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30.08.2016 – Apothekenversicherung ohne Kompromisse

Die Versicherungsbedingungen sind im Schadensfall entscheidend

Eine Umfrage des Kölner Instituts für Handelsforschung (IFH Köln) unter mehr als 200 Apothekern zu den relevantesten Themen im Jahr 2016 ergab, dass an erster Stelle die Beratungsqualität (83 %) der eigenen Apotheke wichtig ist. An zweiter Stelle wurde aber bereits die Vermeidung von Retaxationen (78%) genannt und an dritter die allgemeine Verringerung der Bürokratie im Apothekenalltag (64%). Diese Umfrage belegt, dass eine gute Absicherung der Apotheke neben einem günstigen Preis vor allem einen umfassenden Versicherungsschutz, der z.B. auch Retaxationen einschließt, bieten sollte. Darüber hinaus ist eine einfache, unbürokratische Handhabung sicher auch im Sinne des Apothekers, der sich dann mehr auf seine Kernaufgaben konzentrieren kann. Allgemein lässt sich festhalten: die billigste Apothekenversicherung muss im Endeffekt nicht die beste sein. Der Makler ApoRisk hat deshalb jetzt die Allgefahrenversicherung PharmaRisk OMNI neu konzipiert und auf ein neues Leistungsniveau gehoben, dass nach den Worten von Geschäftsführer Arslan Günder in Deutschland momentan seinesgleichen sucht.
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12.05.2016 – Die beste Apothekenversicherung oder nichts

Die Versicherungsprämie ist bei der Absicherung der Apotheke nicht alles, denn es kommt entscheidend auf die Leistungen an

Ein Apotheker oder eine Apothekerin sollten bei der Absicherung ihrer Geschäftsbetriebe keine unnötigen Kompromisse eingehen. Das bedeutet, neben dem Preis ist es ratsam, speziell auch die Qualität der Police, sprich das Kleingedruckte, besonders unter die Lupe zu nehmen. Wobei generell gilt: die billigste Apothekenversicherung muss nicht die beste sein. Denn was nutzt zum Beispiel bei einer breit angelegten Allgefahrenabsicherung ein zehn Prozent niedrigerer Jahresbeitrag, wenn in den Versicherungsbedingungen wichtige Absicherungsbereiche nicht aufgenommen sind, wie beispielsweise die gesamte Elektrotechnik/Elektronik inklusive des Kommissionierautomaten, Rückforderungsansprüche bzw. Abrechnungskürzungen der Krankenkassen (Retaxation) oder ein Warenverderb im Kühlschrank. Oder es werden allgemein gehaltene ‚Kulanzparagraphen‘ formuliert, sodass im Schadensfall ebenfalls nicht notwendigerweise eine Leistung erfolgt. Der Makler ApoRisk hat jetzt die Allgefahrenversicherung PharmaRisk OMNI neu konzipiert und auf ein neues Leistungsniveau gehoben, dass nach den Worten von Geschäftsführer Arslan Günder in Deutschland momentan seinesgleichen sucht.
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27.01.2016 – Rechtsschutz gegen unlauteren Wettbewerb bei Apotheken

Einzigartige Absicherung bei Rechtsstreitigkeiten für Mitglieder von Pharmazie-Standesorganisationen

Es ist in Deutschland bis dato ein Novum. Denn erstmals wird ein Wettbewerbs-Rechtsschutz, der bisher nicht versicherbar war, vom Makler ApoRisk für den Nischenmarkt der Apotheken angeboten. Der Rechtsschutz des Karlsruher Maklers versichert u.a. die gerichtliche und außergerichtliche Wahrnehmung rechtlicher Interessen im Zusammenhang mit dem Wettbewerbsrecht (Recht des unlauteren Wettbewerbs gemäß UWG (Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb)). Auch die Abwehr von Schadenersatzansprüchen ist versichert. Diese Absicherung gegen wettbewerbsrechtliche Streitigkeiten ist ein Element des umfänglichen Rechtsschutz-Versicherungspaketes ApoRecht, das speziell für den Apothekenmarkt konzipiert wurde.
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06.10.2015 – Berufsunfähigkeit versichern ohne Gesundheitsprüfung

Vereinfachte Absicherung der Arbeitskraft für junge Apotheker und Apothekerinnen, Familienangehörige sowie Mitarbeiter

Die Berufsunfähigkeitsabsicherung Golden BU(Z) vom Makler ApoRisk ist besonders interessant für junge, noch nicht selbstständige Apotheker, die weiteren Mitarbeiter in der Apotheke und die Familienangehörigen. Der Tarif verzichtet auf eine aufwändige Gesundheitsprüfung. Diese besteht nur in einer Erklärung des Mitarbeiters, ob er innerhalb der letzten zwölf Monate länger als zwei Wochen seiner beruflichen Tätigkeit nicht nachkommen konnte (ausgenommen hiervon sind grippale Infekte). Golden BU(Z) gehört zu einer von ApoRisk eigens ausgehandelten Produktlinie in einer Gruppenversicherung mit den Standesorganisationen. Neben der einfachen Mitarbeitererklärung kennzeichnet diese Gruppenversicherung für Apotheker auch ein besonderes Preis-Leistungsverhältnis aus.
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19.05.2015 – Was kostet Ihre Apothekenversicherung?

Eine wirtschaftliche Orientierung muss nicht im Gegensatz zu weitgehenden Versicherungsleistungen stehen

Günstige Beiträge bei der notwendigen Absicherung eines Apothekenbetriebes sind nicht alles, wichtig sind auch die vereinbarten Versicherungsbedingungen. Ein gutes Beispiel für einen weitreichenden Versicherungsschutz ist die sogenannte ‚Pille danach‘, die in allen Apotheken der Bundesrepublik Deutschland rezeptfrei verkauft werden darf. Der Versicherungsschutz für eine ungewollte Schwangerschaft durch die ’Pille danach‘ – nicht zu verwechseln mit der sogenannten ‚Abtreibungspille‘ – sollte in einem guten Versicherungskonzept inkludiert sein, wie das beim Versicherungsmakler ApoRisk der Fall ist. Dabei bietet ApoRisk drei verschiedene Tarifansätze an Geschäftsversicherungen für die Apotheke. Ob es eine Allgefahrenversicherung oder flexibel gestaltbare Versicherungslösungen sind, wichtig ist, dass der Versicherungsschutz zum Apothekenbetrieb passt und optimal auf die wirtschaftlichen Gegebenheiten abgestimmt ist.
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14.02.2015 – Kann der Apotheker auf eine Unfallversicherung verzichten?

Das tägliche Leben ist voller Risiken – einige Gründe für eine weitestgehende Absicherung

Der Apotheker ist verpflichtet, für jeden Mitarbeiter bei der Berufsgenossenschaft (BG) die Prämie für die gesetzliche Unfallversicherung zu entrichten. Die BG zahlt im Versicherungsfall aber nur, wenn dieser während der beruflichen Tätigkeit eintritt. Das treibt dann solche groteske Blüten, dass Pausen, wie z.B. der Toilettengang oder das Mittagessen, grundsätzlich nicht abgesichert sind. Allerdings der Weg dorthin ist wiederum versichert. Wie auch der Weg zur Arbeit abgesichert ist, aber Achtung, der Umweg zum Bäcker in der Nebenstraße natürlich nicht. Hinzukommt, dass In den meisten Fällen der gesetzliche Unfallschutz nicht ausreicht, um Arbeitsausfall, dauernde Einkommenslücken, Therapien, etc. finanziell abzusichern. Und bei schweren Krankheiten sieht die gesetzliche Unfallversicherung sowieso keine Zahlung vor. Um die finanziellen Folgen solcher Schicksalsschläge in den Griff zu bekommen – wer ist schon Millionär – bietet der auf den Apothekenbereich spezialisierte Versicherungsmakler ApoRisk den ApoSecura FirstClass-Schutz an, der Unfälle und im Tarif des erweiterten Unfallbegriffs auch schwere Krankheiten individuell absichern kann.
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03.02.2015 – Die Risiken beim Ausfall des Apothekers absichern

5 gute Gründe, warum eine Existenzsicherung bei Krankheit und Unfall unverzichtbar ist

Der Ausfall der Arbeitskraft der Apothekerin oder des Apothekers bedeutet in der Regel ein erhöhtes Risiko für die betriebliche Existenz, die Arbeitsplätze der Beschäftigten und das Ansehen des Betriebes. Durch die einzigartige Stellung des Apothekers in seinem Betrieb bringt ein Ausfall immer ein erhöhtes Kostenrisiko mit sich, wenn zum Beispiel die laufenden Kosten und ein entgangener Betriebsgewinn zu Buche schlagen beziehungsweise das Geschäft durch eine Vertretungskraft weitergeführt wird. Um solche Risiken, unabhängig davon, ob sie durch Krankheit oder Unfall verursacht werden, aufzufangen, bietet der Makler ApoRisk GmbH aus Karlsruhe mit der CostRisk-Police eine Existenzsicherung, die einen umfassenden Rundumschutz beinhaltet. Ein einzigartiges Merkmal dieser Police ist, dass der Versicherer auf sein ordentliches Kündigungsrecht verzichtet. Darüber hinaus hat sie noch zwei auf dem deutschen Markt nicht gerade geläufige Leistungen: eine Burn-out-Klausel und eine Sofortzahlung bei plötzlicher Arbeitsunfähigkeit durch Schwerstkrankheiten in Höhe von fünf Prozent der Versicherungssumme.
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04.09.2014 – Apothekenversicherung unter der Lupe

PharmaRisk-FLEX ist ein modernes Versicherungskonzept für Apotheken, das einen All-Inklusive-Schutz mit flexiblen Elementen verbindet

Viele Modelle von Apothekenversicherungen sind heute nicht mehr zeitgemäß, da sie oft mit einer Vielzahl von Versicherungsverträgen kompliziert aufgebaut sind, Lücken oder Überschneidungen in der notwendigen Absicherung aufweisen, in der Summe der Einzelverträge relativ teuer und in der Administration eher umständlich zu handhaben sind. Die Leistungen entsprechen nicht dem tatsächlichen Bedarf und bei einigen wächst die Versicherungsprämie bei steigender Mitarbeiterzahl ohne trifftigen Grund rasant an. Die neueste Generation der Geschäftsversicherung für Apotheken wie die PharmaRisk-FLEX von ApoRisk schafft hier Abhilfe. Der Tarif bietet als flexible stukturierte Allgefahrenversicherung einen umfassenden Versicherungsschutz (Haftpflicht und Sachsubstanz). Die Prämie wird einfach über die Anzahl der pharmazeutischen Mitarbeiter ermittelt. Individuell kann bei der Sachsubstanz auch eine feste Versicherungssumme vereinbart werden, was zudem den Vorteil hat, dass auch bei steigenden Mitarbeiterzahlen die Prämie nahezu konstant bleibt.
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21.03.2014 – Wann braucht der Apotheker eine Unfallversicherung?

Fünf gute Gründe für die Absicherung des täglichen Lebens bei Invalidität

In jungen Jahren mit im Allgemeinen guter gesundheitlicher Verfassung hat so gut wie niemand eine reale innere Beziehung zu möglichen Schicksalsschlägen wie Unfällen oder schweren Krankheiten wie Herzinfarkt, Krebs, etc. Trotzdem zeigt die Statistik, dass jährlich mehrere Millionen Menschen in Deutschland einen Unfall erleiden. Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin ermittelte für 2011 insgesamt etwa acht Millionen Unfallverletzte in den Bereichen Freizeit, Haushalt, Schule, Arbeit und Verkehr (Häufigkeit in der Reihenfolge). Darüber hinaus melden im Bereich der schweren Krankheiten zum Beispiel allein die drei Indikationen Herzinfarkt, Schlaganfall und Krebs 900 000 Fälle im Jahr. In den meisten Fällen reicht der gesetzliche Unfallschutz nicht aus, um Arbeitsausfall, dauernde Einkommenslücken, Therapien, etc. finanziell abzusichern. Und bei schweren Krankheiten sieht die gesetzliche Unfallversicherung sowieso keine Zahlung vor. Um die finanziellen Folgen solcher Schicksalsschläge in den Griff zu bekommen – wer ist schon Millionär – bietet der auf den Apothekenbereich spezialisierte Versicherungsmakler ApoRisk den ApoSecura FirstClass-Schutz an, der Unfälle und im Tarif des erweiterten Unfallbegriffs auch schwere Krankheiten individuell absichern kann.
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20.12.2013 – Welche Versicherungen braucht der Apotheker für seinen Geschäftsbetrieb?

5 gute Gründe, warum es bei der Apothekenversicherung auf den fachkundigen Partner ankommt

Aufgrund der Bedürfnisse nach einer individuellen Gefahrenabsicherung des Geschäftsbetriebes einer Apotheke hat die ApoRisk GmbH ein modular aufbaubares Versicherungskonzept aus einer Hand entwickelt. Gründe für eine modulare Apothekenversicherung können sein, dass der Apotheker oder die Apothekerin auf die Finanzen schauen muss, zum Beispiel in einer Gründungsphase. Oder auch, dass sie auf der anderen Seite in einem etablierten Geschäftsbetrieb so guten Ertrag erwirtschaften, dass nur die allerwichtigsten Risiken abgesichert werden und der Inhaber es riskiert, die mit einer relativ geringen Wahrscheinlichkeit eintretenden Versicherungsfälle aus eigener Kasse zu begleichen. Das Prinzip der modularen Absicherung steht dabei dem anderen grundsätzlichen Absicherungskonzept der Apotheke gegenüber: dem Allgefahren-Konzept. Bei der AllRisk-Police beinhaltet ein Vertrag eine möglichst vollständige Absicherung aller nur denkbaren Risiken, unabhängig von der tatsächlich Gefährdungssituation bei der einen oder anderen Gefahrengruppe in dieser Apotheke. Beide Varianten haben ihre Vor- und Nachteile, die je nach individueller Situation wirksam werden.
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02.11.2013 – Muss der Apotheker jede Verschlechterung seiner Versicherungen akzeptieren?

5 gute Gründe für nachhaltige Beitragsstabilität bei dem Branchenmakler ApoRisk

Kein Apotheker und keine Apothekerin ist besonders erfreut, wenn am Ende des Jahres mal wieder ein Schreiben ins Haus kommt mit der Ankündigung eines Versicherers, die Prämie des bestehenden Vertrages zu erhöhen. Begründet wird dieser Schritt im Allgemeinen damit, dass sich die Schadensquote dieser Versicherung gegenüber dem Vorjahr erhöht habe und deshalb eine sogenannte Beitragsanpassung unausweichlich sei. Der Apotheker ist vielleicht erstmal ratlos und fragt sich, kann der Versicherer eine Erhöhung der Prämie fordern und wenn ja, muss sie akzeptiert werden? Um es vorwegzunehmen, laut Verbraucherzentrale NRW braucht gemäß dem VVG (Versichertenvertragsgesetz) der Versicherte eine Prämienerhöhung im Allgemeinen nicht zu akzeptieren, er hat in der Regel ein außerordentliches Kündigungsrecht. Das nutzt dem Apotheker aber nur, wenn es auch Alternativen mit nachhaltiger Beitragsstabilität gibt – und die gibt es, wie der Maklerspezialist ApoRisk aufzeigt.
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18.10.2013 – Beste Leistung und mehr Sicherheit – auch für Senioren

Unfallversicherung für Apotheker

Ein Unfall ist schnell passiert und der gesetzliche Unfallschutz ist meist unzureichend. Diese Erfahrung machen in Deutschland Jahr für Jahr rund 9 Millionen Menschen. Der FirstClass-Schutz bietet einen ausgezeichneten Versicherungsschutz mit individuell wählbaren Einschlüssen und vielen beitragsfreien Leistungen. Die ascore – Das Scoring GmbH hat dies aktuell in einem Produkt-Scoring bestätigt. Im Segment Unfallversicherung und Senioren-Unfallversicherung hat die ApoRisk zweimal die Höchstbewertung erhalten.
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23.04.2013 – Versicherungspartner für Apotheker auf Lebenszeit

5 gute Gründe für ein erfolgreiches Risk-Management bei Apotheken

In einer Umfrage des IfH-Instituts (Köln) sind die ApothekerInnen nicht nur unzufrieden mit den Gesundheitspolitikern, sondern sie stellen ihren Standesvertretern in Kammern und Verbänden ebenfalls schlechte Noten aus. Auch wenn sich die Konjunkturlage etwas aufhellt und die Geschäftslage von den Apothekern zunehmend zumindest als ‚neutral‘ eingeschätzt wird, zeigt das doch, dass die bisherigen ordnungspolitischen Umstrukturierungen wirtschaftlich eher noch zu schaffen machen. Und es wäre ohne Frage weiter kontraproduktiv, wenn die Risiken des Geschäftsbetriebes aus Unachtsamkeit nicht optimal abgesichert sind und aus irgendeinem Grunde ein Schadensfall eintreten würde. Die damit verbundenen, meist unvorhersehbaren Kosten würden die Wirtschaftlichkeit weiter belasten und könnten im Extremfall auch die Existenz des Unternehmens gefährden. In dieser Situation der Apotheken mit Herausforderungen an den verschiedensten Fronten braucht es Versicherungspartner wie die ApoRisk GmbH, die bestimmte, für den Erfolg entscheidende Grundmerkmale erfüllen. Denn was passiert, wenn eine unprofessionelle und meistens trotzdem teure Absicherung die Risiken nicht alle oder nicht ausreichend abdeckt? Oder anders gefragt: wer zahlt für Schäden, wenn die eigene Versicherung nicht zahlt?
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11.04.2013 – Braucht der Apotheker im Geschäftsbetrieb wirklich jede Versicherung?

5 gute Gründe für eine modulare Apothekenversicherung von einem Makler mit Kernkompetenz im Pharmaziebereich

Karlsruhe - Eine Apotheke ist auch heute noch primär ein lokal verwurzeltes Unternehmen. Das bedeutet, um Erfolg zu haben, muss der Apotheker den Geschäftsbetrieb auf die Gesetzmäßigkeiten und Marktgegebenheiten vor Ort möglichst optimal einstellen und eine entsprechend individuelle Gesamtstrategie entwickeln. Gestärkt und weiter ausgebaut wurde diese unternehmerische Eigenverantwortung des Apothekers in den letzten Jahren auch durch die Reformen im Arzneimittel- und Apothekenmarkt. Was Gesundheitsminister Bahr u.a. zu der Bemerkung veranlasste, dass keine Regierung sich wie diese für die inhabergeführte Apotheke starkgemacht habe. Und er gab zu bedenken, dass die Pharmazeuten unter einer rot-grünen Regierung eher um eine Aufhebung des Fremdbesitzverbotes fürchten müssten. All diese Tendenzen zu einer Stärkung der Selbstständigkeit des Apothekers haben nicht nur eine spezielle Geschäftsstrategie zur Folge, sondern sie können auch bedeuten, dass der Apotheker sich veranlasst sieht, eine auf seine besondere Situation zugeschnittene individuelle Risikoabsicherung zu entwickeln. Auf solche Bedürfnisse nach einer individuellen Gefahrenabsicherung des Geschäftsbetriebes hat die ApoRisk GmbH mit einer modular aufbaubaren Apothekenversicherung aus einer Hand reagiert.
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16.01.2013 – Sind Sie als Apotheker richtig versichert ?

Bei pharmazeutischen Risiken kommt es auf den fachlich kompetenten Versicherungspartner an

Karlsruhe - Wie gut oder wie schlecht sind die Apotheker und ihre Apothekenbetriebe abgesichert? Damit der Apotheker diese Frage positiv beantworten kann, ist es von Vorteil, wenn bestimmte Kriterien erfüllt sind. An erster Stelle zu nennen wäre da die Kernkompetenz eines Versicherungsspezialisten für die pharmazeutische Branche. Sie ist unabdingbare Voraussetzung für die fachgerechte Betreuung mit einer professionellen Risikoanalyse und einem speziell auf den konkreten Fall ausgerichteten, ganzheitlichen Versicherungskonzept. Dazu hat der Spezialist als souveräner Makler die optimalen Produkte am Versicherungsmarkt ausgewählt und sie mit entsprechender Fachkompetenz den Risiken zugeordnet. Ein wichtiges Kennzeichen einer guten Kundenbetreuung ist auch ein modernes Direktkonzept mit zum Beispiel einer Online-Prämienermittlung oder ausführlicher Informationsbereitstellung zu allen apothekenspezifischen Versicherungsfragen. Wobei trotzdem auch persönliche Beratungsinstrumente und Serviceleistungen nicht zu kurz kommen und eine gleichwertige Stellung bei der Betreuung des Kunden haben. In der aktuellen Situation der Apotheken mit Herausforderungen an den verschiedensten Fronten braucht es Versicherungspartner wie die ApoRisk GmbH, die solche Grundmerkmale erfüllen. Denn was passiert, wenn eine unprofessionelle und meistens trotzdem teure Absicherung die Risiken nicht alle oder nicht ausreichend abdeckt? Oder anders gefragt: wer zahlt für Schäden, wenn die eigene Versicherung nicht zahlt?
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19.10.2012 – Was zeichnet ein modernes Versicherungskonzept für Apotheken aus ?

Alle Risiken in einer Pharmazie-Police inkludiert - Apotheken-Mehrbesitz, Versandhandel und Nebenbetriebe

Die Apotheken in Deutschland befinden sich seit einiger Zeit in einer Umbruchsituation. Um bei den Neuerungen wie die ApBetrO, AMNOG II, Packungsgrößenverordnung oder den Regelungen zu Mehrbesitz und Versandhandel die gesamte betriebswirtschaftliche Situation der Apotheke weiter im Blick zu behalten, empfiehlt das IFH (Institut für Handelsforschung) in Köln die Unterstützung durch ein Apotheken-Benchmarking. Welche Apothekerin oder welcher Apotheker möchte bei solchen Beanspruchungen in dem eher als Nebenkriegsschauplatz angesehenen Bereich der Risikoabsicherung deshalb unnötigen Aufwand betreiben? Auch wenn jeder Apothekeninhaber letzten Endes weiß, dass die Risikoabsicherung einer professionellen Bewältigung bedarf und das nicht nur aus Kostengründen. Ein Ansatz dazu ist die Allrisk-Versicherung PharmaRisk von der ApoRisk GmbH, bei der z.B. neben den Standardrisiken auch Mehrbesitz oder Nebenbetriebe (Versandgeschäft, Sanitätshandel oder Reformhäuser) mit derselben Police versichert werden können. Damit hat der Apotheker eine wirtschaftliche Lösung für die gesamte Risikoabsicherung all seiner Filialen und Unternehmungen aus einer Hand.
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15.10.2012 – Wie findet der Apotheker seine beste private Krankenversicherung?

Auf der Suche nach der passenden PKV ist die qualifizierte Beratung sehr wichtig

Die eine beste private Krankenversicherung gibt es nicht. Wer den Anbieter einer privaten Krankenversicherung (PKV) sucht, der mit seinen Leistungen alle anderen in den Schatten stellt, der befindet sich auf einem aussichtslosen Irrweg. Zu unterschiedlich ausgestaltet und auch unübersichtlich sind die jeweiligen Vor- und Nachteile der aktuell mehr als 1000 Versicherungstarife. Da helfen auch Testberichte und die zahlreichen Ranking- und Ratingangebote nur bedingt weiter, sind sie doch im Allgemeinen durch Voraussetzungen und Beschränkungen in ihrer Aussagekraft nur begrenzt hilfreich. Es werden zum Beispiel die Kennwerte eines ‚Standardkunden‘ zum Vergleich herangezogen, den es so allgemeingültig bei der infrage kommenden Klientel der Selbstständigen, Beamten, Angestellten und Studenten natürlich nicht gibt. Oder man konzentriert sich aus Gründen der Praktikabilität auf wenige Merkmale einer Versicherung, wie Servicequalität oder Beitragsstabilität. Für einen individuellen PKV-Neuabschluss oder –wechsel ist aber das unter den bestimmten Kundenvoraussetzungen speziell optimierte Angebot, sprich die für den vorliegenden Fall beste Versicherung, zu ermitteln. Hier hat sich die ApoRisk GmbH als Versicherungsmakler dezidiert auf die Pharmaziebranche spezialisiert und bietet den Apothekern und Apothekerinnen qualifizierte Unterstützung bei Auswahl, Abschluss und dauerhafte Betreuung während der gesamten Laufzeit der PKV an.
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19.07.2012 – Ein wirtschaftliches Versicherungskonzept für Apotheken mit mehreren Betriebseinheiten

Apotheken-Mehrbesitz, Versandhandel oder auch weitere Nebenbetriebe – alle Risiken in einer Police versichert

Je mehr die aktuellen Tendenzen zur Marktliberalisierung der Gesundheitsstrukturen umgesetzt und je mehr den Apotheken zusätzlich neue Arbeitsfelder zugedacht werden, desto dringlicher wird eine rationelle Organisation der Geschäftsabläufe des Apothekenbetriebes. Bestes Beispiel für die gestiegenen Aufgabenfelder ist die seit kurzem geltende neue Apothekenbetriebsordnung (ApBetrO), die unter anderem erstmals ein Qualitätsmanagementsystem (QMS) verpflichtend vorschreibt oder für Verblistern und Parenteraliaherstellung gesonderte Räume fordert. Das bedeutet – wenn auch mit Übergangsfristen – neue Investitionen und neue Abläufe. Da stellt sich dann auch zwangsläufig die Frage, wie lassen sich solche Investitionen und auch andere Risiken des Unternehmens ohne allzu großen persönlichen Aufwand, aber trotzdem vollständig, gesetzessicher und kostenoptimal absichern. Ein Ansatz dazu ist die Allrisk-Versicherung PharmaRisk von der ApoRisk GmbH, bei der z.B. neben den Standardrisiken auch Mehrbesitz oder Nebenbetriebe (Versandgeschäft, Sanitätshandel oder Reformhäuser) mit derselben Police versichert werden können. Damit hat der Apotheker eine wirtschaftliche Lösung für die gesamte Risikoabsicherung all seiner Filialen und Unternehmungen aus einer Hand.
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02.04.2012 – Angebots- und Vergleichsrechner für Apothekenversicherungen

Mit einem Klick die optimale private und geschäftliche Gefahrenabsicherung für den Apotheker und die Apothekerin finden

Das Direktversicherungsportal www.Aporisk.de bietet einen umfassenden Überblick über die Absicherungen der betrieblichen und privaten Risiken des Apothekers sowie über die aktuellen Branchen-News der Pharmaziebranche. Zum versicherungstechnischen Informationsservice des Portals gehört seit neuestem auch ein Angebots- und Vergleichsrechner. Dieser ständig aktualisierte Angebots- und Vergleichsrechner unterstützt online bei einer detaillierten Vergleichsanalyse der besten Angebote und ermöglicht auch bereits online einen bequemen Vertragsabschluss. Das Tool komplettiert die speziell zur Orientierungs- und Entscheidungsfindung des Apothekers eingerichteten zusätzlichen Servicedienste des Portals, wie die Checkliste zur systematischen Identifizierung aller betrieblichen und privaten Risiken oder der Nachrichtenüberblick der Branche.
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31.01.2012 – Wie begegnet man der Beitragsexplosion in der PKV ?

KOSTEN SPAREN BEI BESTEHENDER PRIVATER KRAKENVERSICHERUNG DURCH TARIFWECHSEL INNERHALB DER GLEICHEN GESELLSCHAFT

Wie auch immer die Zukunft der privaten Krankenversicherung (PKV) aussehen wird, aktuell sind viele Versicherten von empfindlichen Beitragserhöhungen betroffen. Diese Tendenz der letzten Jahre hat sich auch zu Beginn 2012 mit Steigerungen von bis zu 40 Prozent, teilweise sogar bis zu 60 Prozent so der der Bund der Versicherten (BdV) fortgesetzt. Der BdV empfiehlt deshalb, den Jahreswechsel zu einem Versicherungscheck zu nutzen. Denn, was die meisten nicht wissen, auch bei den PKV gibt es Wege, ohne Abstriche der Leistungen in einen niedrigeren Tarif beim gleichen Versicherer zu wechseln. Die Versicherungsmakler Aporisk aus Karlsruhe, der auf den pharmazeutischen Bereich spezialisiert ist, unterstützt gebührenfrei Kunden aller PKV-Versicherer bei einer Kostenoptimierung des PKV-Tarifes. Dazu lotet Aporisk die verschiedenen Alternativen des Tarifwechsels aus und hilft dem Versicherten sein Recht gegenüber dem Krankenversicherer geltend zu machen. Denn der reagiert auf solch ein Ansinnen seines Kunden nicht selten mit Verschleppungs- und Abwimmelungstaktiken.
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28.10.2011 – Apothekenrente motiviert Mitarbeiter

BETRIEBLICHE ALTERSVORSORGE IN DER APOTHEKE JETZT TARIFVERTRAGLICH GEREGELT

Apothekeninhaber sind bereits seit 2002 gesetzlich verpflichtet, angestellte Mitarbeiter und Auszubildende über die Möglichkeiten einer betrieblichen Altersvorsorge (bAV) zu informieren. Ab dem 1. Januar 2012 wird diese bAV zusätzlich durch einen tariflich vorgeschriebenen Pflichtbetrag vom Apothekeninhaber unterstützt. Die Regelung soll ein Instrument zur stärkeren Mitarbeitermotivation und -bindung sein und eine weitere Verbesserung der Altersbezüge der Apothekenmitarbeiter erreichen. Vereinbart wurde diese Regelung in einem Zusatz zum neuen Tarifvertrag für Apotheken zwischen dem Arbeitgeberverband Deutscher Apotheken (ADA) und der Apothekergewerkschaft ADEXA. Sie gilt bundesweit für alle Apotheken, bis auf die Kammerbezirke Nordrhein und Sachsen und mit Ausnahme der Krankenhausapotheken.
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02.09.2011 – Mit berufsständigem Rechtsschutz immer auf der sicheren Seite

WEIL MAN SEIN RECHT NICHT AUF REZEPT BEKOMMT- DIE RICHTIGE APOTHEKENVERSICHERUNG HILFT

Rechtsstreitigkeiten können ins Geld gehen. Das gilt in besonderem Maße auch für ApothekerInnen, bei denen beim Vorwurf einer fahrlässig oder vorsätzlich begangenen Straftat bei der beruflichen Tätigkeit schnell der Streitwert über die Millionengrenze gehen kann mit entsprechend hohen Prozesskosten, wie zum Beispiel bei Schadenersatzansprüchen für Personenschäden. Im Falle eines Falles ist hier eine sogenannte Pauschal-Rechtsschutzversicherung wie sie die ApoRisk GmbH als Komplettschutz für alle Bereiche der ApothekerInnen entwickelt hat, ein wertvoller Rückhalt.
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29.07.2011 – Apothekenversicherung - individuell oder all-inclusive

MIT ALL-RISK- UND MODULARER BETRIEBSVERSICHERUNG BIETEN SICH DEM APOTHEKER ZWEI GRUNDLEGENDE MODELLE ZUR RISIKOABSICHERUNG DES UNTERNEHMENS

Wir haben im Leben immer die Wahl. Denn alternativlos ist nichts und niemand, es sei denn, wir machen die Situation selbst dazu und legen uns von vornherein auf eine Entscheidung fest. Zumindest theoretisch sollten wir uns aber die innere Freiheit herausnehmen, wenigstens zwei Alternativen in Betracht zu ziehen. Im Bereich der Risikoabsicherung in Apotheken gibt es eine solche Wahlmöglichkeit zwischen zwei grundsätzlichen Absicherungsstrategien. Das ist einerseits die umfassende Risikoabsicherung in einer einzigen All-Risk-Police, sozusagen all-inclusive. Andererseits hat ein mit spitzem Bleistift rechnende Apotheker die Möglichkeit, sich in einem modularen Konzept die Absicherung flexibel nach Dringlichkeit und finanzieller Möglichkeit sukzessive aufzubauen. Der auf Apotheken spezialisierte Versicherungsmakler ApoRisk hat jetzt beide Varianten im Angebot. Zusätzlich zur All-Risk-Versicherung PharmaRisk wurde mit dem SingleRisk-Konzept eine modular aufbauende Apotheken-Absicherung in das Angebotsportfolio aufgenommen. Die Grundlage dieses modularen SingleRisk-Paketes ist ein Rahmenvertrag mit einem namhaften süddeutschen Versicherer.
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31.05.2011 – Pauschale Rechtsschutz-Versicherung für selbstständige Apotheker

RECHT HABEN UND RECHT BEKOMMEM IST OFT ZWEIERLEI - DIE RICHTIGE ABSICHERUNG HILFT DABEI

Recht haben und Recht bekommen sind häufig zweierlei Paar Schuhe. Nach dem Motto ‚Es kann der Frömmste nicht in Frieden leben, wenn es dem bösen Nachbarn nicht gefällt' sind Rechtsstreitigkeiten nicht immer vermeidbar. Versucht wird in den meisten Fällen erst mal eine gütliche Einigung. Aber auch wenn die nicht möglich ist, so mancher schreckt doch eher vor einer gerichtlichen Auseinandersetzung zurück. Denn Rechtsstreitigkeiten können schnell ins Geld gehen. Das gilt in besonderem Maße auch für ApothekerInnen, bei denen beim Vorwurf einer fahrlässig oder vorsätzlich begangenen Straftat bei der beruflichen Tätigkeit schnell der Streitwert über die Millionengrenze gehen kann mit entsprechend hohen Prozesskosten, wie zum Beispiel bei Schadenersatzansprüchen für Personenschäden. Im Falle eines Falles ist hier eine sogenannte Pauschal-Rechtsschutzversicherung wie sie die ApoRisk GmbH als Komplettschutz für alle Bereiche der ApothekerInnen entwickelt hat, ein wertvoller Rückhalt.
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29.04.2011 – Versicherungen für Apotheken - die Ausgaben nicht aus dem Blick lassen

SPEZIALISIERTER VERSICHERUNGSMAKLER FÜR APOTHEKER GARANTIERT UNABHÄNGIGEN KOSTENCHECK

Mit unterschiedlichsten Ansätzen wird seit geraumer Zeit versucht, Gesundheitskosten auch im Bereich der Medikamentenversorgung einzusparen. Dabei bereitet der liberale Gesundheitsminister Rösler den Apotherinnen und Apothekern mit teilweise nicht so liberalen Ansätzen Kopfzerbrechen, wie den kürzlich bekannt gewordenen Plänen, den profitablen Verkauf von Kosmetika, Vitaminen oder Hygieneartikeln in der Apotheke einzuschränken. Gleichzeitig solle der Kernaufgabe ‚Beratung des Patienten' mehr Gewicht gegeben werden. In jedem Fall ist der Apotheker gut beraten, einen klaren Blick sowohl auf die Einnahmesituation, wie auch auf alle Kostenfaktoren des Geschäftsbetriebes beizubehalten, um so nicht von plötzlichen unliebsamen Entwicklungen überrascht zu werden. Das gilt speziell auch für den oft stiefmütterlich behandelten Bereich der Risikoabsicherung des Geschäftsbetriebes. Hier kann eine gezielte Kosten-/Nutzenanalyse von neutraler Seite helfen, die Kosten nicht ausufern zu lassen.
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30.03.2011 – Professionelle Risikoabsicherung für Apotheken - wenn es gut geschützt und wirtschaftlich sein soll

MIT INDIVIDUELLER RISIKOANALYSE DIE BETRIEBLICHEN UND PRIVATEN UNSICHERHEITEN DES APOTHEKERS STRATEGISCH ANGEHEN

Nicht erst seit Fukushima wissen wir, dass es unzählige Risiken gibt, vor denen die Menschen sich schützen wollen und müssen. Dabei liegt es auf den ersten Blick außerhalb der Macht der Menschen, sich vor jeglichen physischen und psychischen Gefahren schützen zu können oder diese zu vermeiden. Jedenfalls hat nahezu jeder das Bedürfnis zumindest die Folgen von - wie es scheint nach dem Zufallsprinzip - konkret werdenden Risiken in irgendeiner Form zu begrenzen. Im Geschäftsbetrieb der Apotheke ist eine Absicherung in einem breit gefächerten Kanon an Risiken notwendig, angefangen von der persönlichen Haftung des Apothekers gegenüber den Kunden über die Einrichtung, Ware, technische Ausstattung bis zu Geschäftsausfallversicherungen und persönlicher Vorsorge. Um alle Risiken zu identifizieren und ihre unterschiedlichen Wertigkeiten für den konkreten Fall des Apothekers oder der Apothekerin einzuordnen, ist ein professionelles Risikomanagement, wie es die ApoRisk GmbH bietet, unter Sicherheits- und Wirtschaftlichkeitsaspekten unabdingbar.
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25.02.2011 – Die Automatisierung der Arbeitsabläufe in der Apotheke nimmt weiter zu

RISIKEN VON WARENHANDLING- UND BLISTERMASCHINEN IN ALLGEFAHREN - APOTHEKENVERSICHERUNG MIT ABGEDECKT

Die Automatisierung in der Apotheke mit zum Beispiel Warenhandling- und Blistersystemen wird ständig weiter zunehmen. Für diese Aussage muss man kein Prophet sein, denn es gibt eine Reihe kräftiger Triebfedern, die solche moderne Technikausrüstung trotz der damit verbundenen hohen Investitionskosten in immer mehr Apotheken erforderlich werden lässt. Die Technisierung der Apothekenabläufe bedeutet andererseits neue Abhängigkeiten, wächst doch mit der Investitionssumme das Risiko eines Verlustes bei Beschädigung oder Ausfall der Anlage. Die Investitionen rechnen sich aber nur, wenn die Anlagen auch in Betrieb sind. Bei einem Schaden, z.B. durch Bedienungsfehler oder Kurzschluss, sind schnell nicht einkalkulierbare hohe Kosten erreicht. Dabei kann als Faustregel sicher abgeleitet werden: je größer die Leistungsfähigkeit, desto komplizierter und empfindlicher sind die Maschinen. Eine fest kalkulierbare Maschinenversicherung kann diese Risiken eingrenzen.
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01.02.2011 – Wo findet der Apotheker die richtige Geschäftsversicherung?

DIREKTVERSICHERUNGSPORTAL BIETET AKTUELLEN ÜBERBLICK ÜBER DIE BRANCHEN-NEWS SOWIE RISIKEN DES APOTHEKENBETRIEBES UND DEREN WIRTSCHAFTLICHE ABSICHERUNGEN

Die Suche des Apothekers und der Apothekerin nach der richtigen Versicherung ist manchmal gar nicht so einfach. Wo erhalten sie einen vollständigen Überblick über das gesamte Thema der Absicherung der Risiken: sowohl der gesetzlich geforderten (z.B. Produkt- und Betriebshaftpflicht), wie der für den Geschäftsbetrieb unerlässlichen (z.B. Sachsubstanzschäden oder Betriebsunterbrechungsrisiken) und der privaten Absicherung (Privathaftpflicht oder finanzielle Absicherung). Die zweite Frage, die sich stellt: wer bietet für welche Risiken in der Apotheke eine vollständige Absicherung und zu welchem Preis? Denn es gibt scheinbar unendlich viele Tarife für Teilrisiken am Markt. Das war der Anlass auf dem Apothekerportal aporisk.de/pharmarisk.de die Risiken des Geschäftsbetriebes und deren wirtschaftliche Absicherung detailliert darzustellen.
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21.12.2010 – Das Licht einer Apothekenversicherung nicht unter den Scheffel stellen

NICHT KLEIN GEDRUCKT, SONDERN KUNDENFREUNDLICH UND VOLLSTÄNDIG - SOLCHE VERSICHERUNGSBEDINGUNGEN ERSPAREN KULANZBITTEN

Wie so oft im Leben kommt es auch bei der Absicherung der Risiken eines Apothekenbetriebes auf die Feinheiten an, sprich auf das Kleingedruckte. Das sind in dem Fall die schriftlich fixierten Versicherungsbedingungen. Sie sind die Grundlage der Vereinbarung des Versicherungsvertrages und regeln unter anderem den Vertragsinhalt. Da der Kunde sich mit ihnen intensiv auseinandersetzen muss, sollten sie mit einer entsprechenden Organisationsstruktur übersichtlich und damit kundenfreundlich präsentiert werden. Eine derartige Klarheit legt zudem mit einem Blick offen, welche Leistungen in der Police enthalten und welche konkreten Versicherungsfälle abgedeckt sind. Das ist auch für den Versicherer positiv, der, überzeugt von dem Leistungsportfolio der Police, nicht auf schwammige Kulanzparagraphen zurückgreifen muss und somit sein Licht nicht unter den Scheffel zu stellen braucht.
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23.11.2010 – Die Leistungsparameter einer Apothekenversicherung für alle Fälle

DETAILIERTE CHECKLISTE UNTERSTÜTZT BEI DER IDENTIFIZIERUNG ALLER RISIKEN DES GESCHÄFTSBETRIEBES DER APOTHEKE

Karlsruhe, 22. November 2010 - Von Turbulenzen zu sprechen hieße, die augenblickliche Situation unnötig zu dramatisieren. Aber es herrscht ohne Frage eine Anspannung und Unruhe bei den ApothekerInnen angesichts des in diesen Tagen verabschiedeten Gesetzes zur Arzneimittelmarktneuordnung (AMNOG). Wie das monatlichen Stimmungsbarometer des Kölner Instituts für Handelsforschung (IfH) berichtet gehen die deutschen Apothekerinnen und Apotheker davon aus, dass sich die geplanten Änderungen der Vergütungsstrukturen auf Großhandelsebene massiv auf die Wirtschaftlichkeit und Leistungsfähigkeit der Apotheken auswirken werden. Folgerichtig fürchten 77 Prozent in den nächsten sechs Monaten eine Verschlechterung der wirtschaftlichen Situation. Da ist es wichtig, dass die ApothekerInnen an einer anderen Front Ruhe und Übersicht haben und mit einer jetzt neu aufgestellten Checkliste die Risiken des Geschäftsbetriebes umfassend und detailliert identifizieren können, die sich dann auch sicher und vollständig z.B. mit dem PharmaRisk-Tarif von ApoRisk auffangen lassen.
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29.09.2010 – Das Cockpit für den Apothekenerfolg muss gut gesichert sein

DIE INFORMATIONS UND KOMMUNIKATIONSTECHNIK IN DER APOTHEKE IST UMFASSEND MIT EINER APOTHEKENVERSICHERUNG ABZUDECKEN

Karlsruhe, 28. September 2010 - Die Informations- und Kommunikations-technik drängt mit Vehemenz in alle Bereiche der Apotheke. Das lässt sich heute nicht mehr vermeiden. Die Frage ist, was muss sein und was kann sein, um einen sicheren Apothekenbetrieb auf modernem Technikniveau zu garantieren. Denn bei aller fortschrittlichen Informations- und Telekommunikationstechnik, die Abläufe müssen einfach und sicher mit der modernen Technikunterstützung funktionieren. Sollte aber doch der PC abstürzen, die Hardware des Warenwirtschaftssystems ausfallen oder wichtige Kunden- oder Programmdaten verloren gegangen sein, kann sich das heute schnell zu kostenintensiven Betriebsunterbrechungen ausweiten. Hier muss der Apotheker in jedem Fall Vorsorge treffen.
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26.08.2010 – Alle Risiken wirtschaftlich in einer Apothekenversicherung erfasst

All-RISK- ODER ALLGEFAHRENVERSICHERUNG FÖRDERT DAS VERTRAUEN DES APOTHEKERS BEI KREDIT- UND AUFTRAGGEBERN

Karlsruhe, 25. August 2010 - Versicherungen waren und bleiben ein unverzichtbarer Bestandteil des betrieblichen Risikomanagements von Apotheken. Andere Vorsorgeformen gehen oft mit einer hohen Kapitalbindung einher und bedeuten damit eine Einschränkung der Liquidität. Die Ansätze zur Risikoabsicherung sind allerdings vielfältig. Vereinfacht gesagt, kann der Apotheker für jedes Einzelrisiko eine Versicherung abschließen mit einer Vielzahl an Ansprechpartnern und Policen und mit der Gefahr von Deckungslücken oder Leistungsüberschneidungen.
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22.07.2010 – ‚Akademische Ausbildungsapotheke' und umfassende Haftpflichtversicherung unterstützen Apotheker im Alltag

DIE LAK BW FÖRDERT DIE QUALITÄT DER APOTHEKERAUSBILDUNG DURCH ANSPRUCHSVOLLERES PRAKTIKUM

Karlsruhe, 22. Juli 2010 - Künftig kann jeder Apothekeninhaber in Baden-Württemberg, dem eine hochwertige Ausbildung des Berufsnachwuchses am Herzen liegt, seine Apotheke als ‚Akademische Ausbildungsapotheke' anerkennen lassen und darf dazu ein entsprechendes Logo führen. Das hat jetzt die Landesapothekerkammer (LAK) in einem bundesweit einmaligen Projekt aus der Taufe gehoben. Das klare Ziel ist, die Qualität der Ausbildung zum Apotheker durch eine Verbesserung des dritten Ausbildungsabschnittes, dem Praktikumsjahr, weiter zu erhöhen.
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22.06.2010 – Eine professionelle Vertretung für Urlaub, Krankheit oder Berufsunfähigkeit schont die Nerven

DIE ZUSÄTZLICHE PRIVATE ABSICHERUNG DER BERUFSUNFÄHIGKEIT IST EIN MUSS FÜR JEDEN APOTHEKER

Karlsruhe, 22. Juni 2010 - Die gehäuften Urlaubsanträge der Feiertags- und Ferienzeiten im Frühsommer und Sommer zwingen die Apothekerleiter immer wieder, Vertretungslösungen zu finden. Insbesondere wenn der Chef selbst in den Urlaub geht, ist das Geschäft auf eine kompetente Vertretung angewiesen. Laut einer Umfrage des Branchenportals Apotheke adhoc lassen sich 77 Prozent der Apothekenleiter im Urlaubsfall durch Mitarbeiter ersetzen, 11 Prozent engagieren bereits einen externen Apotheker und 12 Prozent halten sich beide Möglich
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18.05.2010 – Die Politik fordert - Apotheker sollen Teil der Aufgaben von Ärzten übernehmen

WARUM GEHÖREN ALLE ELEKTRONIKRISIKEN IN JEDE UMFASSENDE APOTHEKENVERSICHERUNG?

Karlsruhe, 18. Mai 2010 - Die Verantwortung des Apothekers bei der Versorgung der Bevölkerung mit Arzneimitteln und Präparaten zur Gesundheitsvorsorge und zur Erhaltung der Lebensqualität wird auch künftig zunehmen. So ist von der Politik angedacht, dass die Apotheken einer drohenden Mangelversorgung aufgrund des Ärzteengpasses auf dem Land durch eine Ausweitung ihrer Aufgaben entgegenwirken könnten. Eine derartige Ausweitung der Kundenkontakte und der damit wachsenden logistischen Geschäftsprozesse und Betriebsdaten kommt ohne eine entsprechend mitwachsende technische Unterstützung durch Computer- und Telekommunikation nicht mehr aus.
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20.04.2010 – Existenzgründung, Kauf oder Pacht: die Apothekenübergabe ist eine Entscheidung fürs Leben

APOTHEKENNACHFOLGE-REGELUNG

Karlsruhe, 20. April 2010 - Der Verkauf bzw. Kauf oder auch die (Ver)-Pachtung einer Apotheke müssen heute strategisch geplant und durchgeführt werden. Denn der Erfolg einer Apotheke wird von so vielen wirtschaftlichen und gesetzlichen Rahmenbedingungen und Faktoren bestimmt, dass ohne ein systematisches Vorgehen bei der Apothekenübergabe später leicht ein böses Erwachen folgen kann.
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18.03.2010 – Ludwig Erhards freie Marktwirtschaft - oder wie Apotheken erfolgreich sein können

APOTHEKEN IN DEUTSCHLAND SINKT ERSTMALS SEIT 2003

Karlsruhe, 18.03.2010 - Erstmals seit 2003 ist die Zahl der Apotheken in Deutschland zurückgegangen. Damit stellt sich natürlich die Frage, welche Ursachen zu dieser Verringerung der Apothekenzahl geführt haben und wie ihnen begegnet werden kann. Ist sie ausschließlich auf brancheninterne Rahmenbedingungen zurückzuführen oder spielen auch gesamtwirtschaftliche Faktoren wie die Finanzkrise eine Rolle?
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18.02.2010 – Die Deutschen suchen privat die Risiko- und Bestandsabsicherung - geschäftlich ist sie noch wichtiger

MEHR FREIRAUM FÜR WICHTIGE AUFGABEN

Karlsruhe, 17. Februar 2010 - Der Versicherungsschutz in deutschen Haushalten legte im letzten Jahr bei einigen Versicherungsarten leicht zu, bei anderen zeigten sich eher abnehmende Tendenzen. Somit ist eine allgemeine Zurückhaltung oder Verunsicherung bei Versicherungsabschlüssen wegen der Finanzmarktkrise nicht zu beobachten.
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19.01.2010 – Bei Apothekenrisiken auf die richtigen Allianzen setzen

ARZNEIMITTELLIEFERVERTRÄGE

Karlsruhe, 20. Januar 2010 - Beim Ringen um niedrigere Gesundheitskosten bleibt immer wieder eine beachtliche Marge schmerzhafter Einsparungen bei den Apothekern hängen und engt damit deren Ertragsraum weiter ein. Denn nicht immer agieren große Versicherer auch zum Besten für die Apotheken.
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18.11.2009 – Kosten senken im Apothekenbetrieb durch eine Geschäftsversicherung für (fast) alle Risiken

PRESSEMITTEILUNG

Bad Schönborn, 17. November 2009 - Risiken gehören zu unserem Leben und lassen sich nicht vollkommen abschaffen. Sie wollen jedoch speziell für den Apothekenbetrieb sorgsam analysiert sein, damit nicht wirklichkeitsfremde Katastrophen-Szenarios den Blick auf die Realität verstellen. Das kann schnell zu einer Vielzahl von Versicherungsverträgen führen, die zum Teil überdimensioniert sind oder sich in Einzelbereichen überschneiden und deren Kosten in keinem vernünftigen Verhältnis mehr zum Betriebsergebnis stehen. Eine moderne Lösung fasst möglichst alle relevanten Risiken für ApothekerInnen in einer einzigen sogenannten Allgefahren-Geschäftsversicherung zusammen - und das zu einem wesentlich günstigeren Beitrag, als die Summe der Einzelversicherungen.
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