ApoRisk® auf Facebook ApoRisk® auf X
  • 28.08.2025 – Apotheken Nachrichten nutzen ePA-Potenzial, Telemedizin verschiebt Vorsorge, Börsenstrategien verändern Versorgung
    28.08.2025 – Apotheken Nachrichten nutzen ePA-Potenzial, Telemedizin verschiebt Vorsorge, Börsenstrategien verändern Versorgung
    APOTHEKE | Medienspiegel & Presse | Digitale Patientenakte, dm-Telemedizin, Stada-Börsengang und Informationsvermeidung: Apotheken Nachrichten zeigen, wo Beratung und Vert...

Für Sie gelesen

Sehr geehrte Apothekerin, sehr geehrter Apotheker,
hier ist der vollständige Text für Sie:

ApoRisk® Nachrichten - APOTHEKE:


APOTHEKE | Medienspiegel & Presse |

Apotheken Nachrichten nutzen ePA-Potenzial, Telemedizin verschiebt Vorsorge, Börsenstrategien verändern Versorgung

 

Wie digitale Patientenakten Beratung stärken, dm Blutchecks neue Konkurrenz formen, Stada Kapital sucht und Informationsvermeidung Vertrauen erfordert

Apotheken-News: Bericht von heute

Die elektronische Patientenakte ist seit Jahresbeginn Standard, wird aber kaum genutzt, obwohl Apotheken durch aktive Ansprache Medikationssicherheit erhöhen und Beratung vertiefen könnten, zugleich wächst mit jedem digitalen Schritt das Risiko von Cyberangriffen oder internen Manipulationen, weshalb Versicherungsbausteine wie Cyber- und Vertrauensschadenpolicen unverzichtbar werden, parallel dringt dm mit Blutanalysen und telemedizinischen Partnern in Vorsorgefelder vor, die Apotheken bislang prägten, und zwingt diese, ihre Rolle in Prävention und Screening sichtbar zu behaupten, während Stada mit einem milliardenschweren Börsengang Schulden abbauen und neue Investoren gewinnen will, was auch die Stabilität von Lieferketten und Preisdynamiken betrifft, und Studien zeigen zugleich, dass viele Menschen Diagnosen meiden, aus Angst oder Misstrauen, sodass Vertrauen zur entscheidenden Ressource wird, die Apotheken im Alltag durch Nähe und kompetente Beratung sichern müssen.

 

 

Die elektronische Patientenakte (ePA) ist seit Anfang 2024 für alle gesetzlich Versicherten Realität, sofern sie nicht widersprochen haben. Doch ihre Nutzung bleibt gering, und das eröffnet Apotheken die Chance, diese Lücke zu schließen. Apotheken sind die Schnittstellen, an denen Medikationsdaten nicht nur gesammelt, sondern auch in den Alltag der Patienten übersetzt werden. Wer Arzneimittel abgibt, kennt die Wechselwirkungen, sieht die Mehrfachverordnungen und erkennt, wenn Therapietreue ins Wanken gerät. Genau hier entfaltet die ePA ihr Potenzial: Sie bündelt Informationen und macht Beratung präziser. Doch dieses Potenzial bleibt wertlos, wenn es nicht aktiv gefüllt wird. Die Erfahrung zeigt, dass Patienten die Vorteile digitaler Anwendungen erst dann nutzen, wenn jemand sie erklärt, einordnet und in den konkreten Versorgungskontext bringt.

Für Apothekeninhaberinnen und -inhaber bedeutet das eine doppelte Verantwortung. Einerseits sind sie gefordert, die ePA offensiv anzusprechen und im Beratungsgespräch Mehrwert zu vermitteln. Andererseits wächst mit jedem digitalen Schritt das Risiko. Cyberangriffe auf Apotheken-IT-Systeme sind keine abstrakte Bedrohung, sondern ein reales Risiko. Der Verlust sensibler Patientendaten kann nicht nur Bußgelder nach sich ziehen, sondern auch Reputationsschäden, die den Betrieb dauerhaft belasten. Die Digitalisierung verschiebt die Risikolandschaft: Was früher die Retaxation war, ist heute der Hackerangriff.

Hinzu kommt die Gefahr interner Vertrauensschäden. Wenn Mitarbeitende unberechtigt auf Daten zugreifen oder Eingabefehler finanzielle Verluste auslösen, ist der Schaden schnell immens. Solche Vorfälle sind schwerer zu kontrollieren, je stärker Apotheken digital vernetzt arbeiten. Hier kommen Versicherungsinstrumente ins Spiel, die bisher im Apothekenalltag wenig Beachtung fanden. Eine Cyberversicherung schützt nicht nur vor unmittelbaren Angriffsschäden, sondern übernimmt auch die Kosten für IT-Forensik, Krisenkommunikation und Wiederherstellung. Eine Vertrauensschadenversicherung federt Schäden ab, die durch eigenes Personal entstehen. Beide Bausteine sind nicht Kür, sondern werden mit zunehmender Digitalisierung zur Pflichtausstattung.

Die zentrale Frage lautet, wie Apotheken diese Risiken in ihren Alltag integrieren. Es geht nicht nur darum, Policen abzuschließen, sondern um eine neue Kultur der Risikowahrnehmung. Mitarbeiter müssen sensibilisiert werden, Datenverantwortung muss Teil der Routine werden, und Beratung zur ePA muss selbstverständlich in die Kundenkommunikation einfließen. Wenn Apotheken dies aktiv gestalten, sichern sie nicht nur ihre eigene Resilienz, sondern auch das Vertrauen der Patienten.

Kommentar ist hier nicht abtrennbar: Es genügt nicht, auf die Politik oder die Kassen zu warten. Wenn Apotheken die ePA nicht in den Alltag ihrer Kunden tragen, tun es andere – sei es über Krankenkassen-Apps, Telemedizin-Anbieter oder Handelsketten. Apotheken verlieren dann den Anschluss an ein Feld, das eigentlich zu ihrer Kernkompetenz gehört. Nur wenn sie zugleich ihre Haftungsrisiken absichern, wird aus der Digitalisierung eine Chance und nicht ein unkalkulierbares Risiko.

Die Drogeriekette dm betritt zunehmend das Terrain der Gesundheitsversorgung. Mit Blutanalysen in einzelnen Märkten, durchgeführt durch medizinisch geschulte Fachkräfte eines Partnerunternehmens, wird ein Service angeboten, der bislang Arztpraxen und Apotheken vorbehalten war. Für die Kunden erscheint das Angebot unkompliziert und preiswert: Ein kleines Blutbild kostet weniger als zehn Euro, umfangreichere Checks liegen bei rund siebzig Euro. Die Ergebnisse werden digital in einer App bereitgestellt, ergänzt durch allgemeine Hinweise. Damit entsteht ein niederschwelliger Zugang, der in die Routinen des Einkaufens integriert ist. Gesundheit wird so zu einer Zusatzleistung im Alltag – mit weitreichenden Konsequenzen für die Versorgungskultur.

Die Strategie von dm ist erkennbar: Aus der Drogerie soll eine Plattform für Prävention und telemedizinische Services werden. Hautchecks, Augenscreenings und perspektivisch weitere Vorsorgeangebote verdeutlichen, dass die Kette eine dauerhafte Rolle im Gesundheitssektor beansprucht. Parallel ist eine eigene Online-Apotheke angekündigt. Für Apotheken vor Ort ist dies eine Herausforderung, die nicht unterschätzt werden darf. Denn was für Konsumenten bequem wirkt, kann die Versorgungslogik grundlegend verändern. Wenn Blutwerte zwischen Shampoo und Waschmittel erhoben werden, verschiebt sich der Ort, an dem Menschen ihre ersten Gesundheitsentscheidungen treffen.

Die Preisgestaltung spielt dabei eine wesentliche Rolle. Blutuntersuchungen, die in Praxen oder Labors teurer und an Terminbedingungen geknüpft sind, wirken im Drogeriemarkt plötzlich erschwinglich. Doch diese Verlagerung birgt Risiken. Ohne fachliche Einordnung bleiben Testergebnisse bloße Zahlen. Sie können verunsichern oder falsche Sicherheit vermitteln. Hier beginnt die Verantwortung der Apotheken: Sie können Ergebnisse in den Gesamtkontext der Medikation und des individuellen Gesundheitszustands einordnen. Diese Kompetenz unterscheidet sie von einem App-basierten Hinweis.

Für Apotheken bedeutet dies, dass sie ihre eigene Rolle stärker profilieren müssen. Beratung darf nicht nur auf Nachfrage erfolgen, sondern muss offensiv sichtbar sein. Wer Blutdruckmessungen, Medikationsanalysen oder Impfberatungen anbietet, muss diese Angebote klar kommunizieren. Kooperationen mit Ärzten und die Einbettung in Vorsorgeketten sind dabei ebenso wichtig wie die Darstellung gegenüber Kunden, dass Prävention nicht allein durch den Kauf eines Tests abgedeckt ist. Nur wenn Apotheken diesen Mehrwert betonen, können sie der Attraktivität niederschwelliger Handelsangebote etwas entgegensetzen.

Kommentar ist inhaltlich nicht zu trennen: Die Entwicklung bei dm ist ein Weckruf. Wenn Apotheken sich auf ihre traditionelle Rolle beschränken, verlieren sie Anschluss. Der Wettbewerb um den „ersten Gesundheitskontakt“ hat längst begonnen. Apotheken müssen sich fragen, ob sie Zuschauer bleiben oder aktiv gestalten. Das erfordert strategische Entscheidungen: eigene Vorsorgeangebote, Kooperationen und ein klares Bekenntnis zur Beratungsrolle. Nur so lässt sich verhindern, dass Prävention zu einem Produkt unter vielen wird – statt zu einem Prozess, der Patienten Sicherheit gibt.

Der Pharmakonzern Stada bereitet nach sieben Jahren Abstinenz seine Rückkehr auf das Frankfurter Börsenparkett vor. Eigentümer Bain Capital und Cinven, die das Unternehmen 2017 für rund 5,3 Milliarden Euro übernommen und von der Börse genommen hatten, wollen den Schritt nun nutzen, um Kapital zu heben und Teile ihrer Beteiligung zu veräußern. Beobachter gehen von einer Bewertung um die zehn Milliarden Euro aus, womit Stada zu den größten Börsengängen in Europa im laufenden Jahr zählen würde. Schon im Frühjahr gab es Pläne für einen IPO, die jedoch aufgrund politischer und ökonomischer Unsicherheiten verschoben wurden. Nun sehen die Verantwortlichen die Marktbedingungen als stabiler an.

Das Unternehmen positioniert sich als international aufgestellter Anbieter mit starker Präsenz in Europa, aber geringem US-Anteil, was in Zeiten geopolitischer Spannungen ein Vorteil sein kann. Im ersten Halbjahr 2024 verzeichnete Stada ein Umsatzwachstum von sechs Prozent auf 2,1 Milliarden Euro, das Specialty-Segment legte dank des Biosimilars Uzpruvo um 18 Prozent zu. Das EBITDA stieg auf 481 Millionen Euro. Gleichzeitig erweiterte Stada seine Pipeline durch mehr als 50 Entwicklungs- und Lizenzpartnerschaften. Diese Zahlen sind ein Signal an potenzielle Investoren, dass Stada nicht nur auf traditionelle Generika setzt, sondern auch auf margenstärkere Segmente wie Biosimilars und Specialty-Produkte.

Doch trotz des Wachstums bleibt die hohe Verschuldung ein zentrales Thema. Rund 5,7 Milliarden Euro Schulden lasten auf dem Konzern. Durch den Börsengang könnte sich diese Last deutlich reduzieren, was die Attraktivität für Investoren erhöht. Für die Versorgungskette hat dies ebenfalls Bedeutung: Ein finanziell stabilerer Hersteller kann Lieferungen verlässlicher sichern, ein angeschlagener Anbieter dagegen wäre ein Risikofaktor. Apotheken kennen diese Effekte aus den vergangenen Jahren, in denen Lieferengpässe immer wieder auftraten und die Versorgung beeinträchtigten.

Neben der Schuldenfrage steht die Glaubwürdigkeit des Managements auf dem Prüfstand. Ein Börsengang ist auch ein Test, ob ein Unternehmen Vertrauen aufbauen kann. Für Stada bedeutet dies, dass nicht nur Zahlen, sondern auch strategische Perspektiven zählen. Die Umwandlung in eine Holding nach niederländischem Recht, während die operative Zentrale in Bad Vilbel bleibt, soll internationalen Investoren Sicherheit geben. Gleichzeitig signalisiert sie Flexibilität, ohne die Nähe zum deutschen Markt zu verlieren.

Kommentar ist eng verwoben: Für Apotheken und ihre Kunden mag ein IPO zunächst wie ein entferntes Finanzereignis wirken. Doch tatsächlich beeinflusst er mittelbar die Versorgungslage. Wenn Investoren auf kurzfristige Rendite drängen, können Preisdruck oder Portfolioverschiebungen entstehen, die Apotheken unmittelbar spüren. Wenn hingegen langfristige Stabilität im Vordergrund steht, profitieren auch Patienten. Deshalb ist es wichtig, dass Apotheken die Finanzbewegungen der Hersteller nicht ignorieren, sondern als Teil des Rahmens begreifen, der ihre tägliche Arbeit beeinflusst.

Medizinische Informationen sind verfügbar wie nie zuvor, doch ein erheblicher Teil der Menschen meidet sie bewusst. Eine Metaanalyse des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung hat Daten von über einer halben Million Menschen aus 25 Ländern ausgewertet und kommt zu dem Ergebnis, dass rund ein Drittel Informationen über potenziell schwere Krankheiten aktiv vermeidet. Besonders auffällig ist das bei neurodegenerativen Erkrankungen wie Alzheimer oder Huntington, wo über 40 Prozent der Befragten keine genaueren Diagnosen oder Aufklärungen wünschen. Bei Krebs oder HIV liegen die Zahlen etwas niedriger, aber immer noch im hohen zweistelligen Bereich. Dieses Verhalten zeigt, dass die Verfügbarkeit von Wissen allein nicht genügt, um Menschen zu erreichen.

Die Gründe sind vielfältig. Angst vor Stigmatisierung, mangelndes Vertrauen in das Gesundheitssystem, das Gefühl, ohnehin nichts ändern zu können, oder die Überforderung durch komplexe Informationen gehören zu den Hauptfaktoren. Andere Aspekte wie Bildungsgrad oder Versicherungsschutz spielen eine geringere Rolle. Informationsvermeidung ist damit kein irrationales, sondern ein erklärbares Verhalten. Wer sich überfordert oder allein gelassen fühlt, schließt lieber die Augen, als mit einer bedrückenden Diagnose konfrontiert zu werden.

Für die Gesundheitsversorgung ist das eine große Herausforderung. Prävention und Früherkennung sind nur wirksam, wenn Menschen bereit sind, Informationen anzunehmen. Wenn Betroffene Arztbesuche vermeiden, Aufklärungsmaterialien ignorieren oder Tests hinauszögern, werden Chancen auf eine rechtzeitige Behandlung vertan. Das kostet nicht nur Lebensqualität, sondern auch erhebliche Mittel im Gesundheitssystem.

Apotheken können an dieser Stelle eine Schlüsselrolle spielen. Als niedrigschwellige Anlaufstellen haben sie die Möglichkeit, Menschen ohne großen bürokratischen Aufwand zu erreichen. Wer ein Rezept einlöst oder ein OTC-Präparat kauft, ist bereits im Versorgungskontakt. Dort lässt sich Beratung platzieren, die weniger bedrohlich wirkt als ein Arzttermin. Es ist ein Unterschied, ob eine Diagnose in einem hochspezialisierten Umfeld gestellt oder ob sie in einem Gespräch eingebettet wird, das von Alltag und Vertrauen geprägt ist.

Das bedeutet jedoch auch, dass Apotheken ihre Beratungsrolle stärker in den Vordergrund rücken müssen. Informationsvermittlung darf nicht nur auf Nachfrage erfolgen, sondern sollte Teil einer proaktiven Kommunikation sein. Wenn Patienten merken, dass ihre Sorgen ernst genommen werden und Informationen verständlich erklärt sind, wächst die Bereitschaft, sich mit unbequemen Wahrheiten auseinanderzusetzen.

Kommentar lässt sich hier nicht abtrennen: Informationsvermeidung ist ein Symptom für ein Vertrauensdefizit. Wenn das Gefühl entsteht, das System lasse die Menschen mit ihren Ängsten allein, schließen sie sich ab. Apotheken können diesen Kreislauf durchbrechen, indem sie auf Augenhöhe informieren, Ängste anerkennen und konkrete Unterstützung bieten. So wird aus potenzieller Vermeidung eine Chance, den Zugang zu Prävention und Therapie zu sichern.

Vier Linien greifen ineinander und bedingen sich gegenseitig: Die ePA entfaltet ihren Nutzen erst, wenn Apotheken sie aktiv befüllen und damit Medikationssicherheit wie Beratungstiefe erhöhen; die Telemedizin-Offensive von dm verschiebt den Ort des ersten Gesundheitskontakts und zwingt Vor-Ort-Apotheken, Prävention als durchgängigen Prozess mit Einordnung und Verantwortung sichtbar zu führen; der Stada-Börsengang gibt Kapitalmarktsignale für Lieferfähigkeit, Preisdruck und Portfolio-Prioritäten, die bis in die Offizin wirken; die Informationsvermeidung schließlich zeigt, dass Vertrauen die knappe Ressource ist, ohne die weder digitale Tools noch neue Modelle angenommen werden. Versorgungssicherheit entsteht, wenn Apotheken Datenkompetenz, präventive Angebote und Risikomanagement zu einem erkennbaren Versprechen bündeln – täglich, messbar, verlässlich.

Dies ist kein Schluss, der gelesen werden will – sondern eine Wirkung, die bleibt. Wer ePA-Kompetenz, präventive Beratung und risikofeste Strukturen sichtbar verbindet, verwandelt Marktverschiebungen in Vertrauen, das Patienten hält.

 

Tagesthemenüberblick: https://aporisk.de/aktuell

Zurück zur Übersicht

Kontakt
Jetzt Ihr persönliches Angebot anfordern!
Rückrufservice
Gerne rufen wir Sie zurück!
Suche
  • Pharmarisk® OMNI: Die Allrisk-Police zu Fixprämien
    Pharmarisk® OMNI: Die Allrisk-Police zu Fixprämien
    Allgefahrenschutz online berechnen und beantragen

Wir kennen Ihr Geschäft, und das garantiert Ihnen eine individuelle und kompetente Beratung.

Sie haben einen Beruf gewählt, der weit mehr als reine Erwerbstätigkeit ist. Sie verfolgen im Dienste der Bevölkerung hohe ethische Ziele mit Energie, fachlicher Kompetenz und einem hohen Maß an Verantwortung. Um sich voll auf Ihre Aufgabe konzentrieren zu können, erwarten Sie die optimale Absicherung für die Risiken Ihrer Berufsgruppe.

Sie suchen nach Möglichkeiten, Ihre hohen Investitionen zu schützen und streben für sich und Ihre Angehörigen nach einem angemessenen Lebensstandard, auch für die Zukunft.

  • Die PharmaRisk® FLEX
    Die PharmaRisk® FLEX
    Eine flexible Versicherung für alle betrieblichen Gefahren
Nutzen Sie unsere Erfahrung und rufen Sie uns an

Unter der kostenfreien Telefonnummer 0800. 919 0000 oder Sie faxen uns unter 0800. 919 6666, besonders dann, wenn Sie weitere Informationen zu alternativen Versicherern wünschen.

Mit der ApoRisk® FirmenGruppe steht Ihnen ein Partner zur Seite, der bereits viele Apothekerinnen und Apotheker in Deutschland zu seinen Kunden zählen darf. Vergleichen Sie unser Angebot und Sie werden sehen, es lohnt sich, Ihr Vertrauen dem Versicherungsspezialisten für Ihren Berufsstand zu schenken.

  • Die PharmaRisk® CYBER
    Die PharmaRisk® CYBER
    Eine einzige Versicherung für alle Internetrisiken