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Versicherungslexikon - RenteVergleichsrechner



Das Versicherungslexikon bietet Ihnen eine alphabetische Übersicht der Begriffe, die oftmals im Zusammenhang mit einer Rentenversicherung genannt werden oder für den Versicherungsvertrag von Bedeutung sind.


Lexikon Übersicht A-Z

A | B | D | E | F | G | H | K | L | M | N | O | P | R | S | T | U | V | W | Z

A

Ablaufleistung

Die Ablaufleistung ist der Betrag, der Ihnen bei Vertragsende (Erlebensfall) ausgezahlt wird. Sie setzt sich aus dem garantierten Todes- bzw. Erlebensfallkapital plus Gewinnanteilen zusammen. Die Gewinnanteile sind nicht garantiert.
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Abrechnungsverband

Die Höhe der Gewinnbeteiligung einer einzelnen Versicherung richtet sich nach dem Gewinn des Abrechnungsverbandes, dem sie angehört. In einem Abrechnungsverband sind gleichartige Versicherungen einer Gesellschaft zusammengefasst. Zum Beispiel gibt es einen Abrechnungsverband für die kapitalbildende Lebensversicherung oder für die Rentenversicherung.
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Abrufphase

Bei der Vereinbarung einer Abrufphase (auch "Dispositionsphase" genannt) kann man sich über eine bestimmte Zeitstrecke vor dem Vertragsablauf (z.B. die letzten fünf Jahre) die jeweils erreichte Erlebensfallleistung aus der Versicherung zu einem selbst zu wählenden Zeitpunkt auszahlen lassen.
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Abschlusskosten

Die Abschlusskosten zählen zum Kostenanteil in Ihrem Versicherungsbeitrag. Sie umfassen neben der an den Vermittler zu zahlenden Abschlussprovision unter anderem auch die sonstigen Aufwendungen für den Außendienst sowie die Aufwendungen für Werbung, Antragsbearbeitung und Risikoprüfung.
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Aktienfonds

Ein Aktienfonds ist eine Kapitalanlageform, bei der die Kapitalanlagegesellschaft das Geld ihrer Kunden nur in Aktien anlegt. Dabei wird unterschieden, wie risikobehaftet die einzelnen Aktien sind.
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Alters-Grenze

Menschen werden alt. Sie müssen dann nicht mehr zur Arbeit kommen. Man sagt auch: Sie gehen dann in Rente. Statt Arbeits-Lohn bekommen sie dann jeden Monat Rente. Das ist die Alters-Rente.
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Altersversorgung, betriebliche

Leistungen der Alters-, Invaliditäts- oder Hinterbliebenenversorgung, die einem Arbeitnehmer aus Anlass seines Arbeitsverhältnisses zugesagt werden. Mit der Rentenreform 2001 erhalten Arbeitnehmer ein Recht auf betriebliche Altersversorgung.
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Altersvorsorge, private

Alle Maßnahmen des Einzelnen, die der Erhaltung des Lebensstandards im Alter dienen. Wichtigste Bestandteile sind die private Lebensversicherung, Fondsanlagen, Sparverträge und Immobilien. Die Höhe der Aufwendungen richten sich nach dem individuellen Risiko und dem Vorsorgeziel des Versicherten.
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Anfechtung

Bereits gezahlte Leistungen sind an den Versicherer zurückzuerstatten. Soweit ein Rückkaufswert vorhanden ist, wird dieser bei Aufhebung ausgezahl
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Anhebung der Alters-Grenzen für Alters-Renten

Die Alters-Grenzen für verschiedene Alters-Renten werden immer weiter verlängert. Man sagt auch: Die Alters-Grenzen werden angehoben.
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Anrechnungszeit

Als Anrechnungszeit (AZ) bezeichnet man in Deutschland eine rentenrechtliche Zeit, die – in Abgrenzung zu den (tatsächlich verbeitragten) Beitragszeiten und den sogenannten Berücksichtigungszeiten – eine beitragsfreie Zeit ist.
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Anrechnungszeiten

Anrechnungszeiten, früher "Ausfallzeiten" genannt, sind Zeiten, in denen aus Gründen, die im persönlichen Bereich des Versicherten liegen, keine Beitragsleistungen zur gesetzlichen Rentenversicherung erbracht worden sind.
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Ansammlung, verzinsliche

"Verzinsliche Ansammlung" meint ein Gewinnverwendungssystem, bei dem die Überschüsse Jahr für Jahr auf einem Konto angesammelt und verzinslich angelegt werden. Dabei handelt es sich um einen Sparvorgang.
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Anschluss-Rehabilitation

Eine Reha bekommen Sie zum Beispiel, wenn Sie krank geworden sind. Und deshalb eine Zeit lang im Kranken-Haus waren. Das nennt man medizinische Reha. Früher sagte man Kur.
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Anschlussversicherung

Bei einer Versicherung auf "verbundene Leben" sind zwei (oder mehrere) Personen in einem Vertrag versichert. Stirbt eine der versicherten Personen vor Ablauf der Versicherung, hat die überlebende Person das Recht, unter bestimmten Bedingungen den Abschluss einer neuen Lebensversicherung ohne erneute Gesundheitsprüfung zu verlangen.
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Antrag auf Rente

Der Renten-Antrag ist ein Frage-Bogen. In dem Frage-Bogen steht, dass Sie Rente bekommen wollen. Die Renten-Versicherung prüft den Renten-Antrag.
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Anzeigepflicht, vorvertragliche

Vor dem Schließen eines Vertrages müssen Sie als Versicherungsnehmer alle Ihnen bekannten Umstände, die für die Übernahme des versicherten Risikos durch die Versicherungsgesellschaft erheblich sind, dem Versicherer angeben.
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Arbeits-Entgelt

Arbeit-Nehmer sind Arbeiter oder Angestellte. Zum Beispiel von einer Firma. Oder von einer Behörde. Oder von Privat-Personen. Die Arbeit-Nehmer bekommen Arbeits-Lohn.
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Arbeits-losen-Versicherung / Arbeits-Förderung

Arbeit-Nehmer müssen Geld von ihrem Arbeits-Lohn an die Sozial-Versicherung bezahlen. Das Geld wird von ihrem Arbeits-Lohn abgezogen.
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Arbeits-Unfähigkeit

Arbeitsunfähigkeit liegt vor, wenn ein Arbeitnehmer auf Grund von Krankheit seine zuletzt vor der Arbeitsunfähigkeit ausgeübte Tätigkeit nicht mehr oder nur unter der Gefahr der Verschlimmerung der Erkrankung ausführen kann.
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Arbeitslosenversicherung, gesetzliche

Die gesetzliche Arbeitslosenversicherung ist eine zur Sozialversicherung gehörende Versicherung für den Fall der Arbeitslosigkeit nichtselbstständiger Arbeitnehmer. Die Beiträge zur gesetzlichen Arbeitslosenversicherung werden je zur Hälfte vom Arbeitgeber und vom Arbeitnehmer erbracht.
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Arztanordnungsklausel

Ist die Versicherungsgesellschaft der Meinung, dass eine bestimmte Therapie die Ursachen für eine vorliegende Berufsunfähigkeit beseitigen könnte, kann Sie den Versicherten zur Durchführung der Therapie verpflichten.
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Aufschubzeit

Der Begriff Aufschubzeit steht für den Zeitraum zwischen dem Abschluss einer privaten Rentenversicherung bis zur ersten Rentenzahlung.
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Aufstockungs-Beitrag

Eine geringfügige Beschäftigung ist ein Beschäftigungsverhältnis, bei dem das Arbeitsentgelt eine bestimmte Grenze nicht überschreitet oder das nur kurz andauert.
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Ausbildungsversicherung

Die Ausbildungsversicherung ist die bekannteste Form einer Term-Fix-Versicherung. Die Versicherungsleistung wird in jedem Fall zu einem festen (fixen) Termin ausgezahlt.
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Auskunft und Beratung

Bei der Rehabilitation soll eine Krankheit oder Behinderung besser werden. Damit die Person so selbständig wie möglich leben kann. Oder wieder so gut wie möglich arbeiten kann.
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Auskunfts-Rechte

Bei der Renten-Versicherung werden Informationen über jede versicherte Person gespeichert. Das sind persönliche Informationen.
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Auslands-Aufenthalt

Wenn diese Menschen in Deutschland eine Rente bekommen, dann wird die Rente weiter bezahlt. Auch wenn sie eine Zeit lang nicht in Deutschland sind.
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B

BAFin

Abkürzung für die "Bundesanstalt für Finanzdienstleistungs-Aufsicht". Die BAFin ist dem Bundesministerium der Finanzen unterstellt. Sie ist die staatliche Behörde, die die privaten Versicherungsunternehmen beaufsichtigt.
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Befristete Renten

Wenn Sie wegen einer Krankheit oder Behinderung gar nicht oder nur ein bisschen arbeiten können, können Sie Rente wegen verminderter Erwerbs-Fähigkeit bekommen.
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Beglaubigung

Die Beglaubigung ist eine amtliche Bescheinigung der Richtigkeit einer Unterschrift oder Abschrift, als öffentliche Beglaubigung durch einen Notar oder als amtliche Beglaubigung durch eine andere landesrechtlich hierzu ermächtigte Behörde.
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Beispielrechnungen

Beispielrechnungen zur Lebensversicherung stellen den möglichen Verlauf zukünftiger Überschussbeteiligungen dar. Diese können jedoch nicht garantiert werden, da die Höhe der tatsächlich zukünftig vom Versicherer erwirtschafteten Überschüsse von den Kapitalerträgen, vom Sterblichkeitsverlauf und von den Verwaltungskosten abhängt.
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Beiträge (Sozial-Versicherung)

Arbeit-Nehmer sind versicherungs-pflichtig. Das bedeutet: Sie müssen Geld an die Sozial-Versicherung bezahlen. Das sind die die Renten-Versicherung, die Kranken-Versicherung, die Pflege-Versicherung und die Arbeits-losen-Versicherung.
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Beitrags-Erstattung

Wenn Sie bei der gesetzlichen Renten-Versicherung versichert sind, bezahlen Sie jeden Monat Geld an die Renten-Versicherung.
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Beitrags-freie Zeiten

Für die spätere Rente sind die Versicherungs-Zeiten wichtig. Dazu gehören die Beitrags-Zeiten. Und die beitrags-freien Zeiten.
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Beitrags-Nachweis

Ein Beitrags-Nachweis ist eine Bescheinigung. Darin steht: Sie haben Beiträge an die Renten-Versicherung bezahlt. In der Bescheinigung steht auch wie viele Beiträge Sie bezahlt haben.
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Beitrags-Zeiten

Wenn Sie in der gesetzlichen Renten-Versicherung versichert sind, dann müssen Sie jeden Monat Geld an die Renten-Versicherung bezahlen. Das nennt man Beiträge.
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Beitrags-Zuschuss

Wenn man alt ist, muss man nicht mehr arbeiten. Statt Arbeits-Lohn bekommt man dann jeden Monat Rente. Wenn man Rente bekommt, ist man Rentner.
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Beitragsbemessungsgrenze

Die Beitragsbemessungsgrenze ist eine Rechengröße im deutschen Sozialversicherungsrecht. Es gibt zwei unterschiedliche Werte: Einerseits für die gesetzliche Renten- und Arbeitslosenversicherung, andererseits für die Kranken- und Pflegeversicherung.
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Beitragsfreie Zeiten

Beitragsfreie Zeiten in der gesetzlichen Rentenversicherung sind solche Zeiten, in denen zwar keine Beiträge entrichtet worden sind, die aber bei der Ermittlung des Rentenanspruchs und der Rentenberechnung berücksichtigt werden. Hauptsächlich sind es Ersatzzeiten, Anrechnungszeiten und Zurechnungszeiten.
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Beitragsfreistellung

Eine Befreiung von der Beitragszahlung erfolgt auf Antrag des Versicherungsnehmers oder durch Kündigung des Versicherers wegen Zahlungsverzuges. Folge ist die Herabsetzung der Versicherungsleistung auf die beitragsfreie Versicherungsleistung (§ 174 VVG) oder ein Erlöschen der Versicherung, falls kein Deckungskapital vorhanden ist.
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Beitragsrückgewähr

Die Beitragsrückgewähr ist eine Todesfallleistung einer privaten Rentenversicherung. Stirbt der Versicherte während der Aufschubzeit (also vor Rentenbeginn), kann die Rückzahlung der Beiträge zuzüglich der darauf entfallenen Überschussbeteiligung vereinbart werden.
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Beitragsverrechnung

Form der Gewinnverwendung bzw. Überschussbeteiligung, bei der die laufend zugeteilten Gewinnanteile zur Verrechnung mit dem Beitrag verwendet werden.
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Beitragszahlungsdauer

Zeitraum, in dem Beiträge zu einer Versicherung zu entrichten sind. Sie kann von der Versicherungsdauer abweichen.
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Beitragszeit

In der gesetzl. Rentenversicherung sind Beitragszeiten die Monate, für die Pflichtbeiträge oder freiwillige Beiträge zur Rentenversicherung gezahlt sind. Dazu rechnen auch Beitrags- und Beschäftigungszeiten, die z.B. in der ehemaligen DDR zurückgelegt wurden.
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Berufsunfähigkeit

Eine Berufsunfähigkeit liegt dann vor, wenn die versicherte Person infolge von ärztlich nachzuweisender Krankheit, Kräfteverfall oder Körperverfall voraussichtlich sechs Monate ununterbrochen außerstande ist, ihren Beruf oder eine andere Tätigkeit auszuüben.
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Berufsunfähigkeits-Versicherung, selbstständige

Bei einer selbstständigen Berufsunfähigkeitsversicherung ist die Absicherung der Berufsunfähigkeit nicht an eine Lebensversicherung gekoppelt. Im Prinzip leistet sie dasselbe wie die Berufsunfähigkeits-Zusatzversicherung (BUZ). Im Unterschied zur BUZ kann somit auch nicht die beitragsfreie Fortführung einer Lebensversicherung versichert werden.
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Berufsunfähigkeits-Zusatzversicherung (BUZ)

Die BUZ sichert das Risiko der Berufsunfähigkeit ab und bildet als Zusatzversicherung mit der Hauptversicherung eine Einheit.
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Bescheid (Rente)

Ein Bescheid ist ein Brief von einer Behörde. In dem Bescheid steht ob Sie Leistungen bekommen. Oder welche Beiträge Sie bezahlen müssen.
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Besteuerung von Renten

Steuern ist Geld, das Sie an den Staat, die Stadt oder die Gemeinde zahlen müssen. Damit bezahlt die Gemeinde zum Beispiel die Lehrer für die Schulen. Oder repariert kaputte Straßen.
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Bevollmächtigter

Vollmachten können grundsätzlich formfrei erteilt werden, also auch mündlich oder konkludent. Auch soweit für eine spezielle Willenserklärung eine bestimmte Form vorgesehen ist, betrifft eine Formvorschrift für das Rechtsgeschäft nicht die Form der Vollmacht (§ 167 Abs. 2 BGB).
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Bewertungsreserven

Aus der Differenz zwischen den nach dem Niederstwertprinzip angesetzten "Buchwerten" und den höheren Marktwerten von Kapitalanlagen ergeben sich die Bewertungsreserven.
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Bezugsberechtigte(r)

Die von Ihnen, als Versicherungsnehmer, bestimmte Person mit dem vertraglich eingeräumten Recht auf die aus der Versicherung fällig werdenden Leistungen. Es besteht die Möglichkeit, unterschiedliche Begünstigte für den Todes- und Erlebensfall zu bestimmen.
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Bezugsrecht

Unter Bezugsrecht wird das Recht verstanden, über die fällige Leistung aus der Lebensversicherung zu verfügen. Es wird normalerweise widerruflich eingeräumt, das heißt, der Versicherungsnehmer kann die Bezugsberechtigung jederzeit widerrufen und eine andere Person einsetzen.
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Bindefrist

Ein Versicherungsvertrag kommt zu Stande, indem der Versicherungsnehmer einen Antrag stellt und dieser durch die Versicherungsgesellschaft angenommen wird. Da die Versicherungsgesellschaft Zeit benötigt, um den Antrag zu prüfen, muss sich der Antragsteller an den Antrag gebunden halten (in der Regel 6 Wochen).
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Bonussystem, Summenzuwachs

Beim Bonussystem werden die jährlichen Überschussanteile als Einmalbeiträge für eine zusätzliche beitragsfreie Versicherung (Bonus) verwendet. Dadurch erhöht sich Jahr für Jahr die Versicherungsleistung im Todes- und Erlebensfall. Insbesondere der Todesfallschutz erhöht sich bereits frühzeitig.
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Bruttobeitrag

Die Begriffe Bruttobeitrag und Nettobeitrag bezeichnen je nach Kontext Unterschiedliches: In der Rechnungslegung sind die Bruttobeiträge die vertraglichen Beiträge des Versicherungsnehmers. Die Nettobeiträge sind der Anteil, die dem Versicherer nach Abzug der Rückversicherungsbeiträge verbleiben.
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Bundesanstalt für Finanzdienstleistungs-Aufsicht

Bundeseinheitliche, staatliche Aufsichtsbehörde für die privaten Versicherungsunternehmen. Sitz ist Bonn. Die BAFin erteilt die Erlaubnis zum Geschäftsbetrieb und überwacht diesen. Ziel der staatlichen Aufsicht ist, zu gewährleisten, dass die Versicherungsunternehmen ihre Leistungsversprechen gegenüber den Versicherten einhalten.
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D

Datenschutz-Ermächtigungsklausel

Der Antragsteller und die zu versichernde(n) Person(en) willigen nach dem Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) ein, dass der Versicherer persönliche Daten speichert und gegebenenfalls an andere Versicherer weiterleitet.
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Deckungskapital

Ursprünglich wurden Versicherungsverträge während des Versicherungsverlaufs bewertet, um bestimmen zu können, in welchem Umfang der Versicherer Kapitalanlagen tätigen muss, um die mit dem Vertrag bestehende Verpflichtung damit angemessen zu decken, also deren Einhaltung entsprechend zu sichern.
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Deckungsstock

Der Versicherer muss die Sparbeiträge so anlegen, dass er damit jederzeit die Verpflichtungen aus den laufenden Verträgen erfüllen kann. Diese in Form verschiedener Anlagen vorhandenen Mittel werden als Deckungsstock bezeichnet.
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Direktgutschrift

Um die zeitnahe und gerechte Beteiligung an den Überschüssen zu erreichen, wird jährlich ein Teil des Überschusses direkt der Versichertengemeinschaft zugeführt. Als Direktgutschrift wird ein Betrag von (5-i)% des Guthabens des Versicherten gewährt.
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Direktversicherung

Bei einer Direktversicherung handelt es sich um eine spezielle Form der Lebens- oder Rentenversicherung. Sie ist der Grundstock der betrieblichen Altersvorsorge. Versicherungsnehmer ist der Arbeitgeber, versicherte Person der Arbeitnehmer.
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Dread-Disease-Deckung

Die Dread-Disease-Deckung ist ein möglicher Einschluss in die Lebensversicherung, den jedoch nur wenige Versicherer anbieten. Sie sieht eine Kapitalzahlung bei bestimmten schweren Erkrankungen vor, wie z.B. Herzinfarkt, Bypass-Operation, Krebs, Schlaganfall, Nierenversagen, Aids und Multiple Sklerose.
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Drei-Säulen-System

Das Drei-Säulen-System entspricht einer Grundvorstellung der Sozialpolitik, nach der die Alters- und Hinterbliebenenversorgung auf drei Säulen ruht: der gesetzlichen Rentenversicherung, der betrieblichen Altersversorgung und der privaten Vorsorge.
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Dynamik, Dynamisierung, automatische Anpassung

Die Beiträge und damit die Versicherungssumme erhöhen sich automatisch um einen bestimmten Maßstab. Dabei handelt es sich entweder um die Steigerung des Höchstbeitrags in der gesetzlichen Rentenversicherung der Angestellten und Arbeiter bzw. um einen festen Prozentsatz. Obwohl sich der Versicherungsschutz ständig erhöht, ist keine weitere Gesundheitsprüfung erforderlich.
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E

Eingangssteuersatz

Der Eingangssteuersatz gibt den Steuersatz an, mit dem die erste Euro oberhalb des Grundfreibetrags besteuert wird.
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Einkommen, zu versteuerndes

Das zu versteuernde Einkommen ergibt sich aus dem Bruttoeinkommen abzüglich der abzugsfähigen Ausgaben.
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Einkommensteuer

Die Einkommensteuer ist die Steuer der natürlichen Person (Gegensatz: juristische Person). Laut § 1 EStG ist derjenige unbeschränkt einkommensteuerpflichtig, der in Deutschland einen Wohnsitz hat.
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Einlöseprinzip

Der Versicherungsschutz beginnt mit der Zahlung des ersten Beitrags. Damit gilt der Versicherungsschein als eingelöst.
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Eintrittsalter

Der Begriff Eintrittsalter meint das Alter des Versicherungsnehmers bei Versicherungsbeginn. Zur Berechnung gibt es verschiedene Methoden:
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Entgeltpunkte

Entgeltpunkte sind wesentlicher Bestandteil der Rentenformel, nach der der individuelle Rentenanspruch aus der gesetzlichen Rentenversicherung berechnet wird.
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Erbschaftsteuer, Schenkungsteuer

Im deutschen Steuerrecht sind Erbschaft- und Schenkungsteuer im selben Gesetz grundsätzlich gleichlautend geregelt. Schenkungsteuer ist eine Steuer auf den Erwerb von Vermögen durch Schenkung.
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Erbschaftsteuerversicherung

Die Erbschaftsteuerversicherung wird meistens in der Form der lebenslänglichen Todesfallversicherung abgeschlossen (auch Sterbegeldversicherung genannt). Mit den Leistungen aus der Versicherung werden die Erbschaftssteuern finanziert.
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Erlebensfallkapital

Der Geldbetrag, der bei Ablauf einer Kapitallebensversicherung dem Bezugsberechtigten ausbezahlt wird.
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Ersatzzeiten

Zeiten ohne Beitragsleistung zur gesetzlichen Rentenversicherung, weil der Versicherte - aus Gründen, die nicht in seiner Person lagen - an der Zahlung von Beiträgen gehindert war.
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Erwerbsminderung

Zum 1.1.2001 wurde die Erwerbsminderungsrente eingeführt. Diese Rente erhalten in der gesetzlichen Rentenversicherung Versicherte. Bei Erwerbsminderung wird unterschieden zwischen teilweiser und voller Erwerbsminderung.
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Erziehung mehrerer Kinder

Die Kindererziehungszeit ist eine rentenrechtliche Zeit in der gesetzlichen Rentenversicherung Deutschlands, die als Pflichtbeitragszeit rentenbegründend und rentensteigernd wirken kann. Nach der Definition in § 56 Sechstes Buch Sozialgesetzbuch (SGB VI) sind Kindererziehungszeiten Zeiten der Erziehung eines Kindes in dessen ersten drei Lebensjahren.
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Erziehungsrente

Diese Rente soll geschiedene Ehegatten finanziell unterstützen, die Kinder erziehen und durch den Tod des früheren Ehegatten Unterhaltsansprüche verlieren.
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F

Förderungsberechtigter

Wem im Rahmen eines Altersvorsorgevertrages (die so genannte "Riester-Rente") gemäß dem Altersvermögensgesetz (AvMG) eine Zulage gewährt werden kann, wird als "Förderungsberechtigter" oder auch als "Berechtigter" bezeichnet.
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Fortführung, beitragsfreie

Private Rentenversicherung: Beitragsfreie Fortführung bedeutet, dass die Versicherung so weiterläuft, als ob weiterhin Beiträge entrichtet würden. Dies erreicht der Versicherer durch sofortige Aufstockung des vertraglich vereinbarten Deckungskapitals.
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Freibetrag (Waisenrente)

Bei Bezug einer Waisenrente wird eigenes Einkommen erst angerechnet, wenn es einen bestimmten Freibetrag überschreitet. Der Freibetrag richtet sich nach dem aktuellen Rentenwert, der sich jährlich ändert.
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Freibetrag (Witwen-/Witwerrente)

Der Freibetrag richtet sich nach dem aktuellen Rentenwert, der sich jährlich ändert. Der Freibetrag bei der Witwen-/Witwerrente beläuft sich auf das 26,4-fache des aktuellen Rentenwertes und er erhöht sich für jedes zu erziehende Kind um das 5,6-fache.
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Freistellungsauftrag

Jeder Steuerpflichtige braucht Kapitalerträge bis zu 1.421? (verheiratete 2.842?) pro Jahr nicht zu versteuern (Freibetrag). Über diese Höhe kann er Freistellungsaufträge an kapitalanlegende Einrichtungen geben. Kapitalerträge, für die er eigentlich Kapitalertragsteuern zu zahlen hätte, bleiben dadurch steuerfrei.
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Freiwillige Versicherung

Wer nicht bereits pflichtversichert ist, kann sich freiwillig in der gesetzlichen Rentenversicherung (GRV) versichern. Berechtigt sind alle Deutschen, im In- und Ausland, und alle Ausländer, die älter als 16 Jahre sind und in Deutschland leben.
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Freiwilliger Beitrag

Der freiwillige Beitrag wird von den freiwillig in der gesetzlichen Rentenversicherung Versicherten gezahlt. Er liegt zwischen Mindest- und Höchstbeitrag und ist vom Versicherten in dieser Spanne frei wählbar.
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Fremdrenten

Mit dem Begriff "Fremdrenten" werden Leistungen nach dem Fremdrentengesetz (FRG) bezeichnet. Dieses Gesetz ermöglicht unter bestimmten Voraussetzungen die Berücksichtigung ausländischer ("fremder") Zeiten in der deutschen gesetzlichen Rentenversicherung.
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G

Gehaltsumwandlung

Bei der Direktversicherung durch Gehaltsumwandlung trägt nicht der Arbeitgeber, sondern der Arbeitnehmer die wirtschaftliche Belastung. (Gegebenenfalls kann der Arbeitgeber die Pauschalsteuern übernehmen.)
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Geldwäschegesetz

In Umsetzung der Dritten Geldwäscherichtlinie (2005/60/EG vom 26. Oktober 2005, ABl. Nr. L 309 S. 15) wurden u.a. das Geldwäschegesetz (GwG) neu gefasst.
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Generationenvertrag

Der Generationenvertrag ist ein ungeschriebener Vertrag zwischen der Generation der Jungen mit der Generation der Alten. Er bildet die Grundlage der gesetzlichen Rentenversicherung (GRV).
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Geringverdienergrenze

Die Geringverdienergrenze wurde mit der für geringfügige Beschäftigung geltenden Entgeltgrenze harmonisiert: Sie beträgt in der Kranken-, Renten- und Arbeitslosenversicherung einheitlich 1/7 der monatlichen Bezugsgröße.
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Gesamtleistungsbewertung

Das Verfahren der Gesamtleistungsbewertung dient der Bewertung beitragsfreier und beitragsgeminderter Zeiten. In diesem Verfahren wird - vereinfacht gesprochen - der Durchschnitt aus sämtlichen Beitragszeiten gebildet, die ein Versicherter in seinem Versicherungsleben zurückgelegt hat.
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Gesundheitsprüfung

Damit Versicherungsleistungen und -beiträge kalkuliert werden können, führt der Versicherer im Allgemeinen eine Gesundheitsprüfung durch. Neben den Angaben des Kunden ist unter Umständen eine ärztliche Untersuchung notwendig. Erhöhte Risiken werden über Zuschläge gedeckt oder nicht mitversichert (Risiko-Ausschluss).
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Gewinnanteile, Überschussanteile

Die Richtlinien des Aufsichtsamtes verpflichten die Versicherer, die Rechnungsgrundlagen zur Beitragskalkulation (Rechnungszins, Sterblichkeit/Invalidisierung, Kosten) sehr vorsichtig anzusetzen, um die Verträge erfüllen zu können.
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H

Halbjahresmethode

Private Rentenversicherung: Die Halbjahresmethode ist eine Berechnungsmethode zur Bestimmung des Eintrittsalters (für Lebens-, Renten-, Unfall- und Krankenversicherungen) als das Alter, welches dem (technischen) Versicherungsbeginn am nächsten liegt.
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Halbwaisenrente

Nach dem Tod eines Elternteils haben Kinder Anspruch auf Halbwaisenrente, wenn der verstorbene Elternteil die allgemeine Wartezeit von 5 Jahren erfüllt hat und sie noch einen Elternteil haben, der unterhaltspflichtig ist.
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Handwerksrolle

Die Handwerksrolle ist ein von den Handwerkskammern geführtes öffentliches Verzeichnis, in dem alle im Zuständigkeitsbereich der Kammern ansässigen selbstständigen Handwerksmeister eingetragen sind.
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Hauptversicherung

Im Gegensatz zu einer Zusatzversicherung kann eine Hauptversicherung eigenständig existieren. Dabei handelt es sich z.B. um eine Risiko-Lebensversicherung, Gemischte Lebensversicherung oder Rentenversicherung.
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Hausgewerbetreibende

Hausgewerbetreibende sind selbstständig Tätige, die in eigener Arbeitsstätte im Auftrag und für Rechnung von Gewerbetreibenden, gemeinnützigen Unternehmen oder öffentlich-rechtlichen Körperschaften arbeiten.
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Haushaltshilfe

Die Kosten für die Beschäftigung einer Haushaltshilfe können während einer Rehabilitationsmaßnahme bewilligt werden, wenn kein anderes Familienmitglied den Haushalt fortführen kann und im Haushalt Kinder unter zwölf Jahren oder andere hilfsbedürftige Personen leben.
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Hinterbliebenen-Zusatzversicherung

Bei einer privaten Rentenversicherung kann als Todesfallschutz eine Hinterbliebenenrente bis zu 100% der Hauptversichertenrente abgesichert werden.
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Hinzuverdienstgrenzen für Rente wegen Berufsunfähigkeit

Die bisherigen Renten wegen Berufs- und Erwerbsunfähigkeit gibt es nur noch für sogenannte Bestandsrentner. Dies sind Rentenbezieher, deren Rente bis spätestens zum Ende des Jahres 2000 begonnen hat.
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Hinzuverdienstgrenzen für Witwen-/Witwerrente

Erwerbseinkommen, wie z.B. Lohn oder Gehalt bzw. Erwerbsersatzeinkommen, wie z.B. Krankengeld oder Rente aus eigener Versicherung - nicht jedoch eine Rente aus einer privaten Rentenversicherung - werden zu 40% angerechnet, soweit bestimmte Freibeträge überstiegen werden.
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Höchstbeitrag

Arbeitseinkommen ist nur bis zur Beitragsbemessungsgrenze (BBG) versichert. Die BBG wird jährlich neu errechnet. Der Beitrag, der für ein Arbeitsentgelt in Höhe der jeweiligen Beitragsbemessungsgrenze zu zahlen ist, ist der Höchstbeitrag.
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K

Kapitalentnahme für Wohneigentum

Von dem in Altersvorsorgeverträgen, auch Riester-Renten genannt, (gemäß dem Altersvermögensgesetz AVmG) angesammeltem Kapital kann ein Teil als Darlehen zur Finanzierung von selbstgenutztem Wohneigentum entnommen werden.
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Kapitalertragsteuer

Die Kapitalertragssteuer ist eine besondere Erhebungsform der Einkommensteuer. Sie wird erhoben auf die Hälfe der Gewinnanteile (Dividenden) zum Beispiel aus Aktien, Anteilen an einer GmbH oder an einer Genossenschaft in Höhe von 25 Prozent.
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Kapitalwahlrecht

Bei einer privaten Rentenversicherung wird die Leistung in Form von Rentenzahlungen erbracht.
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Kindererziehungszeit

Kindererziehungszeiten sind Pflichtbeitragszeiten ohne Beitragsleistung. Will heißen: Für diese Zeiten gelten Beiträge in Höhe eines fiktiven Verdienstes als gezahlt.
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Kontenklärung

Die Träger der Rentenversicherung haben dafür zu sorgen, dass die im Versicherungskonto gespeicherten Daten vollständig und geklärt sind.
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Krankengeld

Krankengeld ist eine Lohnersatzleistung. Arbeitnehmer, die wegen Krankheit vorübergehend arbeitsunfähig sind, erhalten von ihrer Krankenkasse Krankengeld für die Dauer von längstens 78 Wochen.
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Krankenkassen

Die Krankenkassen sind Träger der gesetzlichen Krankenversicherung. Seit dem 1.1.1996 besteht keine Unterscheidung mehr zwischen Pflicht- und Ersatzkassen. Den Mitgliedern der GKV steht die Wahl zwischen allen gesetzlichen Kassen offen.
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Krankenversicherung der Rentner (KVDR)

Seit dem 1.04.2002 wird man als gesetzlich Krankenversicherter automatisch Mitglied der Krankenversicherung der Rentner (KVDR).
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Kündigung durch Versicherer, außerordentliche

Private Rentenversicherung. In gewissen Fällen steht dem Versicherer (VR) ein außerordentliches Kündigungsrecht zu:
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Kündigung durch Versicherungsnehmer, ordentliche

Private Rentenversicherung: Der Versicherungsnehmer (VN) kann den Vertrag jederzeit zum Ende des Versicherungsjahres ganz oder teilweise kündigen.
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Künstlersozialkasse

Selbstständige Künstler und Publizisten sind in der Rentenversicherung der Angestellten pflichtversichert. Zuständig ist die Künstlersozialkasse (KSK), die der Landesversicherungsanstalt Oldenburg-Bremen verwaltungsmäßig angegliedert ist.
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L

Landesversicherungsanstalt (LVA)

Die Landesversicherungsanstalten sind Träger der Rentenversicherung der Arbeiter. Sie sind zuständig für Versicherte, die als Arbeiter beschäftigt sind und nicht einer Sonderversicherungsanstalt angehören.
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Leibrente

Eine Leibrente ist eine Rente auf das Leben einer Person. Sie existiert als lebenslängliche Leibrente (z.B. Altersrente) und als gekürzte Leibrente (z.B. Berufsunfähigkeitsrente).
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Lohnabzugsverfahren

Die gesetzliche Rentenversicherung wird im Wesentlichen durch ein Umlageverfahren finanziert. Die jeweiligen Beitragszahler bringen die Renten der aus dem Arbeitsleben Ausgeschiedenen auf und erwerben selbst einen Anspruch auf ihre eigene (kommende) Rente (Generationenvertrag).
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Lohnersatzleistung

Lohnersatzleistungen sind Leistungen der Sozialversicherungsträger (z.B. Krankenkasse, Arbeitsamt). Zu den Leistungen zählen u.a. Krankengeld, Arbeitslosengeld, Arbeitslosenhilfe. Während des Bezugs von Lohnersatzleistungen besteht Versicherungspflicht in der GRV.
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Lohnfortzahlung

Ein Arbeitnehmer, der durch Krankheit arbeitsunfähig geworden ist, erhält nach der ärztlich festgestellten Arbeitsunfähigkeit von seinem Arbeitgeber für mindestens 6 Wochen Lohn/Gehalt weiterbezahlt (Lohnfortzahlung im Krankheitsfall).
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M

Mindestbeitrag

Der Mindestbeitrag zur Rentenversicherung beträgt seit 1.4.2003 monatlich 78,00 Euro. Selbstständige, die einkommensgerechte Pflichtbeiträge zahlen, müssen ebenfalls mindestens diesen Beitrag zahlen.
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Mindesteigenbeitrag

Begriff aus dem Altersvermögensgesetz (AVmG). Um die maximale Förderung (Zulage) zu erhalten, muss der Förderungsberechtigte einen Mindestbeitrag selber in den Altersvorsorgevertrag einzahlen.
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Mindestrente

Eine allgemeine Mindestrente gibt es in der gesetzlichen Rentenversicherung nicht. Die Rentenhöhe richtet sich immer nach dem individuellen Versicherungsverlauf.
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Mischfonds

Fondsgebundene private Rentenversicherung: Ein Mischfonds ist eine Kapitalanlageform, bei der die Kapitalanlagegesellschaft das Geld ihrer Kunden sowohl in festverzinslichen Wertpapieren wie auch in Aktienfonds anlegt.
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N

Nachhaltigkeitsrücklage

Die Träger der allgemeinen Rentenversicherung müssen gemäß § 216 SGB VI eine Nachhaltigkeitsrücklage (bis Ende 2003 als Schwankungsreserve bezeichnet) vorhalten. Die Nachhaltigkeitsrücklage besteht aus überschüssigen Betriebsmitteln und Rücklagen.
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O

Obliegenheiten

Obliegenheiten sind Pflichten, die der Versicherungsnehmer erfüllen muss, damit der Versicherungsschutz bestehen bleibt. Dazu zählen:
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P

Pauschalbeiträge

Die Lohnsteuerpauschalierung ist ein Vereinfachungsverfahren im deutschen Lohnsteuerrecht, nach dem es in einer Reihe von Fällen zulässig ist, die Lohnsteuer für steuerpflichtigen Arbeitslohn pauschal zu erheben. Diese Steuer nennt man dann auch Pauschsteuer.
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Pflege, nicht erwerbsmäßig

Seit dem 1.4.1995 besteht für Personen, die eine nicht erwerbsmäßige Pflege ausüben, Versicherungspflicht in der gesetzlichen Rentenversicherung (GRV).
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Pflegebedürftigkeit

Pflegebedürftig sind Personen, die wegen einer körperlichen, geistigen oder seelischen Krankheit oder Behinderung für die gewöhnlichen und regelmäßig wiederkehrenden Verrichtungen im Ablauf des täglichen Lebens auf Dauer, voraussichtlich für mindestens 6 Monate, in erheblichem oder höherem Maße Hilfe bedürfen.
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Pflegerenten-Zusatzversicherung (PRZ)

Die gesetzliche Pflegeversicherung (bei den gesetzlichen oder privaten Krankenkassen angesiedelt) kann um eine private Pflegerentenversicherung ergänzt werden. Diese Versicherung kann als Zusatzversicherung zu einer Lebensversicherung abgeschlossen werden.
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Pflegerentenversicherung, selbstständige

Die gesetzliche Pflegeversicherung (bei den gesetzlichen oder privaten Krankenkassen angesiedelt) kann um eine private Pflegerentenversicherung ergänzt werden.
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Pflegeversicherung

Die den staatlichen Sozialversicherungen gehörende Pflegeversicherung dient der sozialen Absicherung des Risikos der Pflegebedürftigkeit. Sie wurde am 1.1.1995 als eigenständiger Zweig der Sozialversicherung eingeführt.
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Pflichtbeiträge

Pflichtbeiträge sind Beiträge, die zu zahlen sind oder als gezahlt gelten, wenn Versicherungspflicht kraft Gesetzes oder auf Antrag besteht.
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Pflichtversicherung Selbstständiger

Die Pflichtversicherung ist eine Zwangsversicherung; sie kann nicht ausgeschlossen werden. In der gesetzlichen Rentenversicherung (GRV) sind in erster Linie Arbeiter und Angestellte pflichtversichert, also Personen, die abhängig beschäftigt sind.
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Punktesystem

In der Pflegeversicherung und in einer Variante der Berufsunfähigkeitsversicherung gibt es ein Punktesystem zur Bewertung des vorliegenden Versicherungsfalls. Ab Erreichen einer bestimmten Punktzahl tritt dann die Leistungspflicht des Versicherers ein.
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R

Ratenzuschlag

Für die Kalkulation der Beiträge wird in der Regel eine Jahreszahlung zu Grunde gelegt. Zahlen Sie den Jahresbeitrag in Raten, so werden durch Ratenzuschläge die Zinsverluste beim Versicherer und ein höherer Verwaltungsaufwand ausgeglichen.
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Rechnungszins, Rechnungszinsfuß

Private Rentenversicherung. Der Rechnungszins ist der bei der Berechnung des Versicherungsbeitrags zu Grunde gelegte Zinsfuß.
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Regelaltersrente

Versicherte haben Anspruch auf Regelaltersrente, wenn sie das 67. Lebensjahr vollendet und die allgemeine Wartezeit von 5 Jahren erfüllt haben.
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Rehabilitation

Zeiten, in denen ein Versicherter Leistungen zur Rehabilitation erhält, sind Anrechnungszeiten, sofern der Versicherte während dieser Zeiten keine Leistungen von einem Sozialversicherungsträger (z.B. Krankengeld oder Übergangsgeld) bezieht.
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Rendite

Private Rentenversicherung: Rendite nennt man den Gesamterfolg eines angelegten Kapitals pro Jahr in Prozenten des angelegten Kapitals.
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Rente wegen Alters

Die Rente wegen Alters (Altersrente) ist neben der Rente wegen verminderter Erwerbsfähigkeit und der Rente wegen Todes eine Rentenleistung der deutschen gesetzlichen Rentenversicherung.
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Rente wegen Todes

Renten wegen Todes sind in der deutschen gesetzlichen Rentenversicherung die Witwer- und Witwenrente (im Folgenden Witwenrente) und die Halb- oder Vollwaisenrente sowie die Erziehungsrente.
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Rente, aufgeschobene

Private Rentenversicherung, Grundschema: Der Versicherte zahlt über einen festgelegten Zeitraum Beiträge (Aufschubzeit). Danach setzt entweder die Rentenzahlung ein oder der Versicherte wählt die Kapitalabfindung (falls diese Möglichkeit vertraglich eingeräumt wird).
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Rente, dynamische

Die Renten der gesetzlichen Rentenversicherung (GRV) werden zum 1. Juli eines jeden Jahres an die Entwicklung der Nettolöhne und Nettogehälter angepasst. Durch diese jährliche Änderung sollen die Renten an die allgemeine Einkommensentwicklung angepasst werden.
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Rentenabschlag

Die Regelaltersrente wird stufenweise für alle auf das 67. Lebensjahr angehoben. Wer vorzeitig die Rente in Anspruch nehmen möchte, muss einen Abschlag in Höhe von 0,3 % pro früher genommenem Monat hinnehmen.
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Rentenartfaktor

Der Rentenartfaktor bestimmt seit dem 1. Januar 1992 innerhalb der Rentenformel der deutschen Rentenversicherung die Höhe von Rentenleistungen mit. Seine Höhe ist abhängig von den unterschiedlichen Sicherungszielen der Rentenarten.
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Rentenauskunft

Versicherte, die das 55. Lebensjahr vollendet haben, erhalten von Amts wegen Auskunft über die Höhe ihrer Rentenanwartschaft. Unter Rentenauskunft versteht man die Höhe des Anspruchs auf Regelaltersrente ohne weitere Beitragszahlung.
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Rentenbescheid

Der Rentenbescheid ist eine schriftliche Mitteilung über Art und Höhe der bewilligten Rente. Er ist rechtsverbindlich und wird dem Versicherten zum Abschluss des Rentenverfahrens zugeschickt.
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Rentenfonds

Ein Rentenfonds (Private fondsgebundene Rentenversicherung) ist eine Kapitalanlageform, bei der die Kapitalanlagegesellschaft das Geld ihrer Kunden nur in festverzinsliche Wertpapiere anlegt.
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Rentenformel

Die Rentenformel nach deutschem Recht dient zur Berechnung der Höhe der individuellen monatlichen gesetzlichen Rente. Sie ist in § 64 des Sechsten Buch Sozialgesetzbuch normiert (SGB VI).
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Rentengarantiezeit

Bei Abschluss einer privaten Rentenversicherung kann durch Vereinbarung einer Rentengarantiezeit sichergestellt werden, dass die Rente unabhängig vom Tod des Versicherten mindestens bis zum Ablauf der Garantiezeit gezahlt wird.
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Rentenversicherung

Die Rentenversicherung gehört neben der Kranken-, Pflege-, Unfall- und der Arbeitslosenversicherung zur gesetzlichen Sozialversicherung. Sie schützt ihre Versicherten bei Gefährdung oder Minderung der Erwerbsfähigkeit, im Alter sowie bei Tod deren Hinterbliebene.
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Rentenversicherung, fondsgebundene

Hierbei handelt es sich um eine neuere Variante der privaten Rentenversicherung. Der Versicherte selbst kann festlegen, wie der Sparanteil seiner Beiträge angelegt werden soll.
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Rentenversicherung, gesetzliche (GRV)

Die gesetzliche Rentenversicherung ist der größte Zweig der Sozialversicherung. Sie umfasst die Alters-, Invaliditäts- und Hinterbliebenenversorgung. Die GRV war und ist bislang die tragende Säule der Altersversorgung.
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Rentenversicherung, private

Die private Rentenversicherung ist eine Form der privaten Lebensversicherung, bei der die Versicherungsleistung in Form regelmäßiger Zahlungen (Rente) erfolgt.
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Rentenversicherungsträger

Die BfA ist zuständig für die Rentenversicherung der Angestellten. Die LVA`s sind zuständig für die Rentenversicherung der Arbeiter.
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Rentenwert, aktueller

Der aktuelle Rentenwert ist der in der Währung Euro ausgedrückte Wert eines Entgeltpunktes in der deutschen gesetzlichen Rentenversicherung. Er wird benötigt, um die während der Erwerbsphase gesammelten Entgeltpunkte in eine auszahlbare individuelle monatliche Rente umzurechnen.
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Risikoprüfung

Private Rentenversicherung: Wird ein Antrag für eine Versicherung gestellt, muss die Versicherungsgesellschaft das Risiko prüfen. Hierzu werden die Angaben, die der Antragsteller im Antrag macht begutachtet.
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Risikozuschlag

Private Rentenversicherung. Wenn die Risikoprüfung zu dem Ergebnis führt, dass der Antrag nicht zu den normalen Bedingungen angenommen werden kann, kommt in vielen Fällen ein Beitragszuschlag in Frage, durch den das überdurchschnittliche Risiko ausgeglichen wird.
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Rückkauf

Als Rückkauf bezeichnet man die Kündigung einer Lebensversicherung durch den Versicherungsnehmer, sofern im Kündigungsfall nach Vertrag oder Gesetz ein Rückkaufswert zu leisten ist.
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Rückkaufswert

Rückkaufswert ist der Wert, den eine Lebens- oder Rentenversicherung zum Zeitpunkt des Rückkaufs hat. Dieser setzt sich zusammen aus den eingezahlten Beiträgen + Gewinngutschriften, abzüglich entstandener Kosten.
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Rücktritt des Versicherers

Private Rentenversicherung. Durch den Rücktritt wird ein wirksam zu Stande gekommener Vertrag durch einseitige Erklärung rückgängig gemacht.
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Rücktrittsrecht des Versicherungsnehmers

Durch den Rücktritt wird ein wirksam zu Stande gekommener Vertrag durch einseitige Erklärung rückgängig gemacht. Haben Sie, als Versicherungsnehmer (VN) bei Antragstellung sämtliche allgemeine Versicherungsbedingungen (AVB) erhalten, so haben Sie ab Erhalt der Verbraucherinformationen ein 14-tägiges Rücktrittsrecht.
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S

Schlussgewinnanteil, Schlussüberschuss

Der Schlussgewinnanteil ist ein Gewinnanteil, der nicht laufend zugeteilt, sondern grundsätzlich erst bei Ablauf erbracht wird. Aber auch bei Rückkauf und im Todesfall fallen - nach einer gewissen Wartezeit - Schlussgewinnanteile an.
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Schulbesuch und Studium

Zeiten der Schulausbildung sowie des Fach- und Hochschulbesuchs nach Vollendung des 17. Lebensjahres werden mit einer Dauer von insgesamt höchstens drei Jahren als Anrechnungszeit bei der Rente berücksichtigt.
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Schwangerschaft / Mutterschaft

Zeiten wegen Schwangerschaft / Mutterschaft während der Schutzfristen nach dem Mutterschutzgesetz sind Anrechnungszeiten, wenn dadurch eine versicherungspflichtige Beschäftigung oder selbstständige Tätigkeit unterbrochen wurde.
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Schwankungsreserve

Die Schwankungsreserve setzt sich zusammen aus Betriebsmitteln und Rücklagen. Die Träger der Rentenversicherung müssen zur Bestreitung ihrer laufenden Ausgaben sowie zum Ausgleich von Einnahme- und Ausgabeschwankungen kurzfristig verfügbare Betriebsmittel bereithalten.
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Sofortrente

Der Versicherer leistet die vereinbarte Rente sofort. Deshalb können Sie, als Versicherungsnehmer, diese Form der Rentenversicherung im Gegensatz zur aufgeschobenen Rente, für die Sie regelmäßige Beiträge entrichten, beim Versicherer nur gegen Zahlung eines Einmalbetrages abschließen.
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Solidaritätsprinzip

Prinzip der gesetzlichen Krankenversicherung, in dem die wechselseitige Verbundenheit der Versicherten zum Ausdruck kommen soll. Es besagt, dass sich die Beiträge, die der Versicherte für seinen Krankenversicherungsschutz zu entrichten hat, nach seiner finanziellen Leistungsfähigkeit zu richten haben.
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Sonderausgabenabzug

Die in einen Altersvorsorgevertrag (die so genannte "Riester-Rente") eingezahlten Beiträge zuzüglich der erhaltenen Zulage können steuerlich im Rahmen des Sonderausgabenabzuges geltend gemacht werden.
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Sozialgesetzbuch (SGB)

Das gesamte Sozialrecht der Bundesrepublik Deutschland soll im Sozialgesetzbuch (SGB) zusammengefasst werden. Die Rechtsgebiete der Sozialversicherung werden derzeit schrittweise in das Sozialgesetzbuch überführt.
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Sozialversicherung

Die Sozialversicherung ist eine öffentlich-rechtliche Versicherung mit sozialer Ausrichtung. Sie basiert auf dem Grundgedanken des Leistungs- und Gegenleistungsprinzips (Stichwörter: "Solidarprinzip", "Generationenvertrag").
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Sterbetafel

Die Sterbetafel ist eine der wichtigsten Rechnungsgrundlagen der Versicherer. Aus ihr ist nach Männern und Frauen unterschieden für jedes Lebensalter die durchschnittliche Lebenserwartung zu berechnen.
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Sterbewahrscheinlichkeit

Die Sterbewahrscheinlichkeit gibt an, mit welcher Wahrscheinlichkeit eine Person bestimmten Alters im entsprechenden Lebensjahr sterben wird (einjährige Sterbewahrscheinlichkeit).
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Steuerersparnis

Der Staat fördert die private Altersvorsorge seiner Bürger auf verschiedene Weise. Mit den Neuregelungen zum Alterseinkünftegesetz wurde allerdings die Steuerersparnis bei Lebens- und Rentenversicherungen ab 1.1.2005 gekippt.
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T

Tarif

Der Begriff Tarif wird vielfältig angewandt. Der Versicherungsfachmann bezeichnet mit Tarif die einzelnen Versicherungsarten.
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Teilrente

Die Teilrente ermöglicht Ihnen einen gleitenden Übergang vom Erwerbsleben in den Ruhestand.
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U

Übertragung

Altersvermögensgesetz (AVmG). Eine Übertragung des angesammelten Kapitals aus einem Altersvorsorgevertrag (der so genannten "Riester-Rente") auf einen Vertrag desselben Förderberechtigten ist jederzeit möglich.
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Umlageverfahren

In der gesetzlichen Rentenversicherung (GRV) werden die Ausgaben eines Kalenderjahres durch die Einnahmen des gleichen Kalenderjahres und - soweit erforderlich - durch Entnahmen aus der Schwankungsreserve gedeckt.
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Unwiderrufliches Bezugsrecht

Von Ihnen, als Versicherungsnehmer, eingeräumtes, unwiderrufliches Recht auf die Versicherungsleistung. Der unwiderruflich Begünstigte erwirbt ein sofort wirksames Recht, das allerdings erst mit dem Eintritt des Versicherungsfalls realisiert werden kann.
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V

VAG

Abkürzung für "Versicherungsaufsichtsgesetz". Der Aufsicht dieses Gesetzes unterliegen die Versicherungsunternehmen, nicht jedoch die Träger der Sozialversicherung.
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Verbraucherinformationen

Der Begriff der Verbraucherinformation umfasst Informationen, die in Umlauf gebracht werden, um Transparenz zu schaffen und zum besseren Verständnis für Konsumenten (das heißt für Endverbraucher) hinsichtlich der Eigenschaften, Stärken und Schwächen von Produkten und Leistungen beitragen sollen.
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Vererbung

Altersvermögensgesetz (AVmG). Verstirbt der Förderberechtigte, kann das Kapital (aus der so genannten "Riester-Rente"), welches noch nicht für Rentenleistungen verbraucht wurde, nicht an andere Personen vererbt werden.
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Versichertenrente

Die gesetzliche Rentenversicherung (RV) in Deutschland ist ein Zweig des gegliederten Sozialversicherungssystems, der vorwiegend der Altersvorsorge von Beschäftigten dient.
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Versicherungskarte

Bis Ende 1972 wurden Versicherungskarten als Nachweis für Beitragszeiten in der gesetzlichen Rentenversicherung (GRV) verwendet. In diese Karten wurden sämtliche Beitragszahlungen eingetragen.
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Versicherungskonto

Alle rentenrechtlichen Zeiten, die Sie, als in als in der gesetzlichen Rentenversicherung Versicherter, zurücklegen, werden bei den Versicherungsanstalten in einem Versicherungskonto gespeichert.
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Versicherungsverlauf

Der Versicherungsverlauf ist eine chronologische Auflistung aller rentenrechtlichen Zeiten, die der Versicherte zurückgelegt hat. Die Rentenversicherungsträger unterrichten ihre Versicherten (ab dem 43. Lebensjahr) mindestens alle 6 Jahre über die in ihrem Versicherungskonto gespeicherten personenbezogenen Daten, die für die Feststellung der Höhe einer Rentenanwartschaft wichtig sind.
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Versorgungsausgleich

Beim Versorgungsausgleich werden die während der Ehe erworbenen Renten- und Versorgungsanwartschaften auf beide Ehegatten zu gleichen Teilen (ähnlich dem Zugewinn-Ausgleich) im Falle der Scheidung aufgeteilt.
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Versorgungskapital

Das Versorgungskapital ist das im Versicherungsfall (Todesfall, Erlebensfall) von Seiten der Versicherung zu zahlende Kapital.
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Versorgungslücke

Mit Rentenlücke (auch Versorgungslücke) wird in der Regel derjenige Prozentanteil bezeichnet, um den das letzte monatliche Netto-Einkommen vor Renteneintritt die gesetzliche Altersversorgung übersteigt.
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Versorgungswerke, berufsständische

Die berufsständische Altersversorgung hat in den klassischen freien Berufen der Ärzte, Tierärzte, Rechtsanwälte etc. eine lange Tradition. Berufsständische Versorgungswerke dienen der Versorgung der Angehörigen kammerfähiger, d.h. in berufsständischen Kammern organisierter selbstständiger Berufe.
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Versorgungsziel

Das Versorgungsziel ist der monatliche Versorgungsbedarf in ?. Er beträgt in der Regel 60% des Bruttoverdienstes (Nettoverdienst).
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Vertrauensschutz

Die Ende 1996 beschlossene schnellere und stufenweise Anhebung der Altersgrenze ist mit Vertrauensschutzregelungen für die älteren Arbeitnehmer und Arbeitslosen realisiert worden. Das heißt, diese Personengruppen sind veon der Anhebung ausgenommen.
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Vollwaisenrente

Kinder haben nach dem Tod eines Elternteils Anspruch auf Vollwaisenrente, wenn der verstorbene Elternteil die allgemeine Wartezeit von 5 Jahren erfüllt hat und sie keinen Elternteil haben, der unterhaltspflichtig ist.
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W

Waisenrente

Nach dem Tod eines Elternteils haben Kinder Anspruch auf Halbwaisenrente, wenn sie noch einen unterhaltspflichtigen Elternteil haben.
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Wartezeiten

Die Wartezeiten sind im Kern Mindestversicherungszeiten, denn Leistungen aus der Rentenversicherung kann nur beanspruchen, wer ihr vorher bereits eine bestimmte Zeit angehört hat.
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Witwen-Witwerrente

Renten wegen Todes sind in der deutschen gesetzlichen Rentenversicherung die Witwer- und Witwenrente (im Folgenden Witwenrente) und die Halb- oder Vollwaisenrente sowie die Erziehungsrente.
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Z

Zeiten, beitragsfreie

Beitragsfreie Zeiten sind Kalendermonate, die mit Anrechnungszeiten oder mit einer Zurechnungszeit belegt sind, sofern für diese Zeiten nicht auch Beiträge entrichtet worden sind.
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Zeiten, beitragsgeminderte

Beitragsgeminderte Zeiten sind Kalendermonate, die sowohl mit Beitragszeiten als auch beitragsfreien Zeiten belegt sind. Neben den Beitragszeiten erhalten auch beitragsgeminderte Zeiten Entgeltpunkte.
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Zeiten, rentenrechtliche

Rentenrechtliche Zeiten sind alle Zeiten, die in der gesetzlichen Rentenversicherung bei der Prüfung des Rentenanspruchs oder bei der Berechnung der Höhe der Rente von Bedeutung sind.
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Zertifizierung

Begriff der Rentenreform 2001: Im Rahmen des Altersvermögensergänzungsgesetzes (AVmEG) wird die private Altersvorsorge staatlich gefördert.
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Zertifizierung

Begriff der Rentenreform 2001: Im Rahmen des Altersvermögensergänzungsgesetzes (AVmEG) wird die private Altersvorsorge staatlich gefördert.
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Zertifizierungskriterien

Begriff der Rentenreform 2001. Im Rahmen des Altersvermögensergänzungsgesetzes (AVmEG) wird die private Altersvorsorge staatlich gefördert.
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Zugangsfaktor

Teil der Rentenformel. Mit dem Zugangsfaktor werden die Entgeltpunkte vervielfältigt. Das Ergebnis sind die persönlichen Entgeltpunkte.
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Zulage

Im Rahmen des mit der Rentenreform 2001 beschlossenen Altersvermögensgesetzes (AVmG) wird die private Altersvorsorge ("Riester-Rente") staatlich gefördert.
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Zurechnungszeit

Die Zurechnungszeit ist die Zeit, die bei einer Rente wegen Berufs- oder Erwerbsunfähigkeit, bei einer Hinterbliebenenrente oder bei einer Erziehungsrente hinzugerechnet wird, wenn der Versicherungsfall vorzeitig eintritt. Die Zurechnungszeit hat sozialen Charakter.
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