch mRNA codiert werden, schaffen es zuverlässig bis an die Zelloberfläche, wo sie das Immunsystem stimulieren sollen. Forschende der Yale University haben nun eine Plattform entwickelt, die dieses Problem lösen soll. Ihr „Modular Vaccination Platform“-Ansatz (MVP) versieht Antigene mit einer Art „Zell-GPS“, das sie gezielt zur Zellmembran leitet. So wird sichergestellt, dass die vom Körper selbst gebildeten Proteine dort präsentiert werden, wo sie eine möglichst starke Immunantwort auslösen.

Die Arbeitsgruppe um Dr. Zhenhao Fang und Professor Sidi Chen beschreibt das Verfahren im Fachjournal Nature Biomedical Engineering. Der sogenannte „Cell Surface Targeting“-Mechanismus (CST) verbessert die Sichtbarkeit der Antigene für das Immunsystem. In präklinischen Tests nutzten die Forscher das SARS-CoV-2-Spike-Protein als Benchmark. Mit der neuen Technik ließen sich signifikant höhere Antikörpertiter und verbesserte T-Zell-Antworten erzielen. Weitere Versuche mit Antigenen des Mpoxvirus, des Varizella-Zoster-Virus und des Humanen Papillomavirus bestätigten die Übertragbarkeit des Prinzips. Damit entsteht eine universelle Technologie, die den Wirkungsgrad von mRNA-Vakzinen systematisch erhöhen könnte.

Zuspitzend betrachtet zeigt sich: Der Erfolg von mRNA-Impfstoffen hängt nicht allein von der Grundidee ab, sondern auch von der Feinabstimmung im Detail. Wenn Antigene in der Zelle „stecken bleiben“, verpufft ein Teil ihres Potenzials. Die Yale-Forschenden haben einen Hebel identifiziert, der die Immunogenität verstärkt, ohne die Grundstruktur des Impfstoffs zu verändern. Das macht den Ansatz nicht nur wissenschaftlich spannend, sondern auch für die industrielle Anwendung interessant: Modularität bedeutet, dass neue Antigene rasch mit dem CST-Mechanismus kombiniert werden können. Die Entwicklungszeiten für künftige Impfstoffe könnten so erheblich verkürzt werden.

Man könnte festhalten, dass die Technologie eine Brücke schlägt zwischen Innovation und Praxis. Ein Patentantrag (PCT/US2023/081090) ist bereits gestellt, was auf kommerzielle Ambitionen hindeutet. Gleichzeitig weckt der Ansatz Erwartungen: Sollte sich die Technik in klinischen Studien bestätigen, könnten Impfstoffe gegen chronische Infektionen oder sogar Tumorerkrankungen realistischer werden. Damit ginge die Wirkung von mRNA weit über akute Pandemien hinaus.

Für Apotheken bedeutet dies eine neue Perspektive auf ihre Beratungstätigkeit. In der Offizin stellt sich jetzt die Frage, wie man Patientinnen und Patienten künftig über Impfstoffinnovationen informiert, die komplexer, zielgerichteter und technologisch anspruchsvoller sind. Der Beratungsbedarf steigt, da gerade mRNA-basierte Präparate noch immer auf Skepsis in Teilen der Bevölkerung stoßen. Apotheken werden in Zukunft stärker gefordert sein, wissenschaftliche Hintergründe in alltagstaugliche Sprache zu übersetzen und Vertrauen aufzubauen.

Im Ergebnis zeigt sich deutlich: Die MVP-Technologie der Yale University könnte die nächste Evolutionsstufe der Impfstoffentwicklung darstellen. Sollte sie sich bewähren, rückt eine neue Generation von Vakzinen näher, die nicht nur schneller entwickelt, sondern auch breiter einsetzbar sind – von Infektionskrankheiten bis hin zur Krebsmedizin.

Die Europäische Arzneimittelagentur (EMA) hat erstmals einem neuen Wirkstoff gegen Akne eine Zulassungsempfehlung erteilt, der auf einem ganz anderen Mechanismus beruht als klassische Therapien. Clascoteron, ein Androgen-Rezeptorinhibitor, soll als Creme für Jugendliche ab zwölf Jahren und Erwachsene zur Behandlung der Akne vulgaris eingesetzt werden. Unter dem Handelsnamen Winlevi® könnte er damit schon bald den europäischen Markt erreichen. Das Besondere: Anders als Retinoide, Benzoylperoxid oder systemische Antibiotika setzt Clascoteron direkt an den Androgen-Rezeptoren der Haut an und blockiert dort hormonelle Signale, die die Talgproduktion antreiben.

Die Datenlage stammt aus zwei Phase-III-Studien, in denen die Creme über drei Monate zweimal täglich aufgetragen wurde. Knapp 20 Prozent der Teilnehmenden erreichten einen Hautzustand, der mit „rein“ oder „beinahe rein“ klassifiziert wurde – eine Erfolgsrate, die deutlich über der Placebogruppe lag. Nebenwirkungen beschränkten sich auf lokale Hautreaktionen wie Rötungen, Trockenheit oder Juckreiz. Dennoch gab es regulatorische Hürden: Der erste Antrag scheiterte, weil die EMA eine mögliche systemische Aufnahme und damit Risiken für Wachstum und Geschlechtsreife von Jugendlichen nicht ausgeschlossen sah.

Zuspitzend betrachtet zeigt sich: Auch wenn Akne keine lebensbedrohliche Erkrankung ist, zählt sie zu den Leiden mit erheblichem psychosozialem Gewicht. Millionen Jugendliche erleben Einschränkungen ihres Selbstwertgefühls, Erwachsene sind mit chronischen Verläufen konfrontiert. Neue Therapien versprechen nicht nur Hautverbesserung, sondern auch gesellschaftliche Teilhabe. Das Risiko hormoneller Nebenwirkungen verdeutlicht jedoch, wie eng Regulierung und Versorgungssicherheit verbunden sind. Erst zusätzliche Auflagen wie Dosislimitierung, Monitoring und begleitendes Schulungsmaterial für Fachkräfte haben die EMA überzeugt, dass der Nutzen überwiegt.

Man könnte festhalten, dass Clascoteron als topische Therapie eine neue Wirkstoffklasse etabliert. Für Dermatologen eröffnet sich die Möglichkeit, gezielter auf hormonelle Einflussfaktoren zu reagieren, ohne gleich systemische Medikamente einsetzen zu müssen. Für die Industrie signalisiert die Empfehlung, dass Innovation auch in etablierten Indikationsfeldern wie Akne gefragt ist. Gleichzeitig bleibt die Verantwortung hoch: Eine falsche Anwendung oder zu großzügige Indikationsstellung könnte die Nutzen-Risiko-Bilanz wieder kippen.

Für Apotheken bedeutet dies wachsende Verantwortung in der Beratung. Operativ heißt das, dass Teams auf die Besonderheiten des Präparats hinweisen müssen: ausschließlich Anwendung im Gesicht, Einhaltung der Dosisvorgaben, sorgfältige Beobachtung von Nebenwirkungen. Zudem sollten Apothekerinnen und Apotheker Patientinnen und Patienten darauf vorbereiten, dass Geduld gefragt ist – sichtbare Erfolge treten erst nach einigen Wochen ein. Damit rückt die Apotheke noch stärker in die Rolle einer vermittelnden Instanz zwischen Dermatologen und Betroffenen.

Im Ergebnis zeigt sich deutlich: Mit Clascoteron steht eine neuartige Therapieoption für Akne vor der Tür, die über bestehende Behandlungsmöglichkeiten hinausgeht. Die Zulassung dürfte nicht nur die therapeutische Landschaft verändern, sondern auch den Beratungsalltag in den Apotheken erweitern – und den Betroffenen neue Hoffnung geben.

Vier Themen verdeutlichen die Spannweite aktueller Herausforderungen: Ökonomischer Druck bedroht die Arzneimittelsicherheit in Apotheken, während die Rechtsmedizin zeigt, dass selbst formale Aufgaben wie Totenscheine große Verantwortung bergen. Forschungsergebnisse aus Yale versprechen eine neue Generation mRNA-basierter Impfstoffe, die weit über Covid-19 hinaus wirken könnten. Mit Clascoteron rückt zudem ein neuartiges Akne-Medikament kurz vor die europäische Zulassung und signalisiert, dass auch in vertrauten Indikationsfeldern Innovation entsteht. Gemeinsam zeigen diese Beispiele, wie eng Versorgung, Recht, Politik und Forschung ineinandergreifen.

Dies ist kein Schluss, der gelesen werden will – sondern eine Wirkung, die bleibt. Wenn Preis und Sicherheit in Konkurrenz geraten, wenn ärztliche Sorgfalt neue Relevanz gewinnt und Forschung frische Optionen eröffnet, steht die Versorgung an einem Wendepunkt. Apotheken müssen diese Dynamiken deuten, gestalten und Vertrauen sichern.

 

Tagesthemenüberblick: https://aporisk.de/aktuell

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