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Studie zeigt besorgniserregende Entwicklung in der Apothekenbranche
06. August 2023
Die aktuelle Studie der Wirtschaftsforschungsgesellschaft "Unternehmensperspektiven 2023" zeigt ein alarmierendes Bild: Das Gründungsinteresse bei Apotheken erreicht einen Rekordtiefstand. Lediglich 5% der Apothekerinnen und Apotheker entschieden sich in diesem Jahr für eine Neugründung, während es vor fünf Jahren noch bei 15% lag.
Die drastische Abnahme des Gründungsinteresses stellt die Apothekenbranche vor ernsthafte Herausforderungen. Ein Grund für den Rückgang könnte die wachsende Regulierung und Bürokratie im Gesundheitssektor sein, die angehende Apothekeninhaberinnen und -inhaber vor hohe Hürden stellt. Zudem schrecken die finanziellen Belastungen und das Risiko einer Neugründung viele potenzielle Gründerinnen und Gründer ab.
Die Auswirkungen dieser Entwicklung auf die Gesundheitsversorgung und die Wettbewerbssituation sind nicht zu unterschätzen. Um diesem Trend entgegenzuwirken, ist entschlossenes Handeln seitens der Regierung und relevanter Institutionen gefordert.
Es bedarf dringend einer Reduzierung der Bürokratie und der Schaffung von Anreizen, um das Gründungsklima für Apotheken zu verbessern. Finanzierungs- und Unterstützungsmöglichkeiten sollten geschaffen werden, um den finanziellen Druck bei Neugründungen zu lindern.
Eine vielfältige Apothekenlandschaft mit innovativen Angeboten ist unerlässlich, um die Gesundheitsversorgung der Bevölkerung zu verbessern und eine breite Palette pharmazeutischer Dienstleistungen anzubieten.
Die Studie macht deutlich, dass das Gründungsinteresse bei Apotheken eine zentrale Rolle für die Zukunft der Gesundheitsbranche spielt. Es ist von entscheidender Bedeutung, die Entwicklung ernst zu nehmen und gezielte Maßnahmen zu ergreifen, um eine nachhaltige und erfolgreiche Zukunft für die Apothekenbranche zu gewährleisten. Nur so kann eine qualitativ hochwertige Gesundheitsversorgung für die Bevölkerung sichergestellt werden.
von Oliver Ponleroy, Fachjournalist
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