
Sehr geehrte Apothekerin, sehr geehrter Apotheker,
hier ist der vollständige Text für Sie:
Es gibt viele verschiedene Versicherungen, aber es gibt besonders wichtige, auf die man auf keinen Fall verzichten sollte. Eine davon ist die private Unfallversicherung. Sollte einem auf der Arbeit etwas passieren, kommt dafür die dem Arbeitgeber vorgeschriebene Unfallversicherung auf. Wenn man aber ausserhalb der Arbeit, in seiner Freizeit, im Haushalt oder im Urlaub einen Unfall hat, ist man nicht abgesichert gegen die Kosten, die dann auf einen zukommen können. Das können unter anderem Kosten für den Umbau von Wohnung und Auto sein, wenn aufgrund eines schwereren Unfalls vorübergehend an den Rollstuhl gebunden ist. Es können Transport- und Bergungskosten sein, je nachdem, wo der Unfall geschehen ist. Kosmetische Operationen infolge einer Verbrennung können schnell zu höheren Kosten als gedacht führen. Das sind alles Kosten, die schnell eine Höhe erreichen können, dass man es nicht mal einfach so bezahlen kann und für die schnell das Einkommen aufkommen muss, wodurch man Probleme bekommt, die normalen laufenden Kosten weiterzahlen zu können. Aus diesem Fall ist eine private Unfallversicherung notwendig, die einem dann mit entsprechenden Auszahlungen von Geldbeträgen hilft, diese Ausgaben tätigen zu können.
Innerhalb der privaten Unfallversicherungen kann man verschiedene Bausteine kombinieren, um damit einerseits den Preis zu beeinflussen und andererseits seinen Schutz so zusammen zu stellen, wie man sich damit wohl und gut abgesichert fühlt. Neben den Einmalbeträgen für diverse Ausgabene kann man in der privaten Unfallversicherung auch eine Unfallrente vereinbaren, die man im Invaliditätsfall dann monatlich ausgezahlt bekommt.
Informationen zur Unfallversicherung
Der Invaliditätsgrad errechnet sich aus der Schwere der Verletzung, wobei insbesondere der Verlust beziehungsweise die Funktionsunfähigkeit von Körperteilen von wesentlicher Bedeutung ist. Zur Berechnung der Invaliditätsstufe in der privaten Unfallversicherung gibt es die sogenannte Gliedertaxe, die bestimmt, welches Körperteil wie wichtig ist und somit wieviel Prozent Invalidität bedeutet. Bei mehreren Verletzungen werden die einzelnen Prozentzahlen addiert und geben dann den gesamten Invaliditätsgrad, aus dem sich dann auch die Höhe der von der Versicherung zu zahlenden Leistung ergibt.
Eine private Unfallversicherung kann man auf sich alleine oder auch auf die gesamte Familie abschliessen (Familienunfallversicherung), was insgesamt in den meisten Fällen zu guten Beitragsersparnissen führen kann.
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